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Nachrichten und Neuigkeiten (Seite 9)

Lesen Sie hier sämtlich Nachrichten und Neuigkeiten rund um Verstorbene-Filmstars.de.

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01.03.2012 19:11 Uhr
Der britische Schauspieler und Sänger Davy Jones verstarb am 29. Februar 2012 an den Folgen eines Herzinfarktes.
Davy Jones wurde als David Thomas Jones, am 30. Dezember 1945 in Manchester, England, geboren.

Nach seiner Ausbildung als Berufs-Pferderennreiter (Jockey) begann er seine Schauspielerkarriere an einem Theater im Londoner West End.

Im Teenageralter stand Jones in verschiedenen britischen Soap Operas vor der Kamera und spielte parallel auch Theater. Später folgten Schauspielaufträge auch für amerikanische TV-Serien wie "Ben Casey".

Nach der gleichnamigen Fernsehserie "The Monkees" war Davy Jones von 1965 bis 1970 der Leadsänger der Rock-Pop-Gruppe und sang unter anderem Daydream Believer und I Wanna Be Free.

1995 spielte er sich selbst in der Komödie "Die Brady Family" und sang eine aufgepeppte Version seines Hits Girl.

Jones hatte vier Kinder und war zweimal geschieden. Der Sänger und Schauspieler starb im Alter von 66 Jahren, am 29. Februar 2012, an einem Herzinfarkt.
21.02.2012 08:26 Uhr
Thomas Langhoff, deutscher Schauspieler und Theaterregisseur, starb 73-jährig am 18. Februar 2012 in Berlin.
Thomas Langhoff wurde im Schweizer Exil (Zürich), am 08. April 1938 geboren. Er war der Sohn des deutschen Regisseurs Wolfgang Langhoff.

Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte die Familie nach Deutschland zurück und lebte seit 1948 in Berlin. Nach seiner Schulzeit studierte er an der Theaterhochschule Leipzig und wurde Schauspieler.

Langhoff war im Fernsehen und auch auf Kinoleinwänden zu sehen, wobei es fast nur Produktionen der Deutschen Demokratischen Republik waren.

Sein Hauptaugenmerk galt aber dem Theater. Er wurde zu einem der wichtigsten Regisseure des deutschsprachigen Theaters und arbeitete an allen wichtigen deutschsprachigen Bühnen.

Thomas Langhoff verstarb am 18. Februar 2012, im Alter von 73 Jahren, in Berlin.
20.02.2012 10:50 Uhr
Schauspielerin Elyse Knox, die Mutter des Navy CIS Stars Mark Harmon starb am 15. Februar 2012 in ihrem Haus in Los Angeles.
Elyse Knox wurde als Elsie Lillian Kornbrath, am 14. Dezember 1917 in Hartford, Connecticut, USA, geboren.

Sie studierte in Manhattan New York an der School of Fashion und begann anschließend eine Karriere als Mode-Designerin. Da sie auch Model war, präsentierte sie ihre Entwürfe selbst.

1937 erhielt Knox bei den 20th Century Fox einen Schauspielvertrag, spielte aber hauptsächlich in B-Filmen mit. Das änderte sich erst 1942 als sie die Hauptrolle in dem Horrorfilm "The Mummy´s Tomb" übernahm. In Deutschland kamen nur drei ihrer insgesamt 38 Spielfilme in die Kinos. Das waren der Abenteuerfilm "Arabische Nächte" (1942), die Komödie "Abbott und Costello auf Glatteis" (1943) und der Kriminalfilm "Todeszelle Nr. 5" (1948).

1942 verlobte sich Elyse Knox mit dem Football-Spieler Tom Harmon. Zu einer Hochzeit kam es aber erst 1944, da er die Verlobung wegen seines Armee Beitritts unterbrach.

Während des Zweiten Weltkrieges war sie als Pin-up-Girl auf vielen Covern von Zeitschriften zu sehen.

Aus der dann 1944 geschlossenen Ehe mit Tom Harmon entstammten drei Kinder. Bekannt wurde ihr Sohn Mark Harmon, der ebenfalls Schauspieler wurde und unter anderem die Hauptrolle des Special Agent Leroy Jethro Gibbs in der US-Fernsehserie "Navy CIS" übernahm.

Elyse Knox verstarb am 15. Februar 2012, im Alter von 94 Jahren, in ihrem Haus in Los Angeles im Beisein ihrer Familie.
19.02.2012 22:53 Uhr
Whitney Houston hat nun ihre letzte Ruhe gefunden!
Am Sonntag, den 19. Februar 2012, wurde der Leichnam Whitney Houstons in einem goldenen Leichenwagen zum Friedhof des Ortes Westfield in New Jersey gefahren.

Fans standen am Straßenrand und warfen mit Tulpen, Lilien und Rosen.

Am Friedhof angekommen wurde sie streng von der Öffentlichkeit abgeschirmt im engsten Familienkreis zu Grabe getragen. Ihr Grab soll direkt neben dem ihres im Jahr 2003 verstorbenen Vaters liegen.
17.02.2012 23:42 Uhr
Auf Whitney Houstons Beerdigung, am 18. Februar 2012, wird Schauspieler Kevin Costner die Trauerrede halten.
Am 18. Februar 2012 wird ab 12 Uhr mittags (18.00 MEZ) die Trauerfeier für die verstorbene Whitney Houston stattfinden. Und zwar dort, wo sie bereits als kleines Kind gesungen hat, nämlich in der New Hope Baptist Church in Newark, New Jersey.

Zu der Trauerfeier werden ca. 1500 geladene Gäste erwartet. Sie soll live im Internet zu sehen sein. Verschiedenste Medien berichteten, dass Hollywoodstar Kevin Costner auf ihrer Beerdigung eine Rede halten soll. Er war ihr Filmpartner bei ihrem gemeinsamen Film "Bodyguard" (1992).

Costner wird nicht der einzige Promi auf der Beerdigung sein. Jay-Z, Beyonce, Elton John und Bill Cosby gehören zu den Trauergästen. Houstons Patentante Aretha Franklin und Stevie Wonder werden die Trauerfeier musikalisch begleiten. Selbst ihr Ex-Mann Bobby Brown hat von Whitneys Mutter Cissy die Erlaubnis erhalten, an der Beerdigung teilzunehmen.

Obwohl weit über 1000 geladene Gäste erwartet werden, wird die Feier dennoch einen privaten Charakter haben. Es dürfen auch nur die geladenen Gäste zur Trauerfeier. Die örtliche Polizei hat angekündigt, die Straßen rund um die Kirche in Newark weiträumig abzusperren.
17.02.2012 22:54 Uhr
Edgar Bessens Beisetzung findet am Montag, den 20. Februar 2012, auf dem Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg statt.
Edgar Bessen, der am 08. Februar 2012 verstorbene 78-jährige Hamburger Schauspieler, wird am Montag, den 20. Februar 2012 auf dem Hamburger Ohlsdorfer Friedhof beerdigt.

Bevor sein Leichnam beigesetzt wird, findet ab 12:30 Uhr in der Fritz-Schumacher-Halle eine Trauerfeier statt. Dieses teilte das Ohnsorg-Theater am Freitag mit.

Bessen war ein fester Bestandteil des Ohnsorg-Theaters, wo er auch seine Karriere begann. Seit den 1960er Jahren hatte er auch Rollen im Fernsehen und war manchmal auch auf Kinoleinwänden zu sehen.
15.02.2012 08:52 Uhr
Whitney Houston wird in einem sehr kleinen Kreis, am Samstag, den 18. Februar 2012 in Newark (New Jersey) beerdigt.
Nur die Familie und engste Freunde werden am 18. Februar 2012 die Möglichkeit haben, sich von der Sängerin und Schauspielerin Whitney Houston zu verabschieden.

Am Samstag wird es ab 12 Uhr mittags (18.00 MEZ) in der kleinen Baptistenkirche in Newark, im Bundesstaat New Jersey, die Trauerfeier für die am 11. Februar 2012 unter tragischen Umständen verstorbene Pop-Diva geben. Das ausführende Bestattungsunternehmen teilte mit, dass Gäste nur mit einer privaten Einladung zugelassen werden.

Die Baptistenkirche soll nicht willkürlich ausgesucht worden sein. In dieser Kirche war die damals junge Whitney Houston zum ersten Mal in der Öffentlichkeit aufgetreten.
15.02.2012 08:37 Uhr
Genaue Todesursache von Whitney Houston noch unklar, aber erste Erkenntnisse dringen durch.
Der offizielle Befund der Gerichtsmedizin wird zwar erst in vier bis sechs Wochen erwartet, doch die Pop-Diva soll nicht wie zunächst angenommen, in der Badewanne ertrunken, sondern wahrscheinlich durch einen tödlichen Mix aus Alkohol und Medikamenten ums Leben gekommen sein.

Houston soll kurz vor ihrem tragischen Tod in ihrem Hotelzimmer noch eine Party gefeiert haben. Die Beamten fanden leere Bierflaschen, Champagnergläser und einige Medikamentenpackungen.

Da die Obduktion mittlerweile abgeschlossen ist, wurde ihr Leichnam bereits per Flugzeug in ihren Heimatstaat New Jersey geflogen. Dort soll am Wochenende die Beerdigung stattfinden.

Bobbi Kristina, die Tochter Whitney Houstons musste unterdessen mehrfach im Krankenhaus behandelt werden, da sie den Tod ihrer Mutter noch nicht verkraftet hatte.
13.02.2012 13:28 Uhr
David Kelly, der irische Theater- und Filmschauspieler, starb nach kurzer Krankheit, am 12. Februar 2012, im Alter von 82 Jahren.
David Kelly wurde am 11. Juli 1929 in der irischen Hauptstadt Dublin geboren.

Er besuchte eine katholische Knabenschule und begann seine Schauspielerkarriere bereits im Alter von acht Jahren, am Gaiety Theater in Dublin.

In einer Regelmäßigkeit spielte Kelly am Theater Klassiker von Beckett bis Shakespeare.

Ab 1951 war er dann auch über 100 Mal in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Für seine Darstellung des Großvaters (Grandpa Joe) in Tim Burtons Kinderbuchverfilmung "Charlie und die Schokoladenfabrik" (2005) wurde er als bester Nebendarsteller für den irischen Film- und Fernseh-Award (IFTA) nominiert.

1961 heiratete er die Schauspielerin Laurie Morton, mit der er zusammen zwei Kinder hatte.

Am 12. Februar 2012 verstarb der Schauspieler nach kurzer Krankheit. Er wurde 82 Jahre alt.
12.02.2012 23:39 Uhr
Pop-Sängerin und Schauspielerin Whitney Houston am 11. Februar 2012, tot von einem Bodyguard, im Beverly Hilton Hotel in Beverly Hills, Kalifornien, USA, aufgefunden.
Entsetzen in Hollywood und in der Musikwelt. Am 11. Februar 2012 starb die erst 48-jährige Pop-Sängerin und Schauspielerin Whitney Houston, an noch unbekannter Ursache. Sie wurde von einem Bodyguard in ihrer Suite im vierten Stock des Beverly Hilton Hotels, in Los Angeles, tot aufgefunden.

Der Todeszeitpunkt der Pop-Diva wurde mit 15:55 Uhr Ortszeit angegeben. Der Polizeisprecher von Beverly Hills, Mark Rosen, gab in einer ersten Stellungnahme bekannt, dass es keine Anzeichen für Mord gäbe.

Houstons Leichnam wurde in die Gerichtsmedizin überführt, um dort anhand einer Autopsie die Todesursache herauszufinden. Vor der gerichtsmedizinischen Untersuchung wollte ihre Tochter, Bobbi Kristina, ihre Mutter noch einmal sehen. Jedoch verweigerten ihr die anwesenden Polizisten dieses mit der Begründung, dass es wegen laufender Ermittlungen nicht möglich sei.

Nach ihrer sagenhaften Gesangskarriere in den 1980er und 1990er Jahren hatte sie jahrelang Drogen- und Alkoholprobleme. Nachdem sie nach 15-jähriger Ehe mit Rapper Bobby Brown geschieden wurde, schien es so, als ob sie auf dem Weg der Besserung sei.

Kurz vor der Grammy-Verleihung 2012 tauchten von Whitney Houston neue Fotos auf, die sie wirr und möglicherweise angetrunken und im Drogenrausch in Hollywood gezeigt hatten.
10.02.2012 10:30 Uhr
Peter Breck, alias Doc Holliday aus der TV-Serie "Maverick" ist tot.
Peter Breck wurde am 13. März 1929, als Joseph Peter Breck, in Rochester, New York, USA, geboren.

Nach seinem Militärdienst studierte er an der Universität von Houston Theaterwissenschaften und gab Mitte der 1950er Jahre sein TV-Debüt in verschiedenen Serien.

Brecks erster Kinofilm, der auch in Deutschland zu sehen war, war der Western "Morgen bist du dran" (1959).

Am Theater lernte er Robert Mitchum kennen, der ihn auch nach Los Angeles holte und seiner Karriere einen Anschub verpasste.

Von 1960 bis 1962 spielte Peter Breck in sechs Folgen, in der Fernsehserie "Maverick", den bekannten Revolverhelden und Pokerspieler Doc Holliday. Durch diese Rolle stieg sein Bekanntheitsgrad enorm.

1962 übernahm er die Hauptrolle in dem Filmdrama "Mein bester Freund", welche ihn zugleich zum bestbezahlten Akteur des Films machte.

Wer Breck bis dahin noch nicht kannte, der lernte ihn spätestens 1965 kennen. Von 1965 bis 1969 spielte er in 112 Folgen der TV-Westernserie "Big Valley" die Hauptrolle des Nick Barkley, dem Sohn von Victoria Barkley, gespielt von Barbara Stanwyck.

In den 1970er und 1980er Jahren wurde es ein wenig ruhiger um ihn. Seine Rollen bestanden hauptsächlich aus Gastauftritten in Fernsehserien wie zum Beispiel "Der unglaubliche Hulk" und "Ein Duke kommt selten allein".

Mitte der 1980er Jahre zog Peter Breck zusammen mit seiner Frau ins kanadische Vancouver und wurde Vollzeit Schauspiellehrer an seiner eigenen Schauspielschule, der Breck Academy, die 10 Jahre lang Bestand hatte.

In den 1990er Jahren übernahm er dann nur noch vereinzelt Film- und Fernsehrollen an.

Seine Frau Diane gab im Juni 2010 bekannt, dass Breck unter Demenz leide. Am 06. Februar 2012 verstarb der Schauspieler, im Alter von 82 Jahren, in seiner kanadischen Wahlheimat.
08.02.2012 10:02 Uhr
Edgar Bessen, der deutsche Theater-, Film- und Fernsehschauspieler, verstarb am 02. Februar 2012 in Hamburg.
Edgar Bessen wurde als Edgar Behsen, am 11. November 1933, in Hamburg geboren.

Nach einer Tischlerlehre ging er auf die Schauspielschule von Hildburg Frese in Hamburg. Daraufhin folgte von 1960 bis 1979 ein Engagement am Hamburger Ohnsorgtheater. Seine Heimat wurde das Theater. Auf den meist norddeutschen Bühnen brachte er sein Publikum vor allem durch sein komödiantisches Talent stets zum Lachen.

Ab Anfang der 1960er Jahre war Bessen auch in vielen Fernsehfilmen und TV-Serien zu sehen. Als Kinodarsteller besetze er hingegen nur wenige Rollen. So war er dort unter anderem in "Wilhelmsburger Freitag" (1964) und "Klein Erna auf dem Jungfernstieg" (1969), an der Seite von Heidi Kabel, zu sehen.

Er übernahm nicht nur in der Hörspielreihe "TKKG" die Sprechrolle des Kommissars Emil Glockner, sondern stand auch als Kommissar Glockner in der Fernsehserie "Ein Fall für TKKG" vor der Kamera.

Zu seinem 70. Geburtstag erhielt Edgar Bessen 2003 die Biermann-Ratjen-Medaille, der Freien und Hansestadt Hamburg verliehen, und war seit April 2005 Ehrenmitglied der Hamburger Volksbühne.

Seit 2009 stand er in der Zweitbesetzung des Rentners Otto Staudach, im Udo-Jürgens-Musical "Ich war noch niemals in New York", im Operettenhaus Hamburg auf der Bühne. 2010 war sein 50-jähriges Bühnenjubiläum.

Am 02. Februar 2012 verstarb der 78-jährige Schauspieler in seiner Geburtsstadt Hamburg.
08.02.2012 08:25 Uhr
Cissy Kraner, die am 01. Februar 2012 in Baden verstobene österreichische Schauspielerin, wird am 15. Februar 2012 beerdigt.
Cissy Kraner wurde als Gisela Kraner, am 13. Januar 1918, in Wien geboren.

Nach einer klassischen Gesangsausbildung wandte sie sich dem Kabarett zu und sang auf verschiedensten deutschsprachigen Bühnen.

In Kinofilmen wie "Die fünf Karnickel" (1953), "Familie Schimek" (1957) und "Einmal eine grosse Dame sein" (1957) trat Kraner auch als Sängerin in Erscheinung.

Cissy Kraner verstarb am 01. Februar 2012 im österreichischen Baden. Die Kabarettistin wurde 94 Jahre alt.

Am 15. Februar 2012 wird ihre Beerdigung auf dem Wiener Zentralfriedhof stattfinden. Sie wird ihre letzte Ruhe neben ihrem bereits verstorbenen Mann Hugo Wiener finden.

Laut der TV-Sendung "Wien heute" soll es ab 12:00 Uhr die Möglichkeit geben, dass Fans sich von der Sängerin verabschieden und sich in ein Kondolenzbuch eintragen können.

Ab 14:00 Uhr beginnt dann die Trauerfeier. Sie wird vom Dompfarrer Toni Faber abgehalten. Der Opernsänger und Schauspieler Herbert Prikopa soll die Trauerrede halten.
07.02.2012 12:46 Uhr
Zombie- und Horrorfilmschauspieler Bill Hinzman am 05. Februar 2012, im Alter von 75 Jahren, an Krebs gestorben.
Bill Hinzman wurde am 24. Oktober 1936, als Samuel William Hinzman, in Coraopolis, Pennsylvania, USA, geboren.

Seine erste Rolle war die eines Friedhof Zombies in dem Zombie-Horror-Film "Die Nacht der lebenden Toten" (1968).

Weiterhin spielte Hinzman auch Rollen in den Filmen "Legion of the Night" (1985), "Santa Claws" (1996), "Evil Ambitions" (1996) und "The Drunken Dead Guy" (2005). Eine seiner Hauptrollen war die in dem Independent Horrorfilm "River of Darkness" (2011) neben Kurt Angle, Kevin Nash und "Psycho" Sid Vicious, alias Sid Eudy.

Als Regisseur drehte er den Actionfilm "American Killer" (1986) und den Horrorfilm "Flesheater" von 1988.

Bill Hinzman starb am 05. Februar 2012 an Krebs. Er wurde 75 Jahre alt.
06.02.2012 12:09 Uhr
Ben Gazzara, der amerikanische Schauspieler, verstarb am 03. Februar 2012 in New York City an Bauchspeicheldrüsenkrebs.
Ben Gazzara wurde als Biagio Anthony Gazzara am 28. August 1930 in New York City geboren.

Er ging zum City College von New York, um dort Elektrotechnik zu studieren. Nach zwei Jahren brach er das Studium allerdings wieder ab, als er Schauspielunterricht am Dramatic Workshop der New School in New York, mit dem einflussreichen deutschen Regisseur Erwin Piscator, erhielt.

Mit den Hauptrollen in "Die Katze auf dem heißen Blechdach" und "Stirb wie ein Mann" schaffte es Gazzara an den Broadway. Sein Filmdebüt hatte er 1957 in dem Drama "Stirb wie ein Mann".

In den 1960er Jahren war er vorwiegend im Fernsehen und da vor allem in Serien zu sehen. 1969 folgte eine Rolle in dem bekannten Kriegsfilm "Die Brücke von Remagen". Er war in seiner 49-jährigen Karriere an über 130 Film- und Fernsehproduktionen beteiligt. Parallel dazu spielte Gazzara immer wieder am Theater.

Ben Gazzara war dreimal verheiratet. Zuletzt, seit 1982 mit Elke Krivat. Aus zweiter Ehe mit Janice Rule stammte Tochter Elizabeth.

Der Schauspieler starb am 03. Februar 2012, im Alter von 81 Jahren, im New Yorker Bellevue Hospital Center an Bauchspeicheldrüsenkrebs.
06.02.2012 09:03 Uhr
Der US-amerikanische Schauspieler und Regisseur Zalman King starb am 03. Februar 2012, 70-jährig, nach einem Krebsleiden.
Zalman King wurde am 23. Mai 1941, als Zalman Lefkovitz, in Trenton, New Jersey, USA, geboren.

Als junger Mann spielte er 1964 ein Gang-Mitglied in "Memo from Purgatory", einer Episode der Fernsehserie "Alfred Hitchcock zeigt". Anschließend folgten verschiedenste Rollen im Film und Fernsehen.

Kings bekannteste Arbeit als Regisseur war das Erotik-Drama "9½ Wochen" (1986), mit Kim Basinger und Mickey Rourke in den Hauptrollen.

Privat war er mit der Autorin und Produzentin Patricia Louisianna Knop verheiratet, mit der er gemeinsam an vielen Projekten wie "9½ Wochen" (1986) und "Wilde Orchidee" (1990) gearbeitet hatte. Zusammen bekamen sie zwei Töchter.

Zalman King starb am 03. Februar 2012, im Alter von 70 Jahren, nach einem Krebsleiden.
03.02.2012 11:58 Uhr
Neues Luxus-Kinoerlebnis in der UCI-Kinowelt Düsseldorf
Seit dem 02. Februar 2012 gibt es in Deutschland einen neuen Standard in der Kinovorführung, an denen sich ab sofort alle anderen messen müssen.

In der UCI-Kinowelt Düsseldorf wurde in dreiwöchiger Arbeit ein "iSens"-Premium-Kinosaal eröffnet. Er umfasst vier Neuerungen.

1. Einen Digitalprojektor der Referenzklasse, den NEC-3240S. Dieser Projektor besitzt eine 4K-Auflösung und ist mit seinen 33.000 Lumen Lichtleistung der zurzeit hellste DLP-Beamer am Kinomarkt.

2. Eine riesige 240 m² große Filmleinwand. Damit soll sie sich laut Angabe der UCI-Kette unter den 25 größten Leinwänden Deutschlands befinden.

3. Ein 23.1-Mehrkanaltonsystem sorgt für den perfekten Klang in den Ohren der Kinobesucher. Für dieses System wurden 51 Lautsprecher mit einer Leistung von 43.500 Watt installiert. Der Sound kommt nicht nur von den Wänden, sondern auch zusätzlich von fünf Deckenlautsprechern. Das 23.1-Mehrkanaltonsystem ist zurzeit das Einzige in Deutschland. Zuvor war der bisherigen Spitzenreiter das 16.1-System, im Saal 6 des Cinemaxx Mülheim an der Ruhr.

4. Es wurde eine komplette Bestuhlung der s.g. "ProBax"-Technik eingebaut. Es sind Kinosessel, die sich komplett der der Körperform des Sitzenden anpassen. ProBax wird unter anderem auch seit 2006 in Lotus-Sportwagen verwendet.

Die Preise sollen für den neuen Luxus-Kinosaal auch moderat bleiben. Von 7,00 Euro bis 9,50 Euro je nach Wochentag (ohne 3D-Zuschlag) soll das UCI-Premiumangebot kosten.
30.01.2012 11:47 Uhr
Ian Abercrombie, der britische Schauspieler, starb am 26. Januar 2012, im Alter von 77 Jahren, an einem tödlichen Herzinfarkt.
Ian Abercrombie wurde am 11. September 1934 in Grays, England, geboren.

Er begann seine Theaterlaufbahn während des Zweiten Weltkriegs. Im Alter von 17 Jahren zog er in die Vereinigten Staaten und absolvierte dort 1955 sein Bühnen-Debüt. Er spielte oftmals in s.g. Sommer Camps, regionalen- und Off-Broadway Bühnen. In schlechten Zeiten hielt er sich in Revuen als Zauberer Assistent für 10 Dollar pro Vorstellung über Wasser.

Nach einem Militäraufenthalt in Deutschland startete Abercrombie 1965 seine Film- und Fernsehkarriere. Bis 2012 war er in über 200 Produktionen zu sehen. Im Kino war er unter anderem in "Insel am Ende der Welt" (1974), "Blood Beach - Horror am Strand" (1980), "Die Eispiraten" (1984), "Armee der Finsternis" (1992) und "Garfield 2 - Faulheit verpflichtet" (2006) zu sehen.

Abercrombie starb in Hollywood, Kalifornien, am 26. Januar 2012, 77-jährig, an einem tödlichen Herzinfarkt. Er wurde von seiner Frau Gladys überlebt.
27.01.2012 09:08 Uhr
Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent Vadim Glowna nach kurzer, schwerer Krankheit, am 24. Januar 2012 in Berlin gestorben.
Vadim Glowna wurde am 26. September 1941 im Schleswig-Holsteinischen Eutin geboren. Nach einer schweren Kindheit im hamburgischen Nachkriegsdeutschland fing er ein Theologiestudium an, brach es aber wieder ab und schlug sich als Taxifahrer Seemann, Schlagzeuger, Journalist und Hotelpage durch.

Zur Schauspielerei kam Glowna durch einen Job als Statist. Daraufhin besuchte er eine Schauspielschule und erhielt danach eine Theaterrolle am Hamburger Schauspielhaus. Der Theaterintendant Kurt Hübner entdeckte ihn dort und förderte ihn in seinem Bremer Theater.

Ab 1964 wirkte er auch in Kino- und Fernsehfilmen mit. In seinen über 150 Rollen stand Glowna unter anderem auch zusammen mit Romy Schneider und Klaus Kinski vor der Kamera. Er war in Kinofilmen wie "Die Tote aus der Themse" (1971), "Steiner - Das Eiserne Kreuz" (1977), "Baader" (2002) und "Das Haus der schlafenden Schönen" (2006) zu sehen.

Zusammen mit seiner Frau Vera Tschechowa gründete Vadim Glowna 1980 die Produktionsfirma Atossa-Film.

Als Regisseur gab er sein Debüt 1981 mit dem Filmdrama "Desperado City". Dafür wurde er bei den Filmfestspielen von Cannes mit dem Caméra d’Or für den besten Erstlingsfilm ausgezeichnet.

Als Charakterdarsteller von oftmals Außenseiterrollen war Glowna ein gefragter Schauspieler. Er war leicht durch seine heisere, kehlige Stimme erkennbar.

Vadim Glowna wurde 70 Jahre alt. Er verstarb am 24. Januar 2012 in einem Berliner Krankenhaus nach kurzer, schwerer Krankheit.
26.01.2012 13:23 Uhr
Der rumänische Schauspieler Emil Hossu starb am 25. Januar 2012, kurz vor einer Bühnengeneralprobe, an einem Herzinfarkt.
Emil Hossu wurde am 24. November 1941 im rumänischen Ocna Sibiului geboren.

Aufgrund des Wegfalls von Nordsiebenbürgen 1941 an Ungarn musste die Familie in das weiter nordwestlich liegende Cluj ziehen. Weil sein Vater für den rumänischen General Ion Antonescu, der zugleich Rumäniens Diktator war, tätig war, mussten sie für über ein Jahr in ein Lager nach Deutschland.

Zurück in Rumänien starb Hossus Vater 1948 während seiner Zwangsarbeit am Donau-Schwarzmeer-Kanal. Von da an war der 17-jährige Emil für die Familie verantwortlich.

Später besuchte er Rumäniens staatliche Schauspielschule und bekam anschließend seine ersten Rollen in Hörspielen.

Zum Film kam Emil Hossu 1967. In 38 Produktionen, bis auf zwei nur für das Kino, waren auch einige in Deutschen Kinos zu sehen. Darunter befand sich auch der Film "Fahrerflucht" (1979). Parallel war er am Nottara-Theater in Bukarest beschäftigt.

Verheiratet war er mit seiner Schauspielkollegin Catrinel Dumitrescu, mit der er zusammen in Bukarest lebte.

Emil Hossu starb am Abend des 25. Januar 2012, nur ein paar Minuten vor der Show "Anniversary", während der Generalprobe. Die Todesursache war Herzinfarkt. Er wurde 71 Jahre alt.
25.01.2012 14:41 Uhr
Der amerikanische Filmschauspieler James Farentino starb am 24. Januar 2012 in Los Angeles an Herzversagen.
James Farentino wurde am 24. Februar 1938 im New Yorker Stadtteil Brooklyn geboren.

Seit Anfang der 1960er Jahre war er als Schauspieler aktiv. Zunächst waren es vorwiegend Fernsehrollen. Ab Ende der 1960er Jahre verstärkte er sein Engagement auch auf dem Spielfilmsektor.

1967 erhielt Farentino für seine Rolle in der englischen Filmkomödie "The Pad and How to Use It" (1966) den Golden Globe Award als Bester Nachwuchsdarsteller.

Seine wohl bekannteste Filmrolle war die des Simon Petrus in Franco Zeffirellis Fernsehfilm "Jesus von Nazareth" (1977). Für seine Darstellung wurde er mit einer Emmy-Nominierung bedacht.

Bekannt war James Farentino auch durch seine Rollen in den TV-Serien "Der Denver-Clan" (1981 und 1982) und "Melrose Place" (1998). Als Kinodarsteller war er z.B. in "25 000 Dollar für einen Mann" (1967), "Das Geheimnis der Sahara" (1987) und "Bulletproof" (1996) zu sehen.

Privat kam er oftmals mit der Polizei in Berührung. So schrieb er Anfang der 1990er Jahre als Stalker von Frank Sinatras Tochter, Tina Sinatra, Schlagzeilen. Außerdem wurde er in Kanada 1991 mit über 3 Gramm Kokain verhaftet. Mittels einer Kaution kam er jedoch wieder frei.

Farentino war insgesamt viermal verheiratet. Zu Begin von 1962 bis 1965 mit der Filmschauspielerin Elizabeth Ashley. Danach von 1966 bis 1982 mit der amerikanischen Sängerin, Tänzerin, Schauspielerin und Produzentin Michele Lee, mit der er zusammen sein einziges Kind, Sohn David Farentino, hatte. Seine dritte Ehefrau wurde für drei Jahre, von 1985, die US-amerikanische Filmschauspielerin Debrah Farentino. Seit dem 03. August 1994 war er mit seiner vierten Frau, Stella, verheiratet.

Am 24. Januar 2012 starb James Farentino im Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles nach langer Krankheit an Herzversagen. Er wurde 73 Jahre alt.
25.01.2012 13:45 Uhr
Rolf Kutschera, der österreichische Theater- und Filmschauspieler, starb im Alter von 96 Jahren, am 22. Januar 2012, in Wien.
Rolf Kutscheras Geburtsname war Adolf Kucera. Er wurde am 06. Januar 1916 in Wien geboren.

Bevor er 1937 sein erstes Theaterengagement in Wien bekam, nahm er bei Rudolf Beer an der Wiener Scala Schauspielunterricht. Alsbald folgten weitere Engagements in dem damaligen Deutschen Reich.

Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeitete Kutschera zunächst als Autor von Revuen und wurde später an die Wiener Scala engagiert.

Von ca. 1950 an arbeitete er auch als Filmschauspieler und Regisseur. Zusammen mit Curd Jürgens war er unter anderem in dem Filmdrama "Der Schinderhannes" (1958) zusehen. Parallel arbeitete er auch weiterhin als Theaterschauspieler.

Von 1965 bis 1982 war Rolf Kutschera künstlerischer Leiter des Theaters an der Wien.

Verheiratet war er mit der damaligen Kammerschauspielerin Susanne von Almássy (1916–2009). Er selber verstarb 96-jährig, am 22. Januar 2012, in seiner Wiener Geburtsstadt.
23.01.2012 09:42 Uhr
Der italienisch-brasilianische Filmregisseur, Kameramann und Schauspieler, Pio Zamuner, starb am 20. Januar 2012 in Brasilien.
Pio Zamuner wurde 1935 als Pio Roberto Zamuner, im italienischen Chiarano, geboren.

Aufgrund der Nachkriegsarmut in Italien flüchtete seine Familie zusammen mit ihm 1951 nach Brasilien. Dort übte er die verschiedensten Berufe aus.

1962 erhielt Zamuner dann Einzug in die Filmwelt. Als Regisseur war er an 13 Filmen beteiligt und als Kameramann an über 40. In einigen seiner Filme war er auch selber als Darsteller zu sehen. Die 1967 erschienene Komödie, "Vivat Franziskus", war der einzige auch in Deutschland vorgeführte Kinofilm.

1973 erhielt Pio Zamuner für seine Komödie "Um Caipira em Bariloche" auch internationale Anerkennung. In Brasilien allein sahen den Film über zwei Millionen Menschen.

Pio Zamuner verstarb 76-jährig, am 20. Januar 2012, im brasilianischen Sao Paulo.
15.01.2012 13:28 Uhr
Lasse Kolstad, norwegischer Schauspieler, verstarb 90-jährig am 14. Januar 2012 in der norwegischen Hauptstadt Oslo.
Lasse Kolstad wurde als Lars Kolstad, am 10. Januar 1922, in Christiania (ab 1924 Oslo) geboren.

Im Jahr 1943 hatte er sein Debüt am Trondelag Theater, an dem er bis 1949 blieb. Danach spielte er an den verschiedensten norwegischen Theatern und trat dabei in unzähligen Rollen auf.

Kolstad hatte auch verschiedene Rollen in Filmen und im Fernsehen inne. Er spielte die Titelrolle in der TV-Serie "Skipper Worse" (1968), nach dem Roman von Alexander Kielland. Er spielte den Wikinger Erik in dem amerikanischen Abenteuerfilm "Insel am Ende der Welt" (1974), welcher auch als einziger seiner Spielfilme in deutschen Kinos lief.

Er war mit der Schauspielerin Bab Christensen verheiratet. Sie lebten in Oslo und hatten ein Kind. Sein älterer Bruder Henki, der 2008 starb, war auch ein bekannter Schauspieler. Lasse Kolstad selber starb am 14. Januar 2012 in seiner Geburtsstadt Oslo, im Alter von 90 Jahren.
15.01.2012 12:40 Uhr
Italienischer Schauspieler Mario Maranzana starb in Rom am 11. Januar 2012 im Alter von 81 Jahren.
Mario Maranzana wurde am 14. Juli 1930 in der norditalienischen Hafenstadt Triest geboren.

Als Schauspieler gab er sein Debüt am Theater. Diesem Medium blieb er sein ganzes Leben treu.

Seit 1961 war Maranzana dann auch für das Fernsehen tätig. z.B. war er in neun Folgen in den italienischen Fernsehfilmen um Kommissar Maigret tätig.

In den 47 Jahren seiner Schauspielerkarriere übernahm er bis 2008 auch viele Rollen für Spielfilme. Meistens waren es aber keine Filme mit großer Bedeutung. Darunter befanden sich unter anderem "Django - sein Colt singt sechs Strophen" (1967), "Unmoralische Novizinnen" (1978) und "Der Mann in Schwarz" (2009).

Mario Maranzana verstarb 81-jährig am 11. Januar 2012 in Rom.
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