verstorbene Filmstars - eine Hommage an Legenden
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Nachrichten und Neuigkeiten (Seite 9)

Lesen Sie hier sämtlich Nachrichten und Neuigkeiten rund um Verstorbene-Filmstars.de.

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04.06.2011 14:04 Uhr
James Arness, alias Marshal Matt Dillon der TV-Serie Rauchende Colts ist gestorben
James Arness wurde am 26. Mai 1923 in Minneapolis, Minnesota, USA, geboren.

Im Zweiten Weltkrieg wurde er als angehöriger der amerikanischen Armee, 1944 in Italien, schwer verwundet.

1947 gab Arness sein Filmdebüt in einer Nebenrolle, in der Komödie "Die Farmerstochter".

Die enge Freundschaft zu John Wayne verhalf seiner Karriere auf die Sprünge. Gemeinsam waren sie in "Marihuana" (1952) und "Man nennt mich Hondo" (1953), auf der Kinoleinwand, zu sehen.

Wayne schlug James Arness auch für die Rolle des Marshals Matt Dillon, in der US-Western-Serie "Rauchende Colts", vor. In 20 Jahren spielte er die Rolle in 618 Folgen und wurde so zur Verkörperung des Bildes eines Westernheldes.

Das Westerngenre begleitete ihn mit nur zwei Ausnahmen Zeit seiner Karriere. Das waren die beiden Science-Fiction-Filme "Das Ding aus einer anderen Welt" (1951) und "Formicula" (1954).

Der 2,01 Meter große Serien-Darsteller war zweimal verheiratet und hatte drei Kinder, zwei Söhne und eine Tochter. Sein Bruder war der in 2010 verstorbene Schauspieler span class='fliesstextfett'>Peter Graves.

James Arness starb eines natürlichen Todes in seinem Haus in Brentwood in Los Angeles, Kalifornien, am 03. Juni 2011. Er wurde 84 Jahre alt.
02.06.2011 20:52 Uhr
Jeff Conaways Beerdigung könnte erst in Monaten sein
Der am 27. Mai 2011 verstorbene Filmstar, Jeff Conaway, könnte erst in Wochen, sogar erst in Monaten beerdigt werden.

Der Leichnam des Grease-Stars wurde zwar nach seinem plötzlichen Tod vom Gerichtsmediziner des Los Angeles County freigegeben, aber seine beiden Schwestern, Michelle und Carla, seien von der Planung und Logistik der Beerdigung einfach überwältigt.

Sie wollen für ihren Bruder eine spezielle Beerdigungszeremonie auszurichten und ihn einäschern lassen.
01.06.2011 14:19 Uhr
der schwedische Leichtathlet, Schauspieler und Autor Ricky Bruch starb am 30. Mai 2011 an Leberkrebs
Ricky Bruch wurde als Björn Rickard „Ricky“ Bruch, am 02. Juli 1946, im schwedischen Örgryte, geboren.

Als Leichtathlet war er als Diskuswerfer sehr erfolgreich und gewann dabei drei internationale Medaillen.

Mit einer Körpergröße von 1,99 m und einem Wettkampfgewicht von über 130 Kg war Bruch eine imposante Erscheinung und nahm in der Öffentlichkeit kein Blatt vor den Mund, so dass er bei Funktionellen als Exzentriker galt. Jedoch war er beim Publikum sehr beliebt.

Als Schauspieler war er in einigen Filmen zu sehen. In Deutschland wurde er durch die Komödie "Auch die Engel mögen´s heiß" (1974) und dem Abenteuerfilm "Ronja - Die Räubertochter" (1984) bekannt.

Ricky Bruch wurde 64 Jahre alt. Er starb am 30. Mai 2011 an Leberkrebs.
01.06.2011 12:30 Uhr
Schauspieler Thomas Hörbiger, der Sohn von Paul Hörbiger, starb am 24. Mai 2011 im Alter von 79 Jahren
Thomas Hörbiger wurde am 11. Juli 1931 in Berlin geboren. Sein Vater war der österreichische Schauspieler Paul Hörbiger.

Er spielte zusammen mit seinem Vater Theater und war in etlichen Spielfilmen, wie "Bademeister Spargel" (1956), "Im schwarzen Rössl" (1961) und "Liebe durch die Hintertür" (1969), zu sehen.

Anfang der 1970er Jahre zog sich Hörbiger aus dem Schauspielgeschäft zurück und arbeitete als Textdichter, unter anderem für Udo Jürgens. Für ihn schrieb er die Liedtexte für Siebzehn Jahr, blondes Haar, Merci Cherie und Immer wieder geht die Sonne auf.

Er etablierte mehrere Diskotheken in Österreich und Deutschland und eröffnete zusammen mir seiner Frau Gaby ein Hotel in Augsburg.

Thomas Hörbiger hatte zwei Kinder, Schauspielerin Mavie Hörbiger und Bühnenbildner Hans Hörbiger. Er verstarb 79-jährig, am 24. Mai 2011.
31.05.2011 20:05 Uhr
George Raft, der Star zahlreicher Gangsterfilme der 1930er und 1940er Jahre ist online
Der am 24. November 1980, an Leukämie verstorbene George Raft, ist der 62. Filmstar auf Verstorbene-Filmstars.de.

Obwohl er oftmals sehr überzeugend Gangsterrollen spielte, glaubten nicht wenige, dass er auch im wirklichen Leben einer war. Bekräftigt wurden die Meinungen durch seine zahlreichen Freundschaften mit Verbrecherpersönlichkeiten wie Bugsy Siegel und Meyer Lansky.

Raft war auch einer der ersten Kinoschauspieler, die auch Rollen für das Fernsehen annahmen.
30.05.2011 09:01 Uhr
der polnische Schauspieler und Regisseur Edward Zentara nahm sich 55-jährig das Leben
Edward Zentara wurde am 18. März 1956 in der nördlichen Kleinstadt Sianow, Polen, geboren.

1978 begann er seine Karriere in der polnischen Fernsehserie "Familie Polaniecki". Ein Jahr später feierte er sein Bühnendebüt.

Zentara studierte Schauspiel an der polnischen Filmhochschule Lodz und schloss das Studium 1980 erfolgreich ab.

Danach folgten Engagements an Theatern, im Fernsehen und auf der Kinoleinwand. International bekannt wurde er durch seine Hauptrolle in Peter Fleischmanns Science-Fiction-Film "Es ist nicht leicht ein Gott zu sein" (1989).

Edward Zentara war seit 2008 Direktor des Theaters in Tarnow. Am 25. Mai 2011 nahm er sich im Alter von nur 55 Jahren das Leben.
29.05.2011 13:38 Uhr
Phyllis Avery, die amerikanische Schauspielerin starb 88-jährig in ihrem Haus in Los Angeles an Herzversagen
Phyllis Avery wurde am 14. November 1922, als Tochter des amerikanischen Theaterschriftstellers und Drehbuchautors Stephen Morehouse Avery, in New York City geboren.

Nach ihrer Schauspielausbildung an der American Academy of Dramatic Arts in New York trat sie am Boadway und anderen Bühnen auf.

Averys Spielfilmdebüt war 1951, in der Filmkomödie "Queen for a Day".

Seit den 1950er Jahren war sie in über 40 Fernsehserien tätig. Zum Ende der 1970er Jahre beendete sie ihre Schauspielkarriere.

Phyllis Avery war von 1944 bis 1955 mit dem Schauspieler Don Taylor verheiratet. Aus der Ehe gingen zwei Töchter hervor. Die Schauspielerin verstarb am 19. Mai 2011 in Los Angeles, Kalifornien, an Herzversagen.
28.05.2011 20:09 Uhr
"Grease"-Star Jeff Conaway im Alter von 60 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung gestorben
Jeff Conaway wurde am 05. Oktober 1950 in New York City geboren.

Im Alter von 21 Jahren gab er in der Komödie "Jennifer on My Mind" (1971) sein Filmdebüt und spielte kleinere Rollen in Fernsehserien, wie beispielsweise "Mord ist ihr Hobby", "Kojak – Einsatz in Manhattan" und "Matlock".

Ab Ende der 1970er Jahre erhielt Conaway auch größere Rollen. Darunter waren die bekannten Kinofilme wie "Grease" (1978), "The Patriot" (1986) und "Spiele mit dem Feuer" (1992), aber auch die Comedyserie "Taxi" (1978–1981).

Für den "Film Bikini Summer II" (1992) schrieb er das einzige Mal ein Drehbuch und führte dort auch das einzige Mal die Regie.

Jeff Conaway wurde am 11. Mai 2011 bewusstlos aufgefunden. Was zunächst als eine Überdosis an Schmerzmitteln aussah, entpuppte sich als eine Lungenentzündung mit Sepsis. Conaway wurde in ein künstliches Koma gelegt.

Mit nur 60 Jahren verstarb der Schauspieler am 27. Mai 2011 in Encino, Los Angeles, USA.
28.05.2011 16:32 Uhr
Margaret Thatcher Imitatorin Janet Brown am 27. Mai 2011 in einem Pflegeheim verstorben
Janet Brown wurde am 14. Dezember 1923, im schottischen Rutherglen, geboren und studierte dort auch an der Rutherglen Akademie.

Beginnend mit Margaret Thatchers Wahl als Führerin der konservativen Partei, im Jahr 1975, gewann Brown, durch ihre beeindruckende Ähnlichkeit mit der Tory-Politikerin, zunehmend an Bedeutung.

Brown trat als Thatcher Imitatorin im Fernsehen und Radio auf und hatte einen sehr beeindruckenden Auftritt als Premierministerin im James Bond Film "In tödlicher Mission" (1981).

Sie wirkte in ihren 40 Karrierejahren in über 50 Film- und Fernsehproduktionen mit.

Janet Brown war mit dem englischen Schauspieler und Komiker Peter Butterworth verheiratet und hatte einen Sohn, der ebenfalls Schauspieler ist. Sie starb 88-jährig, am 27. Mai 2011 in einem Pflegeheim im südenglischen Hove.
26.05.2011 09:47 Uhr
Biografie Nummer 61 ist online. Clark Gable, der "Vom Winde verweht" Star ist die 7. größte männliche Filmlegende aller Zeiten
Mit Clark Gable verstarb am 16. November 1960 eine der größten Filmlegenden. Durch seine Rollen als "Holzfäller in Abendgarderobe" ließ er Millionen Frauen dahinschmelzen.

Unvergessen seine Darstellung als Rhett Butler in "Vom Winde verweht" (1939).

Gable war insgesamt 5 Mal verheiratet und hatte einen Sohn. Der Hollywoodstar wurde nur 59 Jahre alt.
25.05.2011 09:40 Uhr
Schauspieler Fritz Schediwy starb nach Herzattacke auf der Bühne
Fritz Schediwy wurde am 24. Februar 1943 in Prag geboren.

Seine Schauspielausbildung absolvierte er an der Otto-Falckenberg-Schule in München und erhielt 1969 sein erstes Theaterengagement am Theater Bremen.

Schediwys Filmdebüt war 1972 in dem deutschen Fernsehfilm "Bremer Freiheit" von Rainer Werner Fassbinder. Seine Fernseh- und Kinoauftritte hielten sich aber in Grenzen. Ganze 6 Mal im Kino und 9 Mal im TV. Auf der Filmleinwand war er unter anderem in "Tag der Idioten" (1981), "Malina" (1991) und "Nachmittag" (2007) zu sehen.

Vor allem aber überwog sein Engagement am Theater. Er war an den verschiedensten Theatern und Schauspielhäuser, wie z.B. Düsseldorfer Schauspielhaus, Schauspielhaus Zürich, Schauspielhaus Bochum, Theater an der Ruhr und Deutschen Theater Berlin, tätig.

Fritz Schediwy wurde nur 68 Jahre alt. Er erlitt bei einer Lesung auf der Bühne des Berliner Schiller Theaters eine Herzattacke. Die Notärzte konnten ihn zwar noch wiederbeleben, jedoch verstarb er später, am Abend des 24. Mai 2011, in der Klinik in Berlin.
24.05.2011 10:46 Uhr
Joseph Brooks, der amerikanische Drehbuchautor, Regisseur, Filmproduzent, Schauspieler und Komponist wurde tot in seinem New Yorker Appartement aufgefunden
Joseph Brooks wurde am 11. März 1938 in New York City geboren.

Als Komponist hatte er einen riesigen Erfolg mit Song You Light Up My Life, den er für den gleichnamigen Film schrieb. Auch schrieb er für die unterschiedlichsten Filme Soundtracks und wurde unter anderem dafür mit einem Grammy, einem Oscar und einem Golden Globe ausgezeichnet.

Als Darsteller war Brooks in drei Filmen zu sehen. "You Light Up My Life" (1977), "Kommt nur, ihr süßen kleinen Amerikanerinnen" (1978) und "Wenn ich dich wiedersehe" (1978).

2009 wurde er wegen Vergewaltigung, sexuellen Missbrauchs, kriminelle sexuelle Handlungen, Belästigung und weitere Vergehen in 91 Fällen für schuldig befunden. Er lockte Frauen in sein Apartment und machte sie mit Hilfe von Alkohol gefügig.

Joseph Brooks war verheiratet und hatte zwei Kinder. Die Ehe war aber vor seinem Tod bereits geschieden. Er wurde am 22. Mai 2011 in seinem New Yorker Appartement von einem Freund tot aufgefunden. Er wurde mit einem Kunststoff-Reinigungs-Beutel über seinem Kopf, ein Handtuch um seinen Hals und einem angeschlossenen Heliumbehälter gefunden. Die Polizei fand auch einen Abschiedsbrief, der zur Zeit analysiert wird. Nach einer amtlichen Autopsie wird die Todesursache bekannt gegeben. Die Polizei geht aber von einer Selbsttötung aus.
23.05.2011 19:38 Uhr
Der australische Schauspieler Bill Hunter ist tot. Er starb 71-jährig an Krebs.
Bill Hunter wurde am 27. Februar 1940 in Ballarat, Victoria, Australien, geboren.

Er begann seine Film- und Theaterkarriere bereits im Alter von 17 Jahren. Als Fernsehdarsteller wurde er Anfang der 1960er Jahre in Australien bekannt. In Deutschland erst ca. 3 Jahrzehnte später, mit dem australischen Tanzfilm "Strictly Ballroom – Die gegen alle Regeln tanzen" (1992) und der australisch-französischen Filmkomödie "Muriels Hochzeit" (1994).

Von 1993-1999 war Bill Hunter mit der Schauspielerin Rhonda Roberts verheiratet. Die australische Schauspielerlegende starb am 21. Mai 2011 in einem Melbourner Hospiz, an den Folgen einer Krebserkrankung.
23.05.2011 16:20 Uhr
Hiroyuki Nagato, der japanische Schauspieler, starb am 21. Mai 2011 in Tokio
Der aus einer Schauspielerfamilie stammende Hiroyuki Nagato wurde am 10. Januar 1934 in Nakagyo-ku, Kyoto, Japan, geboren und war an über 100 Produktionen als Schauspieler beteiligt.

In Deutschland bekannte Filme von ihm waren unter anderem "Tod im Fahrstuhl" (1977), "Der Schatten des Shogun" (1989) und "Revolver" (1988).

Nagato war mit der Schauspielerin Yoko Minamida verheiratet. Als sie an Demenz erkrankte, stand er vor allem mit seinen Forderungen zur Altenpflege in der Öffentlichkeit.

Hiroyuki Nagato wurde 77 Jahre alt. Er verstarb am 21. Mai 2011 in Tokio.
23.05.2011 11:04 Uhr
US-Schauspielerin Barbara Stuart verstarb am 15. Mai 2011, im Alter von 81 Jahren
Barbara Stuart wurde als Barbara Ann McNeese, am 03. Januar 1930 in Paris, Illinois, USA, geboren.

Schauspielunterricht nahm sie an der Schuster-Martin School of Drama in Cincinnati, Ohio und bei Stella Adler und Uta Hagen in New York City.

Bis auf wenige Ausnahmen war Stuart in ihrer 52-jährigen Karriere vor allem für das Fernsehen tätig. Dort überwogen ihre Rollen in TV-Serien wie "Quincy", "Ein Engel auf Erden" und "Simon und Simon".

Auf den Kinoleinwänden gab sie ihr Können nur sporadisch preis. Zum Beispiel in "Die Unerschrockenen" (1968), "Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug" (1980) und "Hilfe, meine Frau ist ein Saurier!" (1997).

Barbara Stuart war seit 1967 mit dem Schauspieler, Schriftsteller und Künstler Dick Gautier verheiratet. Die Ehe wurde aber geschieden. Die Schauspielerin starb am 15. Mai 2011, in St. George, im US-Bundesstaat Utah.
18.05.2011 14:55 Uhr
der britische Schauspieler Edward Hardwicke und Sohn von Sir Cedric Hardwicke verstarb im Alter von 79 Jahren
Edward Hardwicke wurde am 07. August 1932 in London, England, geboren.

Bekannt wurde er vorwiegend durch seine zahlreichen Fernsehrollen, vor allem durch seine Rolle als Dr. Watson, in der Fernsehserie "Die Abenteuer des Sherlock Holmes" (1984-1994).

In seiner über 60-jährigen Karriere als Schauspieler war Hardwicke auch unter anderem in den Kinofilmen "Hölle unter Null" (1954), "Ein Pechvogel namens Otley" (1968), "Die schwarze Windmühle" (1974), "Die schwarze Mamba" (1981) und "Enigma - Das Geheimnis" (2001) zu sehen.

Edward Hardwicke starb am 16. Mai 2011 und hinterlies zwei Töchter und eine Enkeltochter.
18.05.2011 13:47 Uhr
George Bloomfield, der kanadische Regisseur, Produzent, Schauspieler, Drehbuchautor und Cutter ist 80-jährig gestorben
George Bloomfield wurde 1930 in Montréal, Québec, Kanada, geboren.

Nach seinem Psychologie- und Philosophiestudium an der McGill University in Montréal produzierte er ab 1957 bei der staatliche Filmbehörde Kanadas Spielfilme und 1972 seinen ersten amerikanischen Kinofilm "Jenny".

Als Schauspieler war Bloomfield vorwiegend im Fernsehen zu sehen. In dem Horrorfilm "Avanaida - Todesbiss der Satansviper" (1983) und im Krimi "...und tot bist du" (1987) auch zweimal auf den Kinoleinwänden.

Er war zweimal verheiratet und war der Onkel des amerikanisch-kanadischen Schauspielers Maury Chaykin.

George Bloomfield starb im Alter von 80 Jahren, am 13. Mai 2011, in der kanadischen Stadt Toronto.
18.05.2011 13:23 Uhr
der Cineast, Filmkritiker und Filmwissenschaftler Heimo Bachstein, der auch als Schauspieler aktiv war, ist tot
Heimo Bachstein wurde als Heimo C. Bachstein, am 07. Juni 1937 in Trautenau, heute Tschechien, geboren.

Er war ein leidenschaftlicher Forscher und Sammler im Bereich des Films. Vor allem die Werke des russischen Regisseurs Sergej M. Eisenstein und der sowjetische Film der dreißiger und vierziger Jahre haben es ihm angetan.

Bachstein war Mitglied der internationalen Vereinigung von Filmkritikern und Filmjournalisten (FIPRESCI), in dessen Tätigkeit er an vielen Festivaljurys teilnahm.

Als Schauspieler spielte er in Christoph Schlingensiefs Komödie "United Trash" (1996) mit.

Im Jahr 2002 vermachte er seine umfassenden Werke und Sammlerstücke dem Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Heimo Bachstein verstarb am 13. Mai 2011, im Alter von 73 Jahren, im unterfränkischen Marktheidenfeld.
16.05.2011 11:13 Uhr
Filmschauspielerin Mary Murphy starb am 04. Mai 2011 in Beverly Hills, an einer Herzerkrankung
Mary Murphy wurde am 26. Januar 1931 in Washington D.C, USA, geboren.

1949 schloss sie die Highschool ab und unterschrieb sofort einen Vertrag bei den Paramount Pictures. 1951 gab sie ihr Filmdebüt in dem Science-Fiction-Film "Der jüngste Tag".

Es folgten Kinofilme an der Seite von Dean Martin und Laurence Olivier. Die beiden größten Kinoerfolge Murphys waren das Drama "Der Wilde" (1953), an der Seite von Marlon Brando und das Film-Noir "An einem Tag wie jeder andere" (1955), an der Seite von Humphrey Bogart.

Ab den 1960er Jahren war sie dann hauptsächlich nur noch im Fernsehen, in den verschiedensten Serien, zu sehen.

1975 zog sich Mary Murphy ins Privatleben zurück. Sie war 1956, weniger als ein Jahr, mit dem Schauspieler Dale Robertson verheiratet.

Mary Murphy starb im Alter von 80 Jahren, am 04. Mai 2011, an einer Herzerkrankung, in Beverly Hills, Kalifornien, USA.
16.05.2011 09:01 Uhr
Hüseyin Zan, der türkische Charakterdarsteller starb 80-jährig, am 03. Mai 2011, in der Türkei
Hüseyin Zan wurde am 19. November 1930, in der türkischen Provinz Hatay geboren.

Seit Anfang der 1960er Jahre war er als Schauspieler tätig und übernahm vor allem Charakterrollen böser Zeitgenossen, so dass er bald als "Bad Guy" des türkischen Kinos galt.

Von seinen über 300 Filmen kamen nur zwei in die deutschen Kinos. "Der Tomatenkrieg" (1975) und "Eine Handvoll Paradies" (1987).

Aus Krankheitsgründen zog Zan 1990 nach Yalova, einem türkischen Ferienort am Marmarameer. Als Schauspieler war er darum nur noch vereinzelt zu sehen.

Am 03. Mai 2011 verstarb Hüseyin Zan in Yalova. Er wurde 80 Jahre alt.
12.05.2011 09:15 Uhr
US-Filmschauspielerin und Songschreiberin Dolores Fuller verstarb im Alter von 88 Jahren in Las Vegas
Dolores Fuller wurde als Folores Eble, am 10. März 1923 in South Bend, Indiana, USA, geboren.

Aufgrund ihrer kurzen Beziehung mit dem amerikanischen Regisseur Ed Wood kam sie dem Filmbusiness näher und spielte in einigen Filmen mit. Darunter befanden sich aber nur Nebenrollen, wie in "Frauen in der Nacht" (1953), "Die Nacht vor dem Galgen" (1953) und "Das schwache Geschlecht" (1956).

In den 1950er Jahren entwickelte sich Fuller zu einer erfolgreichen Komponistin und schrieb viele Songs für Elvis Presley, Peggy Lee und Nat King Cole. Sie war die erste Frau, die in den USA eine eigene Plattenfirma gründete.

Dolores Fuller starb am 09. Mai 2011 in Las Vegas, USA, im Alter von 88 Jahren.
08.05.2011 22:35 Uhr
Dana Wynter, die britische Schauspielerin, starb kurz vor ihrem 80. Geburtstag an Herzschwäche
Dana Wynter wurde als Dagmar Winter, am 08. Juni 1931, in Berlin geboren.

Die Arzttochter begann ihre Karriere Anfang der 1950er Jahre in London, mit Filmrollen für TV und Kino. 1954 wechselte sie nach Hollywood und erhielt 1956 den Golden Globe als beste Nachwuchsdarstellerin.

Es folgten die ersten Hauptrollen in Kinoproduktionen, wie "Die Dämonischen" (1956), "Zwischen Himmel und Hölle" (1956) und "General Pfeifendeckel" (1961). Parallel war Wynter auch immer für das Fernsehen tätig.

1975 beendete sie ihre Kinokarriere mit dem Abenteuerfilm "Die schönen Wilden", an der Seite von Yves Montand und Catherine Deneuve.

Dana Wynter war von 1956 bis 1981 verheiratet und hatte einen Sohn. Die Schauspielerin verstarb 33 Tage vor ihrem 80. Geburtstag, am 05. Mai 2011, an einer Herzschwäche, in Ojai, Kalifornien, USA.
06.05.2011 22:52 Uhr
"Eine amerikanische Familie" Star, Sada Thompson, starb im Alter von 83 Jahren an einer Lungenkrankheit
Sada Thompson wurde am 27. September 1929 in Des Moines, Iowa, USA, geboren.

Ihr Schauspielstudium schloss sie 1949 ab und war vorerst erfolgreich als Theaterschauspielerin, unter anderem auch am Broadway, tätig.

Bekannt wurde Thompson durch ihre Darstellung der Kate Lawrence in der amerikanischen TV-Serie "Eine amerikanische Familie" (1976-1980), die auch in Deutschland von 1979 bis 1981 ausgestrahlt wurde.

Während ihrer Karriere spielte sie in nur drei Kinofilmen mit. "The Pursuit of Happiness" (1971), "Verzweifelte Menschen" (1971) und "Pollock" (2000).

Sada Thompson war seit 1949 verheiratet und hatte drei Töchter. Sie verstarb am 04. Mai 2011 in Waterbury, Connecticut, USA, an einer Lungenerkrankung.
05.05.2011 17:39 Uhr
Thanasis Veggos, der griechische Komödienschauspieler ist am 03. Mai 2011, 83-jährig, gestorben
Thanasis Veggos wurde am 29. Mai 1927 in Neo Faliro, der griechischen Halbinsel Piräus, geboren.

Während seiner über 50 jährigen Schauspielerkarriere spielte er in über 120 Filmen mit, die vorwiegend komödiantischer Natur waren.

Seine Rollen, waren sie auch noch so gefährlich, spielte Veggos stets ohne Stuntman. Sämtliche Stunts vollzog er selber.

Im Jahr 2008 wurde er zum Kommandeur des Ordens des Phönix durch den Präsidenten Griechenlands, Karolos Papoulias, ernannt.

Thanasis Veggos war verheiratet und hatte zwei Kinder. Er verstarb am 03. Mai 2011 im Athener Rot Kreuz Krankenhaus, in dem er seit dem 18. Dezember 2010 lag.
05.05.2011 17:24 Uhr
der US-amerikanische Schauspieler und Regisseur Jackie Cooper verstarb Alter von 88 Jahren nach kurzer Krankheit
Jackie Cooper wurde am 15. September 1922 in Los Angeles, USA, geboren.

Bereits im Alter von sechs Jahren war er Mitglied in der Serie "Die kleinen Strolche" (1929). 1931 erhielt er für seine Rolle in der Komödie "Skippy" als jüngster Schauspieler eine Oscar Nominierung, die bis 1980 hielt.

Durch seine Kinderrollen in den 1930er Jahren erhielt Cooper den Beinamen (America’s Boy). Als er erwachsen wurde, bekam er nur unbedeutende Rollen. Parallel trat er im Fernsehen auf.

Erst Ende der 1970er Jahre sah man ihn in bedeutenderen Rollen, wie in den vier Superman-Filmen. Gleichzeitig begann er auch als Regisseur Fernsehserien zu arbeiten.

Jackie Cooper war dreimal verheiratet und starb am 03. Mai 2011 in einem Krankenhaus in Beverly Hills, nach kurzer Krankheit. Er wurde 88 Jahre alt.
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