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Nachrichten und Neuigkeiten (Seite 8)

Lesen Sie hier sämtlich Nachrichten und Neuigkeiten rund um Verstorbene-Filmstars.de.

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20.05.2012 13:30 Uhr
Disco-Queen Donna Summer verstarb 63-jährig, am 17. Mai 2012 in Englewood, Florida, USA, an Lungenkrebs.
Donna Summer wurde als LaDonna Adrian Gaines, am 31. Dezember 1948 in Boston, Massachusetts, geboren.

Sie galt als eine der bekanntesten Vertreterinnen des Disco-Pop. Zusammen mit ihren beiden Produzenten Pete Bellotte und Giorgio Moroder entwickelte sie den sogenannten "Munich-Disco"-Stil.

Mit Songs wie Love to Love You Baby, I Feel Love, Hot Stuff oder On the Radio wurde Summer in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre zum internationalen Star. Weltweit verkaufte sie rund 130 Mio. Schallplatten während ihrer Karriere.

Mit ihrem Disco-Sound eroberte sie weltweit die Hitparaden und war dadurch in den 1970er Jahren die erfolgreichste Musikerin.

Zur damaligen Zeit war es für einen Musiker nicht üblich, auch eine Filmkarriere zu starten. Aus diesem Grund sah man Donna Summer nur in einem Kinofilm, der Musikkomödie "Gottseidank, es ist Freitag" (1978).

Zusammen mit ihrem Mann Bruce Sudano lebte sie Englewood, Florida. Dort starb Donna Summer auch am 17. Mai 2012 an den Folgen einer Lungenkrebserkrankung. Sie wurde 63 Jahre alt.
18.05.2012 09:54 Uhr
Die deutsche Schauspielerin Marianne Christina Schilling starb am 12. Mai 2012 nach längerem Leidensweg in ihrem Haus in Bremen.
Marianne Christina Schilling wurde am 06. November 1928 in Bremen geboren.

Seit 1944 war sie mit dem deutschen Schauspieler und Synchronsprecher Harald Halgardt verheiratet und nahm zwischen 1947 und 1949 Privatschauspielunterricht bei Dora-Maria Herwelly in Bremen.

1949 erhielt Schillings Mann ein Engagement in Leipzig, woraufhin beide dorthin zogen. Bis Anfang der 1980er Jahre war auch sie an den verschiedensten Theatern in der DDR tätig.

Zu ihrer Theaterschauspielerei kamen auch ab Ende der 1950er Jahre Filmrollen bei der DEFA hinzu. 1961 spielte sie ihre wohl bekannteste Rolle als Schneewittchens Stiefmutter in dem Märchenfilm "Schneewittchen". Es folgten einige weitere Film- und Fernsehrollen in der DDR.

Marianne Christina Schilling lebte insgesamt 35 Jahre lang mit ihrem Mann in der DDR. Doch als die politischen Vorgaben für Künstler enger wurden, zogen beide 1984 zurück nach Bremen.

Die Schauspielerin litt an Polyarthrose (schnelle Form des Gelenkverschleißes) und konnte aus diesem Grund in den letzten Jahren ihres Lebens kaum noch laufen. Aus diesem Grund musste ihr Mann sie pflegen. Marianne Christina Schilling verstarb im Alter von 83 Jahren, am 12. Mai 2012, in Bremen.
15.05.2012 11:39 Uhr
Nadja Tiller übergab die Urne ihres am 15. Dezember 2011 an Lungenkrebs verstorbenen Ehemanns Walter Giller der See.
Die Seebestattung fand am Sonntag, den 13. Mai 2012, vor Büsum statt. Sie fand in einem kleinsten Kreise statt. Nur Nadja Tiller und ihre beiden Kinder, Tochter Natascha (51) und Sohn Jan (47) waren dabei anwesend.

Um die Mittagszeit herum hielt das Bestattungsschiff ca. eine Stunde von der Küste entfernt an. Bevor die Urne mit der Asche von Walter Giller der See übergeben wurde, sprach der Kapitän einige Abschiedsworte. Anschließend übergab seine Frau die blaue mit weißen Margariten geschmückte Urne der See.

Der Schauspieler Walter Giller war am 15. Dezember 2011 an Lungenkrebs, im Alter von 84 Jahren, gestorben. Er war mit seiner Nadja Tiller 55 Jahre lang verheiratet.
12.05.2012 17:20 Uhr
Günther Kaufmann auf offener Straße zusammengebrochen und am 10. Mai 2012 infolge eines Herzinfarktes 64-jährig gestorben.
Günther Kaufmann wurde am 16. Juni 1947, als Sohn eines US-Soldaten und einer Deutschen, in München geboren.

Als Schauspieler wurde er von Rainer Werner Fassbinder entdeckt und wirkte auch in mehreren seiner Filme wie "Lola" (1981), "Die Sehnsucht der Veronika Voss" (1982) und "Querelle" (1982) mit.

In den 1980er und 1990er Jahren spielte Kaufmann auch in mehreren Fernsehserien wie "Berlin Alexanderplatz" und "Unsere Schule ist die Beste" mit.

Aufgrund eines falschen Geständnisses, um seine todkranke Ehefrau zu schützen, wurde er am 27. November 2002 wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung mit Todesfolge zu 15 Jahren Haft verurteilt. Nachdem aber die wahren Täter gefasst und verurteilt worden waren, wurde Kaufmann 2003 wieder freigelassen.

Günther Kaufmann erhielt vom Theaterregisseur Johann Kresnik eine neue Chance, sich als Schauspieler zu beweisen und spielte für seine Bremer Inszenierung "Die zehn Gebote".

2008 wurde er von Michael "Bully" Herbig für dessen Film "Wickie und die starken Männer" (2009) als Bösewicht Der schreckliche Sven gecastet. Diese Rolle besetzte er auch in dem Nachfolger, "Wickie auf großer Fahrt" (2011).

2009 spielte Kaufmann, an der Seite von Bud Spencer, Christian Tramitz, Rick Kavanian und Axel Stein, in der Screwball-Komödie "Mord ist mein Geschäft, Liebling" mit.

Seine letzte Filmrolle war die eines vermeintlichen Kannibalen in der deutschen Filmkomödie "Türkisch für Anfänger" (2012).

Der Schauspieler war dreimal verheiratet und war Vater von zwei Kindern, Eva (* 1970) und Dave (* 1971). Er verstarb am 10. Mai 2012 an den Folgen eines Herzinfarktes. Zuvor war Kaufmann auf offener Straße, in Berlin Grunewald, zusammengebrochen.
11.05.2012 16:20 Uhr
Joyce Redman, die rothaarige irische Theater-, Film- und Fernsehschauspielerin verstarb 93-jährig, am 09. Mai 2012.
Joyce Redman wurde am 09. Dezember 1918 im County Mayo, Irland, geboren. Ihr Vater war Brite und ihre Mutter Irin. Sie hatte drei ältere Schwestern und absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Royal Academy of Dramatic Art in London.

Am 23. Dezember 1935 stand Redman am Londoner Playhouse, in einer Inszenierung von "Alice hinter den Spiegeln", zum ersten Mal auf der Bühne. Sie war hauptsächlich eine Theaterschauspielerin. Nur gelegentlich übernahm sie auch Film- und Fernsehrollen.

Für zwei ihrer Kinorollen wurde sie für den Oscar in der Kategorie Beste Nebendarstellerin nominiert. Es waren der Abenteuerfilm "Tom Jones - Zwischen Bett und Galgen" (1963) und das Drama "Othello" (1965), an der Seite von Laurence Olivier.

Aus Joyce Redmans Privatleben wurde nur sehr wenig bekannt. Sie besaß eine kleine Insel vor der Küste Irlands und ihre Nichte war die britische Schauspielerin Amanda Redman.

Redman starb im englischen Kent, am 09. Mai 2012, im Alter von 93 Jahren an einer Lungenentzündung nach kurzer Krankheit.
09.05.2012 14:13 Uhr
Walter Roderer, der schweizer Volksschauspieler, verstarb 91-jährig am 08. Mai 2012 im schweizerischen Illnau.
Walter Roderer wurde am 03. Juli 1920 in St. Gallen, Schweiz, geboren. Er war der Sohn eines Textilkaufmanns und wollte ursprünglich Pfarrer werden.

Sein Studium der Germanistik in Zürich musste er aus finanziellen Gründen aufgeben, da sein Vater arbeitslos wurde. So arbeitete er selber als Vertreter von Bohnerwachs und übernahm kleinere Rollen am Zürcher Schauspielhaus.

Roderer wurde für das Cabaret Fédéral entdeckt und spielte in Schweizer Filmen wie "Oberstadtgass" (1956) mit. 1957 gründete er ein eigenes Tourneetheater, mit welchem er zusammen in 1288 Aufführungen des "Mustergatten" einen Theaterrekord aufstellte.

Eine der kommerziell erfolgreichsten Schweizer Kinoproduktionen war "Ein Schweizer namens Nötzli" (1988), indem er die Hauptrolle spielte und das Drehbuch dazu schrieb.

In Deutschland wurde Walter Roderer durch sein Mitwirken in der Dudu-Filmreihe (fünf Filme um den Wunderkäfer Dudu) bekannt.

Der Schauspieler war insgesamt dreimal verheiratet. Mit der Ungarin Lenke Mekkey bis zu Ihrem Tod 1996, mit seiner langjährigen Bühnenpartnerin Ruth Jecklin bis zu ihrem Tod am 29. Februar 2004 und seit Januar 2005 mit seiner 60 Jahre jüngeren Großnichte Anina.

1986, 2004 und 2007 erlitt Roderer mehrere Herzinfarkte und starb am 08. Mai 2012 in seinem Illnauer Haus, im Alter von 91 Jahren.
09.05.2012 08:55 Uhr
Der amerikanische Charakterdarsteller George Lindsey starb am 06. Mai 2012 in Nashville, USA, nach kurzer Krankheit im Alter von 83 Jahren.
George Lindsey wurde am 17. Dezember 1928 in Fairfield, Alabama, USA, geboren und wuchs in der kleinen Stadt Jasper auf.

Nach seinem Abitur 1952 ging er zur US-Air-Force und war für sie auf einem Raketenstützpunkt auf Puerto Rico stationiert.

Nach seiner Entlassung lehrte Lindsey für ein Jahr an der Hazel Green Highschool in Hazel Green, Alabama, während er darauf wartete, von der American Theater Wing in New York City angenommen zu werden. 1956 war es dann so weit. Nach seinem dortigen Abschluss und des Mitspielens in zwei Broadway-Stücken, "Wonderful Town" und "All American", zog er 1962 nach Los Angeles.

George Lindsey bekam Rollen in den damals angesagten TV-Serien wie "Westlich von Santa Fé", "Twilight Zone", "Unternehmen Feuergürtel" und "Alfred Hitchcock Presents", bevor er die Rolle des Goobers in der "Andy Griffith Show" erhielt, für der er berühmt wurde.

Auch auf den Kinoleinwänden war er zu sehen. Darunter befanden sich Filme wie die Komödie "Operation Pazifik" (1964), der Abenteuerfilm "Der Goldschatz der Matecumbe" (1976) und "Auf dem Highway ist wieder die Hölle los" (1984).

Lindsey verstarb 83-jährig nach kurzer Krankheit am 06. Mai 2012 in Nashville, Tennessee, USA.
02.05.2012 09:37 Uhr
Die englische Schauspielerin Patricia Medina starb 92-jährig, am 28. April 2012 in Los Angeles, eines natürlichen Todes.
Patricia Medina kam als Tochter einer Spanierin und eines Engländers am 19. Juli 1919 im englischen Liverpool zu Welt. Sie wurde bereits während ihrer Schulzeit entdeckt und von den Elstree–Studios unter Vertrag genommen.

1937 gab sie ihr Filmdebüt in "...heute Abend - Hotel Ritz", aber ohne dabei im Abspann erwähnt zu werden.

1945 kam Medina nach Hollywood und spielte dort hauptsächlich in B-Filmen mit. Später auch in zahlreichen Fernsehproduktionen.

Zwei ihrer bekannteren Kinofilme waren der Abenteuerfilm "Die drei Musketiere" (1948) und der Thriller "Herr Satan persönlich!" (1955). Bereits 1978 zog sie sich ins Privatleben zurück.

Patricia Medina war zweimal verheiratet. Von 1941 bis 1951 mit dem Schauspieler Richard Greene und von 1960 bis 1994 mit dem Schauspieler Joseph Cotten. Mit ihrem zweiten Ehemann stand sie 1969 gemeinsam in dem japanischen Actionfilm "U-4000 - Panik unter dem Ozean" vor der Kamera.

Die gebürtige Engländerin verstarb am 28. April 2012, in Los Angeles, USA, eines natürlichen Todes. Sie wurde 92 Jahre alt.
02.05.2012 08:36 Uhr
Schauspieler Klaus Knuth, Sohn von Gustav Knuth, verstarb am 26. April, im Alter von 76 Jahren, in Küsnacht, Schweiz.
Klaus Knuth wurde am 26. August 1935 des Schauspielerehepaares Gustav Knuth und Gustl Busch in Hamburg geboren.

Als die Eltern sich scheiden ließen, wohnte er zunächst bei der Mutter und von 1949 an bei seinem Vater in Zürich. Klaus wollte eigentlich Kameramann werden, aber als er merkte, dass er bei Schulaufführungen gut mit der Schauspielerei zurechtkam, ging er ans Max-Reinhardt-Seminar nach Wien.

Anschließend folgten Theaterengagements in Deutschland und in der Schweiz. Knuth war durch und durch Theaterschauspieler und blieb es bis zu seiner Pensionierung.

Obwohl er nicht so bekannt wurde wie sein Vater, spielte er trotzdem in über 30 Film- und Fernsehproduktionen mit. Seine bekannteste Kinorolle war wohl die des Prinzen Ludwig, an der Seite von Romy Schneider, in dem Kinofilm "Sissi - Schicksalsjahre einer Kaiserin" (1957).

Verheiratet war Klaus Knuth mit der Schauspielerin Lori Fischer. Sie war eine Nichte von O. W. Fischer. Tochter Nicole wurde ebenfalls Schauspielerin.

Der deutsch-schweizerische Schauspieler starb 76-jährig am 26. April 2012 im schweizerischen Küsnacht.
29.04.2012 15:59 Uhr
Biografie von Sänger, Entertainer, Schauspieler und Mitglied des legendären "Rat Pack", Dean Martin, online gestellt.
Dean Martin, der gerne während seiner Las Vegas Auftritte Alkohol zu sich nahm, war einer der beliebtesten Entertainer und Schauspieler der 1940er, 1950er und 1960er Jahre.

In 50 Jahren seiner Karriere war er anfänglich mit Komiker Jerry Lewis in vielen Filmkomödien im Kino zu sehen. Nach ihrer Trennung bildete Dean Martin zusammen mit Frank Sinatra, Sammy Davis jr., Joey Bishop und Peter Lawford das legendäre "Rat Pack".

Martin war insgesamt dreimal verheiratet und hatte insgesamt acht Kinder, sieben eigene und eines adoptiert.

Er verstarb im Alter von 78 Jahren, am 25. Dezember 1995, an den Folgen seines Lungenkrebs, in Los Angeles.

Die Biografie vom Schmalzsänger und Schauspieler Dean Martin ist der Beginn der kompletten Biografiereihe des Rat Packs.
23.04.2012 14:27 Uhr
Heinrich Pachl, der Kabarettist, Schauspieler, Autor und Filmemacher, starb am 21. April 2012 in Köln an Krebs.
Heinrich Pachl wurde am 12. Oktober 1943 in Nordrach, westlicher Schwarzwald, geboren.

In seinen Anfängen als Filmemacher der "Kölner Wochenschau" griff er zusammen mit Christian Maiwurm und Jochen Fischer von 1975 bis 1981 Themen wie Hausbesetzungen und Umweltskandale auf und prangerte in diesem Zusammenhang auch den s.g. Kölner Klüngel an.

Als Kabarettist war Pachl zunächst im Bereich Polit- und Straßentheater unterwegs. Später dann auch im Fernsehen, unter anderem in "homo blech", "Ben Ruhr" und "Der Medienfreak". Im Fernsehzweiteiler "Teufelsbraten" von 2007 übernahm er eine Rolle, als auch in dem Kinofilm "Unter Bauern" (2009).

Er war Mitglied von "Reichspolterabend", einer legendären Kabarettgruppe, der auch Achim Konejung, Matthias Beltz, Horst Schroth und Arnulf Rating angehörten. Seit dem Jahr 1994 trat er meist solo auf. Sein Programm "Das überleben wir" feierte im März 2011 seine Premiere.

Heinrich Pachl verstarb 68-jährig, am 21. April 2012, in Köln an den Folgen einer langjährigen Krebserkrankung.
23.04.2012 11:11 Uhr
Der deutsche Theater-, Fernseh- und Filmschauspieler, Manfred Richter, verstarb am 20. April 2012 an einem Herzstillstand.
Manfred Richter wurde am 03. Januar 1944 in Magdeburg geboren und arbeitete vor seiner Schauspielkarriere als Dreher (Zerspanungsmechaniker). Parallel war er im Bereich des Boxsports, als Leistungssportler, bei Dynamo Magdeburg und Dynamo Berlin aktiv.

Dort entdeckte ihn der Regisseur Ulrich Thein und gab ihm eine Rolle in dessen Fernsehfilm "Titel hab' ich noch nicht" (1964).

Von 1964 bis 1967 studierte Richter in Berlin an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch". Anschließend erhielt er Engagements an Bühnen in Dresden und Freiberg und wurde 1977 freischaffender Schauspieler.

Seit dem Ende der 1960er Jahre trat er auch in vielen Fernseh- und Kinoproduktionen der DDR auf. Nach der deutschen Wiedervereinigung spielte Manfred Richter häufig in Nebenrollen unterschiedlicher Fernsehserien wie "Polizeiruf 110" oder "Praxis Bülowbogen" mit.

Im Kino war er unter anderem als Schwimmlehrer in der Komödie "Helden wie wir" (1999) zu sehen. Sein Engagement galt weiterhin dem Theater. So stand er an kleineren Bühnen, wie der Dresdner Komödie, der Neuen Schaubühne München und den Berliner Kammerspielen, vor dem Publikum.

Im Alter von 68 Jahren starb Manfred Richter, am 20. April 2012, in einem Berliner Krankenhaus an einem Herzstillstand.
23.04.2012 09:38 Uhr
Peter Carsten, deutscher Schauspieler, starb am 20. April 2012, kurz vor seinem 84. Geburtstag. Todesursache unbekannt.
Peter Carsten wurde als Peter Ramsentaler, am 30. April 1928, im bayrischen Weißenburg geboren.

Nach der Schulzeit absolvierte er eine Banklehre und arbeitete bei der Sparkasse. Als der Zweite Weltkrieg zu Ende war, nahm Carsten bei Friedrich Ulmer privat Schauspielunterricht.

1948 erhielt er am Jungen Theater Hannover sein erstes Bühnenengagement. Anschließend ging er nach München und wurde dort von dem polnischen Filmproduzenten Artur Brauner entdeckt.

Carstens Spielfilmdebüt war 1953 in dem Filmdrama "Der unsterbliche Lump", von Arthur Maria Rabenalts.

Bekannt wurde er ein Jahr später, als er die Rolle des Obergefreiten Kowalski in dem Kriegsdrama "08/15" (1954) übernahm. Es folgten zwei weitere Filme aus dieser Reihe mit "08/15 – Im Krieg" (1955) und "08/15 – In der Heimat" (1955). Neben Joachim Fuchsberger und Paul Bösiger war Carsten einer der Sympathieträger und wurde in den kommenden Jahren für weitere Rollen in diesem Genre verpflichtet.

Auch international war Peter Carsten nun gefragt. In ganz ähnlichen Rollen trat er neben Yves Montand in "Die große, blaue Straße" (1957) und neben Rod Taylor im Söldnerfilm "Katanga" (1968) in Erscheinung.

Seine schauspielerische Vielseitigkeit bewies er aber trotzdem in den unterschiedlichsten Filmgenres wie in der Komödie "Drillinge an Bord" (1959), im Heimatfilm "Wenn die Heide blüht" (1960) und im Abenteuerfilm "Das Todesauge von Ceylon" (1963).

Insgesamt stand Carsten über 100 Mal vor Film- und Fernsehkameras. In den 1970er Jahren siedelte er nach Jugoslawien über und übernahm dort auch zahlreiche Film- und Fernsehrollen.

Der Schauspieler war dreimal verheiratet und verstarb am 20. April 2012 in seiner Wahlheimat Slowenien, an unbekannter Ursache.
20.04.2012 10:55 Uhr
Theater-, Fernseh- und Horrorfilmschauspieler Jonathan Frid am 13. April 2012, 87-jährig, eines natürlichen Todes gestorben.
Jonathan Frid wurde als John Herbert Frid, am 02. Dezember 1924, in der kanadischen Großstadt Hamilton, Ontario, geboren.

Seit Kindesalter war er vom Film begeistert und machte seine ersten Erfahrungen als Schauspieler in seiner Schulzeit auf der Schulbühne.

Seine Schauspielgrundlagen erlernte Frid bis 1948 an der angesehenen McMaster Universität in Hamilton, Kanada. 1949 wurde er dann als Schauspielschüler an der Royal Academy of Dramatic Art in London angenommen.

Bevor er 1968 in Berührung mit dem Fernsehen kam, war er in Kanada und den USA als Theaterschauspieler tätig. Unter anderem war Jonathan Frid im Sommer 1956 zusammen mit Katharine Hepburn in den Theaterstücken "Der Kaufmann von Venedig" und "Viel Lärm um nichts", im Rahmen eines Shakespeare Festivals, zu sehen.

Einem breiteren Publikum wurde er durch seine Hauptrolle als Barnabas Collins in der Horror und Mystery TV-Serie "Dark Shadows" bekannt. Darin spielte er von 1967 - 1971 in insgesamt 594 Folgen.

Als Filmschauspieler war Frid in insgesamt drei Kinofilmen zu sehen. "Das Schloß der Vampire" (1970), "Die Herrscherin des Bösen" (1974) und "Dark Shadows" (2012), mit Johnny Depp in der Hauptrolle.

Ab Mitte der 1970er Jahre zog er sich für einige Jahre aus der Öffentlichkeit zurück. Seit den 1980er Jahren veranstaltete er Lesungen, gab Seminare und war wieder vereinzelt am Theater zu sehen.

Jonathan Frid verstarb am 13. April 2012 in einem Hamiltoner Hospital eines natürlichen Todes.
12.04.2012 09:07 Uhr
Umfangreiche Biografie der verstorbenen Pop-Diva und Schauspielerin Whitney Houston ist online.
Die wohl umfangreichste deutschsprachige Biografie der Sängerin, Schauspielerin und Produzentin, Whitney Houston, wurde online gestellt.

Die Pop-Diva, die als weibliche Künstlerin viele Rekorde in Platz 1 Singles und im Verkauf von Alben aufstellte, starb am 11. Februar 2012 in einem Hotel in Berverly Hills.

Die 49-jährige Sängerin ertrank nach einem Zusammenbruch in der Wanne ihres Hotelzimmers. Die Gerichtsmediziner urteilten aus dem tödlichen Unfall, dass dieser im Zusammenhang mit ihrer Drogensucht und ihrer Herzkrankheit stand.

In ihrem Leben war sie als Schauspielerin in vier Kinofilmen zu sehen. Der Bekannteste darunter war der amerikanische Thriller "Bodyguard" (1992), indem Houston als Hauptdarstellerin, neben Kevin Costner, vor der Kamera stand.

Als Sängerin verkaufte Whitney Houston mehr als 170 Millionen Platten und zählt damit zu den erfolgreichsten Entertainerinnen der Welt.
30.03.2012 09:19 Uhr
Der amerikanische Schauspieler Warren Stevens starb im Alter von 92 Jahren, am 27. März 2012, an einer Lungenkrankheit.
Warren Stevens wurde am 02. November 1919 in Clarks Summit, Pennsylvania, USA, geboren.

Er begann seine Karriere als Schauspieler, nachdem er in der US-Army Air Force als Pilot im Zweiten Weltkrieg diente.

An den Actor's Studio in New York erhielt Stevens seine Schauspielausbildung, ging zum Broadway und unterschrieb einen Hollywoodvertrag bei den 20th Century Fox. Seine erste etwas bedeutendere Filmrolle war in dem Abenteuerfilm "Froschmänner" (1951).

Als junger Studioschauspieler hatte er wenig Einfluss auf seine Filmrollen. Die Bandbreite seiner Filme begann beim Drama "Ein Fremder ruft an" (1952), lief über den Actionfilm "Die Feuerspringer von Montana" (1952) und endete beim Thriller "Der Würger von Coney Island" (1954).

An der Seite von Humphrey Bogart besetzte Warren Stevens in dem Krimi "Die barfüßige Gräfin" (1954) eine Nebenrolle.

Trotz gelegentlicher Rollen in großen Kinofilmen schaffte er es nicht, sich in A-Filmen durchzusetzen. So feilte er an seiner Fernsehkarriere und galt schon bald als zuverlässiger Typ, in der Form eines dramatischen Schauspielers von großer Vielseitigkeit.

Während seiner gesamten Karriere (1948-2007) war Stevens in über 150 Film- und Fernsehproduktionen aktiv.

Warren Stevens starb am 27. März 2012, an den Komplikationen einer Lungenkrankheit, in seinem Haus in Sherman Oaks, Los Angeles, Kalifornien.
26.03.2012 11:03 Uhr
Der in Deutschland lebende türkische Schauspieler Demir Gökgöl starb am 22. März 2012 an Kehlkopfkrebs, im Alter von 75 Jahren.
Demir Gökgöl wurde 1937 im türkischen Istanbul geboren.

Seine Schauspielausbildung bekam er in Wien und erhielt danach Engagements in seiner türkischen Heimat und beim Staatsrundfunk in Istanbul.

1968 wanderte Gökgöl nach Deutschland aus. In seiner neuen Heimat arbeitete er vornehmlich als Film- und Fernsehschauspieler. Dabei spielte er in Filmen wie "40 Quadratmeter Deutschland" (1986), "Schattenboxer" (1992) und "Soul Kitchen" (2009) mit.

Für ausländische Filme lieh er oftmals seine Stimme als Synchronsprecher und arbeitete auch im Theaterbereich als Schauspieler. Des Weiteren arbeitete er auch als Rezitator von Dichtern und besprach zwei Hörbücher mit Gedichten.

Demir Gökgöl wurde 75 Jahre alt. Er verstarb am 22. März 2012 in Hamburg an Kehlkopfkrebs.
23.03.2012 10:51 Uhr
Whitney Houston ist infolge ihre Kokain Konsums gestorben.
Die am 11. Februar 2012 verstorbene Pop-Diva Whitney Houston ist laut Angaben der Gerichtsmedizin in ihrer Badewanne ertrunken.

Das Ertrinken war aber die Folge eines vorhergehenden Herzanfalls, den sie aufgrund einer Herzkrankheit und ihrem chronischen Kokain Konsum erlitt.

Laut Gerichtsmedizin war das Ergebnis der Autopsie keine Überraschung gewesen. Houston ist in der Badewanne zusammengebrochen und dann unter Wasser gerutscht. Sie war zunächst unter Wasser noch am Leben und ertrank dort.

Vor der öffentlichen Bekanntgabe der Todesursache wurde Houstons Familie darüber informiert.
20.03.2012 14:37 Uhr
Der italienische Schauspieler und Filmregisseur, Giancarlo Cobelli, starb am 16. März 2012 in Rom.
Giancarlo Cobelli wurde am 12. Dezember 1933 im norditalienischen Mailand geboren.

Seine Schauspielausbildung erhielt er am Piccolo Teatro in Mailand. Seit Anfang der 1950er Jahre arbeitete er auf der Bühne und wenig später auch für das Fernsehen.

Vereinzelt war Cobelli auch vor der Kinokamera tätig. Vier seiner dreizehn Kinofilme waren in Deutschland zu sehen. "Rendezvous in Rom" (1957), "Erstens - zweitens - drittens" (1964), "Der Widerspenstigen Zähmung" (1967) und "Das älteste Gewerbe der Welt" (1967).

Ende der 1970er Jahre hörte er mit dem Kino und dem Fernsehen auf. Aber sein Engagement für das Theater ging noch bis in die 1990er Jahre hinein.

Giancarlo Cobelli verstarb am 16. März 2012, im Alter von 78 Jahren, in der italienischen Hauptstadt Rom.
19.03.2012 12:12 Uhr
Jose Rubio, alias Pepe Rubio, spanischer Schauspieler, starb am 15. März 2012, 80-jährig in der spanischen Hauptstadt Madrid.
Jose Rubio wurde als José Rubio Urrea, am 10. September 1931, im südspanischen Lubrín geboren.

Er kam als Sohn eines Bergmanns zur Welt und zog mit seiner Familie, im Alter von 8 Jahren, nach Barcelona. Dort arbeitete er bis zu seiner Militärzeit in einer Chemie- und Textilfabrik.

1952 debütierte Rubio in dem Theaterstück "El divinmo impaciente", von José María Permán. Er lernte den spanischen Schauspieler Francisco Rabal kennen. Beiden wurden Freunde und Jose Rubio wurde in das Ensemble Compañía Lope de Vega aufgenommen, mit dem er unter anderem in "König Ödipus" besetzt wurde.

Zum Film kam er 1956 und debütierte in dem spanischen Drama "Die Ausgestoßenen". Weitere Filme, die auch in deutschen Kinos liefen, waren der Abenteuerfilm "Die Irrfahrten des Herkules" (1961) und der Western "Zorros grausamer Schwur" (1966).

Ab Mitte der 1970er Jahre war Rubio nur noch in einigen TV-Serien mit Gastauftritten zu sehen.

Im Alter von 80 Jahren verstarb der Spanier am 15. März 2012 in Madrid.
17.03.2012 19:25 Uhr
Biografie des deutschen Schauspielers, Regisseurs, Drehbuchautors und Filmproduzenten Vadim Glowna online.
Am 24. Januar 2012 verstarb der deutsche Schauspieler mit der heiseren, kehligen Stimme, Vadim Glowna, nach kurzer, schwerer Krankheit in Berlin.

Als armer Junge in Hamburg aufgewachsen, schlug er sich durchs Leben und schaffte es zu einem der erfolgreichsten deutschen Schauspieler der Nachkriegszeit zu werden.

Glownas Biografie eröffnet Einblicke in seine Arbeit und sein Privatleben und ist zugleich ein Dankeschön seines Schaffens.

Besuchen Sie die 71. Biografie auf www.verstorbene-filmstars.de.
15.03.2012 13:12 Uhr
Am 11. März 2012 verstarb die britische Film- und Theaterschauspieler Faith Brook in London. Sie wurde 90 Jahre alt.
Faith Brook wurde am 16. Februar 1922 im englischen York geboren. Ihr Vater war der britische Schauspieler Clive Brook. Im Babyalter zog die gesamte Familie in die USA, da der Vater dort Filmangebote bekam.

1932 wurde die 10-jährige Faith zurück nach England geschickt, wo sie auch zur Schule ging und ihre ersten Erfahrungen als Schauspielerin in Schulaufführungen machte. Nach ihrer Schulzeit absolvierte sie eine Schauspielausbildung an der Royal Academy of Dramatic Art in London.

Seit 1941 war sie als Theaterschauspielerin an unzähligen Theatern in den USA und in England bis zum Jahr 2008 aktiv. Auch als Schauspiellehrerin arbeitete sie an der Guildhall School of Music und der Royal Academy of Dramatic Art.

Im gleichen Jahr wurde Faith Brook auch als Filmschauspielerin tätig. Jedoch erst ein Jahr später spielte sie in dem amerikanischen Abenteuerfilm "Das Dschungelbuch" (1942) mit, indem sie auch im Abspann namentlich erwähnt wurde. In "Sprengkommando Atlantik" (1979) spielte sie die Figur der britischen Premierministerin, angelehnt an dem Original Margaret Thatcher.

Mehr als im Kino war sie im Fernsehen zu sehen. Darunter befanden sich verschiedene Rollen in TV-Serien wie "Krieg und Frieden", "Angels" und "The Irish R.M.".

Brooks war zweimal mit Ärzten verheiratet. Beide Mal aber endete die Ehe in einer Scheidung. Aus zweiter Ehe ging ein Sohn hervor. Die Schauspielerin verstarb im Alter von 90 Jahren am 11. März 2012 in ihrer englischen Heimat.
14.03.2012 14:52 Uhr
Der französische Schauspieler Michel Duchaussoy starb 73-jährig, am 13. März 2012.
Michel Duchaussoy wurde am 29. November 1938 im französischen Valenciennes geboren.

Ab 1962 agierte er in fast 180 Film- und Fernsehproduktionen und war unter anderem in den Kinofilmen "Das Biest muß sterben" (1969), "Der Antiquitätenjäger" (1977), "Ein Tag in Paris" (1986) und "Clementine und die kleinen Gauner" (1994) zu sehen.

Auch auf Theaterbühnen war Duchaussoy zu sehen und gewann 2003 den französischen Theaterpreis Molière als bester Nebendarsteller.

Michel Duchaussoy verstarb im Alter von 73 Jahren, am 13. März 2012, in Frankreich.
08.03.2012 11:57 Uhr
Philip Madoc, der walisische TV- und Filmschauspieler, starb 77-jährig am 05. März 2012 nach kurzer Krankheit.
Philip Madoc wurde als Philip Jones, am 05. Juli 1934, in Twynyrodyn, Merthyr Tydfil, Wales, geboren.

Er studierte Sprachen an der Universität von Wales und der Universität Wien. Anschließend arbeitete er als Dolmetscher und gewann einen Platz bei der Royal Academy of Dramatic Art (RADA), einer traditionsreichen Londoner Schauspielschule.

Madoc agierte auf der Bühne mit der Royal Shakespeare Company und spielte die Rolle des Jago, Othello und Dr. Faust.

Er spielte in vielen Fernsehserien mit, darunter die Hauptrollen in den Krimiserien "A Mind to Kill" und "The Life and Times of David Lloyd George". Seine beeindruckendste Rolle war die als U-Boot-Kapitän in einer Episode von "Dad´s Army".

Im Kino war Philip Madoc weit weniger zu sehen als im Fernsehen. Trotzdem sind hier "Hellboats - Grüße aus der Hölle" (1970), "Weiche Betten, harte Schlachten" (1974) und "Der Tod war schneller" (1991) zu nennen.

Er war zweimal verheiratet. In erster Ehe 20 Jahre lang mit Schauspielerin Ruth Madoc (Llewellyn). Sie hatten einen Sohn und eine Tochter.

Der Schauspieler verstarb nach kurzer Krankheit, am 05. März 2012, im Alter von 77 Jahren in einem Hospiz in Middlesex. Im Januar 2012 wurde bei ihm Krebs diagnostiziert.
07.03.2012 11:49 Uhr
Filmregisseur, Filmproduzent und Schauspieler, Jerome Courtland, bekannt durch seine Arbeiten für Walt Disney, starb am 01. März 2012.
Jerome Courtland wurde als Courtland Jourolmon, am 27. Dezember 1926 in Knoxville, Tennessee, USA, geboren.

Bereits im Alter von 17 Jahren erhielt er bei Columbia Pictures einen langjährigen Vertrag und nannte sich fortan Jerome Courtland. 1944 gab er sein Leinwanddebüt, in der Filmkomödie "Modell wider Willen". Es folgten bis 1965 über 30 weitere Filme.

Als Mitte der 1950er Jahre das Fernsehen immer mehr Einfluss nahm, sah sich auch Courtland gezwungen Rollen für das neue Medium anzunehmen. Dabei war er oftmals für Walt Disney tätig.

1954 heiratete Courtland die Schauspielerin Polly Bergen. Nach einem Jahr Ehe ließen sie sich aber wieder scheiden.

Ab Mitte der 1960er Jahre begann er auch, hinter der Kamera zu arbeiten. Zunächst als Produktionsassistent für Disney und später auch als Regisseur.

Die 1970er Jahre waren geprägt von seinen Regiearbeiten für die Walt-Disney-Studios. 1981 endete Jerome Courtlands Engagement bei Disney, wechselte als Regisseur zum Fernsehen und inszenierte zahlreiche Folgen der bekannten TV-Serien "Der Denver-Clan" und "Falcon Crest".

1993 ging er in den Ruhestand und verstarb am 01. März 2012 an einer Herzerkrankung, in Santa Clarita, Kalifornien, USA.
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