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Nachrichten und Neuigkeiten (Seite 7)

Lesen Sie hier sämtlich Nachrichten und Neuigkeiten rund um Verstorbene-Filmstars.de.

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26.07.2012 10:23 Uhr
Filmschauspieler Chad Everett am 24. Juli 2012 in Los Angeles, im Alter von 76 Jahren, an Lungenkrebs gestorben.
Chad Everett wurde als Raymon Lee Cramton am 11. Juni 1936 in South Bend, Indiana, USA, geboren.

Aufgrund seines guten Aussehens und seiner Schauspielkurse am College, beschloss er, nach Hollywood zu gehen und dort sein Glück zu versuchen.

Seine Kinodebüt gab Everett 1961 in dem US-amerikanisches Filmdrama "Claudelle und ihre Liebhaber".

Schnell folgten in den 1960er Jahren weitere Filmrollen, die vor allem auch durch sein charismatisches Äußeres begünstigt wurden. Darin spielte er oftmals Draufgänger, Westernhelden, aber auch jugendlichen Liebhaber.

Chad Everett spielte meistens in seinen Komödien oder Western die zweite männliche Hauptrolle. So wie z.B. in "Heiße Colts in harten Fäusten" (1967), neben Robert Taylor, in "Duell der Gringos" (1967), neben Glenn Ford und in der Filmkomödie "Alles was verboten ist" (1968), neben David Niven.

Ab 1971 verlagerte sich sein Engagement fast nur noch auf Fernsehfilme und -Serien. Nur noch sporadisch war er im Kino zu sehen.

Seit 1966 war er mit der amerikanischen Schauspielerin Shelby Grant verheiratet, die 2011 starb. Aus der Ehe gingen zwei Kinder, Katherine Thorp und Shannon Everett, hervor.

Chad Everett verstarb 76-jährig, an den Folgen seiner Lungenkrebserkrankung, am 24. Juli 2012 in Los Angeles.
23.07.2012 15:04 Uhr
Der britischer Schauspieler Simon Ward schlief am 22. Juli 2012 nach langer Krankheit friedlich ein.
Simon Ward wurde am 19. Oktober 1941 im südlichen London geboren.

Bereits mit 15 Jahren trat er einem Schauspielerensemble bei und absolvierte später eine Schauspielausbildung an der Royal Academy of Dramatic Art in London.

1963 gab Ward am Northampton Repertory Theatre sein Theaterdebüt. In den kommenden Jahren stand er auf zahlreichen britischen Theaterbühnen.

Ab 1964 kamen dann auch Rollen für das Fernsehen und den Film hinzu. 1969 gab er in dem britischen Horrorfilm "Frankenstein muß sterben", als junger Arzt, Dr. Karl Holst, sein Kinodebüt.

International bekannt wurde Simon Ward in der Rolle des Duke of Buckingham in den Mantel und Degenfilmen "Die drei Musketiere" (1973) und "Die vier Musketiere" (1974). Dem Kriegsfilmgenre hatte es im besonders angetan. Da war er unter anderem in "Schlacht in den Wolken" (1976) zu sehen.

Seine letzte Rolle in 17 Folgen übernahm er in der TV-Serie "Die Tudors" (2009-2010).

Simon Ward wurde 70 Jahre alt, als er am 22. Juli 2012 nach langer Krankheit, im Kreise seiner Familie, friedlich einschlief.
23.07.2012 12:38 Uhr
Nach längerer Zeit wurde heute eine neue Filmbeschreibung von "Ein König in New York" (Komödie) online gestellt.
Es hat ein wenig Zeit benötigt, eine neue Filmbeschreibung online zu stellen. Nun ist es aber endlich so weit.

Die Charlie Chaplin Komödie "Die Ein König in New York" von 1957 wurde vollständig bearbeitet und zum Nachlesen bereitgestellt.

In diesem Film spielte Charles Chaplin seine letzte Hauptrolle und aufgrund Verzwickungen wurde der Film erst 1973 in den USA uraufgeführt. Weitere Erklärungen dazu, findet man unter Hintergrundinformationen zum Film.
20.07.2012 18:53 Uhr
Kleines Jubiläum! Die 75. Biografie ist online. Das Leben des Charakterdarstellers Ernest Borgnine ist nun vollständig beschrieben.
Ernest Borgnine war einer der letzten Charakterdarsteller Hollywoods, alter Garde. Er verstarb am 08. Juli 2012 an Nierenversagen in Los Angeles.

Seine komplette Biografie, samt Liste aller Filmpreise und Filmografie, wurde nur 12 Tage nach seinem Tod online gestellt.

Der letzte Stand nach seinem Ableben ist, dass sein Leichnam nur wenige Tage danach eingeäschert und die Urne seiner Familie übergeben wurde. Die Information über eine eventuelle Trauerfeier und Beisetzung der Urne wird nachgereicht.
17.07.2012 13:11 Uhr
Tsilla Chelton, die französische Schauspielerin, starb 93-jährig am 15. Juli 2012 in Belgiens Hauptstadt Brüssel.
Tsilla Chelton wurde 21. Juni 1919 in Jerusalem geboren und verbrachte aber ihre Kindheit in Belgien. Sie war die Tochter französischer Eltern, jüdischen Glaubens. So wohnte sie während des Zweiten Weltkrieges in der neutralen Schweiz und zog anschließend nach Paris.

Angezogen vom Theater begann sie ihre Schauspiellaufbahn bei der Marcel Marceau Theatertruppe. Der Theaterschauspielerei galt zeit ihres Lebens ihr Hauptaugenmerk.

Zum Film kam Chelton erst 1962, als sie bereits 43 Jahre alt war. Da gab sie ihr Debüt in der Komödie "Der Krieg der Knöpfe". Es war aber eher eine winzige Rolle. Es folgten bis 1990 weitere kleinere Nebenrollen.

1990 erhielt sie vom Regisseur Étienne Chatiliez die Titelrolle der Tante Danielle in der gleichnamigen Filmkomödie.

Weitere Erfolge, auch im internationalen Bereich, konnte Tsilla Chelton mit "The Musketeer" (2001), "Was Frauen wirklich wollen" (2004) und "Die Büchse der Pandora" (2008) verbuchen.

Sie war mit dem Dekorateur Jacques Noël verheiratet und hatte 4 Kinder. Die 93-jährige Schauspielerin verstarb am 15. Juli 2012 in Brüssel.
17.07.2012 09:02 Uhr
10 Wochen Ungewissheit. Der Leichnam von Schauspieler und Regisseur Sage Stallone wird obduziert.
Der am 13. Juli 2012 tot aufgefundene Schauspieler und Sohn von Sylvester Stalone, Sage Stallone, wird nun obduziert.

Da man die Todesursache nicht ermitteln konnte, wurde eine Obduzion veranlasst. Das Ergebnis soll frühestens in zehn Wochen vorliegen.

Es wurde an der Leiche von Sage Stallone kein Fremdverschulden festgestellt. Zudem hat man auch keinen Abschiedsbrief gefunden.

Zur Ermittlung der Todesursache wurden Medikamente aus der Wohnung des Toten mitgenommen.
16.07.2012 12:25 Uhr
Oscarpreisträgerin Celeste Holm am 15. Juli 2012 in ihrer New Yorker Wohnung an den Folgen eines Herzinfarktes gestorben.
Celeste Holm wurde am 29. April 1917 in New York City geboren. Nach ihrer Schulzeit studierte sie an der Universität von Chicago Schauspiel und gab im Jahr 1936 ihr Broadway-Debüt.

Aufgrund ihrer erfolgreichen schauspielerischen und gesanglichen Darbietungen wurde sie einem breiteren Publikum bekannt und erhielt 1946 einen Filmvertrag bei der 20th Century Fox.

Im gleichen Jahr war dann auch Holms Filmdebüt, in dem Musical "Three Little Girls in Blue". Bereits für ihren dritten Film, dem Drama "Tabu der Gerechten" (1947), an der Seite von Gregory Peck, verlieh man ihr einen Oscar als Beste Nebendarstellerin. Das war auch gleichzeitig ihr Durchbruch als Filmschauspielerin.

Sie wurde noch zweimal für einen Oscar nominiert. Zum einen für ihre Darstellung als Schwester Scholastica in "...und der Himmel lacht dazu" (1949) und zum anderen für ihre schauspielerischen Leistungen in dem Drama "Alles über Eva" (1950), an der Seite von Bette Davis und Anne Baxter.

Es folgten noch weitere Rollen in bekannten Kinofilmen wie "Die zarte Falle" (1955) und "Die oberen Zehntausend" (1956).

Im Fernsehen spielte Celeste Holm keine mindere Rolle. So z.B. in der amerikanischen TV-Serie "Falcon Crest" oder als Hattie Greene in 67 Folgen der Serie "Ein Wink des Himmels" (1996-1999). In ihren 75 Karrierejahren stand sie in weit über 100 Film- und Fernsehproduktionen vor der Kamera.

Sie war fünf Mal verheiratet und hatte zwei Söhne. Am 13. Juli 2012 erlitt Holm einen Herzinfarkt, entschied sich aber nicht in ein Krankenhaus zu gehen, sondern zu Hause zu sterben. Am 15. Juli 2012 schloss Celeste Holm für immer ihre Augen. Sie wurde 95 Jahre alt.
14.07.2012 22:37 Uhr
Sohn von Sylvester Stallone, Sage Stallone, tot in seiner Wohnung in Los Angeles am 13. Juli 2012 aufgefunden.
Sage Stallone wurde als Sage Moonblood Stallone, am 05. Mai 1976, in Los Angeles, Kalifornien, geboren. Er war der ältere von zwei Söhnen aus erster Ehe des Rocky und Rambo Darstellers, Sylvester Stallone.

So war es auch sein Vater, bei dem er 1990 zum ersten Mal in einem Kinofilm auftrat. Es war der fünfte Teil der US-amerikanischen Boxsaga "Rocky". Darin spielte er den Sohn des in die Jahre gekommenen Boxprofis Rocky Balboa.

Auch in seinem dritten Film als Schauspieler, "Daylight" (1996), stand Stallone zusammen mit seinem Vater vor der Kamera. Anschließend folgten aber nur noch B-Movies.

1996 gründete er gemeinsam mit dem amerikanischen Filmcutter und Oscar-Preisträger Bob Murawski die Restaurierungs- und Konservierungsfirma "Grindhouse Releasing", die sich vor allem mit Exploitation-Filmen beschäftigte.

Auch als Regisseur und Produzent war Sage Stallone tätig. Daraus resultierte 2006 der Kurzfilm "Vic", der beim Filmfestival in Palm Springs, Kalifornien, gezeigt wurde.

Mit Starlin Wright war er kurzzeitig verheiratet. Doch die kinderlose Ehe wurde im Jahr 2008 annulliert.

Sage Stallone wurde am 13. Juli 2012 tot von seiner Haushälterin, in seiner Wohnung in Los Angeles, aufgefunden. Der Todeszeitpunkt und die Art waren zu dieser Zeit noch nicht bekannt. Der Schauspieler wurde 36 Jahre alt.
09.07.2012 23:13 Uhr
Hollywoods langjähriger Charakterdarsteller Ernest Borgnine 95-jährig, am 08. Juli 2012, an Nierenversagen in Los Angeles verstorben.
Ernest Borgnine wurde als Ermes Effron Borgnino, am 24. Januar 1917 in der Kleinstadt Hamden, Connecticut, USA, geboren. Seine Eltern waren italienische Einwanderer.

Nach 10-jähriger Militärzeit auf einem Zerstörer der United States Navy wurde er nach dem Zweiten Weltkrieg Fabrikarbeiter.

Seiner Mutter war es zu verdanken, dass Borgnine ab 1947 die Schauspielschule Randall’s School of Drama in Hartford besuchte. Anschließend spielte er auf kleineren Theaterbühnen und kam 1949 zum Broadway.

1951 ging er nach Los Angeles und spielte gleich seine erste Filmrolle, in dem Abenteuerfilm "China Corsair".

Sein Durchbruch als Charakterdarsteller erreichte Ernest Borgnine 1953 in dem Kriegsdrama "Verdammt in alle Ewigkeit". Zwei Jahre später wurde ihm der Oscar als Bester Hauptdarsteller für seine Hauptrolle als einsamer Schlachter in der Komödie "Marty" (1955) verliehen.

Er wurde beim Publikum zu einem sehr beliebten Darsteller und deckte ein großes schauspielerisches Spektrum ab.

In den 1960er und 1970er Jahren war Borgnine ein gefragter Nebendarsteller und war in nachfolgenden Filmen auf den Kinoleinwänden zu sehen. "Der Flug des Phoenix" (1965), "Das dreckige Dutzend" (1967), "Die Höllenfahrt der Poseidon" (1972) und "Convoy" (1978).

Auch im Fernsehen war er zu sehen. So z.B. als Dominic Santini in 55 Folgen der Actionserie "Airwolf" (1984-1986). Insgesamt stand Ernest Borgnine in über 200 Film- und TV-Produktionen, bis Anfang 2012, vor der Kamera.

Der Schauspieler war fünf Mal verheiratet und hatte drei Kinder. Er war ein aktives Freimaurermitglied und erhielt einen Stern auf dem Walk of Fame in Los Angeles.

Ernest Borgnine wurde 95 Jahre alt. Er starb am 08. Juli 2012 in einem Hospital in Los Angeles an Nierenversagen.
09.07.2012 15:55 Uhr
Französischer Schauspieler Mouss Diouf starb nach langer Krankheit, am 07. Juli 2012, im französischen Marseille.
Mouss Diouf wurde als Pierre Mustapha "Mouss" Diouf, am 28. Oktober 1964 in Dakar, Senegal, geboren und wanderte im Alter von vier Jahren mit seiner Familie nach Frankreich aus.

Bevor er zur Schauspielerei kam, verdiente er sein Geld mit Boxen.

Als Schauspieler trat Diouf zunächst am Theater auf. Später kamen kleine Rollen in französischen Spielfilmen dazu. In Deutschland war er unter anderem in "Wer hat dem Rabbi den Koks geklaut?" (1987), "Toxic Affair - Die Fesseln der Liebe" (1993) und "Asterix & Obelix: Mission Kleopatra" (2002) zu sehen.

Von 1992 bis 2005 war er als Inspektor N’Guma in der Krimi TV-Serie "Julie Lescaut" auch in Deutschland zu sehen.

Am 23. Februar 2009 erlitt Mouss Diouf einen Schlaganfall mit zusätzlichen Nierenkomplikationen. Nachdem er am 27. Juni 2009 erneut einen Schlaganfall erlitt, wurde er in ein Pariser Hospital verlegt und dort in ein künstliches Koma versetzt. Am 03. September 2009 schien er außer Lebensgefahr zu sein, sodass das Koma aufgelöst wurde. Nach fast zweieinhalb Jahren des Aufenthalts im Krankenhaus wurde Diouf am 06. Juli 2011 nach Hause entlassen.

Leider verbesserte sich sein Zustand nicht mehr. Dieses wurde von seiner Frau am 16. März 2012 öffentlich verkündet.

Am 07. Juli 2012 verstarb der farbige Schauspieler im Marseille an den Folgen seiner langen Krankheit, nachdem er einige Tage zuvor in ein Koma gefallen war. Er wurde 47 Jahre alt.
05.07.2012 18:30 Uhr
Deutsche Schauspielerin Ruth Lommel in Mönchengladbach, im Alter von 97 Jahren, am 22. Juni 2012 verstorben.
Ruth Lommel wurde am 06. Mai 1918 in Breslau, Deutschland, als Tochter des deutschen Humoristen Ludwig Manfred Lommel, geboren. Sie war die Schwester von Ulli Lommel, dem Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent und von Kameramann Manuel Lommel.

Sie erhielt ihre Schauspielausbildung bei Eleonore Ehm und begann anschließend ihre Karriere an Berliner Varietés und Kabaretts.

Zum Film kam Lommel 1939 und gab in Hubert Marischkas Komödie "Drunter und drüber" ihr Debüt. Zeit ihrer Karriere war sie in insgesamt 32 Kinofilmen zu sehen, oftmals aber nur in Nebenrollen. Einer der bekanntesten Filme darunter war die Familienkomödie "Die Mädels vom Immenhof" (1955), an der Seite von Heidi Brühl.

In Fernsehfilmen oder -Serien war sie nie zu sehen. Ihren letzten Filmauftritt hatte sie in der Komödie "Der Maulkorb" (1958). Anschließend zog sie sich ins Privatleben zurück.

Verheiratet war die Schauspielerin mit dem Industriellen und Rennfahrer Emil Vorster. Lommel nahm auch seinen Namen an und nannte sich Ruth Vorster-Lommel. Sie blieben bis zu seinem Tod im Jahre 1976 verheiratet.

Ruth Lommel verstarb am 22. Juni 2012 in Mönchengladbach. Ihre Trauerfeier und anschließende Urnenbeisetzung fand am 29. Juni 2012, auf dem evangelischen Friedhof Mönchengladbach-Rheydt, Nordstraße, statt.
04.07.2012 23:00 Uhr
Andy Griffith, alias Matlock, starb am 03. Juli 2012, 86-jährig, in seinem Haus in Manteo auf Roanoke Island, an nicht bekannt gegebener Ursache.
Andy Griffith wurde als Andrew Samuel Griffith, am 01. Juni 1926 in Mount Airy, North Carolina, USA, geboren.

Er studierte Musik und begann seine Karriere als Stand-up-Comedian.

1954 trat Griffith in dem Theaterstück "Keine Zeit für Unteroffiziere" am Broadway auf und erreichte im Januar 1955 mit seiner Single What It Was, Was Football Platz 9 der US-Singlescharts.

1957 gab er in dem Filmdrama "Das Gesicht in der Menge" sein Kinodebüt. Vornähmlich war er aber im Fernsehen, und da vor allem in TV-Serien zu sehen.

Über die Landesgrenzen der USA wurde Andy Griffith vor allem durch seine Hauptrolle als schlitzohriger Strafverteidiger Benjamin Matlock, in der TV-Krimiserie "Matlock", bekannt. In 181 Folgen spielte er von 1986 bis 1995 den zuvor benannten und in Atlanta ansässigen Strafverteidiger, der unschuldig Angeklagte in Mordfälle verteidigte und dabei immer den wahren Mörder entlarvte.

2009 beendete er seine Karriere mit der Hauptrolle in der Filmkomödie "Play the Game".

Griffith war dreimal verheiratet und hatte aus erster Ehe eine Tochter und einen Sohn.

Am Morgen des 03. Juli 2012 starb Andy Griffith an einer nicht bekannt gegebenen Ursache, in seinem Haus auf Roanoke Island in Dare County, North Carolina, USA. Er wurde 86 Jahre alt. Auf Wunsch seiner Familie wurde sein Leichnam auf seinem Anwesen innerhalb weiniger Stunden nach seinem Tod begraben.
03.07.2012 22:59 Uhr
Chansonsängerin und Schauspielerin Margot Werner stürzte am 01. Juli 2012 aus einem Münchner Krankenhaus in den Tod.
Margot Werner wurde am 08. Dezember 1937, als Tochter einer Pianistin und eines Kaufmanns, in Salzburg geboren.

Seit ihrem dritten Lebensjahr erhielt sie Ballettunterricht und nach ihrem Realschulabschluss absolvierte sie am Salzburger Landestheater eine klassische Tanzausbildung. Bereits mit 17 Jahren wurde Werner am Bayerischen Staatsballett in München engagiert.

Seit 1959 war Margot Werner Solistin. Sie erhielt ihre eigene Fernsehshow "Von Margot bis Montag" und trat auch in anderen Fernsehshows, wie "Dalli Dalli" und "Am laufenden Band", als Tänzerin, Sängerin und Entertainerin auf.

Als Schauspielerin hatte sie einige Engagements in Fernsehfilmen und war zweimal im Kino, in "Bomber & Paganini" (1976) und "Lieb Vaterland magst ruhig sein" (1976), zu sehen. 1977 hatte sie ihren bekanntesten und größten Hit mit So ein Mann.

Werner war zweimal verheiratet. Zum einen mit Schauspieler Peter Pasetti und seit 1978 mit Kaufmann Jochen Litt.

Am 01. Juli 2012 stürzte die 74-jährige Margot Werner gegen Mittag aus dem dritten Stock des Klinikums Bogenhausen in München in den Tod.
27.06.2012 00:52 Uhr
Doris Schade, die deutsche Schauspielerin, verstarb friedlich im Kreise ihrer Familie, am 25. Juni 2012, in ihrer Münchner Wohnung.
Doris Schade wurde am 21. Mai 1924 im thüringischen Frankenhausen geboren.

Sie wuchs in Japan und der Sowjetunion auf und erhielt von 1942 bis 1944 am Alten Theater Leipzig ihre Schauspielausbildung. Zwei Jahre später gab sie in Osnabrück, in dem Theaterstück "Kabale und Liebe" ihr Debüt.

Anschließend spielte Schade an den verschiedensten Bühnen in der Bundesrepublik.

Der viel beschäftigten Theaterschauspielerin blieb wenig Zeit für andere Tätigkeiten. Somit war sie nur ab und zu im Fernsehen zu sehen. Meist in Aufzeichnungen von Theaterinszenierungen, später aber auch in Krimiserien wie "Derrick" und "Tatort".

Erst 1970 gab Doris Schade ihr Filmdebüt, in der Komödie "Piggies". Unter Rainer Werner Fassbinder spielte sie die Josefa, in dem Drama "Die Sehnsucht der Veronika Voss" (1982).

Richtig populär wurde sie als Oma Slättberg in den drei Kinderfilmen "Die Wilden Hühner" (2006), "Die Wilden Hühner und die Liebe" (2007) und "Die Wilden Hühner und das Leben" (2009). Letzterer war auch ihr letzter Auftritt vor einer Filmkamera.

Sie war mit dem Theaterintendanten und Schauspieler Heinz-Joachim Klein verheiratet und Mutter eines Sohnes. Die Münchnerin starb am 25. Juni 2012 eines natürlichen Todes, im Alter von 88 Jahren.
25.06.2012 21:59 Uhr
Schweizer Schauspielerin Silvia Reize erlitt am 19. Juni 2012 in Basel einen Unfalltod im Krankenhaus.
Silvia Reize wurde am 01. Oktober 1950 in der Schweizer Hauptstadt Bern geboren.

Nach ihrem Abitur absolvierte sie die Schauspielakademie Zürich und erhielt auch dort am Theater am Neumarkt ihr erstes Theaterengagement. Später spielte sie auf Bühnen in Baden-Baden, Bonn, Hannover, Neuss und weiteren.

1972 spielte Reize in ihrem ersten Spielfilm, der deutschen Verwechslungskomödie "Meine Tochter - deine Tochter", mit. Zwei Jahre später war ihr Fernsehdebüt als Titelfigur der Hedwig Courths-Mahler-Verfilmung "Die Bettelprinzessin".

Bis 1998 stand sie in über 50 Film- und Fernsehproduktionen vor der Kamera. Zum Schluss ihrer Karriere in vier Folgen von "Ein Fall für zwei".

Silvia Reize war mit dem Sportjournalisten Hans-Ruedi Ledermann verheiratet, der im Jahr 2004 verstarb. Sie hatte einen Sohn und ihre Schwester Dorothée Reize war auch Schauspielerin.

Silvia Reize verstarb aufgrund eines Unfalls im Krankenhaus, am 19. Juni 2012, im Alter von 61 Jahren. Sie stürzte im Treppenhaus eines Basler Krankenhauses unglücklich auf den Hinterkopf.
21.06.2012 14:53 Uhr
US-Schauspieler Richard Lynch am 19. Juni 2012 Tod in seinem Haus in Yucca Valley, Kalifornien, aufgefunden.
Richard Lynch wurde als Richard Hugh Lynch, am 12. Februar 1936, in Brooklyn, New York, als Sohn irisch-katholischer Eltern, geboren.

1958 ging er für vier Jahre zu den United States Marines. Seine Schauspielausbildung erhielt er bei The Actors Studio in New York City.

In einem LSD-Rausch zündete sich Lynch 1967 selber an und musste von da an mit einem vernarbten Gesicht leben. Es machte ihn aber auch für seine über 100 Film- und TV-Auftritte berühmt. Er setzte diese Eigenschaft oftmals gut in Scene, so auch in seinem Filmdebüt "Asphalt-Blüten" (1973).

Im Jahr 1982 gewann er für seine Leistung als böser König Cromwell einen Saturn Award als Bester Nebendarsteller in "Talon im Kampf gegen das Imperium".

Im Fernsehen war Richard Lynch unter anderem ein häufiger Gaststar in "Starsky und Hutch", "Airwolf" und "Six Feet Under".

Neben der Schauspielerei war Lynch auch ein Musiker und spielte Saxofon, Gitarre, Klavier und Flöte. Er liebte es Fischen zu gehen und zu Poesieren. Da er sich aufgrund der Herkunft seiner Eltern in Irland aufhielt, erhielt er auch die irische Staatsbürgerschaft verliehen.

Lynch war zweimal verheiratet. Zum einem mit Beatrix Lynch, mit der er Sohn Christopher bekam, der aber 2005 an einer Lungenentzündung gestorben war. Später heiratete er Lily Lynch. Mit Ihr spielte er zusammen in dem Film "Breaking the Silence" (1998) und mit seinem Sohn in dem Science-Fiction-Film "Trancers II" (1991).

Anschließend arbeitete Richard Lynch öfters mit seinem alten Freund und Schauspielkollegen Don Calfa zusammen. So auch in den Filmen "H.P. Lovecrafts Necronomicon" (1993), "Angriff aus dem Dunkeln" (1995), "Corpses Are Forever" (2003) und "Lewisburg" (2010).

Am 19. Juni 2012 fand man seine Leiche in seinem Haus in Yucca Valley, Kalifornien, USA. Einzelheiten seines Todes waren zu dieser Zeit nicht bekannt. Er war zum Zeitpunkt seines Todes 76 Jahre alt.
19.06.2012 16:40 Uhr
Susan Tyrrell, die US-amerikanische Schauspielerin, starb am 17. Juni 2012, im Alter von 67 Jahren.
Susan Tyrrell wurde am 18. März 1945 in San Francisco geboren und gab ihr Theaterdebüt 1964 in dem Stück "In the Summer House" in New York. Nach und nach wurden ihre Rollen immer größer.

Nach ihrem Filmdebüt in "Abrechnung in Gun Hill" (1971), brachten ihre Leistung als Oma in "Fat City" (1972) ihr eine Oscar-Nominierung als Beste Nebendarstellerin ein.

Tyrrell spielte in den 1980er Jahre Kult-Filmen "Angel - Straße ohne Ende" (1984) und "Angel kehrt zurück" (1985), eine zähe, unflätige Lesbe. Solche Art von heruntergekommenen Frauen stellte sie in Ihrer Karriere oftmals dar. Sie erschien in mehr als 75 Filmen und TV-Shows, darunter "Starsky und Hutch" und "Kojak - Einsatz in Manhattan".

Anfang 2000 mussten ihr beide Beine unterhalb der Knie, als Folge der Bildung von Blutgerinnseln aufgrund der seltenen Blutkrankheit essenzielle Thrombozythämie, abgenommen werden. Sie blieb aber der Schauspielerei treu und spielte die Wahrsagerin Ella in "Masked and Anonymous" (2003).

2008 zog Susan Tyrrell nach Austin, Texas. Ihre letzte Rolle war in David Zellners Filmdrama "Kid-Thing>7span>" (2012).

Die Schauspielerin verstarb 67-jährig, am 17. Juni 2012.
19.06.2012 11:26 Uhr
Günther Kaufmanns Urne wurde am 18. Juni 2012 auf dem Münchner Nordfriedhof, im Familien- und Freundeskreis, beigesetzt.
Am gleichen Tag der Fertigstellung der Biografie von Günther Kaufmann wurde seine Urne auch auf dem Münchner Nordfriedhof, im engsten Familien- und Freundeskreis, zu Grabe getragen.

Somit ist nun die Biografie des Schauspielers vollständig und abgeschlossen.
18.06.2012 15:25 Uhr
Schauspieler Günther Kaufmann als 74. Filmstar in die Biografie-Riege von Verstorbene-Filmstars.de aufgenommen.
Die vollständig beschriebene Biografie des am 10. Mai 2012 an Herzinfarkt verstorbenen Schauspielers, Günther Kaufmann, wurde heute online gestellt.

Günther Kaufmann ist als Sohn eines US-Soldaten und einer Deutschen kurz nach dem Zweiten Weltkrieg auf die Welt gekommen.

Rainer Werner Fassbinder ist es zu verdanken, dass Kaufmann als Schauspieler bekannt wurde und unter ihm Filmrollen erhielt.

Kaufmann war während seiner Karriere auf der Bühne und vor TV- und Filmkameras zu Hause. In früheren Jahren, zurzeit Fassbinders spielte er eher anspruchsvollere Rolle. Später als Fassbinder 1982 gestorben war mehr trivialere Rollen.

In privater Hinsicht war sein Leben nicht so rosig. Seine dritte Ehefrau Alexandra erkrankte an Knochenkrebs und betrog ihn. Für sie gab er ein falsches Mordgeständnis ab und ging für drei Jahre ins Gefängnis.

In der Biografie fehlt nur noch das Datum der noch nicht erfolgten Beerdigung. Laut Berichten soll Günther Kaufmanns Leichnam in Berlin verbrannt worden sein und seine Asche soll noch in München beigesetzt werden.
12.06.2012 10:57 Uhr
Scarlett O’Haras kleine Schwester, die amerikanische Schauspielerin Ann Rutherford, starb am 11. Juni 2012 in Beverly Hills, USA.
Ann Rutherford wurde am 02. November 1920 in Vancouver, British Columbia, Kanada, geboren. Ihre Mutter war die Schauspielerin Lillian Mansfield und ihr Vater der Sänger John Rutherford.

Bereits im Alter von fünf Jahren gab die kleine Ann ihr Bühnendebüt.

1935 ging Rutherford nach Hollywood und war im gleichen Jahr in ihren ersten Film "Waterfront Lady" zu sehen. Ihren Karrieredurchbruch erreichte sie mit Ihrer Rolle der Carreen O’Hara, in dem Südstaatenepos "Vom Winde verweht" (1939).

In den 1950er Jahren hörte sie mit der Filmerei auf und arbeitete nur noch für das Fernsehen. In den 1970er Jahren kehrte Rutherford aber noch einmal für die Filme "Die Spur der schwarzen Bestie" (1972) und "Won Ton Ton, der Hund der Hollywood rettete" (1976) auf die Kinoleinwand zurück. Danach zog sie sich komplett aus der Schauspielerei zurück.

Ann Rutherford war zweimal verheiratet. Am Heiligabend 1942 heiratete sie David May. 1943 erblickte Tochter Gloria May das Licht die Welt. 1953 ließ sich das Paar scheiden und noch im selben Jahr heiratete sie den TV-Produzenten und Schauspieler William Dozier, der später die Batman-TV-Serie produzierte. Dozier starb 1991.

Zu ihren Ehren erhielt sie in Los Angeles zwei Sterne auf dem Walk of Fame. Einen für ihre Filmarbeit und einen im Bereich des Fernsehens.

Die Schauspielerin verstarb am 11. Juni 2012 im Alter von 94 Jahren an den Folgen von Herzproblemen.
05.06.2012 11:15 Uhr
Kathryn Joosten, die amerikanische Schauspielerin niederländischer Herkunft, verstarb am 02. Juni 2012 an ihrer Lungenkrebserkrankung.
Kathryn Joosten wurde am 20. Dezember 1939 in Floridas Kleinstadt Eustis geboren.

Zunächst schlug sie die Laufbahn einer Krankenschwester ein und war als psychiatrische Krankenschwester im Michael Reese Hospital in Chicago angestellt.

Joosten heiratete einen Psychiater und wurde Mutter von zwei Söhnen. 1980 ließ sie sich von ihrem alkoholkranken Ehemann scheiden und erfüllte sich im Alter von 42 Jahren einen lang ersehnten Wunsch, den eine Schauspielerin zu werden.

Nach ein paar kleinen Nebenrollen im Film und Fernsehen wurde sie 1992 als Darstellerin für Disney in Orlando, Florida angeheuert. 1995 ging sie nach Hollywood, wo verschiedene Gastrollen in TV-Serien wie "Roseanne", "Hör mal, wer da hämmert", "Picket Fences – Tatort Gartenzaun", "Seinfeld", "Frasier", "Buffy - Im Bann der Dämonen" und "Desperate Housewives" annahm.

Auf den Kinoleinwänden war Kathryn Joosten unter anderem in "Hostage - Entführt" (2005), "Die Hochzeits-Crasher" (2005), "Im Dutzend billiger 2 - Zwei Väter drehen durch!" (2005) und "Alvin und die Chipmunks 2" (2009) zu sehen.

Sie 45 Jahre lang Raucherin, welches sich darin äußerte, dass bei ihr 2001 Lungenkrebs festgestellt wurde. Obwohl sie zwei erfolgsversprechende Behandlungen hinter sich hatte, ließ sich der Krebs nicht ganz heilen. Die 72 Jahre alte Schauspielerin starb am 02. Juni 2012 in Westlake Village, Kalifornien, an den Folgen dieser Krankheit.
04.06.2012 13:46 Uhr
Der britische Schauspieler und Fernsehmoderator Richard Dawson starb am 02. Juni 2012 an den Folgen einer Speiseröhrenkrebserkrankung.
Richard Dawson wurde als Colin Lionel Emm, am 20. November 1932, im südenglischen Gosport geboren.

Im Alter von 14 Jahren ging er von zu Hause weg und trat der Handelsmarine bei. Nach drei Jahren kehrte er zurück und begann eine Comedy-Karriere unter dem Pseudonym Dickie Dawson. Als er das Erwachsenenalter erreicht hatte, wechselte er den Namen in Richard Dawson, den er später auch gesetzlich annahm.

Dawson lernte in einem Nachtclub die britische Schauspielerin und Sexsymbol Diana Dors kennen. Beide heirateten im Januar 1959 und bekamen zwei Kinder, Mark und Gary.

Bis 1965 hatte er bereits einige Film- und Fernsehproduktionen abgeleistet. Von 1965 bis 1971 spielte er in 166 Folgen in der Comedy-Serie "Ein Käfig voller Helden" den Cpl. Peter Newkirk.

Während dieser Zeit war Richard Dawson auch in den Kinofilmen wie "Sie nannten ihn King" (1965) und "Die Teufelsbrigade" (1968), zu sehen. Von 1976 bis 1985 moderierte er die Unterhaltungssendung "Family Feud", eine Familien-Duell-Gameshow.

1987 übernahm er die Rolle des Damon Killian, in dem Schwarzenegger-Film "Running Man", in dem er teilweise seine eigene Karriere als Showmaster parodierte.

Nachdem Dawsons erste Frau 1984 verstarb, heiratete er 1991 mit Gretchen Johnson seine Zweite. Mit ihr bekam er noch eine Tochter.

Der Schauspieler lebte zuletzt in Beverly Hills und verstarb 79-jährig, am 02. Juni 2012, an den Folgen einer Speiseröhrenkrebserkrankung, in einem Krankenhaus in Los Angeles.
04.06.2012 11:00 Uhr
Heinz Eckner, der deutsche Schauspieler und Komödiant, starb am 30. Mai 2012 in Achim bei Bremen, im Alter von 87 Jahren.
Heinz Eckner wurde am 04. Mai 1925 in Dresden geboren. Nach seiner Schulzeit machte er eine Elektrikerlehre und parallel dazu eine Ausbildung zum Schauspieler.

Als Schauspieler hatte er seinen ersten Auftritt in der Operette "Frau Luna", als Tambourmajor, am 01. September 1939. Nach diversen Theaterarrangements wechselte er ins komische Fach und besang auch mehrere Schallplatten.

Eckners erste Erfahrungen mit dem Fernsehen war in der regionalen Fernsehserie "So einfach ist das", in der er mittels Sketche die Zuschauer zum Lachen brachte. Bekannt wurde er, als er in den 1960er und 1970er Jahren in Rudi Carrells Fernsehshow "Am laufenden Band" in 75 Sendungen als Carrells Sidekick auftrat.

Im Kino war er auch einige Male zu sehen. Mit seiner Frau lebte er in Üdingen (Nordeifel). Später zog er in die niedersächsische Stadt Achim bei Bremen. Dort starb Heinz Eckner 87-jährig, am 30. Mai 2012.
30.05.2012 14:36 Uhr
Janet Carroll, die amerikanische Schauspielerin, Musicaldarstellerin und Sängerin starb am 22. Mai 2012 an einem Gehirntumor.
Janet Carroll wurde am 24. Dezember 1940 im amerikanischen Chicago geboren. Bereits im Alter von 12 Jahren erhielt sie eine Gesangs- und nach ihrer Schulzeit eine Schauspielausbildung.

Nachdem sie ihre Schauspielausbildung abgeschlossen hatte, betätigte sie sich hauptsächlich als Musicaldarstellerin an verschiedenen Chicagoer Theatern. Später auch in Los Angeles und am Broadway.

Seit 1982 trat Carroll auch als Jazz-, Blues- und Dixielandsängerin, bei unterschiedlichen Jazz-Festivals in den Vereinigten Staaten und Kanada, auf. Laut Ausbildung war sie Sopranistin, wirkte als Chormitglied der Canterbury Choral Society New York mit und gab darunter als Erster Sopran zahlreiche klassische Konzerte.

1983 gab sie in der Filmkomödie "Lockere Geschäfte", an der Seite von Tom Cruise, ihr Kinodebüt. Darin spielte sie die Mutter von Tom Cruise. Die Rolle der Mutter hatte sie danach häufiger inne. So auch in "Auf die stürmische Art" (1999), als Mutter von Ben Affleck.

Für das Fernsehen übernahm Janet Carroll zahlreiche Episoden- und Gastrollen in den verschiedensten amerikanischen Fernsehserien wie z.B. "Golden Girls" (1987), "Matlock" (1995), "Eine himmlische Familie" (1999) und "Scrubs - Die Anfänger" (2006).

Die Schauspielerin und Sängerin hatte zwei Söhne und verstarb 71-jährig am 22. Mai 2012 an einem Gehirntumor, in ihrer Wohnung in Manhattan, New York.
29.05.2012 12:08 Uhr
Die 99-jährige tschechische Schauspielerin Zita Kabátová starb am 27. Mai 2012 in Prag.
Zita Kabátová wurde als Zita Zavřelová am 27. April 1913 in Prag, damals Österreich-Ungarn, heute Tschechien, geboren.

Ihr Filmdebüt gab sie 1936. In der Zeit des Reichsprotektorates Böhmen und Mähren (1939-1945) trat sie unter dem Pseudonym Maria von Buchlow in den beiden deutschen Kinofilmen "Glück unterwegs" (1944) und "Schicksal am Strom" (1944) auf.

Aus diesem Grund durfte Kabátová einige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg nicht auftreten. In dieser Zeit war sie als Direktorin eines Kinos tätig. Erst ab 1969 trat sie wieder als Schauspielerin in Erscheinung, unter anderem in einem Wandertheater.

Ihre ab 1969 gedrehten Filme waren oftmals in den Kinos der damaligen DDR zu sehen. Zwei von ihnen waren die Komödien "Aktion Kugelblitz" (1979) und "Wie Poeten das Leben genießen" (1988). 2009 war sie das letzte Mal auf der Leinwand zu sehen.

Zita Kabátová war zweimal verheiratet und Mutter eines Sohnes. Sie verstarb einen Monat nach Ihrem 99. Geburtstag, am 27. Mai 2012, in ihrer Geburtsstadt Prag.
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