|
|
Yves Montand - * 13. Oktober 1921 - † 09. November 1991
|
 |
|
| 0 Kommentare | Kommentar zu Yves Montand hinzufügen |
|
Leben in Daten
|
|
| 1921: |
am 13. Oktober, geboren als Ivo Livi in Monsummano Terme, Toskana, Italien |
|
| 1929: |
Erhalt der französischen Staatsbürgerschaft |
|
| 1938: |
erste Auftritte als Sänger, in Bars und Klubs, in Marseille |
|
| 1938: |
Änderung des Namens von Ivo Livi in den Künstlernamen Yves Montand |
|
| 1945: |
erste eigene Show, im Pariser Théâtre de L´Etoile |
|
| 1946: |
Filmdebüt in
"Chanson der Liebe",
|
|
| 1951: |
Heirat mir Schauspielerin
Simone Signoret
|
|
| 1953: |
Durchbruch als Schauspieler in
"Lohn der Angst"
|
|
| 1967: |
letzter Auftritt als Sänger |
|
| 1980: |
Comeback als Sänger nach erfolgreicher Filmkarriere |
|
| 1987: |
Heirat mit ehemaliger Assistentin Carole Amiel |
|
| 1991: |
am 09. November, Tod durch Herzanfall, nach Beendigung der Dreharbeiten des letzten Films, in Senlis, Département Oise, Frankreich |
|
|
 Dieses Bild von Yves Montand können Sie unter www.allposters.de, in Form eines Posters käuflich erwerben. Einfach das Bild anklicken. |
|
|
 |
|
Privatleben
|
|
Yves Montand wurde als Ivo Livi, am 13. Oktober 1921, in Monsummano Alto, Toskana, Italien, geboren. Er stammte aus einer Arbeiterfamilie. Seine Eltern Giovanni und Giuseppina Livi waren überzeugte Kommunisten. Sein Vater Giovanni war ein selbstständiger Besenbinder. Ivo war der Jüngste von drei Geschwistern. Seine Schwester Lydia wurde 1915 geboren und sein Bruder Giuliano (Julian) 1917.
1923, als Ivo zwei Jahre alt war und Benito Mussolini mit seine Faschisten Italien übernahm, wurden die Verfolgungen Andersdenkender immer schlimmer. Somit entschloss sich sein Vater, nach Amerika auszuwandern. Er wollte vorgehen und die Familie später nachholen. Daraus wurde aber nichts. Sein Weg endete in Marseille. Er ließ sich dort nieder, machte sich wieder als Besenbinder selbstständig und holte seine Familie zu sich nach Frankreich. Dort lebten sie eher in ärmlichen Verhältnissen.
|
|
 Dieses Bild von Yves Montand können Sie unter www.allposters.de, in Form eines Posters käuflich erwerben. Einfach das Bild anklicken. |
|
|
1929 erhielt die Familie die französische Staatsbürgerschaft. Ivos Schwester Lydia arbeitete als Friseurin und sein Bruder Julien als Kellner. Aufgrund der Weltwirtschaftskrise musste sein Vater 1932 Konkurs anmelden. Aus diesem Grund konnte Ivo nur bis zu seinem 11. Lebensjahr zur Schule gehen. Dann musste er sie abbrechen, um sich seinen Lebensunterhalt selber zu verdienen. Das tat er, indem er in Bars und Fabriken arbeitete. Später auch bei seiner Schwester als Friseurgehilfe und als Botenjunge und Hafenarbeiter.
1938 änderte Ivo seinen Namen in Yves Montand, einen Künstlernamen, da er bereits als Sänger auftrat. Der Name soll von seiner Mutters Ausruf "Ivo! Monta!" hergeleitet sein, den sie in seiner Kindheit oftmals benutzte. Dieser italienische Ausdruck soll soviel bedeuten wie: "Ivo, komm ins Haus!"
Anfang der 1940er Jahre entging er in Süd-Frankreich nur knapp einer Deportation nach Deutschland. Nach dem Ende des Vichy-Regimes ging Yves Montand nach Paris und lernte dort
|
|
die französische Chansonsängerin
Edith Piaf
kennen. Beide verliebten sich ineinander und wurden für zwei Jahre ein Paar.
1949 lernte Montand bei Dreharbeiten die Schauspielerin
Simone Signoret
kennen, die zu diesem Zeitpunkt noch mit dem Regisseur Yves Allegrét verheiratet war. Sie ließ sich 1950 von Allegrét scheiden und heiratete Montand, ein Jahr später, 1951. Sie blieben bis zu Signorets Tod, am 30. September 1985, verheiratet. Simone Signoret brachte ihre Tochter,
Catherine Allégret,
mit in die Ehe, die von Yves Montand später adoptiert wurde.
1950 trat auch sein politisches Engagement in den Vordergrund. Er unterzeichnete ein Appell gegen Atombomben und wurde ein prominentes Mitglied der kommunistischen Partei in Frankreich. Dieses blieb er auch bis 1968, als die Truppen der Warschauer-Pakt-Staaten in die damalige CSSR einmarschierten und den Prager Frühling damit niederzwang.
1987, zwei Jahre nach dem Tod seiner ersten Frau, Simone Signoret, heiratete Yves Montand seine ehemalige Assistentin, Carole Amiel. 1988 wurde ihr gemeinsamer Sohn Valentin geboren.
Montand verstarb am 09. November 1991, an einem Herzanfall.
|
|
 |
|
Karriere
|
|
1938, als Ivo 17 Jahre alt war, trat er zum ersten Mal in einer Bar als Sänger auf. Es folgten weitere Auftritte in diversen Klubs. Zu dieser Zeit fing er auch an, Tanz- und Gesangsstunden zu nehmen.
1939 änderte er seinen Namen in Yves Montand und unterhielt sein Publikum in Kabaretts. Die Veranstaltungsorte von Marseille reichten ihm nicht mehr aus und so vergrößerte er seinen Radius und trat in fast komplett Südfrankreich auf. So wurde Montand mehr und mehr zu einer Chansongröße.
Nach dem Ende des Vichy-Regime ging er 1944 nach Paris, wo er im ABC, am Boulevard Poissonière seine erste Vorstellung gab. Kurz darauf lernte er die damals schon berühmte Chansonsängerin
Edith Piaf
kennen, die ihn entdeckte. Sie gab seiner Karriere einen positiven Schups, in dem sie ihm Auftritte im Folies-Bergère und im Moulin Rouge ermöglichte.
Piaf, die ebenfalls italienischer Abstammung war, fand gefallen an ihrem neuen Schützling und verliebte sich in ihn. Montant erwiderte ihre Liebe und so wurde aus beiden ein Paar. Diese Liaison hielt zwei Jahre lang.
1945 erhielt Yves Montand im Pariser Théâtre de L´Etoile seine erste eigene Show. Dadurch wurde er im ganzen Land bekannt. Es war der Beginn einer großen Gesangskarriere, die durch sein Vorbild,
Fred Astaire,
gekennzeichnet war.
Schon bald darauf wurde er auch als Schauspieler aktiv. 1946 kam mit dem Drama
"Chanson der Liebe",
sein erster Film an der Seite von
Edith Piaf
in die Kinos.
Gleich im nächsten Film
"Pforten der Nacht",
(1946), von Marcel Carné, erhielt Montand eine Hauptrolle. Der Film scheiterte durch wenig Einnahmen an den Kinokassen.
Bis Anfang der 1950er Jahre war er noch besser als Sänger, denn als Schauspieler bekannt, da seine Filme von minderer Bedeutung waren.
Erst 1953 kam sein Durchbruch als Schauspieler. 1952 bot ihm Henri-Georges Clouzot die Hauptrolle zu dem Thriller
"Lohn der Angst"
an. Yves Montand sagte zu und spielte Mario, einen Korsen, der mit drei anderen eine Wagenladung Nitroglyzerin, 500 km weit, zu einer in brand geratenen Erdölquelle fahren soll. Der Film war ein Erfolg und wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet.
|
|
1956 startete Montand eine Tournee durch die Konzerthallen der UdSSR. Obwohl zu dieser Zeit die Panzer der Roten Armee in Ungarn eindrangen, um den Aufstand in Budapest niederzuschlagen, brachte er seine Auftrittsreihe zu Ende.
1957 fand er mit dem Kinofilm
"Die Hexen von Salem"
große Aufmerksamkeit, in dem er neben seiner Frau,
Simone Signoret,
brillierte. Beide erhielten im gleichen Jahr für ihre Darstellung, bei den Internationalen Filmfestivals von Karlovy Vary, eine Auszeichnung.
Im gleichen Jahr begann Yves Montand, in Begleitung seiner Frau, eine triumphale Tournee durch alle Länder des Ostblocks. Allerdings kehrte er tief enttäuscht, über das, was er bei der praktischen Anwendung des Kommunismus in den Ländern Osteuropas gesehen hatte zurück.
Im Jahr 1959 gab der Franzose in Deutschland sein Können preis und stieg damit zu einem internationalen Star auf.
|
|
 Dieses Bild von Yves Montand können Sie unter www.allposters.de, in Form eines Posters käuflich erwerben. Einfach das Bild anklicken. |
|
|
1960 erhielt Montand einen Filmvertrag bei der 20th Century Fox und spielte neben
Marilyn Monroe,
in der Filmkomödie
"Machen wir’s in Liebe",
den Millionär Jean-Marc Clement, der durch eine Verwechselung zum Schauspieler wird und sein Herz an eine Kollegin verliert. Der Film von George Cukor floppte aber an den Kinokassen.
Laut internationaler Presse wurde Montand und
Marilyn Monroe
eine leidenschaftliche Affäre nachgesagt. Es wurde aber nie von den Beteiligten bestätigt, noch dementiert.
1961 kehrte er an den Broadway zurück, sang in Japan und England und übertrug seine Leidenschaft für melancholische Stücke auf sein Publikum. Er war in den renommiertesten Konzerthallen der Erde zu Gast.
Ab 1964 begann Yves Montand sich mehr und mehr für den Film zu interessieren und ging nur noch sporadisch auf die Bühne. Er lernte den radikalen Filme-Macher Konstantinos Costa-Gavras kennen und spielte gleich in dessen Debütfilm,
"Mord im Fahrpreis inbegriffen"
(1965), mit. Auch in diesem Film nahm seine Frau Simone eine Hauptrolle ein.
Für seine Darstellung des Diego Mora, in dem französischen Politthriller
"Der Krieg ist vorbei"
(1966), wurde er als bester Darsteller, mit dem französischen Filmpreis, Étoile de Cristal, ausgezeichnet.
1967 trat Montand vorerst zum letzten Mal als Sänger auf und konzentrierte sich vornehmlich auf seine Tätigkeit als Schauspieler.
In den folgenden Jahren feierte er mit den beiden Polit-Thrillern
"Z - Anatomie eines politischen Mordes"
(1968) und
"Das Geständnis"
(1970), von Costa-Gavras, Welterfolge.
Zum Ende der 1970er Jahre hatte Yves Montand große Publikumserfolge mit folgenden drei Kinofilmen, welche alle samt dem Genre Krimi zuzuordnen waren.
"Police Python 357"
(1976),
"Die Bedrohung"
(1977) und
"Die Wahl der Waffen"
(1981).
1980 gab er als Sänger ein furioses Comeback.
Auch im komödiantischen Sektor hatte er etwas zu bieten. In den beiden zusammenhängenden Kinofilmen
"Jean Florette"
und
"Manons Rache",
von 1986, verkörperte er den listenreichen Papet, neben
Gerard Depardieu
in der Hauptrolle.
Während der Dreharbeiten zu
"Manons Rache"
verstarb seine Frau
Simone Signoret.
Von ihrem Tod war Montand so betroffen, dass er seine Schauspieltätigkeiten extrem einschränkte. Danach sollten nur noch drei Filme folgen.
Seinen letzten Kinofilm, das Drama
"IP5 - Insel der Dickhäuter"
(1992), solle er nicht mehr in vollendeter Version sehen können. Yves Montand starb am 09. November 1991, direkt nach dem Drehende von IP5, an einem Herzinfarkt.
|
|
 |
|
Tod
|
|
Yves Montand starb am 09. November 1991, an den Folgen eines Herzanfalls, den er kurz nach Beendigung seines letzten Kinofilms,
"IP5 - Insel der Dickhäuter"
(1992), erlitt. Er wurde 70 Jahre alt.
|
 |
|
Er wurde auf dem Pariser Friedhof Père Lachaise, neben seiner Ehefrau,
Simone Signoret,
beerdigt.
Montands Totenruhe wurde aber sechs Jahre später gestört, als sein Leichnam wegen eines Vaterschaftstests exhumiert werden musste. 1974 lernte er bei Dreharbeiten Anne-Gilberte Drossart kennen. Ihre Tochter, Aurore Drossart, meinte bereits zu seinen Lebzeiten, dass sie seine Tochter sei und kämpfte für diese Anerkennung.
1990 wurde Yves Montand gerichtlich dazu aufgefordert, eine Blutprobe abzugeben. Er weigerte sich aber.
Die im März 1998 durchgeführte Exhumierung wurde von drei Instituten unabhängig voneinander durchgeführt. Dabei kamen sie einstimmig zum Schluss, dass Yves Montand nicht der Vater der am 06. Oktober 1975 geborenen Aurore Drossard war.
|
|
|
 |
|
Filmpreise und Auszeichnungen
|
|
| 1957: |
Karlovy Vary International Film Festival - "Bester Darsteller" in
"Die Hexen von Salem"
(1957), gemeinsamer Preis, zusammen mit
Simone Signoret
und
Mylene Demongeot
|
|
| 1973: |
David Award in der Kategorie "Bester ausländischer Darsteller" in
"Cesar und Rosalie"
(1972), zusammen mit
Laurence Olivier
in
"Mord mit kleinen Fehlern"
(1972) |
|
| 1988: |
Gala Tribute Award (Film Society of Lincoln Center) |
|
|
 |
|
Filmografie
|
|
| 1946: |
Chanson der Liebe
(Étoile sans lumière) |
|
| 1946: |
Pforten der Nacht
(Les portes de la nuit) |
|
| 1948: |
The Idol
(L´idole) |
|
| 1950: |
Lost Souvenirs
(Souvenirs perdus) |
|
| 1951: |
Die rote Herberge
(L´auberge rouge) |
|
| 1951: |
Paris Is Always Paris
(Parigi è sempre Parigi) |
|
| 1953: |
Lohn der Angst
(Le salaire de la peur) |
|
| 1954: |
Tempi nostri
|
|
| 1955: |
Napoléon
|
|
| 1955: |
Die Helden sind müde
(Les héros sont fatigués) |
|
| 1955: |
Die Blume der Nacht
(Marguerite de la nuit) |
|
| 1956: |
Frauen und Wölfe
(Uomini e lupi) |
|
| 1956: |
Un matin comme les autres
|
|
| 1957: |
Django Reinhardt
|
|
| 1957: |
Die Windrose
|
|
| 1957: |
Die Hexen von Salem
(Les sorcières de Salem) |
|
| 1957: |
Das Leben ist ohne Gnade
(La grande strada azzurra) |
|
| 1958: |
Premier mai
|
|
| 1959: |
Wo der heiße Wind weht
(La legge) |
|
| 1960: |
Machen wir’s in Liebe
(Let’s Make Love) |
|
| 1961: |
Geständnis einer Sünderin
(Sanctuary) |
|
| 1961: |
Lieben Sie Brahms?
(Goodbye Again) |
|
| 1962: |
Meine Geisha
(My Geisha) |
|
| 1965: |
Mord im Fahrpreis inbegriffen
(Compartiment tueurs) |
|
| 1966: |
Der Krieg ist vorbei
(La guerre est finie) |
|
| 1966: |
Brennt Paris?
(Paris brûle-t-il?) |
|
| 1966: |
Grand Prix
|
|
| 1967: |
Lebe das Leben
(Vivre pour vivre) |
|
| 1968: |
Ein Abend... ein Zug
(Un soir, un train) |
|
| 1969: |
Mr. Freedom
|
|
| 1969: |
Z - Anatomie eines politischen Mordes
(Z) |
|
| 1969: |
Pack den Tiger schnell am Schwanz
(Le diable par la queue) |
|
| 1970: |
Das Geständnis
(L´aveu) |
|
| 1970: |
Einst kommt der Tag
(On a Clear Day You Can See Forever) |
|
| 1970: |
Stoßtrupp Gold
(Kelly´s Heroes) |
|
| 1970: |
Vier im roten Kreis
(Le cercle rouge) |
|
| 1971: |
On vous parle de Prague: Le deuxième procès d´Artur London
|
|
| 1971: |
Die dummen Streiche der Reichen
(La folie des grandeurs) |
|
| 1972: |
Alles in Butter
(Tout va bien) |
|
| 1972: |
Cesar und Rosalie
(César et Rosalie) |
|
| 1972: |
Der unsichtbare Aufstand
(État de siège) |
|
| 1973: |
Le fils
(The Son) |
|
| 1974: |
Bonne Chance
(Le hasard et la violence) |
|
| 1974: |
Vincent, François, Paul und die anderen
(Vincent, François, Paul... et les autres) |
|
| 1975: |
Sondertribunal - Jeder kämpft für sich allein
(Section spéciale) |
|
| 1975: |
Die schönen Wilden
(Le sauvage) |
|
| 1976: |
Police Python 357
|
|
| 1976: |
Der große Angeber
(Le grand escogriffe) |
|
| 1977: |
Die Bedrohung
(La menace) |
|
| 1978: |
Straßen nach Süden
(Les routes du sud) |
|
| 1979: |
Die Liebe einer Frau
(Clair de femme) |
|
| 1979: |
I wie Ikarus
(I... comme Icare) |
|
| 1981: |
Die Wahl der Waffen
(Le choix des armes) |
|
| 1982: |
Feuer und Flamme
(Tout feu, tout flamme) |
|
| 1983: |
Kollege kommt gleich
(Garçon!) |
|
| 1986: |
Jean Florette
(Jean de Florette) |
|
| 1986: |
Manons Rache
(Manon des sources) |
|
| 1988: |
Trois places pour le 26
(Three Places for the 26th) |
|
| 1991: |
Rückkehr eines Toten
(Netchaïev est de retour) |
|
| 1992: |
IP5 - Insel der Dickhäuter
(IP5: L´île aux pachydermes) |
|
  I wie Ikarus mit Yves Montand können Sie unter www.amazon.de käuflich erwerben. Einfach das Bild anklicken. |
|
  Die Liebe einer Frau mit Yves Montand können Sie unter www.amazon.de käuflich erwerben. Einfach das Bild anklicken. |
|
  Lohn der Angst mit Yves Montand können Sie unter www.amazon.de käuflich erwerben. Einfach das Bild anklicken. |
|
|
|
|
|
|