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Peter Falk - * 16. September 1927 - † 23. Juni 2011

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Leben in Daten

1927: am 16. September, geboren als Peter Michael Falk in New York City
1930: rechtes Auge wegen eines bösartigen Tumors entnommen und durch ein Glasauge ersetzt
1939: erste Schauspielerfahrungen, im Rahmen eines Schüler-Sommercamps
1951: Bachelor-Abschluss in Literatur und Politikwissenschaft an der New School for Social Research
1953: Master of Public Administration Abschluss an der Syracuse Universität
1954: erste Theatererfahrungen mit Laienspielgruppe, namens Mark Twain Masquers
1956: Umzug nach New York City, um Schauspielkarriere zu forcieren
1956: Broadway-Debüt in Alexander Ostrovskys Komödie "Diary of a Scoundrel"
1957: Fernsehdebüt in dramatischen Anthologie Programmen
1958: erster Kinofilm im Drama "Sumpf unter den Füßen"
1960: am 17. April, Heirat mit ehemaliger Kommilitonin Alyce Mayo
1968: erstmaliger Auftritt als Inspektor Columbo in dem Fernsehfilm "Mord nach Rezept"
1971: Start der 22 Jahre anhaltenden Erfolgsserie "Columbo"
1976: Scheidung von Alyce Mayo
1977: am 07. Dezember, Heirat mit der Schauspielerin Shera Danese
2006: Ausstellung selbst geschaffener Kunstwerke, im Butler Institute of American Art, in Youngstown, Ohio, USA
2009: letzter Kinofilm in der Komödie "American Cowslip"
2011: am 23. Juni, Tod durch Kreislaufstillstand und Lungenentzündung in Beverly Hills, Los Angeles
Dieses Bild von Peter Falk können Sie unter www.allposters.de, in Form eines Posters käuflich erwerben. Einfach das Bild anklicken.
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Privatleben

Peter Falk wurde als Peter Michael Falk, am 16. September 1927 in New York City, geboren. Er war der Sohn von Michael Peter Falk, Inhaber eines Bekleidungsgeschäftes und von Madeline Falk (geb. Hochhäuser), die den Beruf einer Buchhalterin ausübte. Seine Familie war jüdisch, sein Vater russischer Abstammung und seine Mutter von polnischer Abstammung mit ungarischen, tschechischen Wurzeln.

1930, als Peter drei Jahre alt war, entdeckt man bei ihm, in der Netzhaut seines rechten Auges, einen bösartigen Tumor. Das Auge musste entfernt werden und wurde durch eines aus Glas ersetzt. Trotzdem nahm er als Junge erfolgreich bei Mannschaftssportarten wie Baseball und Basketball teil.

Er besuchte die Ossining Highschool in Westchester County, im US-Bundesstaat New York. Dort war er ein hervorragender Sportler und zugleich Präsident seiner Abschlussklasse.

Nach seinem Abitur im Jahre 1945 studierte er nur kurz am Hamilton College in Clinton und versuchte, nachdem der 2. Weltkrieg zu Ende war, den US-Streitkräften beizutreten. Falk wurde wegen seines Glasauges abgelehnt. Daraufhin trat er als Koch der Handelsmarine bei und begab sich mit ihr 18 Monate lang auf hoher See. In einem Interview sagte er 1997. "Der Einzige, der auf einem Schiff zu sehen hat, ist der Kapitän. Und im Fall der Titanic konnte er genau so wenig sehen wie ich."

Dieses Bild von Peter Falk können Sie unter www.allposters.de, in Form eines Posters käuflich erwerben. Einfach das Bild anklicken.
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Nach den eineinhalb Jahren bei der Handelsmarine kehrte Peter Falk auf das Hamilton College zurück und schrieb sich ebenfalls an der Universität von Wisconsin ein. Kurze Zeit später wechselte er an die New School for Social Research, eine Universität in New York City, an der ihm 1951 der Bachelor-Abschluss in Literatur und Politikwissenschaft verliehen wurde.

Anschließend ging er für sechs Monate nach Europa und arbeitete dort an einem Eisenbahnprojekt in Jugoslawien.

Zurück in New York, schrieb sich Falk sofort an der Syracuse Universität, eine private Forschungsuniversität im US-Bundesstaat New York, ein. 1953 erhielt er dort einen Master of Public Administration, einen Studiengang für angehende Staatsbeamte. Dieser Karriereweg unterlag aber nicht seinem Interesse.

Er bewarb sich für einen Job bei der CIA, wurde aber wegen seiner Mitgliedschaft in der Marine Köche und Stewards Gewerkschaft während seiner Zeit in der Handelmarine
abgelehnt, obwohl er damals bei Arbeitsantritt verpflichtet wurde, dieser beizutreten. Es half ihm auch nicht, dass er nur ein zahlendes Mitglied und nicht in der Gewerkschaft aktiv war.

Peter Falk erhielt eine Arbeit als Management-Analyst (Effizienz-Experte) bei der Connecticut State Budget Bureau in Hartford, im amerikanischen Bundesstaat Connecticut. 1997 berichtete er: "Ich war solch ein Effizienz-Experte, dass ich nicht einmal bei Arbeitsantritt das Gebäude finden konnte, wo ich mich zu melden hatte. Selbstverständlich kam ich zu spät, wie sehr oft in jenen Tagen.".

Im Jahr 1956 kündigte er seinen Job bei der Budget Bureau und ging nach Greenwich Village, New York City, um seine Schauspielkarriere zu starten.

Am 17. April 1960 heiratete Falk Alyce Mayo, die er als Kommilitonin während seines Studiums an der Syracuse Universität kennenlernte. Gemeinsam adoptierten sie zwei Mädchen, Catherine und Jackie. 1976 ließen sie sich scheiden.

Am 07. Dezember 1977 heiratete er die Schauspielerin Shera Danese, die in zahlreiche Gastrollen der TV-Serie "Columbo" auftrat.

Peter Falk war unter anderem auch ein großer Schach Fan und nahm als Zuschauer, an unterschiedlichen Schachturnieren, teil.

Er war auch ein schaffender Künstler. Im Oktober 2006 gab er im Butler Institute of American Art, in Youngstown, Ohio, eine Ausstellung seiner Kunstwerke. Falk nahm an der Art Students League of New York für viele Jahre Unterricht.

Seine Memoiren, "Just One More Thing" wurde von Carroll & Graf am 23. August 2006 veröffentlicht.

Zum Tod sagte er einmal: "Es ist nur der Durchgang."

Karriere

Peter Falks erster Bühnenauftritt war 1939, im Alter von 12 Jahren, im Rahmen eines achtwöchigen Sommercamps, in dem Stück "Die Piraten von Penzance". Dort traf er auf den späteren Schauspieler Ross Martin, mit dem er später gemeinsam in dem Kinofilm "Das große Rennen rund um die Welt" (1965) und in einer "Columbo" Folge zu sehen sein sollte.

Parallel zu seiner Arbeit in Hartford trat er 1954 einer Laienspielgruppe, namens Mark Twain Masquers, bei und spielte unter ihr in den Stücken "The Caine Mutiny Court-Martial", "Hexenjagd" und "Ein Mädchen vom Lande". Er nahm zusätzlich jeden Mittwoch bei der Schauspielerin Eva Le Gallienne Schauspielunterricht, die am White Barn Theatre in Westport, Connecticut, unterrichtete. Später erinnerte sich Falk, dass er sich in ihren Unterricht hineinlog, da er eigentlich nur für professionelle Schauspieler gedacht war.

Falk blieb einige Monate länger bei Le Gallienne im Unterricht als üblich und erhielt anschließend von ihr ein Empfehlungsschreiben für den New Yorker Agenten William Morris. 1956 kündigte er seinen Job und zog nach Greenwich Village, Manhattan, um dort seine Schauspielkarriere zu verfolgen.

Seine erste New Yorker Bühnenrolle in einer Off-Broadway-Produktion war in Molières "Dom Juan", am Fourth Street Theater. Das Theater wurde aber nach seinem einzigen Auftritt am 03. Januar 1956 geschlossen. Falks nächste Theaterrolle erwies sich weit besser für seine zukünftige Karriere. Im Mai trat er am Circle in the Square Theater, in einer Neuauflage von "The Iceman Cometh", auf. Jason Robards spielte den Barkeeper.

Das Broadway-Debüt von Peter Falk war ebenfalls im Jahr 1956. Er erschien dort in Alexander Ostrovskys Komödie "Diary of a Scoundrel". Später im Jahr spielte er in dem Stück "Die heilige Johanna" einen englischen Soldaten, an der Seite der irischen Schauspielerin Siobhan McKenna.

Seit 1957 war er auch im Fernsehen präsent. Anfänglich erschien er in vielen dramatischen Anthologie Programmen, wie "Robert Montgomery Presents", "Studio One", "New York Confidential", "Naked City" und "Decoy". Alle samt sollten später als Golden Age of Television bekannt werden.

Trotz seiner Bühnenerfolge riet man Falk nicht, seine Fühler zusätzlich auch nach dem Kino auszustecken, da er wohl wegen seines Glasauges keine Chance hätte. So kam es dann auch bei Probeaufnahmen bei Columbia Pictures. Nach dem Scheitern meinte der Studio-Boss Harry Cohn: "Für den gleichen Preis kann ich einen Schauspieler mit zwei Augen bekommen!" Es gelang ihm aber dann doch noch. Sein erster Kinofilm in einer Nebenrolle war das Drama "Sumpf unter den Füßen" (1958). Der Kriminalfilm "The Bloody Brood" (1959) und die Biografie "Pretty Boy Floyd" (1960) folgten.

Falks Leistung in "Unterwelt" (1960) wurde zu einem Wendepunkt in seiner Karriere. Er besetzte die Hauptrolle des Killers Abe Reles, ein Mitglied einer Mörderbande, die New York in den 1930er Jahren terrorisierte. Während New York Times Filmkritiker Bosley Crowther den Film als einen durchschnittlichen Gangsterfilm bezeichnete, hob er Falks Leistung als eine amüsante bösartige Leistung heraus.

1961 wurde er durch den Regisseur und Oscarpreisträger Frank Capra für die Komödie "Die unteren Zehntausend" (1961) besetzt. Der Kinofilm wurde Capras letzte Arbeit und erlangte auch nicht den kommerziellen Erfolg, den er sich erhoffte. Doch schwärmte er für Falks Leistung. Peter Falk wurde 1962 für seine Rolle in dem Film für einen Oscar nominiert.
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Im gleichen Jahr wurde Falk für einen Emmy Award, für seine Leistung in der Episode "Cold Turkey", der Fernsehserie "The Law and Mr. Jones", nominiert. 1962 gewann er den Emmy für seine Leistung in der Episode "The Price of Tomatoes", der TV-Serie "Heute Abend, Dick Powell!" (1961).

Für den Rest der 1960er Jahre hatte er vor allem kleine Filmrollen und TV-Gastauftritte inne. In dem top besetzten Actionfilm "Eine total, total verrückte Welt" (1963) spielte er einen Polizisten hassenden Taxifahrer.

Peter Falks erste Titelrolle in einer Fernsehserie war die eines Anwalts, in dem Drama "The Trials of O'Brien". Die TV-Serie lief von 1965 bis 1966 und wurde nach 22 Episoden eingestellt.

1968 stellte er zum ersten Mal den Charakter dar, mit dem er zukünftig weltweit identifiziert werden sollte. Inspektor Columbo! Der Fernsehfilm "Mord nach Rezept" (1968) war so erfolgreich, dass 1970 ein Pilotfilm produziert wurde, der die TV-Serie "Columbo" einleitete. Ab 1971 startete die Serie "Columbo" und lief bis 2003, ganze 22 Jahre. Peter Falk stellte Inspektor Columbo in sämtlichen der 68 Folgen dar.

1972 trat Falk am Broadway, in der US-amerikanische Komödie "Das Nervenbündel", auf. Filmhistoriker Ephraim Katz meinte zu seinen Auftritten: "Seine Figuren sehen wegen seiner zusammengekniffenen Augen noch authentischer aus, die durch den Verlust eines Auges hervorgerufen wurden ..."

Er war ein enger Freund des unabhängigen Regisseurs John Cassavetes und erschien auch in zwei seiner Filme, "Ehemänner" (1970) und "Eine Frau unter Einfluß" (1974). Wiederum hatte Cassavetes einen Gastauftritt in den "Columbo" Folge (#2.1) "Columbo: Étude in Schwarz" (1972). Falk beschrieb im Zusammenhang mit Cassavetes Regie-Strategien, seine Erfahrungen bei der Arbeit mit ihm wie folgt: "Filme einen Schauspieler dann, wenn diesem nicht bewusst ist, dass eine Kamera läuft!"

Alan Arkin und Peter Falk wollten Ende der 1970er Jahre gemeinsam einen Film machen, gingen mit ihrem Vorhaben zu Warner und trugen dort ihr Anliegen vor. Warner akzeptierte und somit wurde die Abenteuerkomödie "Zwei in Teufels Küche" (1979) gedreht. Der Kinofilm erhielt laut Regisseur Arthur Hiller die meisten Kommentare, die er je für einen Film erhalten hatte.

Weiterhin erschien er in dem Abenteuerfilm "Die Braut des Prinzen" (1987) und in dem Fantasyfilm "Vibes - Die Jagd nach der glühenden Pyramide" (1988).

Im Jahr 1998 kehrte Falk auf die New Yorker Bühne zurück und spielte die Hauptrolle in einer Off-Broadway-Produktion von Arthur Millers "Mr. Peters 'Connections".

Er nahm auch weiterhin Rollen für Fernsehfilme an und spielte unter anderem in "A Town Without Christmas" (2001), "Findet John Christmas" (2003) und "Ein Engel in der Stadt" (2004).

Im Jahr 2005 spielte Peter Falk die Hauptrolle in der Komödie "Reine Familiensache". Obwohl der Filmkritiker Roger Ebert von den meisten der anderen Akteure nicht beeindruckt war, schrieb er in seiner Rezension: "... wir entdecken wieder, was für ein warmer und einnehmender Schauspieler Peter Falk ist. Ich kann zwar den Film nicht empfehlen, aber ich bin dankbar, dass ich ihn sah, wegen Falk."

2007 erschien er zusammen mit Nicolas Cage in dem Thriller "Next". Sein letzter Kinofilm war 2009 die Komödie "American Cowslip".

Tod

2007 wurde bekannt, dass Peter Falk an Alzheimer erkrankt war.

Im Juni 2009 wurde die Frage gestellt, ob man für ihn einen Betreuer bestellen sollte. Stephen Read, einer seiner Ärzte diagnostizierte bei Falk eine stark beschleunigte Demenz. Laut seinen Aussagen zur Folge, konnte er sich nicht einmal mehr an seine "Columbo" Rolle erinnern.

Aus diesen Tatsachen heraus bestimmte ein Gericht aus Los Angeles, Falks Frau zu seiner gesetzlichen Betreuerin. Auch seine Adoptivtochter Catherine hatte einen Antrag auf Betreuung gestellt.

Peter Falk starb in der Nacht des 23. Juni 2011, in seinem Haus in Beverly Hills. Der Schauspieler wurde 83 Jahre alt. Die Haupttodesursache wurde mit Kreislaufstillstand und Lungenentzündung angegeben. Seine Alzheimer Erkrankung trug auch einen Teil dazu bei.

Sein Leichnam wurde auf dem Westwood Village Memorial Park Friedhof, in Los Angeles, beigesetzt.

Filmpreise und Auszeichnungen

1962: Emmy für eine hervorragende Einzelleistung durch einen Schauspieler in einer Hauptrolle in der Fernsehserie "Heute Abend, Dick Powell!" (1961). Für die Episode "The Price of Tomatoes".
1962: Golden Laurel (3. Platz) in der Kategorie "Top Male New Personality"
1972: Emmy für die Fortsetzung der hervorragenden Leistung durch einen Schauspieler in einer Hauptrolle in einer dramatischen Serie in der Fernsehserie "Columbo" (1971)
1972: Golden Apple in der Kategorie "Männlicher Star des Jahres"
1973: Golden Globe in der Kategorie "Bester TV-Schauspieler - Drama" in "Columbo" (1971)
1974: Man of the Year (Hasty Pudding Theatricals, USA)
1975: Emmy in der Kategorie "Hervorragender Hauptdarsteller in einer Serie" in "Columbo" (1971)
1975: TP de Oro (TP de Oro, Spanien) in der Kategorie "Bester ausländischer Schauspieler" in "Columbo" (1971)
1976: Bambi
1976: Emmy in der Kategorie "Hervorragender Hauptdarsteller in einer dramatischen Serie" in "Columbo" (1971)
1976: Goldene Kamera für "Columbo" (1971)
1978: TP de Oro (TP de Oro, Spanien) in der Kategorie "Bester ausländischer Schauspieler" in "Columbo" (1971)
1990: Emmy in der Kategorie "Hervorragender Hauptdarsteller in einer dramatischen Serie" in "Columbo" (1971). Für die episode "Agenda for Murder (#9.3)".
1993: Bambi
2000: Auszeichnung für sein Lebenswerk (Ft. Lauderdale International Film Festival)
2003: Auszeichnung für sein Lebenswerk (Method Fest)
2004: Golden Plate (David di Donatello Awards)
2005: Auszeichnung für sein Lebenswerk (Florida Film Festival)
2006: Bester Schauspieler (Milan International Film Festival (Italien)) in "Reine Familiensache" (2005). Geteilt mit Josh Hartnett in "Lucky Number Slevin" (2006).

Filmografie

1958: Sumpf unter den Füßen (Wind Across the Everglades)
1959: The Bloody Brood
1960: Pretty Boy Floyd
1960: Unterwelt (Murder, Inc.)
1960: The Secret of the Purple Reef
1961: Die unteren Zehntausend (Pocketful of Miracles)
1962: Die Sprache der Gewalt (Pressure Point)
1963: Der Balkon (The Balcony)
1963: Eine total, total verrückte Welt (It’s a Mad Mad Mad Mad World)
1964: Sieben gegen Chicago (Robin and the 7 Hoods)
1964: Italiani brava gente
1965: Das große Rennen um die Welt (The Great Race)
1966: Penelope
1967: Versuch’s doch mal mit meiner Frau (Luv)
1967: Brillanten-Razzia (Too Many Thieves)
1968: Schlacht um Anzio (Lo sbarco di Anzio)
1969: American Roulette (Gli intoccabili)
1969: Das Schloß in den Ardennen (Castle Keep)
1970: Stoßtrupp Avola - Ja, wo sind denn die Kanonen (Rosolino Paternò, soldato...)
1970: Ehemänner (Husbands)
1974: Eine Frau unter Einfluß (A Woman Under the Influence)
1976: Eine Leiche zum Dessert (Murder by Death)
1976: Mikey und Nicky (Mikey and Nicky)
1977: Die erste Vorstellung (Opening Night)
1978: Der Schmalspurschnüffler (The Cheap Detective)
1978: Das große Dings bei Brinks (The Brink’s Job)
1979: Zwei in Teufels Küche (The In-Laws)
1981: Die große Muppet Party (The Great Muppet Caper)
1981: Harry läßt die Puppen tanzen (...All the Marbles)
1986: Sterben... und leben lassen (Big Trouble)
1987: Der Himmel über Berlin
1987: Happy New Year
1987: Die Braut des Prinzen (The Princess Bride)
1988: Vibes - Die Jagd nach der glühenden Pyramide (Vibes)
1989: Cookie
1990: Ein Köder für den Killer (In the Spirit)
1990: Julia und ihre Liebhaber (Tune in Tomorrow...)
1995: Cops n Roberts
1995: Familien-Bande (Roommates)
2000: Lakeboat
2000: Enemies of Laughter
2001: Hubert’s Brain
2001: Made
2001: Mr. Undercover (Corky Romano)
2002: Three Days of Rain
2002: Undisputed - Sieg ohne Ruhm (Undisputed)
2004: Grosse Haie - Kleine Fische (Shark Tale)
2005: Checking out - Alles nach meinen Regeln (Checking Out)
2005: Reine Familiensache (The Thing About My Folks)
2007: Three Days to Vegas
2007: Next
2009: American Cowslip
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