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Peter Alexander - * 30. Juni 1926 - † 12. Februar 2011
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Leben in Daten
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| 1926: |
am 30. Juni, geboren als Peter Alexander Ferdinand Maximilian Neumayer in Wien, Österreich |
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| 1945: |
britische Kriegsgefangenschaft und erste Schauspielerfahrungen vor Mitgefangenen |
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| 1948: |
Abschluss der Schauspielausbildung am Max Reinhardt Seminar mit Auszeichnung |
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| 1948: |
Änderung des Namens von Peter Alexander Neumayer zu Peter Alexander |
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| 1948: |
Spielfilmdebüt in einer Nebenrolle in
"Der Engel mit der Posaune"
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| 1951: |
erster Plattenvertrag mit Plattenfirma Austrophon |
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| 1952: |
am 22. September, Heirat mit Schauspielerin Hildegarde Haagen |
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| 1953: |
Wechsel zum Plattenlabel Polydor |
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| 1955: |
erster von ungefähr 200 Fernsehautritte bis 1998 |
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| 1965: |
Wechsel zum erfolgreichsten deutschen Plattenlabel, Ariola |
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| 1969: |
erstes Musikkonzert in Deutschland |
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| 1972: |
letzter Kinofilmauftritt in der Filmkomödie
"Hauptsache Ferien"
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| 1991: |
letzte Langspielplatte mit dem Titel "Verliebte Jahre" |
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| 1998: |
letzter Fernsehauftritt |
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| 2011: |
am 12. Februar, Tod durch friedliches Einschlafen in Wien, Österreich |
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Privatleben
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Peter Alexander wurde als Peter Alexander Ferdinand Maximilian Neumayer, am 30. Juni 1926, in Wien, Österreich, geboren. Er war der Sohn von Anton Neumayer, einem Bankangestellten und von dessen Ehefrau Bertha Neumayer (geb. Wenzlick).
Nach dem Peter die Volksschule besuchte, ging er auf das Humanistische Gymnasium, im Stadtteil Wien-Döbling. Jedoch blieb er dort nicht lange. Wegen ständigen Herumalberns musste er die Schule vorzeitig verlassen.
Danach schickte ihn sein Vater in die von Wien 75 Km entfernte böhmische Stadt Znaim, um dort die Matura, eine österreichische Form des Abiturs, abzulegen. Dieses gelang Peter dann auch im Jahre 1944.
Direkt danach wurde Peter Alexander Flakhelfer und kam kurze Zeit später zum Reichsarbeitsdienst nach Breslau. Bei seiner Einberufung meldete er sich freiwillig zur Marine und kam 1945, für ein Jahr, in britische Kriegsgefangenschaft.
Nach dem Peter Alexander Neumayer aus der Kriegsgefangenschaft zurückkehrte, sollte er nach dem Willen seiner Eltern ein Medizinstudium aufnehmen. Dies tat er dann auch und schrieb sich an der Universität Wien ein. Aber nach nur einer Vorlesung brach er das Studium wieder ab und begann seine Schauspielerausbildung.
Seit ungefähr 1948, begann er sich dann auch nur noch "Peter Alexander" zu nennen.
Im Mai 1952 lernte Alexander die Schauspielerin Hildegarde Haagen kennen. Beide verliebten sich ineinander und heirateten nur kurze Zeit später, am 22. September 1952.
1958 wurde die gemeinsame Tochter und spätere Malerin, Susanne Haidinger-Neumayer, geboren. 1963 erblickte Sohn Michael die Welt.
Seit Mitte der 1970er Jahre setzte sich Peter Alexander auch offenkundig für die Deutsche Krebshilfe ein.
Als seine Frau Hildegarde, am 30. März 2003, 80-jährig, verstarb, zog er sich fast komplett aus dem öffentlichen Leben zurück und lebte allein in seinem Haus im Wiener Stadtteil Grinzing.
Alexanders Tochter Susanne starb am 08. März 2009 auf der thailändischen Insel Ko Samui, bei einem Autounfall.
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Karriere
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Da Peter Alexander Neumayers Großvater ein Musikalienhändler aus Pilsen war, begeisterte er sich schon in frühster Kindheit für Musik und erlernte schnell das Klavierspielen. Seine Eltern wollten ihn zu den Wiener Sängerknaben schicken, was jedoch nicht gelang, da sich Peter weigerte.
Während seiner Schulzeit zeigten sich bereits die ersten Talente im Bereich des Parodierens. Als Peter Alexander Neumayer 1945 in britische Kriegsgefangenschaft geriet, verkürzte er seine Langeweile und die seiner Kameraden, in dem er schauspielerische- und musikalische Vorführungen zum Besten gab.
Nach seiner Kriegsgefangenschaft ging er zurück nach Wien und absolvierte von 1946 bis 1948 eine Schauspielausbildung am Max Reinhardt Seminar. Nach seinem Abschluss mit Auszeichnung verkürzte er seinem Namen und nannte sich fortan nur noch "Peter Alexander". Es zeichnete sich schon früh in seiner Ausbildung ab, dass er in die komödiantische Richtung gehen werde. Gleichzeitig brachte er sich selber das Singen und das Klavierspielen bei.
1948 gab Alexander in dem Drama
"Der Engel mit der Posaune"
sein Spielfilmdebüt. Es war aber nur eine kleine Nebenrolle, die nicht im Abspann angezeigt wurde.
1951 erhielt er einen Vertrag bei der Plattenfirma Austrophon und brachte gleich darauf seine erste Schallplatte, mit dem Titel "Das machen nur die Beine von Dolores", heraus.
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Ab 1952 war Peter Alexander immer öfters in Kinofilmen zu sehen. Anfänglich waren seine Rollen oft auf die eines Pianisten oder Sängers beschränkt. Seit 1956 konnten dann auch seine schauspielerischen Fähigkeiten, z.B. in der Komödie
"Ein Mann muß nicht immer schön sein",
begutachtet werden.
1953 wechselte er zum deutschen Plattenlabel Polydor und arbeitete von da an mit dem Erfolgsduo Heinz Gietz und Kurt Feltz zusammen, die für ihn viele Lieder schrieben. Nicht nur Schlager, sondern auch Operetten wurden von Alexander gesungen und produziert.
Seit 1955 trat er auch im deutschsprachigen Fernsehen auf. Bis 1998 war Peter Alexander in etwa 200 Fernsehsendungen, als Gastgeber, Entertainer, Parodist und Sänger, zu sehen. Dabei sahen ihn allein in Deutschland bis zu 38 Mio. Fernsehzuschauern, pro Sendung, zu.
Alexanders Popularität stieg mit seiner Darstellung des Kellners Leopold in der Filmkomödie und Operettenverfilmung
"Im weißen Rößl"
(1960), von Werner Jacobs.
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Ein Jahr später erschien die österreichische Filmkomödie
"Die Abenteuer des Grafen Bobby"
(1961), in der er zusammen mit
Gunther Philipp
die Hauptrolle spielte. Alexander und Philipp waren oft Partner in Kinofilmen. Der lustige Graf Bobby sollte noch zwei Mal auf den Kinoleinwänden erscheinen. 1962
"Das süße Leben des Grafen Bobby"
und 1965
"Graf Bobby, der Schrecken des Wilden Westens".
Ende 1965 wechselte Peter Alexander zum erfolgreichsten deutschen Plattenlabel, der Ariola und produzierte dort weiterhin viele erfolgreiche Singles und LPs. Bis 1983 wurden von ihm bei Ariola weit über 25 Millionen Singles und 15 Millionen LPs verkauft. In seiner gesamten Schaffenszeit brachte er insgesamt 156 Singles und 120 Langspielplatten heraus.
1968 und 1969 spielte er in zwei Spielfilme der "Die Lümmel von der ersten Bank" Reihe mit. Zum einen war das in
"Zum Teufel mit der Penne"
(1968) und zum anderen
"Hurra, die Schule brennt!"
(1969). Die Filme waren zu dieser Zeit sehr beliebt. Das lag vorwiegend auch an der Hauptfigur, Pepe Nietnagel, gespielt von
Hansi Kraus.
1969 gab Peter Alexander sein erstes Konzert in Deutschland. Bis zu seiner letzten Tournee, im Jahre 1991, war er neben
Udo Jürgens
der erfolgreichste Konzertkünstler im deutschsprachigen Raum. Allein 1975 verkaufte er über 450.000 Karten für seine Konzerte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
1972 beendete Alexander mit der deutschen Filmkomödie
"Hauptsache Ferien"
sein Engagement im Bereich des Kinos. Darin spielte er an der Seite von
Christiane Hörbiger
und
Theo Lingen
in einer der Hauptrollen.
Anlässlich zur anstehenden Fußball-WM, 1986 in Mexiko, sang er gemeinsam mit der deutschen Nationalmannschaft das Album "Mexico mi Amor". Seine letzte Langspielplatte "Verliebte Jahre", kam 1991, produziert von Dieter Bohlen, auf den Markt.
Nach dem Alexander 1998 letztmalig im Fernsehen zu sehen war, gab er am 16. Juli 2006, anlässlich seines 80. Geburtstages, ein kurzes Comeback. Während ihm zu Ehren eine ZDF-Gala stattfand, wurde er per Liveübertragung von seinem Wiener Zuhause aus zugeschaltet, von wo aus er ein kleines Dankeschön am Piano zum Besten gab.
Zur selben Zeit gab das Plattenlabel Ariola bekannt, dass Peter Alexander bis dato der einzige deutschsprachige Künstler war, der mit seinen Produktionen sechs Jahrzehnte in den deutschen Hitparaden vertreten war.
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Tod
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Als Peter Alexanders Frau Hildegarde am 30. März 2003 nach einer 500-tägigen Behandlung, aufgrund eines Oberschenkelhalsbruches, starb, läutete dieses Ereignis zugleich seinen langsamen Tod ein. Er wollte immer vor ihr sterben und nicht alleine ohne sie leben. Oft schlich er sich morgens um 5 Uhr auf den Friedhof, um mit ihr in Zwiesprache zu treten.
Einen weiteren Tiefschlag erlitt Alexander am 08. März 2009, als seine geliebte Tochter Susanne, bei einem Autounfall in Thailand ums Leben kam. Wenn ihm nach dem Tod seiner Frau bereits sein Lebensmut verließ, dann war der Tod seiner Tochter nur noch das i-Tüpfelchen.
Wenn seine Seele bereits 2009 gestorben war, dann war es nur noch eine Frage der Zeit, wann sein Lebensmut ihn endgültig verlassen sollte. Am 12. Februar 2011 war es dann auch so. Peter Alexander schlief in Gedanken an seine Frau und Tochter, friedlich und ohne Schmerzen, ein.
Am 19. Februar 2011 wurde Alexanders Leichnam in der Halle des Wiener Zentralfriedhofs für seine Fans aufgebahrt. Es kamen Tausende Menschen, um sich von dem Ausnahmekünstler zu verabschieden. Viele Fans standen mehrere Stunden an, um sich in eines der vier ausgelegten Kondolenzbücher einzutragen.
Die Beisetzung fand zwei Tage später, am 21. Februar 2011, im Kreis seiner Familie und engste Freunde, statt. Peter Alexander wurde im Familiengrab, neben seiner Frau und seiner Tochter, auf dem Grinzinger Friedhof im Wiener Gemeindebezirk Döbling, bestattet. Einen Antrag auf ein Ehrengrab lehnte die Familie ab.
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Filmpreise und Auszeichnungen
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| 1966: |
Goldenes Mikrophon in der Kategorie "qualitativ bester männlicher Musikstar des europäischen Showbusiness" |
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| 1966: |
Goldener Bildschirm |
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| 1967: |
Löwe (Radio Luxemburg) in Bronze für das Lied "Der letzte Walzer" |
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| 1968: |
Lieber Augustin der Stadt Wien |
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| 1968: |
Löwe (Radio Luxemburg) in Gold für das Lied "Schön muss es sein, dich zu lieben" |
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| 1968: |
Löwe (Radio Luxemburg) in Silber für das Lied "Komm und bedien dich" |
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| 1969: |
Goldene Kamera (Deutschland) in der Kategorie "bester Musikstar eines ganzen Jahrzehnts" |
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| 1969: |
Goldene Europa |
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| 1969: |
Löwe (Radio Luxemburg) in Gold für das Lied "Liebesleid" |
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| 1970: |
Goldener Rathausmann |
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| 1970: |
Bambi |
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| 1970: |
Silberner Bildschirm |
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| 1971: |
Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien |
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| 1971: |
Silberner Bildschirm |
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| 1971: |
Bronzener Bravo Otto |
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| 1971: |
Bambi |
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| 1972: |
Bambi |
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| 1973: |
Ehrenlöwe (Radio Luxemburg) in der Kategorie "bester Sänger" |
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| 1973: |
Bambi |
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| 1973: |
Goldener Bildschirm |
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| 1973: |
Goldene Kamera (Deutschland) in der Kategorie "bester Musikstar eines ganzen Jahrzehnts" |
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| 1973: |
Goldener Teller der deutschen Gastronomie |
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| 1973: |
Goldener Bär |
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| 1974: |
Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse |
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| 1974: |
Goldene Europa |
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| 1974: |
Goldener Bildschirm |
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| 1974: |
Bambi |
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| 1976: |
Goldener Bildschirm |
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| 1976: |
Auszeichnung der Stadt Köln für 14 total ausverkaufte Veranstaltungen in der Kölner Sporthalle |
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| 1976: |
Löwe (Radio Luxemburg) in Silber für das Lied "Die kleine Kneipe" |
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| 1977: |
Bambi |
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| 1978: |
Bambi |
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| 1979: |
Goldene Kamera (Österreich) in der Kategorie "bester Musikstar eines ganzen Jahrzehnts" |
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| 1979: |
Goldene Kamera (Deutschland) in der Kategorie "größter Star aller Zeiten" |
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| 1979: |
Goldene Europa |
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| 1979: |
Hermann-Löns-Medaille in Gold |
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| 1980: |
Silberner Teller der Robert Stolz Stiftung |
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| 1980: |
Deutscher Schallplattenpreis |
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| 1985: |
Großes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich |
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| 1985: |
Ehrenring der Stadt Wien |
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| 1985: |
Goldene Kamera (Deutschland) in der Kategorie "bester Musikstar eines ganzen Jahrzehnts" |
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| 1986: |
Goldener Cleo in der Kategorie "beliebtester Star Österreichs" |
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| 1987: |
Bambi |
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| 1990: |
Bambi |
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| 1992: |
Rosenhügelpreis für Mitschreiben österreichischer Filmgeschichte |
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| 1992: |
Goldene Romy |
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| 1993: |
Platin Romy |
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| 1996: |
Bambi für sein Lebenswerk |
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| 2004: |
Liste der 50 wichtigsten Österreicher der letzten 50 Jahre der Tageszeitung Kurier |
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Filmografie
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| 1948: |
Der Engel mit der Posaune
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| 1952: |
Verlorene Melodie
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| 1952: |
Königin der Arena
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| 1953: |
Salto Mortale
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| 1954: |
Die süßesten Früchte
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| 1954: |
Rosen aus dem Süden
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| 1954: |
Verliebte Leute
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| 1955: |
Liebe, Tanz und 1000 Schlager
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| 1956: |
Bonjour Kathrin
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| 1956: |
Kirschen in Nachbars Garten
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| 1956: |
Musikparade
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| 1956: |
Ein Mann muß nicht immer schön sein
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| 1957: |
Das haut hin
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| 1957: |
Liebe, Jazz und Übermut
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| 1957: |
Die Beine von Dolores
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| 1958: |
Münchhausen in Afrika
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| 1958: |
Wehe, wenn sie losgelassen
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| 1958: |
So ein Millionär hat´s schwer
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| 1959: |
Schlag auf Schlag
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| 1959: |
Peter schießt den Vogel ab
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| 1959: |
Ich bin kein Casanova
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| 1959: |
Mein ganzes Leben ist Musik
(Salem Aleikum) |
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| 1960: |
Ich zähle täglich meine Sorgen
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| 1960: |
Kriminaltango
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| 1960: |
Im weißen Rößl
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| 1961: |
Die Abenteuer des Grafen Bobby
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| 1961: |
Wenn der Toni mit der Vroni
(Saison in Salzburg) |
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| 1962: |
Die Fledermaus
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| 1962: |
Das süße Leben des Grafen Bobby
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| 1962: |
Hochzeitsnacht im Paradies
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| 1962: |
Die lustige Witwe
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| 1963: |
Schwejks Flegeljahre
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| 1963: |
Der Musterknabe
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| 1963: |
Charleys Tante
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| 1964: |
Hilfe, meine Braut klaut
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| 1965: |
Graf Bobby, der Schrecken des wilden Westens
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| 1965: |
...und sowas muß um 8 ins Bett
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| 1965: |
Das Liebeskarussell
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| 1966: |
Bel Ami 2000 oder Wie verführt man einen Playboy?
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| 1968: |
Zum Teufel mit der Penne
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| 1969: |
Hurra, die Schule brennt
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| 1972: |
Hauptsache Ferien
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Kommentar zu Peter Alexander
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Lee83
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16.10.2011 00:35
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Ein ganz toller Schauspieler. Ich habe ihn gerne als Kind gesehen. Sonntags gab es immer seine Filme in TV.
Einfach klasse!
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