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Laurence Olivier - * 22. Mai 1907 - † 11. Juli 1989
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Leben in Daten
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| 1907: |
am 22. Mai geboren als Laurence Kerr Olivier in Dorking, Surrey, England |
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| 1924: |
Besuch der Schauspielschule Central School of Speech and Drama |
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| 1926: |
Beitritt in die Theatergruppe der Birmingham Repertory Company |
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| 1930: |
am 25. Juli, Heirat mit Schauspielerin
Jill Esmond
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| 1930: |
Filmdebüt in der Komödie
"Too Many Crooks"
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| 1931: |
erste Hauptrolle in dem Drama
"The Yellow Ticket"
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| 1939: |
erste bedeutende Broadwayrolle in "Keine Zeit für Komödie" |
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| 1940: |
Scheidung von
Jill Esmond
und Heirat mit Schauspielerin
Vivien Leigh
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| 1947: |
am 12. Juni, Erhalt des Ritterschlages |
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| 1960: |
Scheidung von
Vivien Leigh
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| 1961: |
Heirat mit Schauspielerin
Joan Plowright
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| 1970: |
Erhebung zum Baron von Brighton, der Grafschaft Sussex |
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| 1983: |
letzte große Shakespeare Rolle mit König Lear |
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| 1988: |
letzter Spielfilm in
"War Requiem"
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| 1989: |
am 11. Juli, Tod durch Nierenversagen in Steyning, West Sussex, England |
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Privatleben
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Laurence Olivier wurde am 22. Mai 1907 in Dorking, Surrey, England geboren. Er wuchs in einem streng religiösen Haushalt auf, der von seinem Vater, Gerard Kerr Olivier (1869-1939), ein hoher anglikanischer Priester, regiert wurde.
Olivier fand Trost in der Obhut seiner Mutter, Agnes Louis (geb. Crookenden; 1871-1920). Als sie mit nur 48 Jahren starb, war er gerade mal 12 Jahre alt.
Gerard Dacres "Dickie" (1904-1958) und Sybille (1901-1989) waren seine beiden älteren Geschwister.
1918 wurde sein Vater der neue Pfarrer in der St. Mary's Church, Letchworth, Hertfordshire und die Familie zog dort in das alte Pfarrhaus.
Als erstes besuchte Laurence die Chorschule der Allerheiligen, Margaret Street, London. Mit 13 ging er auf die St. Edward's School, in Oxford.
1924 verließ sein Bruder "Dickie" die Familie und ging nach Indien. Aus diesem Anlass heraus entschied sein Vater, dass der bereits 17 jährige Laurence Schauspieler werden sollte, da er sich in Schulaufführungen schon einige Male gut präsentiert hatte.
Am 25. Juli 1930 heiratete Laurence Olivier die junge aufstrebende Schauspielerin
Jill Esmond.
Ihr einziger Sohn, Simon Tarquinius, wurde am 21. August 1936 geboren.
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1936 sah Olivier
Vivien Leigh
in dem Film
"The Mask of Virtue"
(1936), woraus sich eine Freundschaft entwickelte, nachdem er ihr auf ihre Leistung hin gratulierte. Als beide danach zwei Verliebte in
"Feuer über England"
(1937) spielten, entwickelte sich zwischen ihnen eine starke Anziehungskraft, die nach den Dreharbeiten zu einer Affäre wurde.
Beide drehten mehrere Filme zusammen und gingen kurze Zeit später in die USA. Dort wollten sie auch heiraten. Doch weigerte sich Oliviers Frau, sich von ihm scheiden zu lassen. Die Scheidung wurde aber dann doch noch vollzogen und so konnten Laurence Olivier und
Vivien Leigh
in einer kleinen Trauzeremonie, am 31 August 1940, mit
Katharine Hepburn
und
Garson Kanin
als Trauzeugen, heiraten.
Als England in den 2. Weltkrieg eintrat, ging Olivier dorthin zurück. Er ließ sich zum Piloten ausbilden, kam aber nie zum Einsatz.
1944 wurde in Vivien Leighs linkem Lungeflügel Tuberkulose
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diagnostiziert. Nach mehreren Wochen im Krankenhaus, schien sie geheilt zu sein.
Beide erwarteten 1945 ein Kind. Als Leigh aber eine Fehlgeburt erlitt, fiel sie in eine tiefe Depression. Dadurch kam es zwischen den beiden unter anderem auch öfters zu Streitigkeiten, so dass sie sich langsam aber sicher entzweiten.
Laurence Olivier wurde am 12. Juni 1947 zum Ritter geschlagen.
1953 reiste
Vivien Leigh
nach Ceylon, um dort mit
Peter Finch
den Kinofilm
"Elefantenpfad"
(1954) zu drehen. Kurz nach dem Begin der Dreharbeiten erlitt sie einen Zusammenbruch und Paramount Pictures ersetzte sie durch
Elizabeth Taylor.
Zurück in England erzählte sie ihrem Mann, dass sie
Peter Finch
liebe und eine Affäre mit ihm hatte. Nach einigen Monaten beruhigte sich die Lage wieder und beide gingen wieder ihren Schauspielertätigkeiten nach.
1955 erlitt Leigh eine weitere Fehlgeburt und trat in eine erneute Phase der Depression ein, die über Monate anhielt. Ihr ehemaliger Ehemann Leigh Holman, der immer noch einen starken Einfluss auf sie ausübte, half ihr sich wieder langsam zu beruhigen.
Im Jahr 1958, als ihre Ehe inoffiziell vorbei war, begann
Vivien Leigh
eine Beziehung mit dem Schauspieler
Jack Merivale.
Merivale war der medizinische Zustand von ihr bekannt und versicherte Olivier, dass er gut für sie sorgen würde.
Im Dezember 1960 wurden Laurence Olivier und
Vivien Leigh
geschieden. 1961 heiratete er die Schauspielerin
Joan Plowright,
mit der er später drei Kinder hatte: Richard Kerr (* 1961), Margaret Tamsin Agnes (* 1963) und Julie-Kate (* 1966).
1967 musste sich Olivier einer Strahlungsbehandlung gegen Prostatakrebs unterziehen und war auch mit einer Lungenentzündung im Krankenhaus. Für den Rest seines Lebens litt er an den verschiedensten gesundheitlichen Problemen.
1970 wurde Laurence Olivier zum Baron von Brighton, in der Grafschaft Sussex, erhoben. Er war der erste Schauspieler, dem diese Ehre zu Teil wurde.
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Karriere
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Schon im Alter von 9 Jahren spielte Laurence Olivier den Brutus in einer Schulinszenierung von "Julius Caesar". Da wurde bereits festgestellt, dass er ein guter Schauspieler war.
Mit 13 ging er auf die St. Edwards Schule in Oxford und spielte dort auch in diversen Schultheater-Produktionen mit.
Da Laurence aus einem sehr strengen und religiösen Elternhaus stammte, entschied auch der Vater, dass er mit 17 Jahren eine Schauspielschule besuchen sollte. Daraufhin besuchte er die Central School of Speech and Drama, die von Elsie Fogerty betreut wurde.
Im Jahre 1926 trat er der Theatergrupper der Birmingham Repertory Company bei. Zunächst sollten es aber nur Nebenrollen sein, die er zugeteilt bekam. Nach einiger Zeit aber wurden seine Rollen bedeutsamer und 1927 spielte er Hamlet und Macbeth.
1928 wurde er im Apollo Theater für die Rolle des Captain Stanhope, aus "Journey's End", ausgewählt. Diese Rolle verhalf ihm seine Karriere weiter auszubauen.
Laurence Olivier gab sein Filmdebüt 1930 in
"Too Many Crooks"
und spielte bereits ein Jahr später seine erste Hauptrolle in dem Kinofilm
"The Yellow Ticket"
(1931). Dieser Film erhielt aber wenig Beachtung.
Seinen Bühnendurchbruch schaffte Olivier 1930 in Noël Cowards "Private Lives", gefolgt von Shakespeares "Romeo und Julia", im Jahre 1935.
1939 spielte er seine erste bedeutende Broadwayrolle in einer Produktion von "Keine Zeit für Komödie" (No Time for Comedy), zusammen mit S.N. Behrman und
Katharine Cornell
in den Hauptrollen.
Obwohl Olivier seine Verachtung für den Film kund tat und sich mehr auf der Bühne zu Hause fühlte, arbeitete er auch für den ungarischen Filmemacher Alexander Korda.
1939 reiste er nach Hollywood, um dort den Kinofilm
"Stürmische Höhen"
zu drehen.
Vivien Leigh,
mit der er neben seiner Frau
Jill Esmond
eine Affäre hatte, folgte ihm nach einiger Zeit. Sie tat dies nicht nur, um in seiner Nähe zu sein, sondern auch, um ihren Traum zu verwirklichen, die Scarlett O’Hara in
"Vom Winde verweht"
(1939), zu spielen.
Die Dreharbeiten zu
"Stürmische Höhen"
(1939) erwies sich nicht nur als Wendepunkt für Laurence Oliviers Erfolg in den USA, sondern auch in Bezug auf seine Einstellungen zum Film gegenüber dem Theater. Der Produzent des Films, Samuel Goldwyn, war sehr unzufrieden mit den übermotivierten Leistungen Oliviers und drohte ihm nach mehreren Wochen, nach Drehbeginn, wieder zu entlassen. Das es nicht dazu kam, war nur dem Umstand zu verdanken, dass Olivier seine Leistungen dem Film anpasste und anerkannte, dass
Merle Oberon
der Star dieses Films war. Der Film wurde ein Hit und Olivier wurde mit einer Oscarnominierung ausgezeichnet.
Parallel dazu gewann
Vivien Leigh
den Oscar als beste Schauspieler für
"Vom Winde verweht"
(1939). Somit fand sich das Paar plötzlich unter den wichtigsten Prominenten der ganzen Welt wieder.
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Olivier und Leigh spielte danach in einer Theater-Produktion von "Romeo und Julia" in New York City. Es war eine extravagante Produktion, aber durch einen kommerziellen Misserfolg geprägt. Das Paar hatte fast seine gesamten Ersparnisse in das Projekt investiert und das Scheitern war eine finanzielle Katastrophe für sie.
Zu Begin des 2. Weltkrieges gingen Laurence Olivier und
Vivien Leigh
zurück nach England und drehten dort, 1941, gemeinsam den Spielfilm
"Lord Nelsons letzte Liebe".
1944 wurden er und
Ralph Richardson
mit dem Hintergrund aus dem Militärdienst entlassen, eine neue Theatergruppe zu gründen und mit dieser durch das Land zu touren. Dieses taten sie dann auch und hatten dafür drei Stücke im Repertoire, die sie für ganze fünf Spielzeiten aufführten. 1948 wurde die Tournee durch Australien und Neuseeland erweitert.
1951 führten Leigh und Olivier zwei Theaterstücke über
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Cleopatra auf. Zum einen William Shakespeares "Antonius und Cleopatra" und George Bernard Shaws "Caesar und Cleopatra". Die Aufführungen fanden jeden Abend statt und sie erhielten dafür gute Kritiken. 1952 führten beide diese Produktionen im New Yorker Ziegfeld Theater auf.
1955 spielte Laurence Olivier Richard III, in dem gleichnamigen Film und erhielt dafür eine Oscarnominierung.
1960 war er als Marcus Licinius Crassus, dem Gegenspieler von
Kirk Douglas
als Spartacus, in dem Kinoepos
"Spartacus",
zu sehen. Der 3-stündige Kinofilm war ein weiterer Meilenstein in seiner Karriere und erhöhte sein Bekanntheitsgrad auf das Optimum.
1965 wurde John Dexters Theaterinszenierung von "Othello" als Film verwirklicht. Für seine Darstellung als Othello wurde Olivier zum wiederholten Male mit einem Oscar nominiert.
1966 porträtierte Olivier den Mahdi (Mohammed Ahmed), in dem Film
"Khartoum - Aufstand am Nil".
Sein Gegenspieler war
Charlton Heston,
der die Rolle des General Charles 'Chinese' Gordon verkörperte.
1968 porträtierte Laurence Olivier Piotr Iljitsch Kamenew, den sowjetischen Premierminister, in der Film-Version von
"In den Schuhen des Fischers",
mit
Anthony Quinn,
Leo McKern,
John Gielgud
und
Oskar Werner.
Der Film wurde für zwei Oscars nominiert und wurde während der Hochzeit des kalten Krieges produziert.
Eines seiner bleibenden Errungenschaften war weder durch die Bühne noch die Leinwand geprägt. 1974 veröffentlichte das britische Thames Fernsehen, "Die Welt im Krieg", eine 26-teilige Dokumentation über den Zweiten Weltkrieg, die komplett von Olivier erzählt wurde.
Er begann nun häufiger in Filmen mitzuwirken, in denen er Charakterrollen bekleidete, anstatt der romantischen Hauptrollen, die er von Beginn seiner Karriere an spielte. Aber auch hierfür erhielt er Nominierungen und Auszeichnungen.
"Mord mit kleinen Fehlern"
(1972),
"Der Marathon Mann"
(1976) und
"The Boys from Brazil - Geheimakte Viertes Reich"
(1978).
Anfang der 1980er Jahre war Laurence Olivier besorgt darüber, dass er zu wenig für seine Familie, im Falle seines Todes, getan hatte. Aus diesem Grund nahm er jetzt auch vermehrt Film- und Fernsehangebote an, die er früher abgelehnt hätte. Später gab er freimütig zu, dass er darauf nicht stolz gewesen sei und dabei besonders seine Rolle als General Douglas MacArthur, in dem Kinofilm
"Inchon"
(1981), verachtete.
Im letzten Jahrzehnt seines Lebens vermehrte sich sein Engagement im Fernsehbereich. 1981 trat er in den letzten beiden Folgen der TV-Serie "Wiedersehen in Brideshead" auf, in denen es ausschließlich um Oliviers Charakter Lord Marchmain, Patriarch der Familie Flyte geht, der zum Sterben wieder nach Hause kommt.
Im nachfolgenden Jahr wurde seine Arbeit in der TV-Adaption von John Mortimers Bühnenstück "A Voyage Round My Father" gepriesen, als er darin die Rolle des Clifford Mortimer spielte.
1983 spielte Laurence Olivier seine letzte große Shakespeare Rolle, König Lear, für Granada TV.
Im Alter von 77 Jahren spielte er in dem Kinofilm
"Wildgänse II - Sie fliegen wieder"
(1985) des Führers Stellvertreter, Rudolf Heß. Nach der Biographie von Francis Olivier Becket, sagte Heßs Sohn, Wolf Rüdiger Heß: Oliviers Verkörperung seines Vaters sei "unheimlich präzise". Der Film war die Fortsetzung des 1978 in die Kinos gekommenen Kriegsfilm
"Die Wildgänse kommen".
Im Jahr 1988 gab Olivier seinen letzten Auftritt im Alter von 81 Jahren, als ein an den Rollstuhl gefesselter alter Soldat, in Derek Jarmans Drama
"War Requiem"
(1989).
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Tod
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Laurence Olivier starb am 11. Juli 1989, in seinem Haus in Steyning, West Sussex, England, an Nierenversagen.
Er wurde eingeäschert und seine Asche in der Dichter-Ecke (Poet Corner) in der Westminster Abbey, London, beigesetzt. Olivier ist nur einer von wenigen Akteuren, denen diese Ehre zu Teil wurde. Darunter befinden sich David Garrick, Henry Irving, Ben Jonson und
Sybil Thorndike.
Laurence Olivier wurde neben einigen Persönlichkeiten wie König Henry V, General John Burgoyne Air Chief Marshal und Hugh Dowding begraben, die er zu seinen Lebzeiten im Film und Theater gespielt hatte.
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Filmpreise und Auszeichnungen
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| 1946: |
NBR Award in der Kategorie "Bester Schauspieler" für "Favorite Male - Newcomer" für
"Heinrich V."
(1944)
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| 1946: |
NYFCC Award in der Kategorie "Bester Schauspieler" für
"Heinrich V."
(1944)
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| 1947: |
Oscar - Ehrenpreis für "seine herausragende Leistung als Schauspieler, Produzent und Regisseur in der Kino-Adaption Heinrich V." |
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| 1947: |
Ritterschlag zum Sir Laurence Kerr Olivier |
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| 1948: |
NYFCC Award in der Kategorie "Bester Schauspieler" für
"Hamlet"
(1948)
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| 1948: |
Goldener Löwe für
"Hamlet"
(1948)
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| 1949: |
Oscar in der Kategorie "Bester Schauspieler" für
"Hamlet"
(1948)
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| 1949: |
Bodil Award in der Kategorie "Bester Europäischer Film" (Bedste europæiske film) für
"Hamlet"
(1948)
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| 1949: |
Golden Globe in der Kategorie "Bester Filmschauspieler" für
"Hamlet"
(1948)
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| 1949: |
Kinema Junpo Award in der Kategorie "Bester ausländischer Film" für
"Heinrich V."
(1944)
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| 1950: |
Silver Ribbon in der Kategorie "Beste Regie in einem ausländischen Film" (Miglior Film Straniero) für
"Heinrich V."
(1944)
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| 1950: |
Italian Film Critics Award für
"Hamlet"
(1948)
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| 1956: |
BAFTA Film Award in der Kategorie "Bester britischer Schauspieler" für
"Richard III"
(1955)
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| 1956: |
Silberner Bär (Internationaler Preis) für
"Richard III"
(1955)
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| 1957: |
David in der Kategorie "Beste ausländische Produktion" (Migliore Produzione Straniero) für
"Richard III"
(1955), geteilt mit
"Giganten"
(1956)
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| 1957: |
Jussi Award in der Kategorie "Bester ausländischer Schauspieler" für
"Richard III"
(1955)
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| 1960: |
Emmy in der Kategorie "Herausragende Einzelleistung eines Schauspielers" (Haupt- oder Nebenrolle) für "The Moon and Sixpence" (1959) (TV) |
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| 1960: |
Karlovy Vary International Film Festival - Bester Schauspieler für
"Der Komödiant"
(1960), geteilt mit
Erwin Geschonneck
für
"Leute mit Flügeln"
(1960)
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| 1970: |
zum Life Peer als Baron of Brighton im County of Sussex erhoben |
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| 1970: |
BAFTA Film Award in der Kategorie "Bester Nebendarsteller" für
"Oh! What a Lovely War"
(1969)
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| 1973: |
David in der Kategorie "Bester ausländischer Schauspieler" ((Migliore Attore Straniero)) für
"Mord mit kleinen Fehlern"
(1972), geteilt mit
Yves Montand
für
"Cesar und Rosalie"
(1972)
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| 1973: |
Emmy in der Kategorie "Herausragende Einzeldarstellung eines Schauspielers in einer Hauptrolle" für "Long Day´s Journey Into Night" (1973) (TV) |
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| 1973: |
NYFCC Award in der Kategorie "Bester Schauspieler" für
"Mord mit kleinen Fehlern"
(1972)
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| 1975: |
Emmy in der Kategorie "Herausragender Hauptdarsteller in einem speziellem Programm - Drama oder Comedy" für "Love Among the Ruins" (1975) (TV) |
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| 1976: |
Academy Fellowship |
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| 1977: |
Golden Globe in der Kategorie "Bester Filmschauspieler in einer Nebenrolle" für
"Der Marathon Mann"
(1976)
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| 1978: |
NBR Award in der Kategorie "Bester Schauspieler" für
"The Boys from Brazil - Geheimakte Viertes Reich"
(1978), geteilt mit
Jon Voight
für
"Sie kehren heim"
(1978)
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| 1979: |
Oscar - Ehrenpreis für "seine ausfüllende Arbeit, die einzigartigen Leistungen seiner ganzen Karriere und seinen Beitrag zur Kunstform des Films als Lebenswerk". |
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| 1981: |
Razzie Award in der Kategorie "Schlechtester Nebendarsteller" für
"Der Jazz-Sänger"
(1980), geteilt mit
John Adames
für
"Gloria, die Gangsterbraut"
(1980)
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| 1982: |
Emmy in der Kategorie "Herausragender Nebendarsteller in einer limitierten Serie oder einem Special" für "Wiedersehen in Brideshead" (1981), in der Episode 11: "Brideshead Revisited" |
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| 1983: |
Gala Tribute (Film Society of Lincoln Center) |
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| 1983: |
Cecil B. DeMille Award (Golden Globes) |
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| 1983: |
Razzie Award in der Kategorie "Schlechtester Schauspieler" für
"Inchon"
(1981)
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| 1984: |
ACE (CableACE Awards) in der Kategorie "Hauptdarsteller in einer dramatischen oder theatralischen Rolle" für "Mr. Halpern and Mr. Johnson" (1983) (TV) |
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| 1984: |
Emmy in der Kategorie "Herausragender Hauptdarsteller in einer limitierten Serie oder einem Special" für "King Lear" (1983) (TV) |
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| 1985: |
Award of Excellence (Banff Television Festival) |
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| unbk.: |
Stern auf dem Hollywood Walk of Fame auf dem Hollywood Blvd. Nr. 6321 |
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Filmografie
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| 1930: |
Too Many Crooks
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| 1930: |
The Temporary Widow
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| 1931: |
Potiphar´s Wife
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| 1931: |
Friends and Lovers
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| 1931: |
The Yellow Ticket
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| 1932: |
Westward Passage
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| 1933: |
Perfect Understanding
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| 1933: |
No Funny Business
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| 1935: |
Moscow Nights
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| 1936: |
Wie es Euch gefällt
(As You Like It) |
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| 1936: |
Conquest of the Air
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| 1937: |
Feuer über England
(Fire Over England) |
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| 1938: |
Besuch zur Nacht
(The Divorce of Lady X) |
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| 1939: |
Testflug QE 97
(Q Planes) |
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| 1939: |
Stürmische Höhen
(Wuthering Heights) |
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| 1940: |
21 Days
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| 1940: |
Rebecca
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| 1940: |
Stolz und Vorurteil
(Pride and Prejudice) |
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| 1941: |
Lord Nelsons letzte Liebe
(That Hamilton Woman) |
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| 1941: |
49th Parallel
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| 1943: |
The Demi-Paradise
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| 1944: |
Wunderbare Zeiten
(This Happy Breed) |
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| 1944: |
Heinrich V.
(The Chronicle History of King Henry the Fift with His Battell Fought at Agincourt in France) |
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| 1948: |
Hamlet
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| 1952: |
Der wunderbare Flimmerkasten
(The Magic Box) |
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| 1952: |
Carrie
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| 1953: |
Die Bettleroper
(The Beggar´s Opera) |
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| 1955: |
Richard III
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| 1957: |
Der Prinz und die Tänzerin
(The Prince and the Showgirl) |
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| 1959: |
Der Teufelsschüler
(The Devil´s Disciple) |
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| 1960: |
Der Komödiant
(The Entertainer) |
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| 1960: |
Spartacus
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| 1962: |
Spiel mit dem Schicksal
(Term of Trial) |
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| 1963: |
Uncle Vanya
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| 1965: |
Bunny Lake ist verschwunden
(Bunny Lake Is Missing) |
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| 1965: |
Othello
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| 1966: |
Khartoum - Aufstand am Nil
(Khartoum) |
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| 1968: |
Romeo & Julia
(Romeo and Juliet) |
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| 1968: |
In den Schuhen des Fischers
(The Shoes of the Fisherman) |
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| 1969: |
Oh! What a Lovely War
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| 1969: |
The Dance of Death
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| 1969: |
Die Luftschlacht um England
(Battle of Britain) |
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| 1970: |
Three Sisters
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| 1971: |
Nikolaus und Alexandra
(Nicholas and Alexandra) |
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| 1972: |
Die große Liebe der Lady Caroline
(Lady Caroline Lamb) |
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| 1972: |
Mord mit kleinen Fehlern
(Sleuth) |
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| 1974: |
The Rehearsal
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| 1976: |
Der Marathon Mann
(Marathon Man) |
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| 1976: |
Kein Koks für Sherlock Holmes
(The Seven-Per-Cent Solution) |
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| 1977: |
Die Brücke von Arnheim
(A Bridge Too Far) |
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| 1978: |
Der Clan
(The Betsy) |
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| 1978: |
The Boys from Brazil - Geheimakte Viertes Reich
(The Boys from Brazil) |
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| 1979: |
Ich liebe dich - I love you - je t'aime
(A Little Romance) |
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| 1979: |
Dracula '79
(Dracula) |
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| 1980: |
Der Jazz-Sänger
(The Jazz Singer) |
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| 1981: |
Inchon
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| 1981: |
Kampf der Titanen
(Clash of the Titans) |
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| 1983: |
Agenten sterben zweimal
(The Jigsaw Man) |
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| 1984: |
Die Bounty
(The Bounty) |
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| 1985: |
Wildgänse II - Sie fliegen wieder
(Wild Geese II) |
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| 1989: |
War Requiem
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