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John Wayne - * 26. Mai 1907 - † 11. Juni 1979

4 Kommentare | Kommentar zu John Wayne hinzufügen

Leben in Daten

1907: am 26. Mai, geboren in Winterset, Iowa (USA), als Marion Robert Morrison
1926: erste Filmrollen als Komparse, noch unter dem Namen Marion Michael Morrison
1930: erste Hauptrolle in dem Filmklassiker Der große Treck und Erhalt des Künstlernamens John Wayne vom Regisseur Raoul Walsh
1933: Heirat mit Josephine Alcia Saenz. Aus dieser Ehe gehen vier Kinder hervor.
1939: mit dem bahnbrechenden Western Ringo von John Ford steigt John Wayne zum Top-Star aus
1945: Scheidung mit Josephine Alcia Saenz.
1946: Heirat mit Esperanza Baur. Aus dieser Ehe gehen keine Kinder hervor.
1940er:  John Wayne spielt als Hauptdarsteller in zahlreichen Western. Einige von denen wurden zu Klassiker in diesem Genre.
1954: Scheidung mit Esperanza Baur. Im gleichen Jahr Heirat mit Pilar. Aus dieser Ehe gehen drei Kinder hervor.
1950er:  auch in den 50er Jahren spielt John Wayne in zahlreichen Western und Kriegsfilme
1960: Erstes und einziges Arrangement als Hauptdarsteller, Produzent und Regisseur in Alamo. Es war ein kommerziellen Misserfolg der John Waynes Finanzen auf Jahre hinaus ruinierte.
1970: erster und einziger Osacargewinn für Der Marshal, als bester Hauptdarsteller
1976: nach 50 Jahren Beendigung der Filmkarriere, mit dem letzten Film Der letzte Scharfschütze
1979: John Wayne stirbt am 11. Juni, nach fünfzehnjähriger Krankengeschichte an Lungen- und Magen-Krebs.
Dieses Bild von John Wayne können Sie unter www.allposters.de, in Form eines Posters käuflich erwerben. Einfach das Bild anklicken.
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Privatleben

John Wayne wurde am 26. Mai 1907, unter dem Namen Marion Robert Morrison in Winterset, Iowa (USA) als Sohn von Mary Alberta und Clyde Leonard Morrison geboren. Als seine Eltern beschlossen, auch ihren nächsten Sohn Robert zu nennen, änderten sie Waynes Geburtsnamen in Marion Michael ab.

Wegen der Lungenprobleme seines Vaters, eines Apothekers, siedelte die Familie 1911 ins wärmere Kalifornien um, wo Clyde Morrison in Lancaster eine Farm betrieb. Während er selbst mit der Landwirtschaft nicht zurecht kam, machte sich sein Sohn mit den Pferden auf der Farm vertraut und wurde zu einem geübten Reiter. Den 10 Kilometer langen Schulweg legte er in der Regel im Sattel zurück.

Nach zwei Jahren gab Waynes Vater die Farm wieder auf und eröffnete in Glendale, einem Vorort von Los Angeles, eine Apotheke, die allerdings wenig Gewinn abwarf.

Dieses Bild von John Wayne können Sie unter www.allposters.de, in Form eines Posters käuflich erwerben. Einfach das Bild anklicken.
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Wayne und sein jüngerer Bruder Robert trugen Zeitungen aus und erledigten Botengänge, um zum Familieneinkommen mit beizutragen. Im Gebäude der väterlichen Apotheke war auch ein Kino untergebracht. Wayne verteilte für den Besitzer Handzettel und durfte sich dafür kostenlos Filme ansehen.

Er war stets mit seinem Airedale Terrier "Duke" (Herzog) unterwegs, weshalb die Nachbarn damit begannen, ihn ebenfalls "Duke" zu nennen. Wayne mochte diesen Spitznamen. Auch in Hollywood war der Schauspieler später als "Duke" bekannt.

In Glendale befand sich ein Außengelände der "Triangle-Filmstudios". Wayne schaute dort gelegentlich vorbei und kam auf diese Weise erstmals mit der Filmwelt in Kontakt.

Auf der Glendale High School überzeugte er durch seine schulischen und sportlichen Leistungen und war der Star des Football-Teams. Nach seiner Schulzeit schlug er sich als Aprikosenpflücker, Lastwagenfahrer und Eisverkäufer durch.

Er bemühte sich vergeblich um eine Aufnahme an der U.S. Naval Academy und ging zur University of Southern California (USC), wo er ebenfalls im Football-Team spielte. Nach einem Schwimmunfall musste er seine Karriere als Sportler beenden.

1926 begann Wayne in den Filmstudios der Umgebung zu arbeiten.

John Wayne war dreimal verheiratet: von 1933 bis 1945 mit Josephine Alcia Saenz (vier Kinder), von 1946 bis 1954 mit Esperanza Baur (keine Kinder) und von 1954 bis zu seinem Tod mit Pilar (drei Kinder).

Außerdem war John Wayne seit dem 11. Juli 1970 Mitglied der Freimaurerloge Marion McDaniel Lodge #56 (The Duke´s Lodge) in Tucson, Arizona, und wechselte dann zur "Hollywood Lodge", der er bis zu seinem Tod angehörte. Er wurde mit dem 33. Grad durch die "Scottish Rite Bodies" in Los Angeles geehrt.

Karriere

Während seiner 50-jährigen Karriere trat Wayne kontinuierlich als Hauptdarsteller von Westernfilmen in Erscheinung und prägte in der Rolle des raubeinigen Westmannes in entscheidender Weise die Mythologie dieses Filmgenres.

Er spielte in Genreklassikern wie "Ringo" (1939) oder "Rio Bravo" (1959) und war auch häufig in Kriegs- und Abenteuerfilmen zu sehen. Als Schauspieler und Privatmann personifizierte er die traditionellen Wertvorstellungen der Pionierzeit und wurde zu einer überlebensgroßen Figur der amerikanischen Filmgeschichte. Wayne war vor allem in den USA unter dem Spitznamen "The Duke" (Der Herzog) bekannt, nach einem Hund, den er als Kind besaß.

Ab 1926 stand Wayne als Komparse vor der Kamera. 1928 spielte er in "Hangman’s House" seine erste sichtbare Rolle und war in vier Szenen als Zuschauer bei einem Pferderennen zu sehen. Wayne befreundete sich mit dem Regisseur John Ford und übernahm ab 1928 kleinere Rollen für ihn.

Während der gesamten 1930er Jahre spielte Wayne zeittypische Westernhelden in Serials, den billigen Vorgängern der Fernsehserien, und Filmen der B-Kategorie. Er wurde hier zwar als Hauptdarsteller eingesetzt, doch die künstlerische Qualität der schematischen, schnell produzierten Filme war unbedeutend. Waynes Karriere stagnierte.

1930 hingegen, spielte Wayne die Hauptrolle in "Der große Treck". 1939 inszenierte John Ford den bahnbrechenden Western "Ringo", der von einer gefährlichen Postkutschenfahrt durchs Apachenland erzählt. Das Westerngenre, bis dahin gekennzeichnet durch niedrige Budgets und formelhafte Inhalte, wurde durch Fords Film entscheidend aufgewertet.

Als Hauptdarsteller konnte der Regisseur seinen Freund John Wayne durchsetzen, obwohl sich Produzent Walter Wanger zunächst geweigert hatte, einen B-Movie-Schauspieler zu verpflichten. Vor der eindrucksvollen Kulisse des Monument Valley profilierte sich Wayne in der Rolle des Abenteurers Ringo Kid und stieg zu einem Top-Star auf. "Ringo" gilt als einer der bedeutendsten Klassiker der amerikanischen Filmgeschichte und prägte sein Genre in entscheidender Weise.

Während der 1940er Jahre war Wayne in zahlreichen Western, wie "Der Draufgänger von Boston" (1942) und "Der Fremde von Arizona" (1944), zu sehen. Außerdem spielte er auch in Dramen, wie "Pittsburg" (1942) oder Abenteuerfilmen, wie "Piraten im karibischen Meer" (1942), mit. Neben Marlene Dietrich trat er 1940 in dem komödiantischen Abenteuerstreifen "Haus der sieben Sünden" auf. Noch während des Zweiten Weltkriegs drehte Wayne außerdem seine ersten Kriegsfilme: "Alarm im Pazifik" (1944), "Stahlgewitter" (1945) und "Schnellboote vor Bataan" (1945).

Ab den späten 1940er Jahren arbeitete Wayne regelmäßig für die Regisseure Howard Hawks und John Ford und schuf zusammen mit diesen mehrere Meisterwerke des Westerngenres. In "Red River" von Hawks spielte Wayne 1948 einen Viehbaron, der eine riesige Rinderherde von Texas nach Missouri treibt und seinen Adoptivsohn (Montgomery Clift) gegen sich aufbringt. Der eindrucksvoll photographierte Film gilt als einer der bedeutendsten amerikanischen Filmklassiker.

John Ford besetzte Wayne in seiner klassischen Kavallerie-Trilogie, die aus den Filmen "Bis zum letzten Mann" (1948), "Der Teufelshauptmann" (1949) und "Rio Grande" (1950) besteht. Wayne spielte hier Kavallerieoffiziere im Kampf gegen Indianer und Vorgesetzte (in "Rio Grande"). In allen drei Kavalleriewestern spielte Wayne deutlich ältere Männer, in "Der Teufelshauptmann" gar einen im Spätherbst seines Lebens stehenden Offizier. In "Spuren im Sand" (1949) trat Wayne als Gesetzloser auf, der unfreiwillig zum "Kindermädchen" eines verwaisten Babys wird.

Dieses Bild von John Wayne können Sie unter www.allposters.de, in Form eines Posters käuflich erwerben. Einfach das Bild anklicken.
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1952 spielte Wayne in Fords romantischer Komödie "Der Sieger" einen Boxer in Irland, der sich widerwillig in eine schöne Rothaarige verliebt (Maureen O’Hara). Besondere Berühmtheit erlangte dieser Film durch eine der längsten Schlägereien der Filmgeschichte. 1956 inszenierte Ford mit "Der schwarze Falke" einen epischen Western, der heute als Meisterwerk und Kultfilm gilt.

1959 war er, wieder unter der Regie von Ford, neben William Holden in dem Bürgerkriegswestern "Der letzte Befehl" zu sehen. Im selben Jahr trat er für Howard Hawks in "Rio Bravo" in einer seiner bekanntesten Westernrollen auf.

Während der 1950er Jahre trat Wayne in einer Vielzahl von Filmen auf. Er spielte in Kriegs- und Militärstreifen, wie "Guadalcanal - Entscheidung im Pazifik" (1950), "Der See-Fuchs" (1955) und "Düsenjäger" (1957), mit. Auch in Western, wie z.B. "Man nennt mich Hondo" (1953) und in Abenteuerfilmen, wie "Der gelbe Strom" (1955) und "Die Stadt der Verlorenen" (1957). In der ungewöhnlichen Rolle des Dschingis Khan, in "Der Eroberer" (1956), wurde er von vielen als eklatante Fehlbesetzung empfunden.

Für John Wayne begannen die 1960er Jahre mit einer unerfreulichen Erfahrung. Der Schauspieler realisierte als Hauptdarsteller, Produzent und Regiedebütant den episch angelegten Western "Alamo" (1960), der die dramatischen Ereignisse um das gleichnamige texanische Fort nacherzählte. Durch den kommerziellen Misserfolg des aufwändig produzierten Films wurden Waynes Finanzen auf Jahre hinaus ruiniert. Er hat sich danach nie wieder als Filmproduzent engagiert.

1962 stand Wayne erneut für John Ford vor der Kamera und spielte in dem melancholischen Western "Der Mann, der Liberty Valance erschoß" einen Westmann vom alten Schlag, der in einer zunehmend zivilisierten Welt keinen Platz mehr findet. Der Streifen gilt als eines der zentralen Meisterwerke von Ford. Ford war auch einer der vier Regisseure, die 1962 das aufwändige Cinerama-Westernepos "Das war der Wilde Westen" realisierten. John Wayne spielte die kurze Rolle des Bürgerkriegsgenerals "William T. Sherman". 1963 trat der Darsteller für Ford in der Komödie "Die Hafenkneipe von Tahiti" auf.

In dem komödiantischen Abenteuerstreifen "Hatari!" von Howard Hawks war Wayne 1962 als Großwildjäger in Afrika zu sehen. Der Film wurde, nicht zuletzt durch die Musik von Henry Mancini ("Baby Elephant Walk"), zu einem Überraschungserfolg. 1966 variierte Hawks mit "El Dorado" seinen Erfolgswestern "Rio Bravo" und zeigte Wayne an der Seite von Robert Mitchum, der als alkoholisierter Sheriff zur Erheiterung beitrug. 1970 variierte Hawks, erneut mit John Wayne in der Hauptrolle, in "Rio Lobo" die Geschichte ein drittes Mal. Damit endete nach 22 Jahren auch die Zusammenarbeit von Wayne und Hawks.

Auch während der 1960er und 1970er Jahre trat Wayne regelmäßig in den für ihn typischen Westernfilmen auf und festigte so sein Image als überlebensgroße Figur der amerikanischen Filmgeschichte. Er spielte unter anderem in "Die Comancheros" (1961), "Die vier Söhne der Katie Elder" (1965), "Die Gewaltigen" (1967), "Chisum" (1970) und "Die Cowboys" (1972). Für seine komödiantisch angelegte Darstellung des einäugigen, permanent alkoholisierten Marshals Rooster Cogburn in dem Western "Der Marshal "(True Grit)" erhielt der Darsteller seinen einzigen regulären Oscar.

1962 trat John Wayne in dem epischen Kriegsfilm "Der längste Tag" auf, der mit einem großen Staraufgebot die Ereignisse am D-Day 1944 schilderte. Mit einem weiteren Kriegsfilm löste Wayne 1968 eine kontroverse Debatte und scharfe Proteste aus: "Die grünen Teufel" schilderte mit ihm als Hauptdarsteller und Co-Regisseur in deutlich patriotischer Tonlage die Erlebnisse einer Green-Beret-Einheit im Vietnamkrieg.

In den frühen 1970er Jahren bot man Wayne die Hauptrolle in dem späteren Kultfilm "Dirty Harry" an. Doch der Darsteller lehnte ab, und Clint Eastwood übernahm den Part. Nachdem "Dirty Harry" zu einem riesigen Kassenhit geworden war, wollte Wayne seinen Fehler ausgleichen, indem er in ähnlich gelagerten Großstadtthrillern auftrat ("Brannigan - Ein Mann aus Stahl", 1975).

Nach genau 50 Jahren beendete John Wayne 1976 seine Filmkarriere mit dem melancholischen Spätwestern "Der letzte Scharfschütze" ("The Shootist"), in dem er - selbst seit Jahren an Krebs erkrankt - als krebskranker Revolvermann J.B. Books auftrat.

John Wayne trat während seiner letzten drei Lebensjahre nicht mehr vor eine Filmkamera. Wenige Monate vor seinem Tod hatte er, deutlich von seiner Krankheit gezeichnet, während der Oscar-Verleihung 1979 seinen letzten öffentlichen Auftritt.

Tod

John Wayne Grab John Wayne starb nach fünfzehnjähriger Krankengeschichte 1979 an Lungen- und Magen-Krebs.

Bereits 1964 war ihm ein Lungenflügel entfernt worden. Als Ursache seiner Krebserkrankung gelten die Umstände der Dreharbeiten zu "Der Eroberer" (1956), die in einem Atomwaffentestgebiet in Utah stattfanden.

Filmpreise und Auszeichnungen

1950: Photoplay Awards Bester männlicher Hauptdarsteller für Du warst unser Kamerad
1953: Henrietta Award World Film Favorite - männlich
1961: Golden Laurel Top Action Leistung für Alamo (1960)
1961: Bronze Wrangler Theatrical Motion Picture für Alamo (1960)
geteilt mit:
James Edward Grant (Drehbuch)
Laurence Harvey (Schauspieler)
Richard Widmark (Schauspieler)
1962: Golden Laurel Top Action Leistung für Die Comancheros (1961)
1962: Bronze Wrangler Theatrical Motion Picture für Die Comancheros (1961)
geteilt mit:
Michael Curtiz (Regisseur)
George Sherman (Produzent)
Clair Huffaker (Drehbuch)
James Edward Grant (Drehbuch)
Stuart Whitman (Schauspieler)
Ina Balin (Schauspieler)
1963: Golden Laurel Top Action Leistung für Der Mann, der Liberty Valance erschoß (1962)
1963: Bronze Wrangler Theatrical Motion Picture für Der Mann, der Liberty Valance erschoß (1962)
geteilt mit:
Willis Goldbeck (Produzent)
John Ford (Regisseur)
James Warner Bellah (Drehbuch)
Lee Marvin (Schauspieler)
Edmond O'Brien (Schauspieler)
James Stewart (Schauspieler)
Vera Miles (Schauspieler)
1964: Golden Laurel Top Action Leistung für Mac Lintock (1963)
1965: Golden Apple Most Cooperative Actor
1966: Cecil B. DeMille Award
1968: Golden Laurel 3. Platz Action Leistung für Die grünen Teufel (1968)
1970: Golden Laurel Action Leistung für Der Marshal (1969)
1970: Bronze Wrangler Theatrical Motion Picture für Der Marshal (1969)
geteilt mit:
Hal B. Wallis (Produzent)
Henry Hathaway (Regisseur)
Marguerite Roberts (Drehbuch)
Glen Campbell (Schauspieler)
Kim Darby (Schauspieler)
1970: Oscar Bester Schauspieler in einer Hauptrolle für Der Marshal (1969)
1970: Golden Globe Bester Hauptdarsteller für Der Marshal (1969)
1971: Golden Laurel Beste Action Leistung für Chisum (1970)
1975: People's Choice Award Favorite Motion Picture Actor
1976: People's Choice Award Favorite Motion Picture Actor
1976: Golden Apple männlicher Filmstar des Jahres
1977: People´s Choice Award Favorite Motion Picture Actor
1978: People´s Choice Award Favorite Motion Picture Actor
1996: In Memoriam Award
1996: Founder´s Award postum Zuerkannt - Akzeptiert von seinem Sohn, Patrick Wayne, in seinem Interesse.

Filmografie

1926: Räuber der Königsschlucht (Great K & A Train Robbery)
1926: Brown of Harvard
1926: Galgenhochzeit / Der Galgengraf (Bardelys the Magnificent)
1927: The Drop Kick
1927: Annie Laurie - Ein Heldenlied vom Hochland (Annie Laurie)
1928: Mother Machree
1928: Four Sons
1928: Hangman's House
1928: Noah's Ark
1929: The Black Watch
1929: Speakeasy
1929: The Forward Pass
1929: Words And Music
1929: Salute
1930: Der große Treck (The Big Trail)
1930: U 13 / Der Untergang der U.S. 13 (Man Without Women)
1930: Mord in Alaska (Rough Romance)
1930: Cheer Up And Smile
1931: Shadow Of The Eagle
1931: Girls Demand Excitement
1931: Three Girls Lost
1931: Arizona / Men Are Like That
1931: The Range Feud
1931: Maker of Man
1932: Texas Cyclone
1932: Two-Fisted Law
1932: Wer hat hier Recht? / Der Mann aus Stahl (Lady And Gent)
1932: Ride Him, Cowboy
1932: The Hurricane Express
1932: The Big Stampede
1933: The Telegraph Trail
1933: Die drei Musketiere (The Three Musketeers)
1933: Somewhere in Sonora
1933: His Private Secretary
1933: The Life Of Jimmy Dolan
1933: Baby Face
1933: The Man From Monterey
1933: Die Wasserrechte von Lost Creek (Riders Of Destiny)
1933: Sein Freund, der Desperado (Sagebrush Trail)
1934: Das Gold von Texas (Lucky Texan / Lucky Texan in Gefahr)
1934: Flussabwärts (West Of The Divide)
1934: Showdown am Adlerpaß (Blue Steel)
1934: Rodeo (The Man From Utah)
1934: Gier nach Gold (The Trail Beyond)
1934: Randy Rides Alone
1934: Der Schatten (The Star Packer)
1934: Land ohne Gesetz (Lawless Frontier)
1934: Unter dem Himmel von Arizona (Neath the Arizona Skies)
1935: Abenteuer in Texas (Texas Terror)
1935: Im Tal des Regenbogens (Rainbow Valley)
1935: Der Rodeo-Raub (Desert Trail)
1935: Reiter in der Dämmerung (The Dawn Rider)
1935: Feuerwasser und frische Blüten (Paradise Canyon)
1935: Westwärts! (Westward Ho)
1935: Flammende Grenze (New Frontier)
1935: Tal der Angst (Lawless Range)
1936: The Oregon Trail
1936: Land der Zukunft (The Lawless Nineties)
1936: Der König von Pecos (King Of The Pecos)
1936: Wie vom Winde verweht (The Lonely Trail)
1936: Die Winde der Wildnis (Winds Of The Wasteland)
1936: The Sea Spoilers
1936: Conflict
1937: California Straight Ahead
1937: I Cover The War
1937: Idol Of The Crowds
1937: Nacht des Grauens / Der Schatz am Meeresgrund (Adventure´s End)
1937: Die Spielhölle von Wyoming (Born To The West)
1938: Freunde im Sattel (Pals Of The Saddle)
1938: Gold in den Wolken (Overland Stage Raiders)
1938: Aufstand in Santa Fé (Santa Fe Stampede)
1938: Red River Range
1939: Reiter in der Nacht (The Night Riders)
1939: Three Texas Steers
1939: Der Bandit von Wyoming (Wyoming Outlaw)
1939: Wasser für Arizona (New Frontier)
1939: Black River (Allegheny Uprising)
1939: Ringo (Stagecoach)
1940: Der lange Weg nach Cardiff (The Long Voyage Home)
1940: Schwarzes Kommando (Dark Command)
1940: Three Faces West / The Refugee
1940: Das Haus der sieben Sünden (Seven Sinners)
1941: A Man Betrayed
1941: Lady From Louisiana
1941: Verfluchtes Land (The Shepherd Of The Hills)
1942: Lady For A Night
1942: Piraten im karibischen Meer (Reap The Wild Wind)
1942: Die Freibeuterin / Stahlharte Fäuste (The Spoilers)
1942: Der Draufgänger von Boston (Old California)
1942: Unternehmen Tigersprung (Flying Tigers)
1942: Reunion / Reunion In France
1942: Pittsburgh (Pittsburgh)
1943: Harte Burschen - steile Zähne / Der Wildwestkavalier (A Lady Takes A Chance)
1943: Die Hölle von Oklahoma (In Old Oklahoma)
1944: Alarm im Pazifik (The Fighting Seabees)
1944: Mit Büchse und Lasso / In Arizona ist die Hölle los (Tall In The Saddle)
1945: San Francisco-Lilly (Flame Of The Barbary Coast)
1945: Stahlgewitter (Back To Bataan)
1945: Liebe in der Wildnis / Blut am Fargo River (Dakota)
1945: Schnellboote vor Bataan (They Were Expandable)
1946: Without Reservations
1947: Der schwarze Reiter (1947) (Angel And The Badman)
1947: Tycoon (Tycoon)
1948: Red River (Red River)
1948: Bis zum letzten Mann (Fort Apache)
1948: Spuren im Sand (Three Godfathers)
1949: Im Bann der roten Hexen (Wake Of The Red Witch)
1949: Der Teufelshauptmann (She Wore A Yellow Ribbon)
1949: In letzter Sekunde (The Fighting Kentuckian)
1949: Du warst unser Kamerad (Sands Of Iwo Jima)
1950: Rio Grande
1950: Guadalcanal - Entscheidung im Pazifik (Flying Leathernecks)
1951: Unternehmen Seeadler (Operation Pacific)
1952: Miracle in Motion
1952: Der Sieger / Die Katze mit dem roten Haar (The Quiet Man)
1952: Marihuana (Big Jim McLain)
1953: Man nennt mich Hondo (Hondo)
1953: Das letzte Signal (Island In The Sky)
1953: Ärger auf der ganzen Linie (Trouble Along The Way)
1954: Es wird immer wieder Tag (The High And The Mighty)
1955: Der Seefuchs (The Sea Chase)
1955: Der gelbe Strom (Blood Alley)
1955: Der Eroberer (The Conqueror)
1956: Der schwarze Falke (The Searchers)
1957: Düsenjäger (Jet Pilot)
1957: Dem Adler gleich (The Wings Of Eagles)
1957: Die Stadt der Verlorenen (Legend Of The Lost)
1958: Links und rechts vom Ehebett, Cameo (I Married A Woman)
1958: Der Barbar und die Geisha (The Barbarian And The Geisha)
1959: Rio Bravo
1959: Der letzte Befehl (The Horse Soldiers)
1960: Alamo (The Alamo)
1960: Land der tausend Abenteuer (North to Alaska)
1961: Die Comancheros (The Comancheros)
1962: Der Mann, der Liberty Valance erschoß (The Man Who Shot Liberty Valance)
1962: Hatari! (Hatari!)
1962: Der längste Tag (The Longest Day)
1963: Das war der Wilde Westen (How the West Was Won)
1963: Die Hafenkneipe von Tahiti (Donovan´s Reef)
1963: Mac Lintock (McLintock!)
1964: Circus-Welt / Held der Arena (Circus World)
1965: Die größte Geschichte aller Zeiten (The Greatest Story Ever Told)
1965: Erster Sieg (In Harm´s Way)
1965: Die vier Söhne der Katie Elder (The Sons of Katie Elder)
1966: Der Schatten des Giganten (Cast a Giant Shadow)
1967: Die Gewaltigen (The War Wagon)
1967: El Dorado (El Dorado)
1968: Die grünen Teufel (The Green Berets)
1968: Die Unbesiegten (The Undefeated)
1968: Die Unerschrockenen (Hellfighters)
1969: Der Marshal (True Grit)
1970: Chisum (Chisum)
1970: Rio Lobo (Rio Lobo)
1971: Big Jake (Big Jake)
1971: Die Cowboys (The Cowboys)
1972: Dreckiges Gold (The Train Robbers)
1973: Geier kennen kein Erbarmen (Cahill, U.S. Marshal)
1973: McQ schlägt zu (McQ)
1975: Brannigan - ein Mann aus Stahl (Brannigan)
1975: Mit Dynamit und frommen Sprüchen (Rooster Cogburn)
1976: The Shootist - Der letzte Scharfschütze (The Shootist)
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Kommentare zu John Wayne

Jürgen Priske 27.11.2015 23:03
John Wayne war einen der größten Schauspieler unseres Jahrhundert. John Wayne hat Fans in der ganzen Welt die Ihm bis zum heutigen Tag treu geblieben sind. Gruß aus Köln.
Peter 10.07.2014 03:12
Hallo,ich bin feen von John Wayne,ich habe viele Westernfilme von John Wayne gesehen und habe jetze auch schon 78 Filme von Ihn gekauft.Den John Wayne ist mein Vorbild,er hat auch sehr schöne Filme gedräht,es ist nur Schade das Er nicht mehr Unteruns weilt,ich Klaube wenn er nicht so Krank gewessen wer,hätte er noch Filme gedräht in sein alter. Aber er wird nicht in Vergessenheit geraten,den seine Westernfilme sind Ebich,die auch noch in 1000 Jahre gesehen werden.
Rai 07.08.2012 12:11
John Wayne war der größte.Für mich ist er ein Idol.Seine Filme muß man sehen.Ich habe fast alle seine Filme gesehen.Sie sind einfach toll.Das waren noch Filme. John Wayne mein Held.Ich werde dich nicht vergessen!
Granadaharry 27.08.2010 08:53
Das waren noch Filme die man anschauen konnte. Ich wünschte mir er könnte noch ein paar Western drehen.