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John Candy - * 31. Oktober 1950 - † 04. März 1994

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Leben in Daten

1950: am 31. Oktober geboren als John Franklin Candy in Toronto, Kanada
1972: erste Fernsehserie mit "Cucumber"
1973: erste Hollywood Komödie mit "College Liebe"
1976: erste große Erfolge mit der TV-Serie "Second City Television" (SCTV)
1979: Heirat mit Rosemary Margaret Hobor
1985: Aufstieg zu einem der beliebtesten Schauspieler und Komödianten in den USA.
1994: am 04. März, Tod durch Herzinfarkt, während der Dreharbeiten zum Film "Wagons East!", in Durango, Mexiko
1995: letzte Komödie mit "Unsere feindlichen Nachbarn"
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Privatleben

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John Candy wurde am 31. Oktober 1950 in Toronto, Kanada geboren. Sein bürgerlicher Name lautete John Franklin Candy.

Im Alter von fünf Jahren verlor er seinen Vater, der im Alter von 35 Jahren an einem Herzinfarkt verstorben ist.

Nach der Schule begann er ein Journalistik Studium, welches er aber wegen seiner Komödienkarriere frühzeitig abbrach.

1979 heiratete er Rosemary Margaret Hobor, mit der er bis zu seinem Tode liiert war. Candy und Hobor hatten zwei Kinder, eine Tochter, Jennifer (geboren 1980) und einen Sohn, Christopher (geboren 1984).

Seine Ärzte haben ihn vor seinem Übergewicht gewarnt und ihm geraten abzunehmen. Auf Grund seiner Schauspielkarriere wollte er dies nicht einsehen, da er glaubte, seine Figur führte mit zu seinem Erfolg.

Am 04. März 1994 starb John Candy im Alter von 43 Jahren bei Dreharbeiten an dem Film "Wagons East!" in Mexiko an einem Herzinfarkt.

Karriere

John Candy war ein Schauspieler, der eigentlich keiner werden wollte. Nur auf Anraten seiner Freunde und Bekannten gelangte er zur Schauspielerei. Seine Freunde ermutigten ihn dazu, da er auch privat schon unheimlich komisch war und sie große Chancen für ihn im Schauspielbereich sahen.

Seine erste Fernsehserie "Cucumber" wurde 1972 ausgestrahlt, dort spielte er den Charakter des Weatherman.

Seine erste Hollywood Komödie "College Liebe" (Class of ’44) erschien 1973, in diesem Film spielte er den Paule. Allerdings wurde er im Abspann nicht erwähnt.

Nach seinem Schulabschluss schloss sich John Candy der Comedy-Truppe Toronto’s Second City Troup an.

Mit der TV-Serie "Second City Television" (SCTV) (1976) konnte er mit seinen Freunden die ersten großen Erfolge feiern. Der Kanadier wurde durch seinen Auftritt in SCTV in der USA bekannt.
Aus Rücksicht auf seine Kollegen lehnte er das Angebot von der legendären TV-Show "Saturday Night Live" ab.

Ab dem Ende der 1970er Jahre wirkte er in zahlreichen Hollywood Filmen mit. Hauptsächlich waren es Komödien. Candy wurde somit zu einem der beliebtesten Schauspieler und Komödianten in den USA. Überwiegend spielte er liebenswerte Charaktere, die ungewöhnliche Situationen erlebten.

In dem Film "Blues Brothers" (1980) konnte John Candy einen weiteren Erfolg feiern. An der Seite von Dan Aykroyd und John Belushi spielte er den Bewährungshelfer der beiden.

Mit Bill Murray drehte er 1981 den Film "Ich glaub mich Knutscht ein Elch". Die Rolle war größer als die in "Blues Brothers".
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1984 spielte er neben Tom Hanks und Daryl Hannah in dem Film "Splash - eine Jungfrau am Haken" mit.

1987 zog er seine Fans vermutlich scharenweise in die Kinos als er in Mel Brooks "Spaceballs" den Möter spielte, "halb Mensch, halb Köter", den treuen Freund von Lone Starr, der von Bill Pullmann gespielt wurde.

Mitte der 1980er Jahre lernte John Candy den Regisseur, Produzenten und Drehbuchautor John Hughes kennen, der ihn in viele seiner Filme spielen lies. Darunter zählen "Ein Ticket für Zwei" (1987), in dem er neben Steve Martin einen nervigen Charakter spielt, dem die ungewöhnlichsten Sachen passieren. In "Allein mit Onkel Buck" (1989) spielte er den Onkel Buck.

In Filmen wie "Shelley Duvall’s Bedtime Stories" oder "Heiß auf Trab" (Hot to Trot) (1988) war er nur der Synchronsprecher.

Nennenswerte Auftritte hatte John Candy in dem Film "Ferien zu Dritt" (1988) und in der Familien-Komödie "Kevin - Allein zu Haus" (1990).

Die erste und einzige ernste Rolle spielte er 1991 in Oliver Stones Film "JFK - Tatort Dallas". Der Charakter den er spielte heißt Dean Andrews. Dieser Film kam erst 1992 in die Kinos.

Eine ausgesprochen gute Rolle spielte er in "Cool Runnings" (1993). Dort spielte er den Trainer einer jamaikanischen Bob-Mannschaft.

"Wagons East!", der Film, während dem Candy ums Leben kam. Er spielte die Rolle des James H. Harlow. Die Premiere war am 26. August 1994 an der er leider nicht mehr teilnehmen konnte.

Seine letzte Komödie "Unsere feindlichen Nachbarn" (Canadian Bacon) wurde 1995 ausgestrahlt, in der er eine Hauptrolle bekleidete und den Sheriff Bud Boomer spielte.

Tod

John Candy Grab John Franklin Candy verstarb 43 jährig, am 04. März 1994 an einem Herzinfarkt, während der Dreharbeiten zum Film "Wagons East!".

Seine Beerdigung wurde live im kanadischen Fernsehen übertragen.

Candy wurde auf dem Holy Cross Cemetery in Culver City, Kalifornien beigesetzt.

Filmpreise und Auszeichnungen

1982: Emmy Award - Herausragender Drehbuchautor im Vielfalt- oder Musikprogramm für die Serie SCTV Network 90 (1981)
Geteilt mit:
Joe Flaherty (Autor),
Eugene Levy (Autor),
Andrea Martin (Autor),
Rick Moranis (Autor),
Catherine O´Hara (Autor),
Dave Thomas (Autor),
Dick Blasucci (Autor),
Paul Flaherty (Autor),
Bob Dolman (Autor),
John McAndrew (Autor),
Doug Steckler (Autor),
Mert Rich (Autor),
Jeffrey Barron (Autor),
Michael Short (Autor),
Chris Cluess (Autor),
Stu Kreisman (Autor) und
Brian McConnachie (Autor)
Für die Episode "Moral Majority Show" (10. Juli 1981).
1983: Emmy Award - Herausragender Drehbuchautor im Vielfalt- oder Musikprogramm für die Serie SCTV Network 90 (1981) Geteilt mit:
Joe Flaherty (Autor),
Eugene Levy (Autor),
Andrea Martin (Autor),
Martin Short (Autor),
Dick Blasucci (Autor),
Paul Flaherty (Autor),
John McAndrew (Autor),
Doug Steckler (Autor),
Bob Dolman (Autor),
Michael Short (Autor) und
Mary Charlotte Wilcox (Autor).
Für die Episoden "Die Energie-Ball" und "Sweeps Week".
1992: Sir Peter Ustinov Award (Banff Television Festival)
1995: Earle Grey Award, geteilt mit:
Eugene Levy,
Harold Ramis,
Rick Moranis,
Dave Thomas,
Dave Thomas,
Catherine O'Hara,
Joe Flaherty,
Andrea Martin und
Martin Short.

Filmografie

1973: College-Liebe (Class of ´44)
1975: Mad Wurst (It Seemed Like a Good Idea at the Time)
1976: Tunnel Vision
1976: The Clown Murders
1976: Alle entführen Victoria (Find the Lady)
1978: Dein Partner ist der Tod (The Silent Partner)
1979: Ein Irres Paar (Lost and Found)
1979: 1941 - Wo bitte geht's nach Hollywood (1941)
1980: Killer aus dem Dunkel (Double Negative)
1980: Blues Brothers
1981: Ich glaub' mich knutscht ein Elch! (Stripes)
1983: Die schrillen Vier auf Achse (Vacation)
1983: Auf die Bäume, ihr Affen (Going Berserk)
1984: Splash - Eine Jungfrau am Haken (Splash)
1985: Zum Teufel mit den Kohlen (Brewster´s Millions)
1985: Bibos abenteuerliche Flucht (Sesame Street Presents: Follow that Bird)
1985: Ein Total verrückter Sommer (Summer Rental)
1985: Alles hört auf mein Kommando (Volunteers)
1986: Zwei unter Volldampf (Armed and Dangerous)
1986: Der Kleine Horrorladen (Little Shop of Horrors)
1987: Mel Brooks Spaceballs (Spaceballs)
1987: Ein Ticket für zwei (Planes, Trains & Automobiles)
1988: She's Having a Baby
1988: Ferien zu Dritt (The Great Outdoors)
1989: Wer ist Harry Crumb? (Who´s Harry Crumb?)
1989: Cannonball-Fieber - Auf dem Highway geht's erst richtig los (Speed Zone!)
1989: Allein mit Onkel Buck (Uncle Buck)
1990: Masters of Menace
1990: Kevin - Allein zu Haus (Home Alone)
1991: Valkenvania - Die wunderbare Welt des Wahnsinns (Nothing But Trouble)
1991: Kevins Cousin allein im Supermarkt (Career Opportunities)
1991: Mama, ich und wir zwei (Only the Lonely)
1991: Des Wahnsinns fette Beute (Delirious)
1991: JFK - Tatort Dallas (JFK)
1992: 7 Gauner und ein Dackel (Once Upon a Crime...)
1992: Boris und Natasha - Dümmer als der CIA erlaubt (Boris and Natasha)
1993: Der Durchstarter (Rookie of the Year)
1993: Cool Runnings - Dabei sein ist alles (Cool Runnings)
1994: Wagons East
1995: Unsere feindlichen Nachbarn (Canadian Bacon)
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