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Joan Shawlee - * 05. März 1926 - † 22. März 1987

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Leben in Daten

1926: am 05. März, geboren als Joan Fulton in New York City, USA
1945: Filmdebüt in dem Drama "Die Liebe unseres Lebens"
1947: Heirat mit dem amerikanischen Geschäftsmann Walter Shawlee
1947: Umbenennung des Schauspielernamens von Joan Fulton nach Joan Shawlee
1959: berühmteste Filmrolle als diktatorische Bandleaderin Sweet Sue in "Manche mögen’s heiß"
1984: letzter Kinofilm in "City Heat - Der Bulle und der Schnüffler"
1987: am 22. März, Tod durch Krebs in Hollywood, Kalifornien, USA
Dieses Bild von Joan Shawlee können Sie unter www.allposters.de, in Form eines Posters käuflich erwerben. Einfach das Bild anklicken.
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Privatleben

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Joan Shawlee wurde als Joan Fulton, am 05. März 1926, in Forest Hills, einem Teil des New Yorker Stadtteils Queens, USA, geboren.

1947 heiratete sie den amerikanischen Geschäftsmann Walter Shawlee und nannte sich ab diesem Zeitpunkt Joan Shawlee.

Wegen ihrer Arbeit als Schauspielerin zog Shawlee von New York City ins kalifornische Hollywood.

Am 22. März 1987 erlag die Film- und Fernsehschauspielerin einem Krebsleiden. Sie starb im Alter von 61 Jahren, in Hollywood, Kalifornien, USA.

Karriere

Obwohl Joan Shawlee angeblich in dem Filmdrama "Ein Stern geht auf" (1937) mitgespielt haben soll, wurde dieses nie bestätigt. Im Abspann des Films wurde sie nicht erwähnt. Bestätigt war aber ihre professionelle Arbeit als Model, Sängerin und Schauspielerin in Nachtklubs, bevor sie zum Film kam.

Shawlees Filmdebüt war 1945 in dem Drama "Die Liebe unseres Lebens". Bis zu Ihrer Hochzeit im Jahre 1947 war sie unter dem Namen Joan Fulton als Schauspielerin aktiv. Seit dem Abenteuerfilm "Lied des Orients" (1947) trat sie dann nur noch als Joan Shawlee vor die Kamera.

1947 wurde sie in New York von Schauspieler und Komiker Lou Costello entdeckt und sogleich unter Vertrag genommen. Im gleichen Jahr spielte Shawlee neben Bud Abbott und Lou Costello, in der Komödie "Zwei trübe Tassen - vom Militär entlassen", eine Hauptrolle.

Unter Abbott und Costello reifte Joan Shawlee zu einer Kaugummi kauenden Komödiantin heran und erhöhte zusätzlich durch etliche Auftritte in der beliebten TV-Sitcom "The Abbott and Costello Show" ihren Bekanntheitsgrad.

Ihr Mitwirken in Spielfilmen reichte von sehr schlechten B-Filmen, wie "Amazonen des Urwalds" (1950), bis hin zu Schätzen, wie "Verdammt in alle Ewigkeit" (1953).
Dieses Bild von Joan Shawlee können Sie unter www.allposters.de, in Form eines Posters käuflich erwerben. Einfach das Bild anklicken.
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Shawlees beste Filmrolle gab sie als diktatorische Bandleaderin Sweet Sue, im Billy Wilders Klassiker "Manche mögen’s heiß" (1959), an der Seite von Marilyn Monroe, Tony Curtis und Jack Lemmon, ab. Während dieser Zeit fing sie auch an, in verschiedenen Gastrollen, verschiedener TV-Serien, aufzutreten.

Regisseur Billy Wilder castete sie danach auch für Nebenrollen in seinen späteren Filmen, wie die Romanze "Das Appartement" (1960) und die Komödie "Buddy, Buddy" (1981). Eine sehr erfolgreiche Darstellung gab Shawlee als Prostituierte, neben Shirley MacLaine, in der Filmkomödie "Das Mädchen Irma la Douce" (1963), ab.

Ihr letzter Auftritt in einem Kinofilm war 1984, in dem Actionfilm "City Heat - Der Bulle und der Schnüffler", mit Clint Eastwood und Burt Reynolds in den Hauptrollen. Danach folgte 1985 ihr letzter Kameraauftritt als Gaststar in der US-Fernsehserie "Ein Engel auf Erden".

Tod

Joan Shawlee erlag einem Krebsleiden und verstarb am 22. März 1987 in Hollywood, Kalifornien, USA. Die Schauspielerin wurde 61 Jahre alt.

Filmpreise und Auszeichnungen

keine

Filmografie

1945: Die Liebe unseres Lebens (This Love of Ours)
1945: Die Herberge zum roten Pferd (Frontier Gal)
1946: Idea Girl
1946: Swing High, Swing Sweet
1946: House of Horrors
1946: Die Ausreißerin (The Runaround)
1946: Inside Job
1946: Lover Come Back
1946: Cuban Pete
1946: White Tie and Tails
1947: I´ll Be Yours
1947: Michigan Kid (The Michigan Kid)
1947: Lied des Orients (Song of Scheherazade)
1947: Zwei trübe Tassen - vom Militär entlassen (Buck Privates Come Home)
1947: The Vigilantes Return
1950: Amazonen des Urwalds (Prehistoric Women)
1950: Einer weiß zuviel (Woman on the Run)
1951: Drei Frauen erobern New York (Two Tickets to Broadway)
1952: Happy-End ... und was kommt dann? (The Marrying Kind)
1952: Sound Off
1952: Something for the Birds
1952: Aus Liebe zu Dir (Because of You)
1953: In jedem Hafen eine Braut (All Ashore)
1953: Loose in London
1953: Verdammt in alle Ewigkeit (From Here to Eternity)
1954: Pride of the Blue Grass
1954: Der Schürzenjäger von Venedig (Casanova´s Big Night)
1954: About Mrs. Leslie
1954: Francis Joins the WACS
1954: Ein neuer Stern am Himmel (A Star Is Born)
1955: Born for Trouble
1955: Bowery to Bagdad
1955: Die Eroberung des Weltalls (Conquest of Space)
1957: In einem anderen Land (A Farewell to Arms)
1959: Manche mögen’s heiß (Some Like It Hot)
1960: Das Appartement (The Apartment)
1963: Tu das nicht, Angelika (Critic´s Choice)
1963: Das Mädchen Irma la Douce (Irma la Douce)
1964: Guerillas in Pink Lace
1966: Die wilden Engel (The Wild Angels)
1967: The Reluctant Astronaut
1967: Chicago-Massaker (The St. Valentine´s Day Massacre)
1967: Der Schnüffler (Tony Rome)
1968: Liebling, laß das Lügen (Live a Little, Love a Little)
1971: Heißes Gold aus Calador (One More Train to Rob)
1971: Willard
1975: Fahr zur Hölle, Liebling (Farewell, My Lovely)
1976: Die Buggy-Bumser (Flash and the Firecat)
1981: Scharfer Schuss (Longshot)
1981: Buddy, Buddy (Buddy Buddy)
1982: Flucht auf heißen Reifen (Kiss My Grits)
1984: City Heat - Der Bulle und der Schnüffler (City Heat)