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James Stewart - * 20. Mai 1908 - † 02. Juli 1997

1 Kommentar | Kommentar zu James Stewart hinzufügen

Leben in Daten

1908: am 20. Mai, geboren als James Maitland Stewart in Indiana (Pennsylvania), USA
1932: Studiumabschluss in Architektur an der Princeton University
1935: Siebenjahresvertrag bei MGM und erster Spielfilm mit "Der elektrische Stuhl"
1939: erster Western mit "Der große Bluff" und zugleich Meilenstein in diesem Genre
1941: Eintritt in den Militärdienst der US Air Force.
1949: Heirat mit Gloria Hatrick Mclean
1960: Auscheidung aus Militärdienst im Range eines Brigadegenerals
1983: letzter Spielfilm mit "Am Ende des Weges", an der Seite von Bette Davis
1997: am 02. Juli, Tod durch Herzstillstand und Lungenembolie in Beverly Hills, Kalifornien, USA
Dieses Bild von James Stewart können Sie unter www.allposters.de, in Form eines Posters käuflich erwerben. Einfach das Bild anklicken.
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Privatleben

James Maitland Stewart wurde am 20. Mai 1908 in Indiana, Pennsylvania, USA geboren.

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Von 1928 bis 1932 studierte der Sohn eines Eisenwarenhändlers Architektur an der Princeton University. Trotz seiner Abschlussprüfung übte er diesen Beruf nie aus.

Ab 1941 diente er in der US Air Force während des zweiten Weltkrieges. Trotz seiner streng moralischen Einstellung und gerade durch seine eiserne Disziplin brachte es James Stewart zum Commander einer Bombercrew und nahm an über 20 Flügen über Feindesland, darunter auch Deutschland, teil. Er kehrte hoch dekoriert nach England zurück.
Erst Ende der 1960er Jahre schied er im Range eines Brigadegenerals aus der Luftwaffe aus.

1949 heiratete Stewart im Alter von 41 Jahren die verwitwete Gloria Hatrick Mclean, die zwei Söhne, Ronald und Michael, aus erster Ehe mitbrachte. Ronald fiel als Soldat im Vietnamkrieg.
Dieser Bilderbuchehe entstammen seine Zwillingstöchter Kelly und Judy Stewart.

Zu seinem 75. Geburtstag wurde in seiner Heimatstadt ein Denkmal für ihn aufgestellt.

Karriere

Nach seiner Abschlussprüfung als Architekt an der Princeton University ging James Stewart sofort zu einer kleinen Theaterbühne und schloss sich der Theatergruppe "University Players Troup" an, durch die er zum Broadway gelangte. Dieser Theatergruppe gehörten auch Henry Fonda und Margaret Sullivan an.

Nach einigen Rollen am Broadway bekam Stewart, durch seine Rolle in dem Stück "Divided By Three", die Aufmerksamkeiten der Filmfirmen. Seinen ersten Siebenjahresvertrag unterzeichnete er bei der MGM, im Jahr 1935.

Seine erste Filmrolle spielte er in dem Film "Der elektrische Stuhl" (1935). Dieser und weitere Filme waren jedoch eher belanglos.

Seinen ersten Erfolg erlangte er mit der Hauptrolle in dem Musical "Zum Tanzen geboren", von 1936, an der Seite der Stepptänzerin Eleanor Powell.

1939 folgte einer seiner besten Filme mit "Mr. Smith geht nach Washington".

Im selben Jahr erschien sein erster Western "Der große Bluff" und war zugleich ein Meilenstein in diesem Genre. An der Seite von Stewart gelang Marlene Dietrich mit diesem Film ein erfolgreiches Comeback.

James Stewarts schönster Film "Ist das Leben nicht schön?" entstand 1946.

Zwischen 1949 und 1958 spielte Stewart in vier Alfred Hitchcock Produktionen. Diese Filme machten ihn zum Hitchcock-Helden und avancierten ihm zum Star, denn sein persönliches Image deckte sich mit dem der Protagonisten.
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Ebenfalls spielte Stewart in 1950er Jahren weitere Western und wurde zum Westernhelden. Mit den dargestellten Figuren aus der amerikanischen Siedlerzeit, hatte er das Bild dieses Genres mitgeprägt.

In den Sechzigern spielte er hauptsächlich Western und führte damit seinen Status als Westernheld weiter aus.

Es folgten Serienauftritte in "Hawkins" (1973-1974) und "Fackeln im Sturm" (1986).

Seinen letzten Film "Am Ende des Weges" (1983) spielte er zusammen mit Bette Davis.

Aufgrund seiner vielen unterschiedlichen Rollen war es schwierig, seine schönste und typischste Rolle festzulegen.

Tod

James Stewart Grab James Stewart starb am 02. Juli 1997 im Alter von
89 Jahren an Herzstillstand und Lungenembolie, infolge respiratorischer Probleme (Atmungsstörungen), in Beverly Hills, Kalifornien, USA.

Auf seinem Grabstein steht:
"For He Shall Give His Angels Charge Over Thee To Keep Thee In All Thy Ways"

Filmpreise und Auszeichnungen

1939: NYFCC Award für den besten Schauspieler in Mr. Smith geht nach Washington (1939)
1941: Oscar für den besten Hauptdarsteller in Philadelphia Story - Die Nacht vor der Hochzeit (1940)
1949: Most Popular Male Star (Photoplay Awards) in The Stratton Story (1949)
1958: Zulueta Prize für den besten Schauspieler in Vertigo - Aus dem Reich der Toten (1958). Der Preis wurde geteilt mit Kirk Douglas in Die Wikinger (1958).
1959: NYFCC Award für den besten Schauspieler in Anatomie eines Mordes (1959)
1959: Volpi Cup (Venice Film Festival) für den besten Schauspieler in Anatomie eines Mordes (1959)
1960: Golden Laurel in der Kategorie "Top Male Dramatic Performance" in
Anatomie eines Mordes (1959)
1962: Silberner Bär für den besten Schauspieler in Mr. Hobbs macht Ferien (1962)
1962: Golden Laurel (3. Platz) in der Kategorie "Beste Action Performance" in
Zwei ritten zusammen (1961)
1963: Golden Laurel (3. Platz) in der Kategorie "Top Male Comedy Performance" in
Mr. Hobbs macht Ferien (1962)
1963: Bronze Wrangler in der Kategorie "Theatrical Motion Picture" in
Der Mann der Liberty Valance erschoss (1962).
Der Preis wurde geteilt mit
Willis Goldbeck (Produzent),
John Ford (Regisseur),
James Warner Bellah (Autor),
Lee Marvin (Schauspieler),
Edmond O'Brien (Schauspieler),
Vera Miles (Schauspielerin) und
John Wayne (Schauspieler).
1965: Cecil B. DeMille Award (Golden Globes)
1965: Golden Laurel in der Kategorie "Male Star"
1969: Life Achievement Award (Screen Actors Guild Awards)
1970: Golden Apple für den männlichen Star des Jahres. Zusammen mit Robert S. Young.
1971: Man of the Year (Hasty Pudding Theatricals)
1974: Golden Globe für den besten TV Schauspieler - Drama in Hawkins (1973)
1980: Life Achievement Award (American Film Institute)
1982: Goldener Ehrenbär für seine Verdienste um die Filmkunst
1985: Ehren-Oscar für fünfzig Jahre unvergesslicher Aufführungen und für seine hohen Ideale auf und neben dem Bildschirm, vor allem mit Respekt und Zuneigung für seine Kollegen.
1985: Golden Boot (Golden Boot Awards)
1990: Gala Tribute (Film Society of Lincoln Center)
1990: Career Achievement Award (National Board of Review)
1990: Lifetime Achievement Award (ShoWest Convention)

Filmografie

1934: Art Trouble
1935: Der Elektrische Stuhl (The Murder Man)
1936: Rose-Marie
1936: Next Time We Love
1936: Seine Sekretärin (Wife vs. Secretary)
1936: Kleinstadtmädel (Small Town Girl)
1936: Speed
1936: Karriere (The Gorgeous Hussy)
1936: Zum Tanzen geboren (Born to Dance)
1936: ...und sowas nennt sich Detektiv (After the Thin Man)
1937: Im siebenten Himmel (Seventh Heaven)
1937: Der Letzte Gangster (The Last Gangster)
1937: Seekadetten (Navy Blue and Gold)
1938: Of Human Hearts
1938: Vivacious Lady
1938: Engel aus zweiter Hand (The Shopworn Angel)
1938: Lebenskünstler (You Can´t Take It with You)
1939: Ein Ideales Paar (Made for Each Other)
1939: Tanz auf dem Eis (The Ice Follies of 1939)
1939: Drunter und drüber (It´s a Wonderful World)
1939: Mr. Smith geht nach Washington (Mr. Smith Goes to Washington)
1939: Der Große Bluff (Destry Rides Again)
1940: Rendezvous nach Ladenschluß (The Shop Around the Corner)
1940: Tödlicher Sturm (The Mortal Storm)
1940: Keine Zeit für Komödie (No Time for Comedy)
1940: Philadelphia Story - Die Nacht vor der Hochzeit (The Philadelphia Story)
1941: Komm, bleib bei mir (Come Live with Me)
1941: Pot o' Gold
1941: Mädchen im Rampenlicht (Ziegfeld Girl)
1946: Ist das Leben nicht schön? (It´s a Wonderful Life)
1947: Fremde Stadt (Magic Town)
1948: Kennwort 777 (Call Northside 777)
1948: On Our Merry Way
1948: Cocktail für eine Leiche (Rope)
1948: Startbahn ins Glück (You Gotta Stay Happy)
1949: The Stratton Story
1949: Malaya
1950: Winchester 73 (Winchester ´73)
1950: Der gebrochene Pfeil (Broken Arrow)
1950: Mein Freund Harvey (Harvey)
1950: Der Geheimnisvolle Ehemann (The Jackpot)
1951: Die Reise ins Ungewisse (No Highway)
1952: Die Größte Schau der Welt (The Greatest Show on Earth)
1952: Meuterei am Schlangenfluß (Bend of the River)
1952: Stärker als Ketten (Carbine Williams)
1953: Nackte Gewalt (The Naked Spur)
1953: Die Todesbucht von Louisiana (Thunder Bay)
1954: Die Glenn Miller Story (The Glenn Miller Story)
1954: Das Fenster zum Hof (Rear Window)
1954: Über den Todespaß (The Far Country)
1955: In geheimer Kommandosache (Strategic Air Command)
1955: Der Mann aus Laramie (The Man from Laramie)
1956: Der Mann, der zuviel wußte (The Man Who Knew Too Much)
1957: Lindbergh - Mein Flug über den Ozean (The Spirit of St. Louis)
1957: Die Uhr ist abgelaufen (Night Passage)
1958: Vertigo - Aus dem Reich der Toten (Vertigo)
1958: Meine Braut ist übersinnlich (Bell Book and Candle)
1959: Anatomie eines Mordes (Anatomy of a Murder)
1959: Geheimagent des FBI (The FBI Story)
1960: Der Kommandant (The Mountain Road)
1961: Zwei ritten zusammen (Two Rode Together)
1961: Die X-15 startklar (X-15)
1962: Der Mann der Liberty Valance erschoss (The Man Who Shot Liberty Valance)
1962: Mr. Hobbs macht Ferien (Mr. Hobbs Takes a Vacation)
1962: Das war der wilde Westen (How the West Was Won)
1963: In Liebe eine 1 (Take Her, She´s Mine)
1964: Cheyenne (Cheyenne Autumn)
1965: Geliebte Brigitte (Dear Brigitte)
1965: Der Mann vom großen Fluß (Shenandoah)
1965: Der Flug des Phoenix (The Flight of the Phoenix)
1966: Rancho River (The Rare Breed)
1968: Die fünf Vogelfreien (Firecreek)
1968: Bandolero (Bandolero!)
1970: Geschossen wird ab Mitternacht (The Cheyenne Social Club)
1971: Die Gnadenlosen (Fools´ Parade)
1976: Der Letzte Scharfschütze (The Shootist)
1977: Verschollen im Bermuda-Dreieck (Airport ´77)
1978: Tote schlafen besser (The Big Sleep)
1978: Unsere Lassie (The Magic of Lassie)
1980: Der Fremde im Regenwald (Afurika monogatari)
1983: Am Ende des Weges
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Kommentar zu James Stewart

teufelchen 665 11.06.2011 05:05
das war ener der besten(alten)Schauspieler den Hollywood je gehabt hat.