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James Dean - * 08. Februar 1931 - † 30. September 1955

4 Kommentare | Kommentar zu James Dean hinzufügen

Leben in Daten

1931: am 30. Februar, geboren in Marion, Indiana (USA), als James Byron Dean
1936: erster öffentlicher Auftritt im Stepptanz nach nur wenigen Wochen Schauspielschule
1940: Tod der Mutter am 14. Juli, den James Dean nie ganz überwinden konnte
1946: durch seine Lehrerin Adeline Brookshire wurde James Deans Wunsch bestärkt, Schauspieler zu werden und er spielte in zwei Theaterproduktionen seiner High School
1949: am 16. Mai High-School-Abschluss, ausgezeichnet mit Preisen für seine Leistung in den Fächern Bildende Kunst, Sport und Schauspiel
1950: Studiumbeginn an der UCLA in den Fächern Jura und Theaterwissenschaft
1950: erste bezahlte Rolle in einem zweiminütigen Pepsi-Werbespot
1951: Nebenrolle in James Deans ersten Kinofilm: Seemann, paß auf!, eine Komödie mit Jerry Lewis und Dean Martin in den Hauptrollen
1951: Umzug nach New York, um eine seriöse Schauspielkarriere am Theater zu starten
1952: Aufnahme am renommierten Actors Studio
1953: erster Broadway-Auftritt im Mai 1953, im dem Stück End as a Man
1954: Durchbruch am Broadway mit dem Stück The Immoralist
1954: James Deans Filmkarriere in Hollywood startet mit dem Film Jenseits von Eden.
1955: James Dean wird durch die Medien zur Kultfigur aufgebaut
1955: am 30. September, Tod durch Autounfall in seinem silbernen Porsche 550 Spyder
Dieses Bild von James Dean können Sie unter www.allposters.de, in Form eines Posters käuflich erwerben. Einfach das Bild anklicken.
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Privatleben

James Dean wurde am 8. Februar 1931 um zwei Uhr morgens in Marion, Indiana geboren.

Seine Eltern waren Winton - Zahntechniker von Beruf- sowie Mildred Marie Wilson Dean.

Im Alter von 9 Jahren verlor James Dean seine Mutter Mildred. Sie starb am 14. Juli 1940 im Alter von 29 Jahren an Gebärmutterkrebs. Dean hatte zu seiner Mutter ein außergewöhnlich enges Verhältnis und soll ihren Tod nie ganz überwunden haben.

Nach dem Tod seiner Mutter, übergab sein Vater James Dean in die Obhut seiner Großmutter und seiner Tante väterlicherseits. James Dean wuchs in Fairmount, Indiana, auf der Farm seines Onkels Marcus Winslow und dessen Frau Ortense sowie der älteren Tochter Joan auf.

Im Herbst 1940 wurde Dean in die vierte Klasse der West Ward Elementary School von Fairmount eingeschult. Dort spielte er bereits in einigen Theaterstücken mit.

Im Herbst 1943 kam Dean in die siebte Klasse der Fairmont High School. Zur selben Zeit bekamen Marcus und Ortense Winslow ihr zweites Kind - einen Sohn, mit dem Namen Marcus jr.

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James Dean freundete sich sehr mit seinem jüngeren Stiefbruder an. Neben der Schauspielerei begann er sich bereits in jungen Jahren für Motorräder zu interessieren.

Sein erstes Motorrad, eine Czech Whizzer - ein tschechisches Moped, bekam er 1947 von seinem Onkel Marcus geschenkt. Dean wusste sehr viel über Mechanik und liebte es, mit seinem Moped umherzufahren. Zudem nahm er an einigen Motorradrennen teil, in denen er gut abschnitt. In seinem späteren Leben besaß Dean u.a. eine Harley, eine Indian 500 und eine italienische Lancia Scooter.


Am 16. Mai 1949 feierte James Dean seinen High-School Abschluss. Zudem wurde er mit Preisen für seine Leistung in den Fächern Bildende Kunst, Sport und Schauspiel geehrt.

Nach seinem Abschluss zog James Dean nach Kalifornien, um mit seinem Vater zusammenzuleben. Dieser hatte mittlerweile (1945) wieder geheiratet - eine Frau namens Ethel Case.

James Dean studierte am Santa Monica Junior College Rechtswissenschaften. Daneben belegte er aber auch Theatergeschichte und den Anfängerkurs für Schauspiel.

Beide Kurse wurden von Jean Owen geleitet, die zur wichtigsten Ratgeberin Deans wurde und mit ihm auch außerhalb der regulären Kurse Werke von William Shakespeare las.

Zudem wurde Dean Mitglied in der Basketballmannschaft sowie im Drama- und Jazz Appreciation Club.

1950 wechselte er an die staatliche University of California in Los Angeles (UCLA). Er schrieb sich dort als Schauspielstudent ein und da seine Noten so gut waren, wurde er von er UCLA sofort angenommen.

Dean brach sein Studium bereits nach kurzer Zeit ab und beschloss, sich ganz seiner Karriere in der Unterhaltungsbranche zu widmen.

Neben seiner Schauspielerei wurde das Teilnehmen an Autorennen zu einer großen Leidenschaft James Deans.

Karriere

Seine Mutter förderte früh die künstlerische Begabung ihres Sohnes und meldete ihn am College of Dance und Theater, einer privaten Schauspielschule. Zudem erhielt er Geigenunterricht.

In der privaten Schauspielschule erlernte er in nur wenigen Wochen den Stepptanz und trat bei einer öffentlichen Vorstellung im Juni 1936 erstmalig auf.

Im Herbst 1940 wurde Dean in die vierte Klasse der West Ward Elementary School von Fairmount eingeschult. In dieser Zeit wuchs sein Wunsch, Filmschauspieler zu werden. Mit nur knapp 10 Jahren bekam Dean die Hauptrolle in einem Weihnachtspiel der Back Creek Friends Church. In dem Stück To them that spleep in darkness spielte er einen blinden Jungen, der nach und nach sein Augenlicht wieder zurückgewinnt. Daraufhin spielte er in weiteren Stücken an der West Ward Elementary mit.

1946 begegnete Dean zum ersten Mal Adeline Brooshire. Die Lehrerin galt als sehr unkonventionell. Dean besuchte bei ihr einen Anfängerkurs für Sprecherziehung. Der Unterricht bei ihr unterstützte seinen Wunsch, Schauspieler zu werden. Er spielte in zwei Theaterproduktionen seiner High School.

Während seiner Studienzeit am Santa Monica Junior College, wurde Dean Mitglied der Miller Playhouse Theatre Guild in Los Angeles. Durch seine Bühnenkenntnisse und seine künstlerischen Fertigkeiten Kulissen zu entwerfen, bekam er bald den Posten eines Bühnenmanagers.

Außerdem spielte er unter dem Künstlernamen Byron James eine kleine Nebenrolle in dem Stück The Romance of Scarlet Gulch.

Nachdem Dean sein Studium der Schauspielerei und Jura abgebrochen hatte bekam er eine Nebenrolle als Johannes der Täufer in Jerry Fairbanks religiösem Film Hill Number One. Für diese Rolle erhielt er 150 US-Dollar. Außerdem verschaffte sie ihm seinen ersten Fanclub.

1951 erhaschte James Dean eine Nebenrolle in seinem ersten Kinofilm "Seemann, paß auf!". In dieser Komödie spielten Jerry Lewis und Dean Martin die Hauptrolle und James Dean einen Matrosen. Im Winter 1951 zog Dean nach New York, um dort eine seriöse Schauspielkarriere am Theater zu starten. Dort hielt er sich zunächst mit zahlreichen kleinen Tätigkeiten über Wasser, z.B. als Statist, als "Publikumseinheizer" etc.

Einen bedeutsamen Schritt nach vorne tat James Dean, als er sich um einen Platz am renommierten Actors Studio bewarb und dort auch angenommen wurde. Am Actors Studio besuchte er die ersten Kurse und übernahm einige kleine Rollen.

Als sich der Erfolg nicht sofort einstellte, beschäftigte sich Dean mit Musik und Literatur.

Zudem nahm er Tanzstunden bei Eartha Kitt und Katherine Dunham. Seinen ersten Broadway Auftritt hatte Dean mit dem Stück See the Jaguar, von Lemuel Ayers. Während das Stück von den Kritikern zerrissen wurde, wurde Dean von den Kritikern sehr gelobt. Aufgrund der guten Kritiken, erhielt Dean Engagements für verschiedene Fernsehfilme.
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Seinen Durchbruch schaffte Dean mit dem autobiografischen Roman Der Immoralist. Das Stück feierte am 8. Februar 1954, an Deans 23. Geburtstag, im Royal Theatre am Broadway Premiere und Dean erhielt überwältigende Kritiken.

Seine Filmkarriere in Hollywood kam unmittelbar nach den fabelhaften Kritiken für das Broadwaystück ins Rollen.

Dean spielte eine Hauptrolle in dem Film "Jenseits von Eden", von Elia Kazan. Für Jenseits von Eden erhielt Dean tausend Dollar in der Woche. Von diesem Geld kauft er sich seinen ersten Rennwagen, einen roten MG, Baujahr 1954. Die Dreharbeiten zu dem Film starteten am 22. Mai 1954 und waren nach knapp zehnwöchiger Drehzeit, am 9. August 1954 beendet.

Während der Dreharbeiten wurde James Dean zur männlichen Kultfigur stilisiert, um den finanziellen Erfolg des Films zu sichern.

Er wurde mit der attraktiven Schauspielerin Pier Angeli zusammengebracht, die genau wie Dean zum Hollywoodstar aufgebaut wurde und zu diesem Zeitpunkt den Film "Der silberne Kelch" mit Paul Newman abgedreht hatte. Diese Kampagne war erfolgreich, so dass Dean und Angeli bald zum Traumpaar Hollywoods avancierten. Privat sind sich die beiden ebenfalls näher gekommen. Allerdings tolerierte die Mutter von Pier Angeli den Umgang mit Dean nicht, so dass diese am 24. November 1954 den Popsänger Vic Damone heiratete.

Dean nahm einige Fernsehrollen an und agierte zudem als Fotomodell für einen befreundeten Fotografen. Der Fotograf Dennis Stock, erstellte eine Bildreportage von Dean und begleitete diesen 2 Wochen lang in Los Angeles. Zudem nahm er Dean an verschiedenen Schauplätzen seines bisherigen Lebens auf. Am 7. Mai 1955 wurden die Bilder von Dean veröffentlicht.

Am 9. Mai 1955 fand die Premiere von "Jenseits von Eden" statt. James Dean wohnte dieser Veranstaltung allerdings nicht persönlich bei. Er feierte seinen Erfolg, indem er seinen ersten Porsche - einen Porsche 356 1600 Speedster - kaufte.

Im Mai 1955 begannen die Dreharbeiten zu "... denn sie wissen nicht, was sie tun". Die Dreharbeiten erstreckten sich über 2 Monate.

Der letzte Film, den James Dean vor seinem Tod drehte, war der Klassiker "Giganten". Zusammen mit Rock Hudson und Elizabeth Taylor starteten die Dreharbeiten am 3. Juni 1955 in Texas und wurde beherrscht von einer Rivalität der beiden Hauptdarsteller, die jedoch die Authentizität ihrer Rollen erhöhte. Während des fünfwöchigen Drehs gab es zwischen James Dean und Regisseur George Stevens zahlreiche Konflikte, welche aber den Abschluss der Dreharbeiten nicht verhindern konnten.

Nach dem erfolgreichen Start von Giganten verhandelte James Deans Agentin Jane Deacy einen neuen Vertrag für ihn aus. Es sollten die bisherigen 1500 US-Dollar pro Drehwoche drastisch erhöht werden. Der Vertrag sollte in der ersten Oktoberwoche 1955 perfekt gemacht werden. Doch dazu kam es nicht mehr, denn Dean starb am 30. September 1955 an den Folgen eines Autoanfalls.

Tod

Im September 1955 kaufte sich James Dean seinen zweiten Rennwagen, einen silbernen Porsche 550 Spyder. Der Wagen war einer von nur 90, die im Jahre 1955 gebaut wurden.

Dean plante mit diesem Porsche am 1. Oktober 1955 an einem Autorennen in Salinas (Kalifornien) teilzunehmen.

Am 30. September 1955 fuhr er gemeinsam mit seinem Mechaniker Rolf Wütherich in der Abenddämmerung auf einem Highway nördlich von Los Angeles, in der Nähe von Cholame.

James Deans Grab Auf der Gegenfahrbahn kam ihnen Donald Turnupseed in seinem Ford entgegen, der sie nach eigenen Aussagen nicht kommen sah. Er nahm ihnen die Vorfahrt und Dean, der keine Chance hatte auszuweichen oder gar zu bremsen, fuhr frontal in den Ford. Dean und Wütherich wurden in ein Krankenhaus eingeliefert, in dem nur noch Deans Tod festgestellt werden konnte.

Wütherich brach sich den Kiefer und die Beine und Turnupseed erlitt einen Schock. Um Aufschluss über die genaue Unfallursache sowie die Schuldfrage zu bekommen, wurde der Unfall in allen Einzelheiten
noch einmal rekonstruiert. Man kam zu dem Ergebnis, dass James Dean nur 55 bis 56 Meilen pro Stunden gefahren war, als der Unfall geschah.

Somit wurde das Gerücht widerlegt, Dean sei mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen und habe somit den Unfall verschuldet.

Einen Tag nach seinem Tod wurde die Leiche James Deans per Flugzeug nach Indianapolis überführt und am 9. Oktober auf dem Park Cemetery in Fairmount begraben.

Filmpreise und Auszeichnungen

1956: Golden Globe Bester Hauptdarsteller - Drama
1956: Étoile de Cristal Bester ausländischer Darsteller für ... denn sie wissen nicht, was sie tun
1956: Jussi Bester ausländischer Darsteller für Jenseits von Eden
1957: Golden Globe World Film Favorite - Male

Filmografie

1951: Der letzte Angriff (Fixed Bayonets)
1952: Seemann, paß auf! (Sailor Beware)
1952: Hat jemand meine Braut gesehen? (Has Anybody Seen My Gal?)
1953: Ärger auf der ganzen Linie (Trouble Along the Way)
1955: Jenseits von Eden (East of Eden)
1955: ... denn sie wissen nicht, was sie tun (Rebel Without a Cause)
1956: Giganten (Giant)
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Kommentare zu James Dean

Sandy/Windchester55 12.11.2010 21:44
Gerne gedenke ich immer wieder an seinem Todestag an James Byron Dean, einen faszinierenden und unvergesslichen Jungschauspieler, der mein Herz im zarten Alter von 13 erobert hat und es noch immer hat! R. I. P. James Dean! Was mir bleibt sind deine unsterblichen Filme und Deine Person in den Filmen in unterschiedlichen Rollen...obwohl es nicht den wahren Jimmy Dean zeigt!
Sandy/Winchester55 12.11.2010 21:40
Schöne Gedenkseite! Alle hier vertretenen toten Persönlichkeiten der Filmindustrie werden kurzbeschrieben aber doch informativ in Szene gesetzt! Danke! James Dean war kein Draufgänger! Kein Rebell! Er wurde seit dem Film Rebel without a Cause /Denn sie wissen nicht, was sie tun.. von 1955, zum Rebellen hin iniziiert. - Was in erster Linie den Filmemachern der Filmindustrie zuzuschreiben wäre...Ich habe kürzlich ein Original-Interview im ital. Rai 2 TV-Fernsehkanal mit Natalie Wood, welche in dem Film an der Seite Jimmy mitwirkte, aus dem Jahre 1980 gesehen. Dort sagte Natalie Wood deutlich aus: James Byron Dean sei ein lustiger, liebenswürdiger und auch teils zurückhaltender und einsamer Mensch gewesen, der immer nur einen Menschen an seiner Seite haben wollte und diesen einen Menschen dann für ewig lieben wollte... Leider konnte er die Liebe mit der damaligen ital. Schauspielerin, Pier Angeli, welche zu der Zeit gerade den Film Silberkelch mit dem damals sehr bekannten Paul Newman abgedreht hatte, nicht aufrecht erhalten, da Pier Angelis Mutter diese Bindung nicht billigte; worauf Pier Angeli dann den damaligen Schlagersänger Vic Davone heiratete... Alles im allem: James Dean konnte das nie ganz verwinden - so wie den Tod seiner eigenen Mutter zuvor als er 9 Jahre alt war - und blieb Zeit seines jungen 24jährigen Lebens letztendlich allein. Er fuhr während der Dreharbeiten seines letzten Films Giganten (1955) gern an seinen freien Drehtagen Autorennen mit seinem Silberfeil Porsche Spyder 550, mit dem er letztendlich unverschuldet durch Genickbruch am 30. September 1955 auf dem Highway in Salinas tödlich verunglückte zusammen mit seinem deutschen Mechaniker Rolf Wütherich, welcher wie beschrieben, den Unfall aber schwerverletzt überlebte. Ich selbst möchte sagen: Ich bin seit Teenager-Tagen, so mit 13 Jahren, in James Dean und seine Filme verliebt. Obwohl er so jung sterben musste, bleibt mir dennoch eines: Seine unvergessenen 3 tollen Filme, in dem er mit einer einzigartigen wildfremden Art in seinen Rollen brillierte! Du bleibst für mich der sensibelste und gleichzeitig großartigste Jungschauspieler der 50er Jahre! - Und unvergessen. Ich zünde gern immer wieder an seinem Todestag eine Kerze zum Gedächtnis an...
joelle 02.10.2010 16:24
Wenn ich James Dean in 3 Worten beschreiben müsste, so wären das folgende Worte: - wunderschön - genial - einzigartig Ich liebe alles an ihm: sein unglaublich schönes Gesicht, seine tollen Haare, die Art, wie er spielte, wie er sich vor der Kamera bewegte, den Klang seiner Stimme,.... er war einfach ein brillianter Schauspieler... ich liebe die Wildheit und draufgängerische Art, die er einerseits ausstrahlte, genauso sehr, wie die Wärme und Verletzlichkeit, die andererseits von ihm ausgingen, diese "sanfte Männlichkeit",.... es gab nichts, was er nicht konnte, nichts, was er nicht wußte,... er wird ewig mein Held und mein Märchenprinz bleiben.....
Dana 23.08.2010 23:29
Es wird nie wieder so einen guten Schauspieler wie JAMES DEAN geben... er bleibt der beste. Seine Begabung und seine Schönheit bleiben einzigartig. ILOVE YOU FOREVER JIMMY.