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Jack Lemmon - * 08. Februar 1925 - † 27. Juni 2001

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Leben in Daten

1925: am 08. Februar geboren als John Uhler Lemmon III in Boston, Massachusetts, USA
1945: Studium an der Harvard-Universität
1949: erste TV-Serien Erfahrung in "That Wonderful Guy"
1950: Heirat mit Schauspielerin Cynthia Stone
1954: Leinwanddebüt in der Komödie "Die unglaubliche Geschichte der Gladys Glover"
1956: Scheidung von Cynthia Stone
1956: Oscar als bester Nebendarsteller in "Keine Zeit für Heldentum" (1955)
1962: Heirat mit Schauspielerin Felicia Farr
1974: Oscar als bester Hauptdarsteller in "Rettet den Tiger!" (1973)
1991: Erhalt des Golden Globe für sein Lebenswerk
1998: letzter Kinofilm, zusammen mit Schauspielkollegen und Freund, Walter Matthau, in der Komödie "Immer noch ein seltsames Paar"
2001: am 27. Juni, Tod durch Darmkrebs und metastasierendem Blasenkrebs in Los Angeles, Kalifornien, USA
Dieses Bild von Jack Lemmon können Sie unter www.allposters.de, in Form eines Posters käuflich erwerben. Einfach das Bild anklicken.
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Privatleben

Jack Lemmon wurde am 08. Februar 1925, als John Uhler Lemmon III, in Boston, Massachusetts, USA, geboren. Er ist zwar im örtlichen Krankenhaus zur Welt gekommen, aber nicht wie die meisten Kinder im Kreißsaal, sondern im Fahrstuhl dieses Krankenhauses.

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Sein Vater, John Uhler Lemmon Jr., war Leiter einer Donutfabrik. Seine Mutter, Mildred Burgess LaRue (geb. Noel), hielt die Rolle einer Hausfrau inne, welche sie aber nicht ausfüllte. Die Ehe ging noch während seiner Kindheit in die Brüche.

Als Kind litt er unter anderem an Asthma und wurde mehrmals an den Nasenhöhlen operiert.

Lemmon besuchte die John Ward Elementary School in Newton und die Rivers School in Weston, Massachusetts. Dort war er ein durchschnittlich guter Schüler, der aber von seinen Mitschülern als Außenseiter behandelt wurde. Jack wurde oft mit dem Spruch "Jack, the Lemon" gehänselt.

1943 machte er seinen Highschool-Abschluss an der Phillips Academy in Andover, Massachusetts und diente anschließend, bis zum Ende des II. Weltkriegs, als US-Marine.

1950 heiratete Jack Lemmon die Schauspielerin Cynthia Stone
und bekam mit ihr, 1954, Sohn Chris Lemmon. Die Ehe wurde 1956 wieder geschieden.

Seit 1962 war er mit Schauspielerin Felicia Farr verheiratet, mit der er eine Tochter, Courtney, hatte.

Während seines Lebens gestand er der Öffentlichkeit, dass er ein Alkoholproblem hatte.

Karriere

Bereits im Alter von acht Jahren wusste Jack Lemmon, dass er mal Schauspieler werden wollte.

Nach dem er die Highschool an der Phillips Academy in Andover, Massachusetts, abschloss, studierte er ab 1945 an der Harvard-Universität. Dort war Lemmon als Vorsitzender der Studentenverbindung "Hasty Pudding Club" tätig und engagierte sich in einigen Theatergruppen.

1947 beendete er sein Studium und wurde gegen den Willen seines Vaters Schauspieler. Jack Lemmon ging nach New York und begann dort seine lange und erfolgreiche Karriere.

In New York begann er als Klavierspieler in Piano-Bars und erhielt kleine Rollen an diversen Theatern, unter anderem auch am Broadway. Neben diesen Tätigkeiten moderierte Lemmon noch eine lokale Radiosendung.

Ab 1949 gab Jack Lemmon sein komödiantisches Talent, in diversen TV-Serien wie "That Wonderful Guy", "Heaven for Betsy" und "The Road of Life", seinem Publikum preis. Dabei verdiente er seine ersten Lorbeeren als Komiker.

1954 gab er sein Leinwanddebüt in der Komödie "Die unglaubliche Geschichte der Gladys Glover", von George Cukor.

Nur ein Jahr später erhielt Lemmon für seine Filmrolle in der Komödie "Keine Zeit für Heldentum" (1955) einen Oscar als bester Nebendarsteller. Es war erst sein vierter Film für das Kino.

Während der Dreharbeiten zu "Selten so gelacht" (1957), traf er auf den Komiker Ernie Kovacs. Lemmon und Kovacs wurden enge Freunde und erschienen zusammen in zwei aufeinanderfolgenden Filmen, "Meine Braut ist übersinnlich" (1958) und "Mit mir nicht, meine Herren" (1959).

1959 arbeitete er erstmals mit dem Regisseur Billy Wilder zusammen und drehte unter seiner Leitung den Film-Klassiker "Manche mögen’s heiß". Neben ihm selber bekleideten auch Marilyn Monroe und Tony Curtis Hauptrollen in dieser Komödie.

Jack Lemmon wurde Billy Wilders Lieblingsschauspieler. Daraus resultierten nach "Manche mögen’s heiß", sechs weitere Kinofilme wie z.B. "Das Appartement" (1960). Beide Filme brachten ihm jeweils einen Golden Globe als bester Hauptdarsteller in einer Komödie und eine Oscar-Nominierung als bester Hauptdarsteller ein.

Auch das er nicht nur Komödien spielen konnte, bewies er 1962 mit dem Filmdrama "Die Tage des Weines und der Rosen", von Blake Edwards. Für seine Rolle des Joe Clay, einem Mitarbeiter in einer New Yorker Werbeagentur, der zu einem Alkoholiker wird, erhielt er eine weitere Oscar Nominierung.

1966 spielte Lemmon in "Der Glückspilz" zum ersten Mal mit
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Walter Matthau zusammen. Das Komödien Traumduo war geboren. Sie sollten insgesamt elfmal gemeinsam vor der Kamera stehen. Auch entwickelte sich daraus eine enge Freundschaft.

Die Filmkomödie "Ein seltsames Paar" (1968), von Gene Saks war einer Ihrer bekanntesten gemeinsamen Filmprojekte. Darin spielten sie zwei von ihren Frauen verlassene Männer, die gemeinsam in einer Wohnung leben und dadurch eine Menge witziger Situationen erfahren.

1972 übernahm Jack Lemmon in "Avanti, Avanti", die Rolle des Wendell Armbruster, einem US-amerikanischen Industriellen und Familienvater, der seinen in Italien tödlich verunglückten Vater zurück in die Heimat holen will, was aber mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden ist. Für diese freie Verfilmung des gleichnamigen Theaterstücks von Samuel A. Taylor durch Billy Wilder, erhielt er den Golden Globe als bester Komödiant und eine weitere Oscar Nominierung.

Seinen zweiten Oscar als bester Hauptdarsteller wurde ihm für seine Darstellung des Textilfabrikmanagers, Harry Stoner, in "Rettet den Tiger!" (1973), verliehen. Somit war Jack Lemmon der erste Schauspieler, der einen Oscar sowohl als bester Nebendarsteller als auch als bester Hauptdarsteller erhielt.

1975 verfolgte er in dem Film "Das Nervenbündel" einen vermeintlichen Taschendieb, gespielt von Sylvester Stallone. Nach einer Hetzjagd durch die halbe Stadt kann Lemmon ihn stellen und erkennt seinen Irrtum. Die Komödie war erst der sechste Film von Stallone und war somit noch einige Jahre von seiner großen Karriere entfernt. Doch muss er eingestehen, dass Jack Lemmon der einzige Schauspieler war, der jemals schneller als "Rambo" oder "Rocky" war.

Seine politischste Rolle spielte Lemmon in dem Drama "Vermißt" (1982), von Constantin Costa-Gavras. Hier spielte er Ed Horman, einen Vater, der sich in Chile auf die Suche nach seinem vermissten Sohn Charlie macht, nach dem der demokratisch gewählte Präsident, Salvador Allende, gestürzt wurde. Das Drama schildert die Rolle der CIA bei dem Militärputsch Pinochets und hinterfragt diese. Die Handlung ist angelehnt an den authentischen Fall des US-Journalisten Charles Horman, der vom chilenischen Militär 1973 ermordet wurde.

In den 1990er Jahren, dem letzten Jahrzehnt seines Lebens, drehte Jack Lemmon in Sachen Film- und Fernsehproduktionen noch einmal richtig auf. Von insgesamt 20 Produktionen waren allein 12 davon für das Kino. Darunter befanden sich Oliver Stones "JFK - Tatort Dallas" (1991), das anspruchsvolle Kammerspiel "Glengarry Glen Ross" (1992) und Robert Altmans "Short Cuts" (1993).

Bereits 1991 erhielt er den Golden Globe für sein Lebenswerk.

Ein Höhepunkt seines Schaffens waren die beiden Filmkomödien "Ein verrücktes Paar" (1993) und "Der dritte Frühling" (1995), bei denen er neben seinem langjährigen Freund, Walter Matthau, vor der Kamera stand.

Zu den besten Remakes aller Zeiten zählt das für das Fernsehen produzierte Gerichtsdrama "Die 12 Geschworenen (1997)". Jack Lemmon verkörpert in diesem Film die Rolle des Geschworenen Nr. 8, die in der Urfassung von 1957, Henry Fonda inne hatte. Für seine Darstellung erntete er gute Kritiken.

Jack Lemmons letzter Kinofilm war 1998, zusammen mit Walter Matthau, die Komödie "Immer noch ein seltsames Paar". Es war die Fortsetzung des Klassikers von 1968.

Die deutsche Stimme von Jack Lemmon war von 1955 bis 1998, 43 Jahre lang, die von Schauspieler Georg Thomalla.

Tod

Jack Lemmon Grab Jack Lemmon starb am 27. Juni 2001 an Darmkrebs und metastasierendem Blasenkrebs. Bereits zwei Jahre zuvor erfuhr er von seinem Krebsleiden und ging damit sehr privat um.

Er wurde auf dem Westwood Village Memorial Park Friedhof, in Westwood, Kalifornien, neben seinem langjährigen Freund und Schauspielerkollegen, Walter Matthau, beigesetzt.

In typischer Lemmon Manier steht auf seinem Grabstein "Jack Lemmon - in" (Jack Lemmon ist hier drin).

Filmpreise und Auszeichnungen

1956: Oscar in der Kategorie "Bester Nebendarsteller" in "Keine Zeit für Heldentum" (1955)
1958: Golden Laurel (2. Platz) in der Kategorie "Beste männliche Komödiendarstellung" für "Favorite Male - Newcomer" in "Selten so gelacht" (1957)
1960: BAFTA Film Award in der Kategorie "Bester ausländischer Schauspieler" für "Favorite Male - Newcomer" in "Manche mögen’s heiß" (1959)
1960: Golden Apple in der Kategorie "Most Cooperative Actor"
1960: Golden Globe in der Kategorie "Bester Filmschauspieler - Musical/Komödie" in "Manche mögen’s heiß" (1959)
1960: Golden Laurel (2. Platz) in der Kategorie "Beste männliche Komödiendarstellung" in "Manche mögen’s heiß" (1959)
1961: BAFTA Film Award in der Kategorie "Bester ausländischer Schauspieler" in "Das Appartement" (1960)
1961: Golden Globe in der Kategorie "Bester Filmschauspieler - Musical/Komödie" in "Das Appartement" (1960)
1961: Golden Laurel in der Kategorie "Beste männliche Komödiendarstellung" in "Das Appartement" (1960)
1961: Golden Laurel (3. Platz) in der Kategorie "Bester männlicher Star"
1963: Golden Laurel in der Kategorie "Beste männliche Darstellung in einem Drama" in "Die Tage des Weines und der Rosen" (1962)
1963: Prize San Sebastián (San Sebastián International Film Festival) in der Kategorie "Bester Schauspieler" in "Die Tage des Weines und der Rosen" (1962)
1964: Fotogramas de Plata (Mejor intérprete de cine extranjero) in der Kategorie "Bester ausländischer Darsteller" in "Die Tage des Weines und der Rosen" (1962)
1964: Golden Laurel in der Kategorie "Beste männliche Komödiendarstellung" in "Das Mädchen Irma la Douce" (1963)
1964: Golden Laurel (3. Platz) in der Kategorie "Bester männlicher Star"
1964: Sant Jordi Award (Mejor Interpretación en Película Extranjera) in der Kategorie "Beste Darstellung in einem ausländischen Film" in "Die Tage des Weines und der Rosen" (1962)
1965: Golden Laurel in der Kategorie "männliche Komödiendarstellung" in "Wie bringt man seine Frau um?" (1965)
1965: Golden Laurel in der Kategorie "männlicher Star"
1966: Golden Laurel (2. Platz) in der Kategorie "männliche Komödiendarstellung" in "Das große Rennen um die Welt" (1965)
1966: Golden Laurel (2. Platz) in der Kategorie "männlicher Star"
1967: Golden Laurel in der Kategorie "männlicher Star"
1968: Golden Laurel (2. Platz) in der Kategorie "männliche Komödiendarstellung" in "Ein seltsames Paar" (1968)
1970: Golden Laurel in der Kategorie "männliche Komödiendarstellung" in "Darling, laß dich scheiden" (1969)
1972: Emmy Award in der Kategorie "hervorragendes Solo Programm - Varieté oder Musical - Varieté und populäre Musik" für "Musik, die nie verklingt - ´s ist wundervoll ´s ist Gershwin" (1972) (TV), geteilt mit
Joseph Cates (Produktionsleiter) und Martin Charnin (Produzent)
1973: Golden Globe in der Kategorie "Bester Filmschauspieler - Musical/Komödie" in "Avanti, Avanti!" (1972)
1973: Man of the Year (Hasty Pudding Theatricals, USA)
1974: Oscar in der Kategorie "Bester Hauptdarsteller" in "Rettet den Tiger!" (1973)
1975: David Award (Migliore Attore Straniero) in der Kategorie "Bester ausländischer Schauspieler" in "Extrablatt" (1974), geteilt mit
Walter Matthau und Burt Lancaster in "Gewalt und Leidenschaft" (1974)
1979: Bester Schauspieler (Cannes Film Festival) in "Das China-Syndrom" (1979)
1980: BAFTA Film Award in der Kategorie "Bester Schauspieler" in "Das China-Syndrom" (1979)
1980: David Award (Migliore Attore Straniero) in der Kategorie "Bester ausländischer Schauspieler" in "Das China-Syndrom" (1979), geteilt mit
Dustin Hoffman in "Kramer gegen Kramer" (1979)
1981: silbener Bär in der Kategorie "Bester Schauspieler" in "Ein Sommer in Manhattan" (1980), zusammen mit
Anatoli Solonitsyn in "26 Tage aus dem Leben Dostojewskis" (1981)
1981: Genie Award in der Kategorie "Beste Darstellung eines ausländischen Schauspielers" in "Ein Sommer in Manhattan" (1980)
1982: Bester Schauspieler (Cannes Film Festival) für "Favorite Male - Newcomer" in "Vermisst" (1982)
1986: Career Achievement Award als Preis für sein Lebenswerk des National Board of Review, USA
1988: Life Achievement Award als Preis für sein Lebenswerk vom American Film Institute, USA
1990: Screen Actors Guild Life Achievement Award für sein Lebenswerk und seine Verdienste um die Schauspielerei
1991: Lifetime Achievement Award in Comedy als Preis für sein Lebenswerk als Komödiant des American Comedy Awards
1991: Cecil B. DeMille Award
1992: NBR Award in der Kategorie "Bester Schauspieler" in "Glengarry Glen Ross" (1992)
1992: Bester Schauspieler (Valladolid International Film Festival) in "Glengarry Glen Ross" (1992), geteilt mit
Al Pacino,
Ed Harris,
Alan Arkin,
Kevin Spacey,
Alec Baldwin,
und Jonathan Pryce
1992: Volpi Cup ind der Kategorie "Bester Darsteller" in "Glengarry Glen Ross" (1992)
1993: Gala Tribute (Film Society of Lincoln Center)
1993: Lifetime Achievement Award als Preis für sein Lebenswerk von der ShoWest Convention, USA
1993: Volpi Cup (Venice Film Festival) in der Kategorie "Beste Besetzung" in "Short Cuts" (1993), geteilt mit 38 weiteren Schauspielern
1994: Golden Globe Special Award in der Kategorie "Beste Besetzung" in "Short Cuts" (1993), geteilt mit 38 weiteren Schauspielern
1996: Goldener Ehrenbär von Berlin für sein Lebenswerk
1999: Lifetime Achievement Award als Preis für sein Lebenswerk vom Hollywood Film Festival
2000: Emmy in der Kategorie "herausragender Hauptdarsteller" in einer Miniserie oder Spielfilm in "Dienstags bei Morrie" (1999) (TV-Film)
2000: Hollywood Legend Award (Golden Apple Awards)
2000: Golden Globe in der Kategorie "Beste Leistung eines Schauspielers" in einer TV-Mini-Serie oder TV-Spielfilm in "Wer Sturm sät" (1999) (TV-Film)
2000: Lifetime Achievement Award für sein Lebenswerk (Las Vegas Film Critics Society Awards)
2000: Screen Actors Guild Award in der Kategorie "herausregende Darstellung eines männlichen Schauspielers" in einem Fernsehfilm oder Mini-Serie in "Dienstags bei Morrie" (1999) (TV-Film)
unbk.: Stern auf dem Walk of Fame (Film), in Höhe des Hollywood Blvd. Nr. 6357

Filmografie

1954: Die unglaubliche Geschichte der Gladys Glover (It Should Happen to You)
1954: Eine glückliche Scheidung (Phffft)
1955: Liebe im Quartett (Three for the Show)
1955: Keine Zeit für Heldentum (Mister Roberts)
1955: Meine Schwester Ellen (My Sister Eileen)
1956: Ohne Liebe geht es nicht (You Can´t Run Away from It)
1957: Das Spiel mit dem Feuer (Fire Down Below)
1957: Selten so gelacht (Operation Mad Ball)
1958: Cowboy
1958: Meine Braut ist übersinnlich (Bell Book and Candle)
1959: Manche mögen’s heiß (Some Like It Hot)
1959: Mit mir nicht, meine Herren (It Happened to Jane)
1960: Das Appartement (The Apartment)
1960: Auf schrägem Kurs (The Wackiest Ship in the Army)
1962: Noch Zimmer frei (The Notorious Landlady)
1962: Die Tage des Weines und der Rosen (Days of Wine and Roses)
1963: Das Mädchen Irma la Douce (Irma la Douce)
1963: Ein Ehebett zur Probe (Under the Yum Yum Tree)
1964: Leih mir deinen Mann (Good Neighbor Sam)
1965: Wie bringt man seine Frau um? (How to Murder Your Wife)
1965: Das große Rennen um die Welt (The Great Race)
1966: Der Glückspilz (The Fortune Cookie)
1967: Versuch´s doch mal mit meiner Frau (Luv)
1968: There Comes a Day
1968: Ein seltsames Paar (The Odd Couple)
1969: Darling, laß dich scheiden (The April Fools)
1970: Nie wieder New York (The Out of Towners)
1971: Opa Kotch - Mit Volldampf aus der Sackgasse (Kotch)
1972: Der Krieg zwischen Männern und Frauen (The War Between Men and Women)
1972: Avanti, Avanti! (Avanti!)
1973: Rettet den Tiger! (Save the Tiger)
1974: Wednesday
1974: Extrablatt (The Front Page)
1975: Das Nervenbündel (The Prisoner of Second Avenue)
1976: Liebe und andere Verbrechen (Alex & the Gypsy)
1977: Airport ´77 - Verschollen im Bermuda-Dreieck (Airport ´77)
1979: Das China-Syndrom (The China Syndrome)
1980: Ein Sommer in Manhattan (Tribute)
1981: Buddy, Buddy (Buddy Buddy)
1982: Vermisst (Missing)
1984: Die Auseinandersetzung (Mass Appeal)
1985: Macaroni (Maccheroni)
1986: That´s Life! - So ist das Leben (That´s Life!)
1989: Dad
1991: JFK - Tatort Dallas (JFK)
1992: Glengarry Glen Ross
1993: Short Cuts
1993: Ein verrücktes Paar (Grumpy Old Men)
1995: Die Grasharfe (The Grass Harp)
1995: Der dritte Frühling (Grumpier Old Men)
1996: Schwer verdächtig (Getting Away with Murder)
1996: Ein Präsident für alle Fälle (My Fellow Americans)
1996: Hamlet (William Shakespeare´s Hamlet)
1997: Tango gefällig? (Out to Sea)
1998: Puppies for Sale
1998: Immer noch ein seltsames Paar (The Odd Couple II)
2000: Die Legende von Bagger Vance (The Legend of Bagger Vance)
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