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Elizabeth Taylor - * 27. Februar 1932 - † 23. März 2011

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Leben in Daten

1932: am 27. Februar, geboren als Elizabeth Rosemond Taylor, im Londoner Stadtteil Hampstead
1939: Übersiedlung in die USA
1942: erster Filmrolle in der Komödie "There's One Born Every Minute"
1944: Aufstieg zum Kinderstar durch den Familienfilm "Kleines Mädchen, großes Herz"
1949: Erste erwachsenen Rolle in "Verschwörer"
1950: am 06. Mai, Heirat mit Hotelerbe Conrad "Nicky" Hilton
1951: Scheidung von Conrad "Nicky" Hilton
1952: am 21. Februar, Heirat mit 20 Jahre älteren britischen Schauspieler Michael Wilding
1957: am 26. Januar, Scheidung von Michael Wilding
1957: am 02. Februar, Heirat mit amerikanischen Filmproduzenten Michael Todd
1958: am 22. März, Ehemann Michael Todd stirbt bei einem Flugzeugabsturz
1959: Konvertierung vom Christentum zum Judentum und Mitglied des Kabbalah Centre
1959: am 12. Mai, Heirat mit amerikanischem Sänger und Entertainer Eddie Fisher
1959: erreichen der Top Ten der erfolgreichsten Schauspieler an den Kinokassen
1960: mit 1 Mio. $ bestbezahlte Schauspielerin für "Cleopatra"
1961: ersten Oscar als beste Hauptdarstellerin in "Telefon Butterfield 8"
1964: am 06. März, Scheidung von Eddie Fisher
1964: am 15. März, Heirat mit Schauspieler Richard Burton
1967: sechs Kinofilme, zusammen mit Richard Burton sprengen die 200 Mio $ Grenze an den Kinokassen
1973: Beginn von Arbeiten an TV-Filmen und -Serien
1974: am 26. Juni, Scheidung nach 10 Jahren Ehe von Richard Burton
1975: am 10. Oktober, 2. Heirat mit Richard Burton
1976: am 29. Juli, 2. Scheidung von Richard Burton
1976: am 04. Dezember, Hochzeit mit republikanischem Senator des Staates Virginia, John Warner
1982: am 07. November, Scheidung von John Warner
1990: Beginn einer langjährigen Freundschaft mit dem "King of Pop", Michael Jackson
1991: Gründung der AIDS-Stiftung: Elizabeth Taylor AIDS Foundation
1991: am 06. Oktober, Heirat mit Bauarbeiter Larry Fortensky
1994: mit geschätztem Privatvermögen von mehr als 600 Mio. Dollar, laut Forbes Magazine, eine der reichsten Frauen der Vereinigten Staaten
1994: letzter Kinoauftritt in "Familie Feuerstein"
1996: am 31. Oktober, Scheidung der letzten und achten Ehe von Larry Fortensky
2001: letzter TV-Auftritt im Fernsehfilm "These Old Broads"
2011: am 23. März, Tod durch Herzschwäche, im Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles
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Privatleben

Elizabeth Taylor wurde als Elizabeth Rosemond Taylor, am 27. März 1932, in der Wildwood Road 8, im Vorort Hampstead Garden, einem nordwestlichen Vorort von London, geboren. Sie war das zweite Kind von Francis Lenn Taylor (1897-1968) und Sara Viola Taylor, geb. Warmbrodt (1895-1994). Ihr älterer Bruder Howard Taylor wurde 1929 geboren. Da Elizabeths Eltern Staatsbürger der USA waren, besaß sie seit ihrer Geburt sowohl die amerikanische als auch die britische Staatsbürgerschaft.

Ihre Eltern waren ursprünglich aus Arkansas City, Kansas, USA. Francis Taylor war ein Kunsthändler und Sara eine ehemalige Schauspielerin, deren Künstlername "Sara Sothern" war. Ihre Mutter zog sich aber 1926 von der Bühne zurück, als ihren Mann Francis in New York City heiratete.

Die Taylors gehörten der oberen Mittelschicht an und waren durchaus wohlhabend. Die kleine Elizabeth erhielt schon ab frühester Kindheit Reit- und Ballettunterricht. Ab ihrem 5. Lebensjahr ging sie auf die private Byron House School, eine Privatschule in Highgate.

Oberst Victor Cazalet, ein reicher, enger Vertrauter der Familie, war zugleich auch der Pate von Liz Taylor. Er liebte die Kunst und das Theater, unterstützte sie in ihrer Entwicklung und war immer für sie als Ansprechpartner zugegen.

Kurz vor Beginn des Zweiten Weltkrieges entschieden sich ihre Eltern wieder zurück in die Vereinigten Staaten zu gehen. Die Mutter übernahm im April 1939 mit ihren beiden Kindern die Vorhut. Vater Francis musste noch seinen gesamten Kunstbetrieb abwickeln und sämtliche Exponate für die Atlantiküberquerung verpacken. Im November 1939 kam dann auch er in New York an.

Die Familie ließ sich in Beverly Hills, Los Angeles, Kalifornien, nieder. Dort eröffnete Elizabeths Vater eine neue Galerie, die viele Bilder aus der englischen Heimat enthielt. Damit erhoffte er sich viele Hollywood-Stars anzulocken, die zu dieser Zeit die moderne europäische Malerei schätzten. Der Erfolg trat ein und öffnete auch somit viele Türen für Liz Taylors spätere Karriere.

Auch in ihrer neuen Heimat nahm Elizabeth Reit- und Ballettunterricht. Zusätzlich kam noch Gesangsunterricht dazu. Eine wirkliche Koryphäe im Singen oder Tanzen wurde sie jedoch nie.

Am 06. Mai 1950 heiratete Elizabeth Taylor den Sohn des Hoteliers Conrad Hilton, Conrad "Nicky" Hilton. Die Ehe verlief sehr unglücklich und endete bereits nach neun Monaten in einer Scheidung.

Nur ein Jahr später heiratete sie am 21. Februar 1952 den 20 Jahre älteren britischen Schauspieler Michael Wilding. Aus der Ehe gingen die beiden Söhne Michael Wilding junior (* 1953) und Christopher Edward Wilding (* 1955) hervor. Am 26. Januar 1957 endete die Ehe ebenfalls in einer Scheidung.

Nach Taylors Scheidung von Michael Wilding, blieb sie nicht lange ohne Mann. Bereits am 02. Februar 1957 wurde die Ehe mit dem amerikanischen Filmproduzenten Michael Todd geschlossen. Im gleichen Jahr wurde die gemeinsame Tochter Elizabeth Frances "Liza" Todd geboren.

Anfang 1958, mitten im Kalten Krieg, unternahm sie als Goodwill-Botschafterin, zusammen mit ihrem Ehemann, einen Versuch eine bessere amerikanisch-sowjetische Verständigung zu erreichen. Die amerikanischen Behörden wollten aber davon nichts wissen. Obwohl es ihr am 27. Januar 1958 gelang, dem damaligen sowjetischen Regierungschef Nikita Chruschtschow und einigen anderen wichtigen Persönlichkeiten in Moskau vorgestellt zu werden, verliefen ihre Anstrengungen aber erfolglos.

Am 22. März 1958 endete Elizabeth Taylors Ehe mit Michael Todd abrupt, da er bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam. Das war die einzige Ehe, die nicht wie die vergangenen oder noch zukünftigen in einer Scheidung endete. Später gab Taylor bekannt, dass Todd neben Richard Burton eine der beiden Lieben ihres Lebens gewesen war.

Im Jahr 1959, als sie 27 Jahre alt war, konvertierte Taylor nach neun Monaten des Studiums vom Christentum zum Judentum. Ihren hebräischen Namen war von nun an Eliseba Rachel. Sie erklärte, dass sie sich für ihre Entscheidung lange Zeit gelassen habe und nichts mit ihren Ehen zu tun hatte. Taylor war ein Anhänger der Kabbala und ein Mitglied des Kabbalah Centre, eine kabbalistische Organisation, die die etwas einfachere und bequemere Form der Lehre bevorzugt.

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Nach dem Tod von Michael Todd wurde ihre Trauer von seinem besten Freund, dem amerikanischen Sänger und Entertainer Eddie Fisher, getröstet. Obwohl Fisher noch mit der Schauspielerin und Sängerin Debbie Reynolds verheiratet war, begannen beide eine Affäre, welche natürlich zu einem Skandal führte. Reynolds aber verzieh ihr und gab ihren Mann für sie frei. Daraufhin konnte Liz Taylor am 12. Mai 1959 Eddie Fisher ehelichen.

Im gleichen Jahr löste ihr großformatiger Kauf von israelischen Anleihen einen Boykott ihrer Filme im arabischen Raum aus.

Stärkere Presseresonanz fand eine zweite Goodwill-Reise, hinter den Eisernen Vorhang, die Taylor und Eddie Fisher im Juli 1961 anlässlich des Internationalen Filmfestivals Moskau unternahmen.

Ihren fünften Mann in Spee lernte sie zu Beginn der Dreharbeiten zum Monumentalfilm "Cleopatra", im September
1961, in Rom kennen. Es war der bereits bekannte Filmschauspieler Richard Burton. Obwohl beide verheiratet waren, hielt es sie nicht davon ab eine Liebesbeziehung anzufangen. Diese Liaison Taylors wurde wie keine Zweite in die Öffentlichkeit getragen. Der Vatikan und einige US-Politiker kritisierten diese Beziehung aufs Schärfste. Doch damit waren sie Vorreiter im Liberalisierungsprozess des unerlaubten Sexuallebens.

1962 wurde Elizabeth Taylor die Einreise in Ägypten anlässlich der Fertigstellung des Spielfilms "Cleopatra" verweigert. Die Begründung der ägyptischen Regierung war unmissverständlich. Sie habe den jüdischen Glauben angekommen und unterstütze den Staat Israel.

Am 06. März 1964 war dann auch ihre vierte Ehe am Ende. Sie ließ sich von Eddie Fisher nach knapp fünf Jahren scheiden.

Das machte den Weg frei für Taylors zweite Liebe ihres Lebens, Richard Burton. Nur neun Tage nach der Scheidung von Eddie Fisher heirateten beide am 15. März 1964. Während ihrer Ehe wurden sie aufmerksam von der Presse verfolgt. Es bestand um das Schauspielerehepaar ein großes öffentliches Interesse. Im selben Jahr adoptierten sie die 3-jährige Maria Burton. Taylor hatte bereits zu Ihrer Geburt 1961 das Adoptionsverfahren, während der vorhergehenden Ehe mit Fisher, eingeleitet.

Gemeinsam mit Burton, der an Hämophilie (Bluterkrankheit) litt, hatte sie 1964 die Richard-Burton-Hämophilie Stiftung gegründet. Die Stiftung hat sich zur Aufgabe gemacht, Geldmittel für ihre Aufklärung und Behandlung zu sammeln.

1965 wollte Liz Taylor ihre doppelte Staatsbürgerschaft auf eine einfache reduzieren. Sie wollte ihre amerikanische Staatsbürgerschaft abgeben und die britische behalten, um ihr Vermögen vor der Steuer in den Vereinigten Staaten zu schützen. Dieses jedoch lehnten die US-Behörden ab.

Am 26. Juni 1974 ließen sich Burton und Taylor, nach 10 Jahren Ehe, scheiden.

Im gleichen Jahr half Elizabeth Taylor mit, den jüdischen Nationalfond zu erhöhen und setzte sich für das Recht ein, dass sowjetische Juden nach Israel emigrieren durften. Auch sagte sie ein Besuch in die UdSSR ab, da die Sowjetunion Israel wegen dem Sechs-Tage-Krieg (05. Juni - 10. Juni 1967) verurteilte.

Sechzehn Monate nach der Scheidung von Burton heirateten sie erneut am 10. Oktober 1975. Dieses Mal in einer privaten Zeremonie in Kasane, Botswana. Die zweite Ehe mit Richard Burton hielt nur 9 Monate und wurde am 29. Juli 1976 wieder geschieden.

Ehemann Nummer Sieben sollte nicht lange auf sich warten lassen. Es war der republikanische Senator des Staates Virginia, John Warner. Die Ehe wurde am 04. Dezember 1976 geschlossen.

1976 gab Taylor ihren Namen für die Gründung des Schmuckhandelsunternehmens (Elizabeth Taylor Diamond Corporation) her. Sie wurde dabei aber um ihre vereinbarten Einnahmen gebracht und so trennte sie sich Anfang 1978 von dem Unternehmen.

1981 gab es zu ihren Ehren eine Show, in der sie auch über ihre Leidenschaft für Schmuck berichtete. Sie war ein Kunde der Schmuckdesignerin Shlomo Moussaieff. Im Laufe der Jahre hatte sie eine Reihe von bekannten Stücken in ihrem Besitz gebracht. Zwei der bekanntesten waren der 33,19-Karat (6,64 g) Krupp Diamant und der 69,42-Karat (13.88 g) birnenförmige Taylor-Burton Diamant. Beide waren Geschenke ihres damaligen Ehemanns Richard Burton. Liz Taylor besaß auch die 50-Karat (10 g) La Peregrina Perle, welche sie auch von Burton als Geschenk zum Valentinstag 1969 erhalten hatte. Die Perle gehörte der damaligen Königin von England und Irland (1553-1558) Maria I. Tudor (Maria die Katholische).

Elizabeth Taylor war als Berühmtheit eine Pionierin in der Vermarktung ihrer Produkte. Sie entwarf edlen Schmuck für die Elizabeth Collection und brachte drei Parfums, "Passion", "White Diamonds" und "Black Pearls" heraus, die zusammen 200 Mio. Dollar Jahresumsatz machten.

Am 07. November 1982 war es dann auch mit John Warner aus. Die Scheidung erfolgte unter anderem, weil sie unzufrieden mit ihrem Leben in Washington war.

Ende 1982 führte Taylors dritte diplomatische Mission nach Libanon und Israel, die sich kurz zuvor eine offene kriegerische Auseinandersetzung geliefert hatten.

Anfang der 1980er Jahre wurde die USA auch von der AIDS-Welle erfasst. Obwohl die Politiker und Behörden das Problem ignorierten, war es Liz Taylor, die im Juni 1985 als erste Persönlichkeit des Landes auf das Problem aufmerksam machte.

Seit Anfang der 1990er Jahre entwickelte sich zwischen Taylor und Michael Jackson eine enge Freundschaft. Daher war es auch nicht verwunderlich, dass sie am 06. Oktober 1991 den Bauarbeiter Larry Fortensky, den sie während eines Alkoholentzuges in der Betty Ford Klinik kennengelernt hatte, auf Jacksons Neverland Ranch, heiratete.

1991 gründete sie die Elizabeth Taylor AIDS Foundation, die bis 1992 mehr Spendengelder für die AIDS-Arbeit sammelte als irgendeine andere prominente Persönlichkeit in den USA. Aus diesem Grund wurde sie auch 1993 mit einem speziellen Academy Award, dem Jean Hersholt Humanitarian Award, für ihre HIV / AIDS humanitäre Arbeit, ausgezeichnet.

1994 ermittelte das Forbes Magazine, dass sie eine der reichsten Frauen der Vereinigten Staaten war. Ihr geschätztes Vermögen betrug mehr als 600 Mio. Dollar.

1996 war dann auch ihre achte und zugleich letzte Ehe am Ende. Die Scheidung fand am 31. Oktober statt. Auf die Frage, warum sie so oft verheiratet war, antwortete sie: "Meine Eltern haben gesagt, wenn Du verliebt bist und eine Liebesbeziehung haben möchtest, dann aber nur in verheirateter Form. Ich glaube, ich bin sehr altmodisch."

Anlässlich zu Taylors 65. Geburtstag, im Jahre 1997, widmete Michael Jackson ihr zu Ehren den nur für sie geschriebenen monumentalen Song, "Elizabeth, I Love You".

Im Jahr 2007 bestritt Liz Taylor Gerüchte einer neunten Ehe mit ihrem Begleiter Jason Winters. Sie sagte zur Klatschkolumnistin Liz Smith: "Jason Winters ist einer der schönsten Männer, die ich je gekannt habe. Von daher liebe ich ihn. Er kaufte uns das schönste Haus in Hawaii, welches wir so oft wie möglich bewohnten".

Winters begleitet sie zu Macy's Passport HIV / Aids Gala 2007, wo sie mit einem Preis für ihren humanitären Einsatz geehrt wurde. 2008 wurden Elizabeth Taylor und Winters bei einer Feier des 4. Juli auf einer Jacht in Santa Monica, Kalifornien, gesichtet. Das Paar besuchte auch die Macy's Passport HIV / AIDS-Gala 2008.

Am 03. September 2009 war sie auch ein Trauergast auf Michael Jacksons private Trauerfeier.

Zum Zeitpunkt ihres Todes hinterließ Elizabeth Taylor ihre vier Kinder, zehn Enkel und vier Urenkel.

Karriere

Schon kurz nach der Ankunft in Los Angeles entdeckte Elizabeths Mutter, dass die Menschen Hollywoods jedes schöne Gesicht sofort in zukünftigen Filmen sahen. Einige Freunde ihrer Mutter und sogar völlig Fremde drängten sie, ihre Tochter für die Rolle der Bonnie Blue, Scarletts Kind, in "Vom Winde verweht" (1939), vorzuführen. Sie weigerte sich, diese Idee anzunehmen. Die Vorstellung, dass ihre Tochter Schauspielerin werden sollte, war ihr fremd. Ihrer Meinung nach würde die Familie sowieso nach dem Krieg wieder zurück nach England gehen.

Hollywood-Kolumnistin Hedda Hopper stellte den Taylors Andrea Berens vor. Sie war die Verlobte von Cheever Cowden, dem Präsidenten und Großaktionär von Universal Pictures. Berens versicherte Sara Taylor, wenn ihr Verlobter Liz sehen würde, er sofort von ihrer atemberaubenden Schönheit geblendet wäre und sie sofort unter Vertrag nehmen würde.

Metro-Goldwyn-Mayer hatte ebenfalls Interesse an Elizabeth. MGM Chef Louis B. Mayer sagte zu seinem Produzenten: "Nimm sie unter Vertrag, nimm sie unter Vertrag! Was wartest DU noch?". Somit hatten gleich zwei der größten Filmstudios Hollywoods Interesse an der kleinen Liz. Universal hatte aber gelernt, wenn MGM gleichermaßen interessiert war, keine Zeit mehr zu verlieren. Somit gab Cowden aus New York die Anweisung, sie sofort ohne Probeaufnahmen unter Vertrag zu nehmen. Elizabeth Taylor erhielt daraufhin einen Sieben-Jahres-Vertrag.

Liz Taylor erschien im Alter von neun Jahren in Ihrer ersten Filmrolle, in der 60 minütigen Komödie "There's One Born Every Minute" (1942). Nach nur einem Jahr wurde sie aber aus unbekannten Gründen wieder gefeuert. Einige spekulierten, dass sie sich nicht wie vorgesehen verhalten hätte. Liz aber meinte, dass sie sich nicht willkommen fühlte. Ihr Casting-Direktor beklagte, dass Taylor nur schöne Augen hätte, die aber zu alt wirkten und somit nicht das Gesicht eines Kindes zeigten. Auch ihre Mutation der doppelten Wimpern würde ihn nicht beeindrucken.

Ihr Vater diente zu dieser Zeit als Luftschutzwart bei der MGM und erfuhr dort, dass das Studio eine englische Schauspielerin für einen Lassie-Film suchte. Elizabeth bewarb sich und erhielt die Rolle. 1943 der Abenteuerfilm "Heimweh" in die Kinos. Sie spielte ihre Rolle an der Seite des damaligen Kinderstars Roddy McDowall, mit dem sie anschließend eine lebenslange Freundschaft verband. Der Film erhielt für beide eine positive Resonanz, so dass Taylor einen Sieben-Jahres-Vertrag erhielt. Die Vergütung startete bei 100 $ pro Woche und stieg stetig an, bis sie 750 $ im siebten Jahr erreichte.

Elizabeth Taylors erste Aufgabe im Rahmen ihres neuen Vertrages war die Darstellung der Helen Burns, in einer Romanverfilmung von Charlotte Brontës "Die Waise von Lowood" (1943). Für dieses Drama wurde sie an die 20th Century Fox ausgeliehen. Während dieser Zeit ging sie auch nach England zurück, um dort das Drama "Die weißen Klippen" (1944) zu drehen.

Ihre Beharrlichkeit bei der Anfrage nach der Rolle von Velvet Brown für "Kleines Mädchen, großes Herz" (1944), machte sie im Alter von 12 Jahren zu einem Star. Ihr Charakter ist ein junges Mädchen, das ihr geliebtes Pferd trainiert und zum Gewinn der nationalen Meisterschaft führt. An der Seite vom Jungschauspieler Mickey Rooney und der englischen Newcomerin Angela Lansbury wurde der Film ein großer Erfolg. Jahre später nannte Liz es "den aufregendsten Film", den sie jemals gedreht hatte, obwohl sie bei den Dreharbeiten vom Pferd gefallen war und dadurch spätere Rückenprobleme bekam. Der Film spielte an den Kinokassen 4.000.000 $ ein und brachte ihr zusätzlich einen neuen langfristigen Vertrag ein.

Aufgrund des Erfolges von "Kleines Mädchen, großes Herz" (1944), wurde sie für einen weiteren Tierfilm, "Lassie - Held auf vier Pfoten" (1946), ausgewählt. Auch dieser Film wurde ein Erfolg. Als Folge davon erhielt sie eine Aufbesserung ihres bestehenden Vertrages auf 750 $ pro Woche.

Taylors weitere Filme als Kinderdarstellerin wurden auch alle samt zum Erfolg. Der amerikanische Spielfilm "Kleine tapfere Jo" (1949) war ihr letzter Kinofilm als Jugenddarstellerin. Im Oktober 1948 fuhr Elizabeth Taylor an Bord der RMS Queen Mary nach England, um dort mit den Dreharbeiten zu "Verschwörer" (1949) zu beginnen, in dem sie ihre Erste erwachsenen Rolle spielen würde.

Anders als einige andere Kinderdarsteller gelang ihr ein nahtloser Übergang zu Erwachsenen Rollen. Obwohl der Film "Verschwörer" (1949) an den Kinokassen floppte, wurde sie in den Magazinen als ein Hollywood-Star der kommenden Generation, wie Kirk Douglas, Montgomery Clift und Ava Gardner, angekündigt. Ihre Darstellung einer 21-jährigen Frau, als wirklich 16-Jährige, die unwissentlich einen kommunistischen Spion, gespielt vom 38-jährigen Robert Taylor, heiratet, wurde von den Kritikern gelobt.

Elizabeth Taylors erster Kinofilm unter ihrem neuen Gehalt von 2.000 $ pro Woche war die Komödie "Von Katzen und Katern" (1950), an der Seite ihres Filmidols Van Johnson. Auch dieser Spielfilm fiel bei den Kritikern und an den Abendkassen durch. Das Genre bot Taylor aber auch keine Gelegenheit ihre neu erworbene Sinnlichkeit zum Ausdruck zu bringen.

Ihr erster Kassenschlager in einer erwachsenen Rolle hatte sie in der romantischen Komödie "Vater der Braut" (1950),
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neben Spencer Tracy und Joan Bennett in den Hauptrollen. Ein Jahr später kam die Fortsetzung des Films mit "Ein Geschenk des Himmels" (1951) heraus, den Taylors Filmpartner Spencer Tracy mit "langweilig ... langweilig ... langweilig" zusammenfasste. Der Film kam gut an, aber die Weichen für ihre Karriere als Schauspielerin wurden in eine dramatische Richtung gelenkt.

Im gleichen Jahr kam das Filmdrama "Ein Platz an der Sonne" (1951), von George Stevens in die Kinosäle. Für ihre Leistung als Angela Vicker, die sich als eine verwöhnte Prominente zwischen George Eastman und seine arme, schwangere, in einer Fabrik arbeitende Freundin, Alice Tripp drängt, wurde sie gefeiert. Der Film basiert auf Theodore Dreisers Roman "An American Tragedy", der eine Anklage gegen den "amerikanischen Traum" ist und seine verderblichen Einflüssen darstellt. Obwohl Taylor erst 17 Jahre alt war, erfasste sie die psychologischen Bedeutungen und Nuancen des Filmswie keine Zweite. Und so wurde es die entscheidende Leistung in ihrer Karriere.

Liz Taylor wurde zunehmend unzufriedener mit den ihr angebotenen Rollen. Während sie die Hauptrollen in "Die barfüssige Gräfin" (1954) und "Und morgen werd´ ich weinen" (1955) spielen wollte, setzte MGM sie in geistlose und schnell vergessliche Filme ein. Taylor musste sich beschränken auf einen Cameo-Auftritt in "Der Cowboy, den es zweimal gab" (1951), "Die süße Falle" (1952), "Ein verwöhntes Biest" (1953) und "Beau Brummel - Rebell und Verführer" (1954). Sie wollte die Rolle der Lady Rowena in "Ivanhoe - Der schwarze Ritter" (1952) spielen. Jedoch bekam diese Rolle dann Joan Fontaine zugeteilt. Elizabeth Taylor erhielt die Rolle der Rebecca.

Als sie mit ihrem ersten Kind schwanger war, zwang MGM sie für "Ein verwöhntes Biest" (1953), täglich zwei Stunden zu arbeiten, damit sie noch den Film fertigbekamen, bevor sie zu stark schwanger wurde.

Taylors nächster Kinofilm war das Filmmusical "Symphonie des Herzens" (1954), ein weiteres langweiliges Liebesdrama, welches sich gleichermaßen als frustrierend erwies. Sie porträtierte Louise Durant, eine schöne reiche Frau, die in einem temperamentvollen Geiger, gespielt von Vittorio Gassman und einem ernsthaften jungen Pianisten, gespielt von John Ericson, verliebt ist.

Für "Giganten" (1956) von George Stevens erhielt sie neben Rock Hudson und James Dean wieder eine bedeutendere Rolle. Sie wurde vier Jahre in Folge für einen Oscar als beste Darstellerin nominiert und gewann ihn dann auch schließlich bei der vierten Nominierung für "Telefon Butterfield 8" (1960). Nach dem Spielfilm endete ihr Vertrag bei der MGM und ihr Co-Star und Ehemann Eddie Fisher meinte, dass seine Frau 18 Jahre lang eine "MGM Leibeigene" war.

Mit dem Erfolg von "Plötzlich im letzten Sommer" (1959), befand sich Elizabeth Taylor unter den Top Ten der erfolgreichsten Schauspieler an den Kinokassen und blieb es auch für die kommenden 10 Jahre.

1960 wurde sie bis zu diesem Zeitpunkt zur bestbezahlten Schauspielerin, als sie einen 1.000.000-Dollar-Vertrag für die Hauptrolle, in der aufwendigen 20th Century Fox Produktion "Cleopatra" (1963), unterzeichnete. Während der Dreharbeiten begann sie eine Romanze mit ihrem zukünftigen Ehemann Richard Burton, der darin Marcus Antonius spielte. Taylor erhielt letztendlich 7.000.000 $ für ihre Rolle.

Taylors zweiten Oscar, auch für die beste Darstellerin in einer Hauptrolle, wurde ihr für die Darstellung der Martha in "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" (1966) verliehen. In dem Filmdrama stand sie neben ihrem Ehemann Richard Burton, vor der Kamera. Sie und Burton erschienen in innerhalb von 10 Jahren in sechs Kinofilmen, wie z.B. "Hotel International" (1963), "...die alles begehren" (1965) und "Der Widerspenstigen Zähmung" (1967). Bis 1967 hatten ihre Filme 200 Mio. $ an den Kinokassen eingespielt.

Als Liz Taylor und Richard Burton 1967 für drei Monate arbeitsunfähig waren, verursachte das in Hollywood einen Alarm, denn fast die Hälfte des Einkommens der US-Filmindustrie kam aus Filmen mit einem oder beiden von ihnen.

Ihre nachfolgenden Filme, "Doctor Faustus" (1967), "Die Stunde der Komödianten" (1967) und "Brandung" (1968), scheiterten alle samt von der Einnahmenseite her.

Bis zum Ende des Jahrzehnts verlor sie immer mehr an Zugkraft. Dies bewies auch der mangelnde Erfolg der Komödie "Das einzige Spiel in der Stadt" (1970), von George Stevens, an der Seite von Warren Beatty.

Wenngleich ihre Stimme dünn und unbetont geworden war, setzte sie ihre Schauspieltätigkeit in den 1970er Jahren ungehindert fort. Ab 1973 kamen dann auch Filme für das Fernsehen dazu.

In den 1980er Jahren beschränkte sich Elizabeth Taylor nur noch auf ganze zwei Kinofilme. 1980 in dem Miss Marple Krimi "Mord im Spiegel", sowie im italienischen Drama "Il giovane Toscanini" (1988). Dafür war sie mehr für das Fernsehen aktiv, wie z.B. in 6 Folgen der Nord-Süd-Staaten-Geschichte "Fackeln im Sturm" (1985).

Ihren letzten Kinofilmauftritt hatte sie 1994 in "Familie Feuerstein". Im neuen Jahrtausend folgte nur noch ein Auftritt in dem TV-Film "These Old Broads" (2001).

Tod

Elizabeth Taylor kämpfte zeit ihres Lebens mit gesundheitlichen Problemen und wurde viele Male von der Presse als dem Tode nahe erklärt.

Es ist bekannt, dass sie bis zu ihrem 55. Lebensjahr Zigaretten rauchte. Im Oktober 1975 befürchtete sie, dass sie an Lungenkrebs erkrankt war, da auf einem Röntgenbild Flecken auf ihrer Lunge zu sehen waren. Der Verdacht hatte sich dann aber nicht bestätigt.

Taylor brach sich fünf Mal die Knochen, erhielt zwei neue Hüftgelenke, überlebte einen gutartigen Gehirntumor und Hautkrebs. Sie erlitt zweimal eine lebensbedrohliche Lungenentzündung, wobei die erste 1961 sogar einen Luftröhrenschnitt erforderte.

Elizabeth Taylor Hand- und Fußabdrücke In den 1980er Jahren war sie zweimal, in der Betty Ford Klinik, in Rancho Mirage, Kalifornien, USA, auf Alkoholentzug.

Im November 2004 gab Liz Taylor die Diagnose einer fortgeschrittenen Herzinsuffizienz (Herzschwäche) bekannt, bei der das Herz ist zu schwach ist, um ausreichend Blut durch den Körper zu pumpen.

Im Jahr 2009 unterzog sie sich einer Herzoperation, um eine undichte Herzklappe zu ersetzen.

Im Februar 2011 musste Taylor in das Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles eingewiesen werden, da neue Symptome
im Zusammenhang mit ihrer Herzschwäche auftraten. Sie blieb dort bis zu Ihrem Tod, am 23. März 2011. Elizabeth Taylor starb im Alter von 79 Jahren, im Kreise ihrer vier Kinder.

Am 24. März 2011, nur einen Tag nach ihrem Tod wurde die Hollywood-Diva in einer privaten jüdischen Trauerzeremonie, unter dem Vorsitz von Rabbi Jerry Cutler, begraben. Auf ihrem Letzten Willen hin begann die Trauerfeier 15 Minuten später als sie geplant war. Ein Pressesprecher verlautete gegenüber den Medien, dass Liz Taylor sogar auf ihrer eigenen Beerdigung zu spät kommen wollte.

Die große Elizabeth Taylor ruht auf dem Privatfriedhof Forest Lawn Memorial Park in Glendale, Kalifornien, USA.

Filmpreise und Auszeichnungen

1949: Miss Junior America "Princess" des Jewelry Council
1950: Roscoe-Preis der Satirezeitschrift The Harvard Lampoon für das "galante Beharren auf ihrer Karriere, trotz einer totalen Unfähigeit zur Schauspielerei"
1957: Special Award (Golden Globes) für eine konstante Leistung
1958: Golden Laurel in der Kategorie "Beste weibliche Darstellung in einem Drama" in "Das Land des Regenbaums" (1957)
1959: Golden Laurel in der Kategorie "Beste weibliche Darstellung in einem Drama" in "Die Katze auf dem heißen Blechdach" (1958)
1959: Golden Laurel (2. Platz) in der Kategorie "Bester weiblicher Star"
1960: Golden Globe in der Kategorie "Beste weibliche Hauptdarstellerin - Drama" in "Plötzlich im letzten Sommer" (1959)
1960: Golden Laurel in der Kategorie "Beste weibliche Darstellung in einem Drama" in "Plötzlich im letzten Sommer" (1959)
1960: Golden Laurel (2. Platz) in der Kategorie "Bester weiblicher Star"
1961: Oscar in der Kategorie "Beste Schauspielerin in einer Hauptrolle" in "Telefon Butterfield 8" (1960)
1961: Golden Laurel (2. Platz) in der Kategorie "weibliche Darstellung in einem Drama" in "Telefon Butterfield 8" (1960)
1961: Golden Laurel (2. Platz) in der Kategorie "Bester weiblicher Star"
1963: Golden Laurel (2. Platz) in der Kategorie "Bester weiblicher Star"
1964: Golden Laurel (2. Platz) in der Kategorie "Bester weiblicher Star"
1965: Golden Laurel in der Kategorie "weiblicher Star"
1966: Golden Laurel in der Kategorie "weiblicher Star"
1966: Golden Laurel (3. Platz) in der Kategorie "weibliche Darstellung in einem Drama" in "...die alles begehren" (1965)
1966: NYFCC Award in der Kategorie "Beste Darstellerin" in "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" (1966), geteilt mit Lynn Redgrave in "Georgy Girl" (1966)
1967: Oscar in der Kategorie "Beste Schauspielerin in einer Hauptrolle" in "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" (1966). Elizabeth Taylor war bei der Preisverleihung nicht anwesend. Anne Bancroft nahm die Auszeichnung in ihrem Namen entgegen.
1967: BAFTA Film Award in der Kategorie "Beste Britische Darstellerin" in "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" (1966)
1967: KCFCC Award in der Kategorie "Beste Darstellerin" in "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" (1966)
1967: Golden Laurel in der Kategorie "weibliche dramatische Darstellung" in "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" (1966)
1967: Golden Laurel (2. Platz) in der Kategorie "weiblicher Star"
1967: NBR Award in der Kategorie "Beste Darstellerin" in "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" (1966)
1968: Bambi
1972: Silberner Bär in der Kategorie "Beste Darstellerin" in "Hammersmith ist raus" (1972)
1972: David in der Kategorie "Beste ausländische Darstellerin" (Migliore Attrice Straniero) in "X, Y und Zee" (1972)
1977: Frau des Jahres (Hasty Pudding Theatricals, USA)
1980: Simon Wiesenthal Humanitarian Award für ihr Bekenntnis zum Judentum
1981: Theatre World Award für ihren Auftritt in dem Theaterstück "Die kleinen Füchse"
1981: Outer Critics Circle Award für ihren Auftritt in dem Theaterstück "Die kleinen Füchse"
1985: Golden Apple in der Kategorie "Weiblicher Star des Jahres"
1985: Cecil B. DeMille Award (Golden Globe)
1985: Crystal Award (Women in Film Crystal Awards)
1986: Gala Tribute (Film Society of Lincoln Center)
1987: Band der französischen Ehrenlegion für ihre AIDS-Arbeit
1988: Aristoteles-Preis der Athener Onassis-Stiftung (für ihre AIDS-Arbeit)
1992: Prinz-von-Asturien-Preis
1993: Jean Hersholt Humanitarian Award (Academy Awards, USA )
1993: Life Achievement Award (American Film Institute, USA)
1998: Life Achievement Award (Screen Actors Guild Award)
1998: Spezialpreis des Council of Fashion Designers of America ("für ein Leben voller Glanz")
1999: Academy Fellowship (Ehrenpreis) (BAFTA Awards)
1999: Angel Award des Projectes "Angel Food"
2000: Vanguard Award (GLAAD Media Awards)
2000: Ernennung zur Dame Commander des Order of the British Empire durch Königin Elisabeth II. Erhebung in den britischen Adelsstand. Für ihre Leistungen als Schauspielerin und als AIDS-Aktivistin.
2000: Marian-Anderson-Preis der Stadt Philadelphia (für ihre humanitäre Arbeit)
2001: Maverick Award (Taos Talking Picture Festival)
2001: Presidential Citizens Medal (zweithöchster Zivilorden der Vereinigten Staaten)
2002: Kennedy-Center-Honors-Preis für ihren Beitrag zur US-amerikanischen Kultur durch die darstellende Kunst
2005: Britannia Award in der Kategorie "Künstlerische Excellence in Internationaler Unterhaltung"
unbk.: Stern auf dem Walk of Fame (Film), in Höhe Hollywood Blvd. 6336

Filmografie

1942: There´s One Born Every Minute
1943: Heimweh (Lassie Come Home)
1943: Die Waise von Lowood (Jane Eyre)
1944: Die weißen Klippen (The White Cliffs of Dover)
1944: Kleines Mädchen, großes Herz (National Velvet)
1946: Held auf vier Pfoten (Courage of Lassie)
1947: Unser Leben mit Vater (Life with Father)
1947: Cynthia
1948: Wirbel um Judy (A Date with Judy)
1948: Die unvollkommene Dame (Julia Misbehaves)
1949: Kleine tapfere Jo (Little Women)
1949: Verschwörer (Conspirator)
1950: Von Katzen und Katern (The Big Hangover)
1950: Der Vater der Braut (Father of the Bride)
1951: Ein Geschenk des Himmels (Father´s Little Dividend)
1951: Ein Platz an der Sonne (A Place in the Sun)
1951: Quo Vadis? (Quo Vadis)
1952: Die süße Falle (Love Is Better Than Ever)
1952: Ivanhoe - Der schwarze Ritter (Ivanhoe)
1953: Ein verwöhntes Biest (The Girl Who Had Everything)
1954: Symphonie des Herzens (Rhapsody)
1954: Elefantenpfad (Elephant Walk)
1954: Beau Brummel - Rebell und Verführer (Beau Brummell)
1954: Damals in Paris (The Last Time I Saw Paris)
1956: Giganten (Giant)
1957: Das Land des Regenbaums (Raintree County)
1958: Die Katze auf dem heißen Blechdach (Cat on a Hot Tin Roof)
1959: Plötzlich im letzten Sommer (Suddenly, Last Summer)
1960: Scent of Mystery
1960: Telefon Butterfield 8 (BUtterfield 8)
1963: Cleopatra
1963: Hotel International (The V.I.P.s)
1965: ...die alles begehren (The Sandpiper)
1966: Wer hat Angst vor Virginia Woolf? (Who´s Afraid of Virginia Woolf?)
1967: Der Widerspenstigen Zähmung (The Taming of the Shrew)
1967: Doctor Faustus
1967: Spiegelbild im goldenen Auge (Reflections in a Golden Eye)
1967: Die Stunde der Komödianten (The Comedians)
1968: Brandung (Boom)
1968: Die Frau aus dem Nichts (Secret Ceremony)
1969: Königin für tausend Tage (Anne of the Thousand Days)
1970: Das einzige Spiel in der Stadt (The Only Game in Town)
1972: X, Y und Zee (Zee and Co.)
1972: Under Milk Wood
1972: Hammersmith ist raus (Hammersmith Is Out)
1973: Die Nacht der tausend Augen (Night Watch)
1973: Die Rivalin (Ash Wednesday)
1974: Identikit (The Driver´s Seat)
1976: Der blaue Vogel (The Blue Bird)
1977: Das Lächeln einer Sommernacht (A Little Night Music)
1979: Philadelphia Clan (Winter Kills)
1980: Mord im Spiegel (The Mirror Crack´d)
1988: Il giovane Toscanini
1994: Familie Feuerstein (The Flintstones)
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