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Dennis Hopper - * 17. Mai 1936 - † 29. Mai 2010

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Leben in Daten

1936: am 17. Mai, geboren als Dennis Lee Hopper in Dodge City, Kansas, USA
1955: Filmdebüt in "... denn sie wissen nicht, was sie tun"
1961: Heirat mit US-amerikanische Schauspielerin Brooke Hayward. (1962 Tochter Marin Hopper)
1969: Welterfolg als Regisseur und Schauspieler mit Kino-Kultfilm "Easy Rider"
1969: Scheidung von Brooke Hayward
1970: Heirat mit Sängerin und Schauspielerin Michelle Phillips. Nach einer Woche Ehe wieder Scheidung.
1972: Heirat mit Psychologin, Autorin, Tänzerin und Schauspielerin Daria Halprin. (1974 Tochter Ruthanna Hopper)
1976: Scheidung von Daria Halprin
1979: zurück im großen Filmgeschäft mit "Apocalypse Now"
1988: Erfolge durch gute Regiearbeit an "Colors - Farben der Gewalt"
1989: am 17. Juni, Heirat mit amerikanischer Schauspielerin Katherine LaNasa. (1990 Sohn Henry Lee Hopper)
1992: Scheidung von Katherine LaNasa
1996: Negativpreis Goldene Himbeere für "Waterworld"
1996: am 13. April, Heirat mit 32 Jahre jüngerer Victoria Duffy. (2003 Tochter Galen Grier Hopper)
2009: Diagnose Prostatakrebs
2010: am 29. Mai, Tod durch Prostatakrebs in Venice, Kalifornien, USA
2010: letzter Kinofilm in "The Last Film Festival"
Dieses Bild von Dennis Hopper können Sie unter www.allposters.de, in Form eines Posters käuflich erwerben. Einfach das Bild anklicken.
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Privatleben

Dennis Hopper wurde am 17. Mai 1936, als Dennis Lee Hopper, in Dodge City, Kansas, USA, geboren. Er war der Sohn von Marjorie Mae, geb. née Davis (gestorben 2006) und Jay Millard Hopper (Juni 1916 - August 1982).

Nach dem Zweiten Weltkrieg zog die Familie nach Kansas City, Missouri, wo der junge Hopper am Kansas City Kunst Institut mehrere Kunstkurse belegte.

1949, im Alter von 13 Jahren, zog Dennis mit seiner Familie nach San Diego, Kalifornien, wo seine Mutter als Ausbilderin von Rettungsschwimmer und sein Vater als Postbeamter arbeitete.

Dennis Hoppers Leben wurde vor allem durch seine Jahre an der Helix High School, La Mesa, Kalifornien, einem Vorort von San Diego, bestimmt.

Von 1961 bis 1969 war er verheiratet mit der 1937 geborenen, US-amerikanischen Schauspielerin Brooke Hayward. Hayward war die Tochter des Hollywood- und Broadway-Agenten und Theaterdirektors Leland Hayward und der Theater und Filmschauspielerin Margaret Sullavan. Aus dieser Ehe stammte die am 26. Juni 1962 geborene Tochter, Marin Hopper.

Am 31. Oktober 1970 heiratete Hopper die US-amerikanische Sängerin, Songschreiberin und Schauspielerin Michelle Phillips. Diese seine zweite Ehe hielt gerade mal eine Woche und wurde bereits am 08. November 1970 wieder geschieden.

Dieses Bild von Dennis Hopper können Sie unter www.allposters.de, in Form eines Posters käuflich erwerben. Einfach das Bild anklicken.
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Die dritte Ehe hielt wieder etwas länger. Die Hochzeit fand 1972 mit der Psychologin, Autorin, Tänzerin und Schauspielerin Daria Halprin (geboren am 30. Dezember 1948), statt. 1974, zwei Jahre später, wurde seine zweite Tochter, Ruthanna Hopper, geboren. 1976 wurde die Ehe, nach vier Jahren, geschieden.

Dennis Hopper verbrachte einen großen Teil der 1970er und frühen 1980er Jahre als "Außenseiter" in Taos, New Mexico, USA, wo er sich nach dem Erfolg von "Easy Rider" (1969) eine Ranch kaufte.

Ehefrau Nummer vier wurde am 17. Juni 1989 die amerikanische Schauspielerin Katherine LaNasa (geboren am 01. Dezember 1966). Die Ehe hielt ganze 13 Jahre. Am 11. September 1990 wurde ihr Sohn, Henry Lee Hopper, geboren. Im April 1992 wurde auch diese Ehe geschieden.

Vier Jahre später, am 13. April 1996, heiratete Hopper die 32 Jahre jüngere Victoria Duffy. Am 26. März 2003 erblickte
Tochter Galen Grier Hopper das Licht der Welt. Seit dem 12. Januar 2010 lebte das Ehepaar getrennt, blieben aber bis zu seinem Tod verheiratet.

Seine Kinder schenkten ihm zwei Enkeltöchter, Violet Goldstone und Ella Brill.

1999 legte der Schauspieler Rip Torn eine Verleumdungsklage gegen Hoppers Aussagen, in Jay Lenos "The Tonight Show", ein. Dennis Hopper hatte dort behauptet, das Torn während den Dreharbeiten zu "Easy Rider", ein Messer gegen ihn zog. Nach diesem Vorfall wurde Torn entlassen und durch Jack Nicholson ersetzt. Laut Rip Torn hatte aber Dennis Hopper ein Messer gezogen. Der Richter entschied zu Rip Torns Gunsten und verpflichtete Hopper, ihm eine Entschädigung von 475.000 $ zu zahlen. Dennis Hopper ging in die Berufung und wurde doppelt bestraft. Der Richter gab Torn abermals Recht und sprach ihm dieses Mal 950.000 $ zu.

2004 und 2005 spendete Hopper jeweils 2.000 $ an das "Republican National Committee", nachdem Newsmeat aktiviert wurde. Newsmeat ist die gleichnamige US-amerikanische Suchmaschine im Internet, auf der man sich die Spender von amerikanischen Politikern anzeigen lassen kann.

2008 unterstützte er Barack Obama in dessen US-Präsidentschaftswahlkampf. Bei einem Fernsehauftritt in der ABC-Show "The View" teilte er mit, dass der Grund dafür sei, die Republikaner nicht zu wählen, da sie sich für Sarah Palin als republikanische Vize-Präsidentschaftskandidaten entschieden hätten.

Am 14. Januar 2010 reichte Denis Hopper die Scheidung von seiner fünften Frau, Victoria Duffy, ein. Er erklärte, seine Frau wäre verrückt, unmenschlich und impulsiv und erreichte somit, am 11. Februar 2010, eine einstweilige Verfügung, die ihr verbot, sich ihm nicht weniger als 10 Meter zu nähern. Am 09. März 2010 weigerte sich Duffy, aus Hoppers Haus auszuziehen, obwohl sie dieses auf gerichtliche Anordnung, bis zum 15. März, tun musste.

Am 23. März 2010 teilte er dem Gericht mit, dass sich seine Frau mit einem Teil seiner Kunst, im Wert von 1.500.000 $, abgesetzt hat.

Am 5. April 2010 entschied ein Gericht, dass Hopper seine Frau mit 12.000 $ monatlich unterstützen muss und sie weiterhin in seinem Haus leben darf.

Am 29. Mai 2010 verstarb Dennis Hopper, im Alter von 74 Jahren, in seinem Haus in Venice.

Karriere

Dennis Hoppers Interesse an Schauspielerei wurde an seiner High-School, Helix High School, La Mesa in Kalifornien, geweckt. Er studierte anschließend am Old Globe Theatre in San Diego und am Actors Studio in New York City. Dort studierte er für fünf Jahre bei dem berühmten Schauspieler und Schauspiellehrer Lee Strasberg.

Durch seine Freundschaft zu dem Schauspieler Vincent Price, wurde auch sein Interesse an spezieller Schauspielkunst geweckt. Es waren vor allem die Dramen von William Shakespeare.

Gerüchten zur Folge soll Hopper sein Filmdebüt in "Johnny Guitar - Gejagt, gehaßt, gefürchtet" (1954) gegeben haben. Dieses aber wurde durch ihn selber dementiert. Er sei noch nicht einmal in Hollywood gewesen, als der Film gedreht wurde. Seine eigentlichen Debüts waren zwei Rollen mit James Dean in "... denn sie wissen nicht, was sie tun" (1955) und "Giganten" (1955). Beiden waren auch privat befreundet und teilten die Leidenschaft für schnelle Autos und Motorräder. James Deans Tod in 1955 traf Dennis Hopper so schwer, dass er in eine handfeste Konfrontation mit Regisseur Henry Hathaway, in dem Film "Schiess zurück, Cowboy", verwickelt war. Er verweigerte die Anweisungen des Regisseurs für mehrere Tage.

Im Fernsehen debütierte er in der US-amerikanischen Fernsehserie "Medic" (1955), in der er einen jungen Epileptiker spielte.

1956 erschien Dennis Hopper als ein arroganter junger Revolverheld (Utah Kid), in der Episode "Quicksand", in der ersten einstündige TV-Western-Fernsehserie "Cheyenne", von ABC. In der Folge gab Cheyenne Bodie Kid keine Chance und tötete ihn in einer Schießerei.

In seinen weiteren Fernsehaktivitäten trat er in über 140 Episoden von Fernsehserien wie "Rauchende Colts", "Bonanza", "Petticoat Junction", "The Twilight Zone", "The Barbara Stanwyck Show", "Die Verteidiger", "Der Ermittler", "Die Legende von Jesse James", "The Big Valley", "The Time Tunnel", "The Rifleman" und "Combat!", auf.

Hopper war ein Exzentriker, stur und unbelehrbar. Und wegen seinem oftmals unverschämten Verhaltens erhielt er auch für 7 Jahre keine guten Rollen. Er trat aber in einigen B-Western auf und lernte dabei den Schauspieler Peter Fonda kennen. Er hatte Glück, dass er der Schwiegersohn von Schauspielerin Margaret Sullavan war und sie eine Freundin von John Wayne, so dass Dennis Hopper von Wayne für eine Rolle in "Die vier Söhne der Katie Elder" (1965) angeheuert wurde. Diese Rolle ermöglichte es ihm, wieder im Filmgeschäft Fuß zu fassen.

Dennis Hopper war ein produktiver Fotograf, Maler und Bildhauer. Die 1960er Jahre waren vor allem durch seine Porträtfotografien geprägt. Sein Malstil reichte vom abstrakten Impressionismus zum Fotorealismus.
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Unter anderem schuf er das Cover von Ike & Tina Turners Single "River Deep - Mountain High" (1966). Ebenso begann er auch als Dichter und sammelte Kunst, vor allem im Pop-Art Stil. Eines der ersten gekauften Werke Hoppers gehörte zu einem frühen Druck von Andy Warhol, "Campbell's Soup Cans". Das Werk kostete damals 75 $.

Zusammen mit seinem Freund Peter Fonda, drehte Hopper, 1969, für 400.000 $, "Easy Rider", ein Roadmovie, dass in kein bekanntes Schema passte. Der Film wurde bei der damaligen Hippie-Bewegung ein Kulthit und später zur Legende. Auch der Titelsong "Born to Be Wild" wurde weltberühmt. Der Grund für diesen Erfolg war, dass er sich von allem unterschied, was zuvor im Kino zu sehen war. Das neue Hollywood war geboren und hatte mit Dennis Hopper, Jack Nicholson und Peter Fonda drei seiner ersten Helden. Hopper bekam als Regisseur große Anerkennung für seine improvisatorischen und innovativen Methoden.

In den 1970er Jahren schaffte er es, seine Berühmtheit durch zahlreiche Low-Budget- und europäische Filme, aufrecht zu erhalten. Unter den Filmen befanden sich unter anderem "Mad Dog - Der Rebell" (1976), "Tracks" (1977) und "Der amerikanische Freund" (1977). Mit Francis Ford Coppolas Blockbuster "Apocalypse Now" (1979), kehrte Hopper als hypo-manischer Vietnam Fotojournalist zur Prominenz der Filmschauspieler zurück.

Für seine Regie und Schauspielkunst erhielt er für den Kinofilm "Dynamite Punk" (1980) viel Lob.

1986 spielte Dennis Hopper die Rolle des berüchtigten Schurken Frank Booth, in David Lynchs "Blue Velvet". Mit dieser schauspielerischen Leistung erregte er einiges an Aufsehen und belebte damit wieder seine Karriere. Gute Kritiken und einige Auszeichnungen kamen hinzu.

Durch seine Regiearbeit für "Colors - Farben der Gewalt", erreichte er 1988 nach "Easy Rider" wieder ein breiteres Publikum.

Nach einem längeren Aufenthalt in einer Entzugsanstalt war Hopper in den Folgejahren in mehreren Hollywoodproduktionen, meist in Nebenrollen, zu sehen. Darunter befanden sich "Eye of the Storm" (1991), "Super Mario Bros." (1993) und "True Romance" (1993).

In den frühen 1990er Jahre drehte er eine Reihe von Nike Werbespots, darin unter anderem als verrückter Schiedsrichter. Außerdem porträtierte er den Bösewicht Victor Drazen, in der ersten Staffel der Echtzeit-Fernsehserie 24 (24 - Twenty Four).

In "Speed" (1994) spielte er an der Seite von Keanu Reeves und Sandra Bullock die Rolle des psychopathischen Verbrechers Howard Payne, der einen Bus in die Luft sprengen will. Des weiteren spielte er in den 1990er Jahren in über 50 Film- und Fernsehproduktionen mit.

Für seine Darstellung als einäugiger Pirat Deacon, in Kevin Costners "Waterworld" (1995), wurde Dennis Hopper, 1996, mit einer Goldenen Himbeere (Negativpreis für schlechte Leistungen) ausgezeichnet.

Auch im neuen Jahrtausend spielte Hopper in vielen Filmen, vor allem in Form von Nebenrollen, mit. 2005 spielte er die Hauptrolle in der NBC-Serie "E-Ring - Military Minds", eine US-amerikanische Fernsehserie, in der es um die Arbeit einer speziellen Abteilung innerhalb des Pentagons geht. Aber nach unbefriedigenden Einschaltquoten wurde die Serie nach nur einer Staffel wieder abgesetzt. Seinen letzten großen Spielfilmauftritt hatte er 2008, in dem Drama "Elegy oder die Kunst zu Lieben", mit Sir Ben Kingsley, Debbie Harry und Penélope Cruz.

Sein letzter Kinofilm, die Komödie "The Last Film Festival", wurde erst 2010, nach seinem Tod, veröffentlicht.

Tod

Am 29. Oktober 2009 teilte Hoppers Manager mit, dass bei Dennis Hopper fortgeschrittener Prostatakrebs diagnostiziert wurde. Im Januar 2010 wurde berichtet, dass Hoppers Krebs bereits auch seine Knochen metastasiert hatte.

Am 18. März 2010 wurde bekannt, dass Hopper mit einem Stern auf dem Walk of Fame geehrt werden sollte. Der Platz des Sterns sollte in Höhe des Grauman´s Egyptian Theatre, auf dem Hollywood Boulevard sein. Am 26. März 2010 besuchte er zusammen mit Freunden wie Jack Nicholson, Viggo Mortensen, David Lynch, Michael Madsen, Familie und Fans diesen Ort.

Zu dieser Zeit wog Dennis Hopper nur noch ca. 45 Kg und konnte auch keine langen Unterhaltungen mehr führen. Aus den Gerichtsunterlagen, die er für seine Scheidung eingereicht hatte, wurde bekannt, dass er zu diesem Zeitpunkt selbst für eine Chemotherapie zu schwach gewesen war. Sein Anwalt berichtete am 25. März, dass er an Krebs sterben werde.

Dennis Hopper starb in den Morgenstunden des 29. Mai 2010, an den Folgen seines Prostatakrebs, in seinem Haus in Venice, Los Angeles.

Hoppers Trauerfeier fand am 03. Juni 2010 in der San Francisco de Asis Kirche, in Ranchos de Taos, New Mexico, statt. Zu der Beerdigung kamen auch zahlreiche Hollywood-Stars wie Jack Nicholson und Val Kilmer. Er wurde anschließend auf dem Jesus Nazareno Friedhof, Ranchos de Taos, in einem schlichten Holzsarg, im Kreise seiner Familie und engen Freunden, beigesetzt.

Filmpreise und Auszeichnungen

1969: Best First Work (Cannes Film Festival) für "Easy Rider" (1969)
1970: Special Award (National Society of Film Critics Awards, USA) für "Easy Rider" (1969), für seine Regie, Co-Autor und Co-Star
1971: Kinema Junpo Award in der Kategorie "Bester ausländischer Film" für "Easy Rider" (1969)
1986: LAFCA Award in der Kategorie "Bester Nebendarsteller" für "Blue Velvet" (1986), auch für "Freiwurf" (1986)
1986: Montréal World Film Festival in der Kategorie "Bester Schauspieler" für "Blue Velvet" (1986)
1987: BSFC Award in der Kategorie "Bester Nebendarsteller" für "Blue Velvet" (1986), gleichauf mit Ray Liotta für "Gefährliche Freundin" (1986)
1987: NSFC Award in der Kategorie "Bester Nebendarsteller" für "Blue Velvet" (1986)
1991: Lifetime Achievement Award (Stockholm Film Festival)
1994: John M. Tiedtke Award (Florida Film Festival) für den künstlerischen Weitblick
1995: MTV Movie Award in der Kategorie "Bester Bösewicht" für "Speed" (1994)
1996: Razzie Award in der Kategorie "Schlechtester Nebendarsteller" für "Waterworld" (1995)
1998: Feature Film Award (New York International Independent Film & Video Festival) in der Kategorie "Bester Schauspieler als Widersacher" für "The Blackout" (1997)
1998: Crystal Iris (Brussels International Film Festival)
1998: Lifetime Achievement Award (Empire Awards, UK)
1999: Maverick Award (Taos Talking Picture Festival)
2001: Role Model Award (Young Hollywood Awards)
2002: Donostia Lifetime Achievement Award (San Sebastián International Film Festival)
2003: Lifetime Achievement Award (Santa Monica Film Festival)
2003: Marquee Award (CineVegas International Film Festival)
2004: Lifetime Achievement Award (Method Fest)

Filmografie

1955: ... denn sie wissen nicht, was sie tun (Rebel Without a Cause)
1955: Gegen alle Gewalten (I Died a Thousand Times)
1956: Giganten (Giant)
1957: Zwei rechnen ab (Gunfight at the O.K. Corral)
1957: The Story of Mankind
1957: Sayonara
1958: Schiess zurück, Cowboy (From Hell to Texas)
1959: Land ohne Gesetz (The Young Land)
1960: Die Wölfe von Los Angeles (Key Witness)
1961: Night Tide
1964: The Thirteen Most Beautiful Boys
1964: Tarzan and Jane Regained... Sort of
1965: Die vier Söhne der Katie Elder (The Sons of Katie Elder)
1966: Queen of Blood
1967: Der Trip (The Trip)
1967: Der Unbeugsame (Cool Hand Luke)
1968: Wild Side Gang (The Glory Stompers)
1968: Hängt ihn höher (Hang ´Em High)
1968: Panic in the City
1968: Head
1969: Easy Rider
1969: Der Marshal (True Grit)
1971: The Last Movie
1972: The Other Side of the Wind
1972: Crush Proof
1973: Kid Blue
1976: Mad Dog - Der Rebell (Mad Dog Morgan)
1977: Tracks
1977: Der amerikanische Freund
1977: Les apprentis sorciers (The Sorceror´s Apprentice)
1978: Couleur chair (Flesh Color)
1978: Lórdre et la sécurité du monde (Concorde Affair)
1979: Apocalypse Now
1979: Las flores del vicio (Bloodbath)
1980: Dynamite Punk (Out of the Blue)
1981: Reborn
1981: Helden der Straße (King of the Mountain)
1982: Neil Young: Human Highway
1983: Rumble Fish
1983: Das Osterman-Weekend (The Osterman Weekend)
1983: White Star
1984: Euer Weg führt durch die Hölle (Jungle Fever)
1984: Der Mann aus der Kälte (Slagskämpen)
1985: Rabbit Ears: The Ugly Duckling
1985: A Hero of Our Time
1985: Black Cats (O.C. and Stiggs)
1985: Rabbit Ears: The Steadfast Tin Soldier
1985: Future Project - Das Geheimprojekt (My Science Project)
1986: The American Way
1986: The Texas Chainsaw Massacre 2
1986: Das Messer am Ufer (River´s Edge)
1986: Blue Velvet
1986: Freiwurf (Hoosiers)
1987: Rabbit Ears: The Tale of Mr. Jeremy Fisher
1987: Running Out of Luck
1987: Die schwarze Witwe (Black Widow)
1987: Rabbit Ears: The Tale of Peter Rabbit
1987: Straight to Hell - Fahr zur Hölle (Straight to Hell)
1987: Jack der Aufreisser (The Pick-up Artist)
1987: Santabear's High Flying Adventure
1989: Rabbit Ears: The Fisherman and His Wife
1989: Rabbit Ears: Thumbelina
1989: Karnickelohren (Rabbit Ears: How the Leopard Got His Spots)
1989: Blood Red - Stirb für dein Land (Blood Red)
1989: Chattahoochee
1990: Rabbit Ears: Paul Bunyan
1990: Flashback
1990: Catchfire
1991: Rabbit Ears: King Midas and the Golden Touch
1991: Rabbit Ears: The Fool and the Flying Ship
1991: Tollwütig (Paris Trout)
1991: Indian Runner (The Indian Runner)
1991: Eye of the Storm
1992: Rabbit Ears: Annie Oakley
1992: Rabbit Ears: Rip Van Winkle
1992: Rabbit Ears: Jonah and the Whale
1992: Heiße Nächte in L.A. (Sunset Heat)
1993: Die Bombe tickt (Boiling Point)
1993: Super Mario Bros.
1993: Red Rock West
1993: True Romance
1994: Chasers - Zu sexy für den Knast (Chasers)
1994: Speed
1995: Hell: A Cyberpunk Thriller
1995: The Moviemaker (Search and Destroy)
1995: Waterworld
1996: Acts of Love - In den Fängen der Sinnlichkeit (Carried Away)
1996: Space Truckers
1996: Basquiat
1996: Frankie the Fly (The Last Days of Frankie the Fly)
1997: The Good Life
1997: The Blackout
1997: Road Ends (Final Showdown)
1998: Black Dahlia
1998: Tycus
1998: Countdown Las Vegas (Top of the World)
1998: Deedles - Die Surfer mit dem Brett vorm Kopf (Meet the Deedles)
1999: Lured Innocence
1999: Prophet´s Game - Im Netz des Todes (The Prophet´s Game)
1999: EDtv - Immer auf Sendung (Edtv)
1999: Straight Shooter
1999: Jesus Son
1999: The Venice Project
1999: Bad City Blues
2000: Im Namen des Mörders (Michael Angel)
2000: The Spreading Ground
2000: Tod in großen Scheinen (Luck of the Draw)
2000: Kidnapped - Tödlicher Sumpf (Held for Ransom)
2001: Ticker
2001: Choke
2001: Knockaround Guys
2001: Die Todesengel von L.A. (L.A.P.D.: To Protect and to Serve)
2002: Unspeakable
2002: Leo
2002: The Piano Player - Brennende Seelen vergessen nie (The Piano Player)
2002: Grand Theft Auto: Vice City
2002: The Groovenians
2003: The Night We Called It a Day
2004: Legacy (Film)
2004: Bad Boy's 10th Anniversary... The Hits
2004: The Keeper: Life Has Rules (The Keeper)
2004: Der Fremde (Out of Season)
2005: House of 9
2005: Americano
2005: The Crow: Wicked Prayer
2005: Land of the Dead
2005: Hoboken Hollow
2006: Streets of Philadelphia - Unter Verrätern (10th & Wolf)
2006: Memory - Wenn Gedanken töten (Memory)
2008: Hell Ride
2008: Sleepwalking
2008: Elegy oder die Kunst zu Lieben (Elegy)
2008: Swing Vote - Die beste Wahl (Swing Vote)
2008: Palermo Shooting
2008: An American Carol (Big Fat Important Movie)
2009: Deadly Creatures
2010: The Last Film Festival
2010: Alpha and Omega
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