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David Carradine - * 08. Dezember 1936 - † 03. Juni 2009

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Leben in Daten

1936: am 08. Dezember geboren als John Arthur Carradine in Hollywood, Kalifornien
1956: Studium von Musiktheorie und Komposition an der San Francisco State University
1960: Heirat mit Donna Lee Becht
1968: Scheidung von Donna Lee Becht
1971: Die TV-Serie "Kung Fu" startet und wird seine erfolgreichste Filmrolle als pazifistischen Shaolin-Cowboy.
1977: Heirat mit Linda Gilbert
1977: Hauptrolle in Ingmar Bergmans Film "Das Schlangenei".
1983: Scheidung von Linda Gilbert
1988: Heirat mit Gail Jensen. Scheidung 1997.
1998: Heirat mit Marina Anderson. Scheidung 2001.
2003: letzter Welterfolg in Quentin Tarantinos "Kill Bill - Volume 1" und "Kill Bill - Volume 2" (2004)
2004: Heirat mit Annie Bierman.
2009: am 04. Juni, tot aufgefunden in einem Hotelzimmer in Bangkok. Todesursache: Ersticken bei einer ungewöhnlichen Selbstbefriedigungspraxis
Dieses Bild von David Carradine können Sie unter www.allposters.de, in Form eines Posters käuflich erwerben. Einfach das Bild anklicken.
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Privatleben

David Carradine wurde am 08. Dezember 1936 in Hollywood, Kalifornien, unter dem Namen John Arthur Carradine geboren. Sein Vater, John Carradine, war ebenfalls ein Schauspieler, der eine lange Hollywood Karriere vorzuweisen hatte. Seine Mutter, Abigail Carradine, war eine ganz normale Hausfrau. David hatte einen Bruder, Bruce Carradine, der sich zeitweise auch als Schauspieler betätigte. Um die Familienverhältnisse abzurunden, müssen auch noch seine drei Halbbrüder erwähnt werden. Keith und Robert Carradine, sowie Michael Bowen. Alle drei haben sich auch der Schauspielerei zugewandt und sind in diesem Metier mehr oder weniger erfolgreich geworden.

Sein Vater war vor seiner Hollywood Karriere Bildhauer und konnte von dieser Arbeit ganz gut leben. Als David 4 Jahre alt war ließ ihn sein Vater zum ersten Mal mit Ton arbeiten. Daraus resultierten dann Arbeiten an den Dinosauriern aus Disneys Fantasia.

Zu dieser Zeit startete er auch seine ersten Klavierstunden, bei einem Klavierlehrer, der in der Nähe seines Onkels, Will Foster lebte. Foster war ein begnadeter Maler, der meistens leicht bekleidete Akte malte. Sein Lieblingsmodell war Davids Mutter. Während der Aktmalerei sah David seinem Onkel sehr oft zu. So lernte der kleine Carradine früh von seinem Onkel das Malen.

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Als Junge malte David zuerst Raumschiffe und Außerirdische und wechselte dann im Alter von 10 Jahren zu Tiermotiven. Das Malen sollte David Carradine Zeit seines Lebens nicht mehr loslassen.

Während seiner Jungendzeit schlug sich Carradine mit kleinkriminellen Aktionen durchs Leben und musste dadurch oftmals einige Zeit in verschiedenen Internaten und Besserungsanstalten verbringen.

Nach einer Umorientierung und anschließendem Studium absolvierte er ab 1961 einen zweijährigen Militärdienst, welcher sich die meiste Zeit in Fort Eustice, Virginia abspielte. Dort arbeitete er vor allem als Illustrator und erstellte vor allem Zeichnungen von Hubschraubern, Karten und Diagramme.

Direkt vor dem Beginn seines Militärdienstes heiratete Carradine 1960 Donna Lee Becht, mit der er eine Tochter, Calista Carradine (* 1962) bekam.

Nach der Militärzeit widmete sich Davis wieder der Malerei und ließ sich 1968 von Donna Lee Becht wieder scheiden.

Aus der Beziehung mit der US-amerikanische Schauspielerin Barbara Hershey, von 1972-1975, stammt sein Sohn, Tom Carradine (* 1972).
Von 1977-1983 war Carradine mit Linda Gilbert verheiratet. Aus dieser Ehe stammte Tochter Kansas Carradine (* 1978).
Es sollten noch drei weitere Ehen folgen. Von 1988-1997 mit Gail Jensen, mit Marina Anderson von 1998-2001 und ab 2004 mit Annie Bierman, mit der er bis zu seinem Tod verheiratet bleibt. Alle drei Ehen blieben kinderlos.

Neben der Schauspielerei und Malerei schrieb David Carradine auch Bücher. Er veröffentlichte 2006 ein Buch über die Kung-Fu-Philosophie, Spirit of Shaolin - Eine Kung-Fu-Philosophie, eines über die Dreharbeiten zu Kill Bill und zuletzt seine Autobiografie, Endless Highway.

Er setzte sich auch für den Umweltschutz ein und unterstützte medienwirksam Umweltschutzorganisationen bei ihrem Kampf gegen die Robbenjagd und den Walfang.

Am 4. Juni 2009 starb David Carradine in einem Hotelzimmer in Bangkok. Erhielt sich dort wegen Dreharbeiten zu einem neuen Film auf.

Karriere

Nach David Carradines bewegter Jugendzeit mit Internaten und Besserungsanstalten, kam er zur Besinnung und studierte an der San Francisco State University Musiktheorie und Komposition. Ihn reizte das Komponieren und machte erste Erfahrungen auf den Bühnen der Beatnik-Schuppen als Poet und Folksinger mit Wandergitarre. Während des Studiums, spielte Carradine an der Universität eigenen Shakespeare-Theatergruppe und entdeckte dabei seine Leidenschaft zur Schauspielerei und sammelte so seine ersten Erfahrungen in diesem Bereich.

Nach einer zweijährigen Militärzeit widmete sich David wieder seiner Schauspielerkarriere. 1963 erhielt er erste Gastauftritte in TV-Serien. Vorwiegend handelte es sich um Bösewicht-Rollen in Western. Er konnte sich mit diesen Rollen aber nur schlecht über Wasser halten. Auch mit seiner eigenen Westernserien "Shane" kann er keinen Durchbruch erlangen.

1965 feierte David Carradine am Broadway Achtungserfolge. Ende der 60er Jahre sollte sich jedoch seine Auftragslage zum positiven ändern. Die Zeiten der alten Glamour Filme wurde durch neue, moderne Filmemacher verabschiedet und eine neue Ära des Mean-Streets-Realismus eingeläutet.

Durch den 1972 in den Kinos erschienenen Gangsterdramas "Die Faust der Rebellen", unter der Regie von Martin Scorsese erhielt Carradine die ersten Achtungserfolge. In diesem B-Movie spielt er einen jungen Rebellen, der in der amerikanischen Depression Gerechtigkeit einfordert, aber letztendlich auch zum Verbrecher wird.

Der Erfolg des Films bringt Carradine die Rolle des chinesisch-amerikanischen Shaolin-Mönchs Kwai Chang Caine, in der TV-Serie "Kung Fu" ein. Die Serie wurde im Zeitraum von 1971-1974 ausgestrahlt und wurde mit Gastaustritten von William Shatner, Leslie Nielsen, Harrison Ford und Jodie Foster bestückt. Ein wenig Glück war bei der Rollenvergabe aber auch dabei. Weil die ABC-Produzenten das Risiko scheuten und keinen Asiaten mit der Rolle besetzen wollten, erhielt David Carradine diese. Er sollte Zeit seines Lebens mit dieser pazifistischen Cowboy-Shaolin Rolle identifiziert werden.

Ab 1975 begann Carradine eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Regisseur Roger Corman.
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Gleich der erste gemeinsame Film, "Frankensteins Todesrennen" wurde zugleich ihr erfolgreichster, in kommerzieller Hinsicht. 1977 spielte David die Hauptrolle in Ingmar Bergmans "Das Schlangenei". Dort verkörperte er den jüdischen Artisten Abel Rosenberg, der 1923 nach Deutschland kommt und in der Wirtschaftskrise seine Arbeit verliert. Dabei wird er mehrerer Morde verdächtigt, die in seiner Nachbarschaft geschehen. Für diesen Film erntet er viel Beifall der Kritiker und bringt ihn seine zweite Golden Globe Nominierung nach "Kung Fu" ein.

Diese Filme bilden aber eine Ausnahme bei den über 100 Filmen von David Carradine. Man hätte meinen können, dass er nun in die Riege der A-Movie Schauspieler aufgestiegen wäre. Dieses ist aber nicht geschehen. Anstatt dessen blieb er bei seinem Metier von amerikanischen Genrefilmen, wie Katastrophenfilme, Horrorstreifen und zweitklassige Actionfilme treu.

Anfang der 90er Jahre wurde es still um Carradine, bis ihn Quentin Tarantino für "Kill Bill - Volume 1" (2003) und "Kill Bill - Volume 2" (2004) wieder aus der Versenkung zurück holte. Er feierte mit den beiden Filmen ein furioses Comeback. Dort spielt er einen Schwertkampf erprobten Killer.

Neben seiner Schauspielerei führte David Carradine auch in drei Filmen und einigen Episoden von zwei Fernsehserien, Kung Fu und Lizzie McGuire Regie.

Am 03.06.2009 starb David Carradine während den Dreharbeiten an einem neuen Film, in seinem Bangkoker Hotel.

Tod

Am 04.06.2009 wurde David Carradine in seinem Hotelzimmer, im noblen Bangkoker Hotel, Park Nai Lert, von einem Zimmermädchen tot aufgefunden.
Er befand sich in Asien, um dort seinen neuen Film "Stretch" zu drehen. Bereits am Abendessen fehlte Carradine, laut seiner Filmcrew. Aurelio Giraudo, der Hotelmanager, habe Carradine das letzte mal an Abend vor seinem Tod gesehen. Er sei guter Dinge gewesen und habe noch in der Lobby Klavier und Flöte gespielt. Nach einem Drink an der Hotelbar, ist er dann gegen 21 Uhr auf sein Zimmer gegangen.

Zunächst vermeldete sein Manager gegenüber dem US-Sender "Fox News", dass David eines natürlichen Todes gestorben sei. Doch bereits am 05.06.2009 kamen weitere Details seines Todes ans Tageslicht. Es war offenbar ein bizarrer Sex-Unfall. Die thailändischen Ermittler waren zunächst von einem Selbstmord ausgegangen. David Carradine hing mit einer Kordel um den Hals und einer weiteren um seine Genitalien, im Hotelschrank. Beide Kordeln waren miteinander verbunden.

Der hiesige Gerichtsmediziner, Porntip Rojanasunan, kam zu folgendem Urteil. Es soll weder Mord noch Selbstmord gewesen sein. Er starb, nachdem er sich selbst befriedigt hatte und gehe daher von einem "selbstverschuldeten Unfall" beim Masturbieren aus. Doch der endgültige Befund soll eine kommende, offizielle Autopsie ergeben. Carradines Manager, Chuck Bender erkläre über die Presse: "Wir können 100-prozentig bestätigen, dass er niemals Selbstmord begangen hätte. Es war ein Unfalltod."

Am 06.06.2009 schaltete sich Carradines Familie ein und bat das FBI um Hilfe der Aufklärung. Die Angehörigen würden nicht an einem Sex-Unfall glauben. Die widersprüchlichen Berichte über seinen Tod, würden die Familie sehr belasten, so der Anwalt, Mark Geragos der Familie. Er gehe auch davon aus, dass die Thailändischen Behörden die Unterstützung der Ermittlungen durch das FBI erlauben werden.

David Carradine Grab Porntip Rojanasunand, die Chefin des thailändischen Zentrums für Gerichtsmedizin erklärte, dass Sie einen Sex-Unfall für denkbar halte. Um David Carradines Hals lag ein gelbes Nylonband und um seinen Genitalien ein schwarzes. Das könne auf eine sexuelle Praktik zurückgehen ("auto-erotische Erstickung"). Die Gerichtsmedizinerin erklärte, dass wenn man sich am Hals aufhänge, es nicht viel Kraft bedarf, um sich selbst umzubringen. Diese Tatsache wird bei Personen, die sexuell sehr erregt sind, oftmals vergessen. Es deute auch alles auf spezielle sexuelle Vorlieben hin, da man in seinem Zimmer einen "Penis-Schrein" gefunden hatte.

Der ansässige Polizeichef, Somprasong Yenthuam, gab bekannt, dass er einen Mord auf ausgeschlossen halte. Niemand anders als Carradine selber ging in das Zimmer oder verließ es. Im Hotelzimmer selber lag alles an seinem Platz. Niemand hatte irgendetwas angefasst. Auf einem Glas seien nur die Fingerabdrücke von David Carradine gefunden worden.

Da die Autopsie der Leiche abgeschlossen war, aber die toxikologischen Tests noch drei Wochen anhalten würden, würde es auch noch ca. vier Wochen dauern, bis man die Ergebnisse verkünden könnte. Aus diesem Grund wurde Carradines Leichnam freigegeben und in die USA geflogen.

Da die Ermittlungsergebnisse noch drei Wochen auf sich warten lassen würden, beauftragte die Familie David Carradines, am 08.06.2009 einen bekannten TV-Gerichtsmediziner mit einer Privat-Autopsie.
Die thailändischen Behörden wollten unterdessen nicht mit dem angeforderten FBI-Ermittlern zusammenarbeiten. Das FBI könne der thailändischen Polizei bei der Arbeit zusehen oder die Prüfung bestimmter Aspekte anregen, sagte Staatsanwalt Sirasak Tiypan. "Aber sie können nicht selber ermitteln oder Beweise sammeln."

Am 12.06.2009 wurde der zweite, unabhängige Autopsiebericht veröffentlicht. Die Brüder Keith und Robert Carradine lasen in einer Pressekonferenz einige Auszüge aus dem Pathologiebericht des Pathologen, Michael Baden vor, indem dieser zum Ergebnis kam, dass Carradine definitiv keinen Selbstmord begangen habe. Für weitere Erklärungen benötige er aber den toxikologischen Bericht der Thailänder, welcher aber noch auf sich warten lassen würde.

Die Trauerfeier und Beerdigung Von David Carradine fand am 14.06.2009 in der Kapelle des Forest Lawn Friedhofs in Los Angeles statt. Carradine wurde von ca. 400 Trauergästen verabschiedet. Viele Hollywood Stars, wie Lucy Lui, Tom Selleck, Jane Seymour, Daryl Hannah und Michael Madsen erwiesen ihren Schauspielerkollegen die letzte Ehre. Der weiße Leichenwagen wurde auf seinem Weg in die Kapelle von Motorradfahrern der Hell´s Angels eskortiert.

Nach einer zweiten Autopsie stellte Dr. Michael Baden fest, dass Carradine weder ermordet wurde, noch Selbstmord begangen hat. David Carradines Tod soll ein Unfall gewesen sein.

Filmpreise und Auszeichnungen

1974: TP de Oro (Spanien) in der Kategorie "bester ausländischer Schauspieler" (Mejor Actor Extranjero) in Kung Fu (1972)
1976: NBR Award in der Kategorie "bester Schauspieler" in Dieses Land ist mein Land (1976)
1997: Star on the Walk of Fame am 01. April 1997, 7021 Hollywood Blvd
1998: Golden Boot (Golden Boot Awards)
2004: Capri Legend Award (Capri, Hollywood)
2005: Lifetime Achievement Award (Action on Film International Film Festival, USA)
2005: Saturn Award in der Kategorie "bester Nebendarsteller" (Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films, USA) in Kill Bill - Volume 1 (2004)

Filmografie

1964: Taggart
1965: Widersteh, wenn du kannst (Bus Riley´s Back in Town)
1966: Brillanten-Razzia (Too Many Thieves)
1967: The Violent Ones
1969: Pulver und Blei (Heaven with a Gun)
1969: Der gnadenlose Rächer (Young Billy Young)
1969: Die Letzten vom Red River (The Good Guys and the Bad Guys)
1970: Die McMasters (The McMasters)
1970: Macho Callahan
1972: Die Faust der Rebellen (Boxcar Bertha)
1973: Der Tod kennt keine Wiederkehr (The Long Goodbye)
1973: Hexenkessel (Mean Streets)
1975: Frankensteins Todesrennen (Death Race 2000)
1975: You and Me
1976: Cannonball (Cannonball!)
1976: Dieses Land ist mein Land (Bound for Glory)
1977: Wie Blitz und Donner (Thunder and Lightning)
1977: Das Schlangenei (The Serpent´s Egg)
1978: U-Boot in Not (Gray Lady Down)
1978: Deathsport
1978: Das Geheimnis des blinden Meisters (Circle of Iron)
1979: Je te tiens, tu me tiens par la barbichette (I´ve Got You, You´ve Got Me by the Chin Hairs)
1979: Fast Charlie... the Moonbeam Rider
1980: Long Riders (The Long Riders)
1980: Mad Pilot - Der Wahnsinnsflieger (Cloud Dancer)
1982: Eine irre Safari (Safari 3000)
1982: American Monster (Q)
1982: Trick or Treats
1983: McQuade, der Wolf (Lone Wolf McQuade)
1983: Americana
1984: The Warrior (The Warrior and the Sorceress)
1984: In der Schußlinie (On the Line)
1986: Behind Enemy Lines
1986: Die Vergelter (Armed Response)
1987: Die Galgenvögel (The Misfit Brigade)
1988: Animal Protector
1988: War Lords - Die Zerstörer der Zukunft (Warlords)
1988: Tropical Snow
1988: Fatal Secret
1988: Open Fire
1988: Run for Your Life
1988: Crime Zone - Die Hölle auf Erden (Crime Zone)
1989: Crime of Crimes
1989: The Mad Bunch
1989: Auswegslos (Nowhere to Run)
1989: Night Children
1989: Satanic - Ausgeburt der Hölle (Sonny Boy)
1989: Ein Königreich vor unserer Zeit (Wizards of the Lost Kingdom II)
1989: Trau keinem Schurken (Try This One for Size)
1989: Highway Chaoten (Think Big)
1989: Future Force
1990: Der Tod im Morgengrauen (Sundown: The Vampire in Retreat)
1990: Dune Warriors - Blut für Wasser (Dune Warriors)
1990: Las huellas del lince (The Trace of Lynx)
1990: Future Zone
1990: Ein Vogel auf dem Drahtseil (Bird on a Wire)
1991: The Eagle and the Horse
1991: Karate Cop
1991: Field of Fire
1991: Project Eliminator
1991: Capital Punishment
1992: Evil Toons - Flotte Teens im Geisterhaus (Evil Toons)
1992: Double Trouble - Warte, bis mein Bruder kommt (Double Trouble)
1992: Angst um Mitternacht (Midnight Fear)
1992: Asphalt-Propheten (Roadside Prophets)
1992: Spaceshift (Waxwork II: Lost in Time)
1992: Animal Crimes (Animal Instincts)
1992: Distant Justice - Das Recht des Stärkeren (Distant Justice)
1993: Frontera Sur
1993: Bitter End
1993: Dead Center
1993: Kill Zone
1997: Full Blast
1997: Unschuldig! Susan rennt (Macon County Jail)
1997: The Good Life
1997: The Rage
1998: Light Speed
1998: Lovers and Liars
1998: Sublet
1998: Allein auf der Pirateninsel (The New Swiss Family Robinson)
1998: The Effects of Magic
1999: Der Kuss des Mörders (Kiss of a Stranger)
1999: The Puzzle in the Air
1999: Zoo
1999: Knocking on Death's Door
1999: Shepherd - Der Weg zurück (Shepherd)
1999: Natural Selection
2000: The Donor
2000: Down 'n Dirty
2000: Dangerous Curves
2001: G.O.D.
2002: Wheatfield with Crows
2003: American Reel
2003: Kill Bill - Volume 1 (Kill Bill: Vol. 1)
2003: Bala perdida (Lost Bullet)
2004: Dead & Breakfast
2004: Kill Bill - Volume 2 (Kill Bill: Vol. 2)
2004: Last Goodbye
2004: Max Havoc: Curse of the Dragon
2005: Brothers in Arms
2005: Miracle at Sage Creek
2006: The Last Sect
2006: Final Move
2007: Homo Erectus
2007: Blizhniy Boy: The Ultimate Fighter
2007: Fantastic Movie (Epic Movie)
2007: Fall Down Dead
2007: Camille
2007: Treasure Raiders
2007: How to Rob a Bank
2007: The Trident
2007: Permanent Vacation
2007: Fuego
2007: Big Stan
2008: The Golden Boys
2008: Kandisha
2008: Richard III
2008: Hell Ride
2008: Last Hour - Countdown zur Hölle (Last Hour)
2008: My Suicide
2009: Road of No Return
2009: Absolute Evil
2009: Crank 2: High Voltage
2009: Break
2009: Detention
2009: The Rain Chronicles
2009: True Legend (Su Qi-Er)
2009: Six Days in Paradise
2009: Money to Burn
2009: Night of the Templar
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