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Dan Dailey - * 14. Dezember 1913 - † 16. Oktober 1978

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Leben in Daten

1913: am 14. Dezember, geboren als Daniel James Dailey in New York City, USA
1921: erste Auftritte in einer Minstrel Show und in Vaudeville
1937: erstes Broadwayengagement in "Babes in Arms"
1940: Filmvertrag bei MGM und erster Kinofilm in "Tödlicher Sturm"
1941: Scheidung von erster Ehefrau, Esther Rodier
1942: Heirat mit Elisabeth Hofert
1950: erster Filmauftritt zusammen mit Marilyn Monroe in "Fahrkarte nach Tomahawk"
1951: Scheidung von Elisabeth Hofert
1955: Heirat mit Gwen Carter O´Connor
1960: Scheidung von Gwen Carter O´Connor
1977: letzter Kinofilm in "Ich bin der Boß"
1978: am 16. Oktober, Tod infolge von Komplikationen nach einer Hüftoperation in Los Angeles, Kalifornien, USA.
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Privatleben

Dan Dailey wurde am 14. Dezember 1913 als Daniel James Dailey in New York City geboren. Seine Eltern James J. und Helen Dailey waren ebenfalls in New York City geboren und seine Schwester war die Schauspielerin Irene Dailey.

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Daileys 1. Frau wurde Esther Rodier. Ein genauer Hochzeitstermin ist nie bekannt geworden. Die Ehe wurde 1941 geschieden.

Im Zweiten Weltkrieg diente er bei der United States Army und wurde als Offizier, nachdem er erfolgreich die Offiziersschule besuchte, wieder entlassen.

1942 heiratete er Elisabeth Hofert. Sohn Dan Dailey III. wurde 1948 geboren. Die 2. Ehe hielt bis 1951. Dann wurde sie geschieden.

Vier Jahre später, im Jahre 1955 heiratete Dailey zum 3. Mal. Die Ehe mit Gwen Carter O´Connor hielt 5 Jahre und wurde 1960 wieder geschieden.

Sein einziges Kind, Sohn Dan Dailey III., beging 1975 im Alter von 28 Jahren Selbstmord.

Karriere

Bereits in jungen Jahren stand Dan Dailey in einer Minstrel Show (1921) und in Vaudeville, eine Frühform des französischen Schlagers, auf der Bühne.

Sein 1. Engagement am Broadway in „Babes in Arms“ erhielt er 1937.

1940 erhielt Dailey seinen 1. Filmvertrag bei den MGM Studios. Obwohl er zuvor ausschließlich in Musicals zu sehen war, wurde er in seinem 1. Film als Nazi in "Tödlicher Sturm" (1940) eingesetzt. Doch die Verantwortlichen bei MGM erkannten ihren Fehler sehr schnell und gaben ihn von da an Rollen in einer Reihe von Musicalfilmen.

Nachdem er von der Armee entlassen wurde, kehrte er nach Hollywood zurück und drehte dort weiterhin Musicals. Beginnend mit dem Kinofilm "Die reizendsten Eltern der Welt" (1947) wurde er ein häufig und gern gesehener Co-Star von Betty Grable. Seine Leistung in dem Musical "When My Baby Smiles at Me" (1948), ebenfalls an der Seite von Betty Grable, brachte ihm eine Oscar-Nominierung als Bester Schauspieler ein.

Im Jahr 1949 präsentierte Dan Dailey seine Gesangsfähigkeiten, zusammen mit den damaligen enorm populären Andrews Sisters (LaVerne, Maxene und Patty), mithilfe derer er vier Songs für Decca Records aufnahm. Zwei Songs entstammten irischer Novellen. Die anderen beiden, Take Me Out to the Ball Game und In the Good Old Summertime, entstammten aus zwei MGM-Blockbuster-Filmen gleichen Namens aus dem selbigen Jahr, in denen Gene Kelly und Frank Sinatra sowie Judy Garland und Van Johnson zu sehen waren. Dailey und die Andrews Sisters waren schnell ein eingespieltes Team und ihr Gesangsstil war voll von Heiterkeit und Freude.

1950 spielte er in "Fahrkarte nach Tomahawk" mit. Es war zugleich einer der 1. Filmauftritte von
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Marilyn Monroe, die darin in einer kleinen Nebenrolle als Showgirl Clara zu sehen ist. Im gleichen Jahr spielte er die Hauptrolle in der amerikanischen Filmkomödie "So ein Pechvogel" (1950), für die er 1951 eine Golden-Globe-Nominierung als Bester Schauspieler in einer Komödie oder Musical erhielt.

Eine seiner bemerkenswertesten Rollen war die des Terence Donahue, in der 20th Century Fox Musicalverfilmung "Rhythmus im Blut" (1954), an der Seite von Donald O´Connor, Ethel Merman, Marilyn Monroe und Mitzi Gaynor.

1955 spielte Dailey in dem GI-Anwerbefilm "It´s Always Fair Weather" mit. Der Film mit Gene Kelly wurde in vielen Drive-in Kinos gezeigt, schaffte es aber nicht das Budget von 2,7 Millionen $ wieder einzuspielen. Ein Jahr später war er neben Cyd Charisse und Agnes Moorehead in "Meet Me in Las Vegas" (1956) zu sehen. Im nachfolgenden Jahr spielte er „Die Bombe“ Carson in dem Filmdrama "Dem Adler gleich" (1956), eine Biografie über das Leben von Frank Wead, an der Seite von John Wayne. Es war sein letzter Film für MGM.

So schnell, wie das Musical Genre in den 1940er Jahren aufkam, so schnell verschwand es auch zum Ende der 1950er Jahre. Aus diesem Grund wechselte er zu den verschiedensten komödiantischen und dramatischen Rollen im immer attraktiver werdenden Fernsehen.

In den späten 1960er Jahren tourte Dan Dailey als Oscar Madison in einer Wander-Theater-Produktion von „The Odd Couple“. Von 1969-1971 spielte er an der Seite von Julie Sommars in der amerikanischen Sitcom „The Governor & J.J.“ einen konservativen Gouverneur eines unbekannten Staates. Seine Leistungen brachten ihm 1970 den Golden Globe als Bester Schauspieler in einer TV-Komödie oder Musical ein.

Tod

Dan Dailey starb am 16. Oktober 1978 an den Komplikationen nach einer Hüftoperation in Los Angeles, Kalifornien, USA. Er wurde am Forest Lawn Memorial Park in Glendale, Kalifornien, USA, beigesetzt.

Filmpreise und Auszeichnungen

1970: Golden Globe Award als Bester Hauptdarsteller in der Kategorie TV-Komödie oder Musical für die TV-Serie "The Governor & J.J.".

Filmografie

1940: Susan und der liebe Gott
1940: Tödlicher Sturm
1940: The Captain Is a Lady
1940: Dulcy
1940: Hullabaloo
1940: Keeping Company
1941: The Wild Man of Borneo
1941: Washington Melodrama
1941: Mädchen im Rampenlicht (Ziegfeld Girl)
1941: Allein unter Gangstern (The Get-Away)
1941: Down in San Diego
1941: Lady Be Good
1941: Moon Over Her Shoulder
1942: Mokey
1942: Sunday Punch
1942: Timber!
1942: Give Out, Sisters
1942: Trubel in Panama (Panama Hattie)
1943: This Is the Army
1947: Die reizendsten Eltern der Welt (Mother Wore Tights)
1948: You Were Meant for Me
1948: Give My Regards to Broadway
1948: When My Baby Smiles at Me
1949: Chicken Every Sunday
1949: You´re My Everything
1950: So ein Pechvogel (When Willie Comes Marching Home)
1950: Fahrkarte nach Tomahawk (A Ticket to Tomahawk)
1950: My Blue Heaven
1950: I´ll Get By
1951: Call Me Mister
1951: I Can Get It for You Wholesale
1952: The Pride of St. Louis
1952: What Price Glory
1953: Meet Me at the Fair
1953: Taxi
1953: The Girl Next Door
1953: The Kid from Left Field
1954: Rhythmus im Blut (There´s No Business Like Show Business)
1955: Vorwiegend heiter (It´s Always Fair Weather)
1956: Meet Me in Las Vegas
1956: Fanfaren der Freude (The Best Things in Life Are Free)
1957: Dem Adler gleich (The Wings of Eagles)
1957: Oh, Men! Oh, Women!
1957: Wo alle Straßen enden (The Wayward Bus)
1958: Underwater Warrior
1960: Pepe - Was kann die Welt schon kosten (Pepe)
1962: Hemingways Abenteuer eines jungen Mannes (Hemingway´s Adventures of a Young Man)
1963: Las cuatro noches de la luna llena (Four Nights of the Full Moon)
1977: Ich bin der Boß (The Private Files of J. Edgar Hoover)
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