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Curd Jürgens
USA16.11.2011
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Joe E. Brown

Curd Jürgens - * 13. Dezember 1915 - † 18. Juni 1982

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Leben in Daten

1915: am 13. Dezember, geboren als Curd Gustav Andreas Gottlieb Franz Jürgens in München
1935: erstes Bühnenengagement am Metropoltheater in Dresden in der Operette "Ball der Nationen"
1935: Spielfilmdebüt in der Filmromanze "Königswalzer"
1937: am 15. Juni, Heirat mit Theaterschauspielerin Lulu Basler
1941: Sprung in das Ensemble des Wiener "Burgtheater"
1944: Zwangsarbeit in einem Arbeitslager
1946: Annahme der österreichischen Staatsangehörigkeit
1947: am 08. Oktober, Scheidung von Lulu Basler
1947: am 16. Oktober, Heirat mit der österreichischen Schauspielerin Judith Holzmeister
1955: internationaler Durchbruch als Schauspieler mit dem Kriegsfilm "Des Teufels General"
1955: Scheidung von Judith Holzmeister
1955: am 13. August, Heirat mit der ungarisch-britischen Schauspielerin Eva Bartok
1956: Markenzeichen als "Der normannische Schrank", erhalten von Schauspielerkollegin Brigitte Bardot
1957: Scheidung von Schauspielerin Eva Bartok
1958: am 14. September, Heirat mit Mannequin Simone Bichéron
1959: Durchbruch zum international anerkannten Filmstar als Charakterdarsteller
1960: Beginn von Schallplattenaufnahmen im Schlagerstil der 1960er Jahre
1971: Absturz des deutschen Kinos und damit verbundene Herabstufung der Qualität angebotener Filmrollen
1977: Scheidung von Mannequin Simone Bichéron
1977: Darstellung des Bösewichtes Karl Stromberg in dem James Bond Film "Der Spion, der mich liebte"
1978: am 21. März, Heirat mit Fotografin und Model Margie Schmitz
1981: letzter Kinofilm in dem Horrorstreifen "The Sleep of Death"
1982: am 18. Juni, Tod durch Multiorganversagen in Wien, Österreich
Dieses Bild von Curd Jürgens können Sie unter www.allposters.de, in Form eines Posters käuflich erwerben. Einfach das Bild anklicken.
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Privatleben

Curd Jürgens wurde als Curd Gustav Andreas Gottlieb Franz Jürgens, am 13. Dezember 1915, im gehobenen Münchner Stadtteil Solln geboren. Er war der Sohn eines gut situierten Hamburger Exportkaufmanns und einer Lehrerin aus Südfrankreich, die sich am Zarenhof in Petersburg kennengelernt hatten.

In die gehobene Welt des Geldadels, in der er hineingeboren war und sich dort auch am wohlsten fühlte, sollte er zeit seines Lebens nicht mehr missen.

Als Curd 10 Jahre alt war, zog seine Mutter mit ihm 1925 nach Berlin. Dort machte er an der Herder-Schule, ein Reform-Realgymnasium, sein Abitur.

Wenn es nach seinen Eltern gegangen wäre, dann hätte er eine Diplomatenlaufbahn einschlagen sollen. Dieses tat er aber nicht, da er andere Pläne für sich hatte. Jürgens fing als Reporter beim Berliner "8-Uhr-Abendblatt" an und nahm parallel Schauspielunterricht.

Am 15. Juni 1937 heiratete Curd Jürgens die Theaterschauspielerin Lulu Basler.

Während des Zweiten Weltkriegs legte sich Jürgens 1944 mit dem Bruder des Chefs der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes, Ernst Kaltenbrunner, an und wurde zu Zwangsarbeit in einem Arbeitslager verurteilt. Von dort konnte er aber nach einigen Wochen fliehen und sich auch erfolgreich seiner Verfolgung entziehen.

Nach dem Krieg zog er nach Wien und ließ sich am 08. Oktober 1947 von Lulu Basler scheiden. Nur acht Tage später, am 16. Oktober 1947, heiratete er die österreichische Schauspielerin Judith Holzmeister.

Während dieser Zeit nahm er auch die österreichische Staatsbürgerschaft an, die er nach nur einem Telefonat des Burgtheaterdirektors mit Bundeskanzler Leopold Figl noch am gleichen Tag erhielt. Der Anlass war in seiner Arbeit als Schauspieler begründet. Als Deutscher hatte er für eine Burgtheater-Tournee in die Schweiz von der sowjetischen Besatzungsmacht keine Reisegenehmigung erhalten. Da aber die österreichische Schauspielerin Käthe Dorsch nur zusammen mit ihm auftreten wollte, gab es keine andere Möglichkeit.

1955 erfolgte die Scheidung von Judith Holzmeister. Im gleichen Jahr wurde Ehe Nummer Drei geschlossen. Am 13. August 1955 trat Jürgens mit der ungarisch-britischen Schauspielerin Eva Bartok vor dem Traualtar. Auch diese Ehe hielt nicht sehr lange. Nach nur zwei Jahren ließen sie sich 1957 wieder scheiden.

Ehe Nummer vier ließ nicht lange auf sich warten und fand am 14. September 1958 statt. Seine Ehefrau wurde das Mannequin Simone Bichéron.

In Sachen Politik war Curd Jürgens ein bekennender Anhänger von Willy Brandt.

Obwohl er von Hause aus bereits vermögend war, wurde Jürgens es mithilfe seiner Karriere als Schauspieler um so mehr. Dieses trug er auch offen zur Schau, indem sich in seinen weißen Rolls-Royce Limousinen bewegen ließ und mehrere Wohnsitze, in Österreich, Frankreich, der Schweiz und auf den Bahamas, mit eigenem Personal unterhielt.

Seine Partys galten als legendär und waren immer durch eine Menge an Champagner gekennzeichnet. Seinen Lebensstil in Form von üppigem Essen, Trinken und Rauchen hatte es Jürgens im negativen Sinne zu verdanken, dass er sich seit 1967 zahlreicher Herzoperationen unterziehen lassen musste.

Jürgens ließ sich 1977 von Simone Bichéron, nach 19 Jahren Ehe, wieder scheiden, um ein Jahr später, am 21. März 1978, der Fotografin und Model Margie Schmitz das Ja-Wort zu geben. Mit Margie Schmitz blieb er bis zu seinem Tod 1982 verheiratet.

Karriere

Bereits in seiner Schulzeit machte Curd Jürgens erste Erfahrungen als Darsteller. Dort spielte er in einer Laiengruppe seines Berliner Gymnasiums.

Nach der Schulzeit und parallel zu seiner Arbeit als Journalist, nahm er Schauspielunterricht bei dem deutschen Schauspieler Walter Janssen. 1935 erhielt Jürgens am Metropoltheater in Dresden sein erstes Bühnenengagement und unterhielt das Publikum als singender Bonvivant in Ferdinand Raymonds Operette "Ball der Nationen".

Im gleichen Jahr stellte sich Jürgens auch bei der UFA vor und bekam auf Anhieb die Rolle des jugendlichen Kaisers Franz Joseph von Österreich, in der Filmromanze "Königswalzer" (1935), die auch zugleich sein Spielfilmdebüt war.

In den nachfolgenden Jahren wurde er fast ausschließlich nur auf das Rollenklischee "schön und arrogant" festgelegt. Dabei spielte er meist Adlige oder Offiziere, wie den Grafen Erik Stjernenhö in "Familienparade" (1936) oder den Prinzen Heinrich Karl, in dem Filmdrama "Salonwagen E 417" (1939), an der Seite von Paul Hörbiger und Käthe von Nagy.

Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs war Curd Jürgens am Berliner Theater am Kurfürstendamm (1936-1937) und am Volkstheater in Wien (1938-1941), unter Walter Bruno Iltz als Theaterschauspieler, tätig. 1941 schaffte er den Sprung in das Ensemble des Wiener "Burgtheater".

Nach einer kurzzeitigen Unterbrechung zum Ende des Krieges nahm das Burgtheater seinen Betrieb Ende April 1945 wieder auf. 1946 sollte eine Burgtheater-Tournee in die Schweiz gehen. Aufgrund der sowjetischen Besatzungsmacht erhielten Deutsche keine Reisegenehmigung für die Schweiz. Darunter fiel auch Jürgens. Da aber die Schauspielerin Käthe Dorsch nur zusammen mit ihm auftreten wollte, musste eine Lösung herbeigeschafft werden. Da der bereits in Wien lebende Curd Jürgens keine Ambitionen wegen seiner deutschen Staatsbürgerschaft hatte, erhielt er über Nacht, nach nur einem Telefonat des Burgtheaterdirektors mit Bundeskanzler Leopold Figl, die österreichische verliehen.

Bis Mitte der 1950er Jahre war er auf den Kinoleinwänden oftmals noch im alten Rollenklischee zu sehen. Darunter befanden sich die musikalische Filmbiografie um Johann Strauss "Wiener Mädeln" (1949) und die Komödie "Geheimnis einer Ehe" (1951), in der er neben Olga Tschechowa und Paul Klinger als Dirigent Felix Adrian auftrat.

Der Durchbruch als charismatischer Charakterdarsteller gelang Jürgens als General Harras 1955 in dem Kriegsfilm "Des Teufels General". Dieser war auch gleichzeitig sein internationaler Durchbruch, welcher ihm in der Zukunft noch zahlreiche Rollen in großen amerikanischen Produktionen einbringen sollte. Das war die Kehrtwende vom "schön und arrogant" Schauspieler hin zum Darsteller prägnanter Figuren.

Im gleichen Jahr steigerte er nochmals sein Ansehen, als er die Rolle des vom Weltkrieg gezeichneten Wolf Gerkes, in dem französischen Abenteuerfilm "Die Helden sind müde". (1955), von Yves Ciampi neben Yves Montand, spielte.

1956 übernahm Curd Jürgens die Hauptrolle des Eric Carradine, der den Liebhaber von Juliete Hardy, gespielt von Brigitte Bardot, in der Liebesgeschichte "...und ewig lockt das Weib", verkörperte. Wegen seiner großen Statur und der kühl wirkenden Ausstrahlung gab ihm seine Filmpartnerin, Brigitte Bardot, den Beinamen "Der normannische Schrank", den er zeit seines Lebens als Markenzeichen führen sollte.

Somit erreichte er bis zum Ende der 1950er Jahre auch den Status eines international anerkannten Filmstars.

In den 1960er Jahren ging Jürgens Filmruhm unvermindert weiter. In dem Drama "Schachnovelle" (1960) schildert Regisseur Gerd Oswald in beindruckender Weise, wie ein in der Haft sitzender Sträfling nur nach einem Buch das Schachspielen erlernt und mit dem Erlernten später einen Schachweltmeister, gespielt von Mario Adorf, besiegt.
Begegnung in Salzburg mit Curd Jürgens können Sie unter www.amazon.de käuflich erwerben. Einfach das Bild anklicken.
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In dem deutsch-französischen Spielfilm "Die Dreigroschenoper" (1962) spielt Curd Jürgens die Hauptrolle des berüchtigten Londoner Ganoven Mackie Messer. An der Seite von Hildegard Knef (Spelunken-Jenny) und Gert Fröbe (Jonathan Jeremiah Peachum) kam der nach Bertolt Brechts Bühnenstück frei erfundener Kinofilm bei den Kritikern nicht so gut an und wurde eher als ein aufwendiger Unterhaltungsfilm heruntergestuft.

In dem Film sang Jürgens unter anderem Die Moritat von Mackie Messer und den Kanonen-Song und brachte zugleich auch die ersten Schallplatten auf den Markt. Die meisten Platten, die er veröffentlichte, waren Schlager im Stile Hans Albers oder Freddy Quinns.

Die Filmkomödie "Das Liebeskarussell" (1965) wurde trotz mäßiger Umsetzung des Theaterstücks "Reigen" von Arthur Schnitzler zu einem Kassenmagneten, da die international hochbesetzte Schauspielerriege, mit Curd Jürgens, Nadja Tiller, Ivan Desny, Catherine Deneuve, Johanna von Koczian, Gert Fröbe, Heinz Rühmann und Peter Alexander, einiges versprach.

Im gleichen Jahr kam der Abenteuerfilm "Lord Jim" in die Kinos. Der Film von Richard Brooks war einer der wenigen, in denen Jürgens mit einem amerikanischen Regisseur zusammenarbeitete.

1968 spielte er abermals einen deutschen Wehrmachtsoffizier. In dem Kriegsfilm "...und morgen fahrt ihr zur Hölle" stellte er General Edwin von Keist da, der in Holland stationiert ist und sich gegen einheimische Verbrecher und der SS zur Wehr setzen muss.

1968 endete auch Curd Jürgens Engagement am Burgtheater in Wien. Erst 1973 nahm er bei den Salzburger Festspielen die Titelrolle des Jedermann von Hugo von Hofmannsthal an.

Der Niedergang der deutschen Kinos in den 1970er Jahren ging auch an Jürgens nicht spurlos vorüber. Die ihm angebotenen Filmrollen wurden qualitativ eher mittelmäßig. So etwa die des Duncan Mowbray Ely, in dem Horrorfilm "Der Mephisto-Waltzer" (1971) oder des Käpt’n Markus Jolly in dem Abenteuerfilm "Käpt’n Rauhbein aus St. Pauli", von Rolf Olsen.

Zu dieser Zeit nahm er auch gelegentlich Angebote vom Fernsehen an, z.B. in den sehr populären Krimiserien "Derrick" und "Tatort".

1975 kam unter dem Plattenlabel Polydor sein bekannter Titel "60 Jahre - und kein bißchen weise" auf den Markt.

Ein Highlight seines Schaffens war 1977 die Rolle des Bösewichtes Karl Stromberg und damit Gegenspieler von James Bond, gespielt von Roger Moore, in dem zehnten Film der James-Bond-Reihe "Der Spion, der mich liebte". Wie in dieser Zeit des Kalten Krieges gern gesehen, spielt Jürgens einen größenwahnsinnigen, intellektuellen Superreichen, der sich eines sowjetischen Atom-U-Bootes bemächtigt, um damit die Welt zu zerstören und sich so eine neue erschaffen kann.

Für die Öffentlichkeit war Curd Jürgens scheinbar ein offenes Buch. Er schaffte es, wie kein anderer Schauspieler zuvor, glauben zu machen, dass man ihn kennt. Somit wurde ständig über ihn geredet und geschrieben. Diese Publicity nutzte er für all seine Tätigkeiten.

Trotz aller Erfolge im Kinobereich blieb er auch dem Theater treu. 1979 spielte er am Wiener Theater in der Josefstadt den Sigmund Freud in dem Stück "Berggasse 19", welches parallel für das Fernsehen aufgezeichnet wurde.

Der nächste größere Kinofilm nach "Der Spion, der mich liebte" (1977) war der Kriegsfilm "Steiner - Das Eiserne Kreuz, 2. Teil" (1979), abermals in der Rolle eines Deutschen Generals. Das Jahrzehnt schloss mit der französischen Komödie "La gueule de l’autre" (1979) ab.

In den 1980er Jahren war Jürgens in noch insgesamt drei Spielfilmen, einem Fernsehfilm und in zwei Folgen der TV-Serie "Agent in eigener Sache" zu sehen. Sein letzter Kinostreifen war der Horrorfilm "The Sleep of Death" (1981).

Tod

Aufgrund seines nicht gesunden Lebensstils musste sich Curd Jürgens seit 1967 zahlreichen Herzoperationen unterziehen. Sie waren für ihn aber auch keinen Anlass mit dem Rauchen, Trinken und üppigen Essen aufzuhören oder damit kürzerzutreten. Er blieb diesen Lastern bis zu seinem Tod treu.

Jürgens starb im Alter von 66 Jahren, am 18. Juni 1982, an Multiorganversagen in dem städtisches Wiener Krankenhaus Rudolfstiftung.

Seine Beisetzung fand vier Tage später, am 22. Juni 1982, auf dem Wiener Zentralfriedhof statt. Der Schauspieler erhielt ein Ehrengrab der Stadt Wien.

Die Beerdigungszeremonie war die erste und einzige, die zur nächtlichen Stunde, ab 21 Uhr, abgehalten wurde. Unter den Trauernden fanden sich seine Witwe, eine seiner älteren Zwillingsschwestern sowie deren Söhne und etwa 3000 seiner Fans. Ihm zu Ehren flog eine Ehrenformation der österreichischen Luftwaffe über sein Grab.

Filmpreise und Auszeichnungen

1955: Coppa Volpi (Filmfestspiele Venedig) in der Kategorie "Darsteller" in "Des Teufels General" (1955)
1966: Kainz-Medaille für "Richter in eigener Sache" - Theater in der Josefstadt
1973: Premio Sorrento der Filmwoche in Neapel
1976: Professor der Österreichischen Akademie der Künste
1981: Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
1981: Filmband in Gold für sein langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film
1982: Goldene Kamera für den Fernsehzweiteiler "Collin" (1981)

Filmografie

1935: Königswalzer
1936: Familienparade
1936: Die Unbekannte
1937: Liebe kann lügen
1937: Zu neuen Ufern
1937: Tango Notturno
1939: Die gute alte Zeit
1939: Salonwagen E 417
1940: Weltrekord im Seitensprung
1940: Herz ohne Heimat
1940: Operette
1942: Stimme des Herzens
1942: Wen die Götter lieben
1943: Frauen sind keine Engel
1943: Ein glücklicher Mensch
1944: Eine kleine Sommermelodie
1944: Ein Blick zurück
1948: Hin und her
1948: Das singende Haus
1948: Der Engel mit der Posaune
1948: An klingenden Ufern
1948: The Mozart Story
1948: Du darfst mich nicht verlassen (Verlorenes Rennen)
1949: Kinder der Liebe (Das Kuckucksei)
1949: Der himmlische Walzer
1949: Lambert fühlt sich bedroht
1949: Hexen
1949: Wiener Mädeln (Film)
1950: Prämien auf den Tod
1950: Der Schuß durchs Fenster
1950: Die gestörte Hochzeitsnacht (Gute Nacht, Mary)
1950: Bruder Straubinger (Küssen ist keine Sünd)
1950: Eine seltene Geliebte (Pikanterie)
1951: Sturm über Alaska (Ein Lächeln im Sturm)
1951: Geheimnis einer Ehe
1951: Der schweigende Mund (Der Himmel sagt nein)
1951: Gangsterpremiere (So ein Theater!)
1952: Haus des Lebens
1952: Knall und Fall als Hochstapler
1952: 1. April 2000
1952: Du bist die Rose vom Wörthersee
1953: Das Leben ist stärker (Praterherzen)
1953: Man nennt es Liebe
1953: Musik bei Nacht
1953: Der letzte Walzer
1953: Alles für Papa
1954: Meines Vaters Pferde, 1. Teil: Lena und Nicoline
1954: Eine Frau von heute
1954: Rummelplatz der Liebe (Rummelplatz)
1954: Gefangene der Liebe
1954: Orientexpress (Orient Express)
1954: Das Bekenntnis der Ina Kahr
1955: Du bist die Richtige
1955: Des Teufels General
1955: Liebe ohne Illusion
1955: Die Ratten
1955: Die Helden sind müde (Les héros sont fatigués)
1955: Du mein stilles Tal
1956: Teufel in Seide
1956: Die goldene Brücke
1956: Ohne dich wird es Nacht
1956: ...und ewig lockt das Weib (Et Dieu... créa la femme)
1956: Der Kurier des Zaren (Michel Strogoff)
1957: Bitter war der Sieg (Bitter Victory)
1957: Auge um Auge (Oeil pour oeil)
1957: Spione am Werk (Les espions)
1957: Duell im Atlantik (The Enemy Below)
1958: Die schwarze Sklavin (Tamango)
1958: London ruft Nordpol (Londra chiama Polo Nord)
1958: Männer über Vierzig (This Happy Feeling)
1958: Jakobowsky und der Oberst (Me and the Colonel)
1958: Die Herberge zur sechsten Glückseligkeit (The Inn of the Sixth Happiness)
1958: Der Schinderhannes
1959: Der Sturm bricht los (Le vent se lève)
1959: Der blaue Engel (The Blue Angel)
1959: Fähre nach Hongkong (Ferry to Hong Kong)
1959: Katja, die ungekrönte Kaiserin (Katia)
1960: Der Mann, der nach den Sternen griff (Wernher von Braun)
1960: Schachnovelle
1960: Gustav Adolfs Page
1961: Bankraub in der Rue Latour
1961: Oberst Strogoff (Le triomphe de Michel Strogoff)
1962: Die Dreigroschenoper
1962: Verwirrung (Il disordine)
1962: Der längste Tag (The Longest Day)
1962: I don giovanni della Costa Azzurra (Beach Casanova)
1963: Die Flucht der weißen Hengste (Miracle of the White Stallions)
1963: Ohne Moral (Of Love and Desire)
1963: Ein Schloß in Schweden (Château en Suède)
1964: Hide and Seek
1964: Begegnung in Salzburg
1964: Bis unter die Haut (Les parias de la gloire)
1964: Das Verlangen (Psyche 59)
1965: DM-Killer
1965: Lord Jim
1965: Das Liebeskarussell
1966: Der Kongreß amüsiert sich
1966: Das Geheimnis der gelben Mönche (Target for Killing)
1966: Blüten, Gauner und die Nacht von Nizza (Le jardinier d´Argenteuil)
1967: Der Lügner und die Nonne
1967: ...und morgen fahrt ihr zur Hölle (Dalle Ardenne all´inferno)
1967: Zwei Girls vom roten Stern
1968: Keine Rosen für OSS 117 (Niente rose per OSS 117)
1968: Der Arzt von St. Pauli
1969: Mörder GmbH (The Assassination Bureau)
1969: Die zum Teufel gehen (La legione dei dannati)
1969: Auf der Reeperbahn nachts um halb eins
1969: Die Luftschlacht um England (Battle of Britain)
1969: Die Schlacht an der Neretva (Bitka na Neretvi)
1970: Der Pfarrer von St. Pauli
1970: Ohrfeigen
1970: Das Stundenhotel von St. Pauli
1970: Die schmutzigen Helden von Yucca (The Invincible Six)
1970: Hello-Goodbye
1970: Cannabis - Engel der Gewalt (Cannabis)
1971: Der Mephisto-Waltzer (The Mephisto Waltz)
1971: Käpt’n Rauhbein aus St. Pauli
1971: Bitterer Whisky (Fieras sin jaula)
1971: Nikolaus und Alexandra (Nicholas and Alexandra)
1971: Kill!
1972: Wie bitte werde ich ein Held? (À la guerre comme à la guerre)
1973: In der Schlinge des Teufels (The Vault of Horror)
1973: Profession: Aventuriers (Profession: Adventurers)
1974: Weiche Betten, harte Schlachten (Soft Beds, Hard Battles)
1974: Radiografia di una Svastika
1974: Galileo
1975: La lunga strada senza polvere
1975: Cagliostro
1975: Der zweite Frühling (Second Spring)
1976: Povero Cristo
1976: Auch Mimosen wollen blühen
1976: Die Mafia lässt grüßen (Ab morgen sind wir reich und ehrlich)
1976: Die verrückten Reichen (Folies bourgeoises)
1977: James Bond 007 - Der Spion, der mich liebte (The Spy Who Loved Me)
1978: Missile X - Geheimauftrag Neutronenbombe
1978: Schöner Gigolo, armer Gigolo
1979: Steiner - Das Eiserne Kreuz, 2. Teil
1979: Golden Girl (Goldengirl)
1979: The Other One’s Mug (La gueule de l´autre)
1980: Warum die UFOs unseren Salat klauen (Hallo, Checkpoint Charlie)
1981: Killer sind immer unterwegs (Tegeran-43)
1981: The Sleep of Death
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