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Charlton Heston - * 04. Oktober 1924 - † 05. April 2008
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Leben in Daten
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| 1924: |
am 04. Oktober geboren als John Charles Carter in Evanston, Illinois, USA. |
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| 1931: |
Entschluss im Alter von 7 Jahren, Schauspieler zu werden. |
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| 1941: |
Schauspielstudium mit Stipendium, an der Northwestern University |
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| 1944: |
am 17. März Heirat mit Lydia Marie Clarke |
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| 1950: |
erste Hauptrolle in dem Spielfilm
"Stadt im Dunkel"
von William Dieterle
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| 1955: |
am 12. Februar, Sohn Fraser (Fray) Clarke Heston wird geboren |
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| 1956: |
Erste Monumentalfilmhauptrolle in
"Die Zehn Gebote"
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| 1959: |
Oscar für die Hauptrolle in dem Monumentalfilm
"Ben Hur"
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| 1998: |
Vorsitz der National Rifle Association (NRA), eine Organisation der amerikanischen Waffenbesitzer |
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| 2008: |
am 05. April, Tod infolge Alzheimer Erkrankung in Beverly Hills, Los Angeles. |
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| 2009: |
letzter Film mit
"Genghis Khan: The Story of a Lifetime"
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Privatleben
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Charlton Heston wurde als John Charles Carter, am 04. Oktober 1924, in Evanston, Illinois, USA geboren. Er war schottisch-englischer Abstammung. Den Vornamen Charlton verdankte er seiner Mutter Lilla Carter. Sie war eine geborene Charlton und im englisch sprachigen Raum wurde bei männlichen Nachkommen der Geburtsname der Mutter als Mittelname eingesetzt. In seiner Kindheit wurde Charlton "Chuck" gerufen. Sein Vater, Russell Carter, war Müller in St. Helen (Michigan). Dort verlebte der kleine Heston auch seine Kindheit.
Als Charlton 10 Jahre alt war, ließen sich seine Eltern scheiden. Von seinem Stiefvater, einem Sägewerksbesitzer, erhielt er seinen Nachnamen, Heston.
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Die Grundschule absolvierte Charlton auf der Stolp Grammar School in St. Helen. Später übersiedelte die komplette Familie nach Winnetka, wo er die New Trier High School besuchte, die er 1941 erfolgreich abschloss und mit einem Stipendium in der Tasche an der "Northwestern University" von Evanston (Illinois) Schauspielerei studierte.
Während des Studiums lernte Charlton Heston seine Kommilitonin Lydia Marie Clarke kennen, die er am 17. März 1944 heiratete. Im gleichen Jahr musste Heston seinen dreijährigen Militärdienst ableisten. Dies tat er bei der Air Force Brigade auf den Alëuten (Alaska). Dadurch wurde die Ehe einer harten Prüfung unterzogen. In den drei Jahren beendete seine Frau ihr Studium.
1948 ging das junge Paar nach New York und arbeitete dort als Model. Am 12. Februar 1955 wurde ihr Sohn Fraser (Fray) Clarke Heston geboren. 6 Jahre später adoptierten sie am 02. August 1961, ihre Tochter Holly Ann Heston Rochell.
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In den 1960er Jahren galt Charlton Heston als politisch liberal. In dieser Zeit hatte er intensiven Kontakt zum amerikanischen Bürgerrechtler Martin Luther King und half schwarzen Schauspielern in Hollywood, indem er an der Bestreikung von Lokalen teilnahm, die keine Schwarzen als Gäste akzeptierten. Nachdem Martin Luther King ermordet wurde, forderte Heston restriktive Waffengesetze. Doch später wandelte sich seine Einstellung von einem liberalen Demokraten zu einem konservativen Republikaner und er setzte sich laut dem 2. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten für das uneingeschränkte Recht auf Waffenbesitz ein.
Von 1998 bis 2003 war Heston Vorsitzender der National Rifle Association (NRA), eine Organisation der amerikanischen Waffenbesitzer, die 4 Millionen Mitglieder fasste. Sein Einsatz brachte ihm Zeit seines Vorsitzes harsche Kritik bei Amerikas Linken ein, die ihn mitverantwortlich für Massaker an Schulen machten.
Im April 2008 verstarb Charlton Heston in seinem Haus in Beverly Hills, infolge seiner Alzheimer Erkrankung.
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Karriere
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Bereits als Kind spielte der kleine Charlton Heston mit großer Begeisterung Geschichten nach, die ihm sein Vater vorlas. 1931, im Alter von 7 Jahren, wurde nach einer gelungenen Schulaufführung bei ihm der Entschluss geboren, Schauspieler zu werden.
Nach erfolgreichem Abschluss der New Trier High School in Winnetka erhielt Heston 1941 ein Stipendium für die Northwestern University und studierte dort Schauspielerei. Bereits während des Studiums spielte er in der berühmten Theaterklasse der Universität große Rollen. Auch in einem 16-mm-Stummfilm Projekt,
"Peer Gynt"
(1941), von seinem Kommilitonen, David Bradley (Regie), spielte er eine Hauptrolle.
Nach erfolgreich abgeschlossenem Studium ging Heston zusammen mit seiner Frau, Lydia Marie Clarke, nach New York. Dort hielten sie sich mit Model Aufträgen über Wasser, bis sie 1947 ein Engagement an einem Provinztheater, in Asheville, North Carolina erhielten. Jedoch kehrten sie kurze Zeit später wieder nach New York zurück.
Zurück in New York feierte Charlton Heston in der Shakespeare-Tragödie Antonius und Cleopatra, von Katharine Cornells, sein Broadway Debüt. Bekannt wurde er aber erst durch weitere Stücke in der erfolgreichen Fernsehserie Studio One, unter anderem die Titelfigur aus Macbeth und Heathcliff aus Sturmhöhe (1950).
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Hal Wallis der Produzent wurde daraufhin auf Heston aufmerksam und gab ihm die Hauptrolle in dem Kinofilm
"Stadt im Dunkel"
(1950). In dem von William Dieterle umgesetzten Film spielt er einen jungen Kriegsheimkehrer, der als Spieler und Buchmacher zur Zielscheibe eines mysteriösen psychopathischen Killers wird.
Zu einem der erfolgreichsten Schauspielern Hollywoods und zugleich auch an den Kinokassen wurde Charlton Heston mit seiner Rolle in Cecil B. DeMilles Oscar-prämierten Spielfilm
"Die größte Schau der Welt"
(1952) und dem Monumentalfilm
"Die Zehn Gebote"
(1956). Ihm gelang es darin, den Propheten Moses in einzigartiger Weise überzeugend und glaubhaft darzustellen. Cecil B. war auch von der Stimme
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Hestons so angetan, dass er ihn in dem Film auch Gottes Stimme überlies, als Gott Moses die Steintafeln mit den zehn Geboten übergab. Dieser Film war auch für Sohn Fraser Heston das Filmdebüt. Er spielte den Moses als Baby.
Heston war auch aufgrund seiner Körpergröße von 1,91 Meter die Idealbesetzung für Hollywoods Monumentalfilme. Aus diesem Grund wurde er auch für die Rolle des Judah Ben Hur, in dem mit 11 Oscars preisgekrönten Spielfilm
"Ben Hur"
(1959), verpflichtet. Es war Hestons populärste Rolle seiner Karriere, für die er auch den Oscar als "Bester männlicher Hauptdarsteller" erhielt. Ab dieser Zeit konnte er sich die Rollen aussuchen und war zugleich einer der bestbezahlten Schauspieler Hollywoods.
1961 spielte Charlton Heston auch die Titelrolle in Anthony Manns Ritterspektakel
"El Cid".
In diesem Kinofilm konnte er als spanischer Nationalheld Rodrigo Diaz de Bivar abermals eindrucksvoll sein schauspielerisches Potential unter Beweis stellen.
Die 1960er Jahre waren die erfolgreichsten und produktivsten seiner Karriere. Sie waren aber auch zugleich der Wendepunkt. Trotz einiger qualitativ hochwertiger Filme wie
"Sierra Charriba"
(1965) war die Zeit der Monomentalfilme vorbei. Die Leute gingen immer weniger ins Kino und blieben immer öfter zu Hause, um es sich vor dem heimischen Fernseher gemütlich zu machen.
In den 70er und 80er Jahren Spielte Charlton Heston vermehrt in Action- und Katastrophenfilmen, wie z.B.
"Airport ´75 - Giganten am Himmel"
(1974),
"Erdbeben"
(1974) und
"U-Boot in Not"
(1978). Seine Filmrollen wurden weniger und so spielte er wieder mehr Theater und trat in diversen Fernsehrollen auf.
Die 90er Jahre war Heston häufig nur noch in Nebenrollen zu sehen. 2001 spielte er in der Neuverfilmung von
"Planet der Affen 2001"
mit. In der Version von 1968 spielte er die Hauptrolle des Astronauten George Taylor, der mit seinem Raumschiff auf einem von sprechenden Affen bewohnten Planeten landet und entdeckt, dass es die Erde in ferner Zukunft ist.
Sein letzter Film
"Genghis Khan: The Story of a Lifetime"
kam 2009 in die Kinos. Da war Charlton Heston aber bereits an den Folgen seiner Alzheimer Erkrankung gestorben.
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Tod
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Im August 2002 informierte Charlton Heston die Offentlichkeit von seiner Alzheimer-Erkrankung und zog sich danach immer mehr aus dieser zurück.
Am 05. April 2008 verstarb Heston, infolge seiner Alzheimer-Erkrankung, im Beisein seiner Frau Lydia in seinem Haus in Beverly Hills.
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Filmpreise und Auszeichnungen
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| 1956: |
Golden Apple in der Kategorie "Most Cooperative Actor" |
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| 1960: |
Oscar in der Kategorie "Bester Hauptdarsteller" in
"Ben Hur"
(1959).
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| 1960: |
Fotogramas de Plata in der Kategorie "Bester ausländischer Künstler" (Mejor intérprete de cine extranjero) in
"Ben Hur"
(1959), auch für
"Die zehn Gebote"
(1956).
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| 1960: |
Golden Laurel (2. Platz) ind der Kategorie "Top Male Dramatic Performance" in
"Ben Hur"
(1959).
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| 1962: |
Henrietta Award in der Kategorie "World Film Favorite - Male" |
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| 1964: |
Bambi |
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| 1967: |
Cecil B. DeMille Award (Golden Globes, USA) |
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| 1969: |
Bronze Wrangler (Western Heritage Awards) in der Kategorie "Theatrical Motion Picture" in
"Der Verwegene"
(1968), geteilt mit Tom Gries (Regisseur).
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| 1972: |
Life Achievement Award (Screen Actors Guild Awards) |
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| 1975: |
Special Award (Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films, USA) |
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| 1978: |
Jean Hersholt Humanitarian Award (Academy Awards, USA) |
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| 1984: |
Lifetime Achievement Award (ShoWest Convention, USA) |
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| 2002: |
Razzie Award in der Kategorie "Schlechtester Nebendarsteller" in
"Planet der Affen 2001"
(2001) und
"Stadt, Land, Kuss"
(2001).
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| 2003: |
Lifetime Achievement Award (Long Beach International Film Festival) |
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| unb.: |
Star on the Walk of Fame in der Kategorie "Motion Picture", an der Vine Street 1620. |
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Filmografie
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| 1941: |
Peer Gynt
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| 1950: |
Julius Caesar
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| 1950: |
Stadt im Dunkel
(Dark City) |
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| 1952: |
Die größte Schau der Welt
(The Greatest Show on Earth) |
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| 1952: |
Der weiße Sohn der Sioux
(The Savage) |
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| 1952: |
Wildes Blut
(Ruby Gentry) |
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| 1953: |
Three Lives
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| 1953: |
Gefährtin seines Lebens
(The President´s Lady) |
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| 1953: |
Die Outrider
(Pony Express) |
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| 1953: |
Die Bestie der Wildnis
(Arrowhead) |
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| 1953: |
Bad for Each Other
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| 1954: |
Der nackte Dschungel
(The Naked Jungle) |
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| 1954: |
Das Geheimnis der Inkas
(Secret of the Incas) |
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| 1955: |
Am fernen Horizont
(The Far Horizons) |
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| 1955: |
Der Privatkrieg des Major Benson
(The Private War of Major Benson) |
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| 1955: |
Lucy Gallant
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| 1956: |
Die zehn Gebote
(The Ten Commandments) |
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| 1956: |
Rivalen ohne Gnade
(Three Violent People) |
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| 1958: |
Im Zeichen des Bösen
(Touch of Evil) |
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| 1958: |
Weites Land
(The Big Country) |
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| 1958: |
König der Freibeuter
(The Buccaneer) |
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| 1959: |
Die den Tod nicht fürchten
(The Wreck of the Mary Deare) |
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| 1959: |
Ben Hur
(Ben-Hur) |
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| 1961: |
El Cid
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| 1962: |
The Pigeon That Took Rome
(Americans Go Home) |
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| 1963: |
König von Hawaii
(Diamond Head) |
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| 1963: |
55 Tage in Peking
(55 Days at Peking) |
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| 1965: |
Die grösste Geschichte aller Zeiten
(The Greatest Story Ever Told) |
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| 1965: |
Sierra Charriba
(Major Dundee) |
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| 1965: |
Inferno und Ekstase
(The Agony and the Ecstasy) |
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| 1965: |
Die Normannen kommen
(The War Lord) |
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| 1966: |
Khartoum - Aufstand am Nil
(Khartoum) |
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| 1967: |
All About People
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| 1967: |
Der Befehl
(Counterpoint) |
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| 1968: |
Planet der Affen
(Planet of the Apes) |
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| 1968: |
Der Verwegene
(Will Penny) |
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| 1969: |
Number One
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| 1970: |
Rückkehr zum Planet der Affen
(Beneath the Planet of the Apes) |
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| 1970: |
Julius Caesar
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| 1970: |
Herrscher der Insel
(The Hawaiians) |
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| 1971: |
Der Omega-Mann
(The Omega Man) |
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| 1972: |
Antonius und Cleopatra
(Antony and Cleopatra) |
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| 1972: |
Endstation Hölle
(Skyjacked) |
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| 1972: |
Ruf der Wildnis
(The Call of the Wild) |
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| 1973: |
Jahr 2022... die überleben wollen
(Soylent Green) |
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| 1973: |
Die drei Musketiere
(The Three Musketeers) |
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| 1974: |
Airport ´75 - Giganten am Himmel
(Airport 1975) |
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| 1974: |
Die vier Halunken der Königin
(The Four Musketeers) |
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| 1974: |
Erdbeben
(Earthquake) |
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| 1975: |
The Fun of Your Life
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| 1976: |
Der Letzte der harten Männer
(The Last Hard Men) |
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| 1976: |
Schlacht um Midway
(Midway) |
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| 1976: |
Lethal Game - Countdown in den Tod
(Two-Minute Warning) |
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| 1977: |
Crossed Swords
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| 1978: |
U-Boot in Not
(Gray Lady Down) |
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| 1980: |
Duell am Wind River
(The Mountain Men) |
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| 1980: |
Erwachen der Sphinx
(The Awakening) |
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| 1982: |
Goldfieber
(Mother Lode) |
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| 1990: |
Starfire
(Solar Crisis) |
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| 1990: |
Beinahe ein Engel
(Almost an Angel) |
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| 1992: |
Gengis Khan
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| 1993: |
Wayne´s World 2
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| 1993: |
Tombstone
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| 1994: |
True Lies - Wahre Lügen
(True Lies) |
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| 1994: |
Die Mächte des Wahnsinns
(In the Mouth of Madness) |
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| 1996: |
Alaska
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| 1996: |
Hamlet
(William Shakespeare´s Hamlet) |
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| 1999: |
Gideon
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| 1999: |
An jedem verdammten Sonntag
(Any Given Sunday) |
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| 2001: |
Stadt, Land, Kuss
(Town & Country) |
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| 2001: |
Planet der Affen 2001
(Planet of the Apes 2001) |
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| 2001: |
The Order
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| 2003: |
My Father, Rua Alguem 5555
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| 2009: |
Genghis Khan: The Story of a Lifetime
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