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Audrey Hepburn - * 04. Mai 1929 - † 20. Januar 1993

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Leben in Daten

1929: am 04. Mai geboren als Audrey Kathleen Hepburn-Ruston in Brüssel, Belgien
1947: Ballettausbildung in London
1951: tanzt Colettes "Gigi" am Broadway und wird für Hollywood entdeckt
1953: der französische Modedesigner Hubert de Givenchy kreiert fortan ihre Garderobe, welche sie auch in ihren Filmen trägt
1954: Heirat mit Filmpartner Mel Ferrer. Die Ehe wird 1968 geschieden.
1954: Oscarverleihung (beste Schauspielerin in einer Hauptrolle) für Ihren zweiten Film "Ein Herz und eine Krone"
1961: Audrey Hepburn dreht ihren berühmtesten Film, "Frühstück bei Tiffany"
1967: fast völlige Beendigung der Filmkarriere mit dem Film "Warte, bis es dunkel ist". Sie erscheint nur noch in großen Abständen auf der Leinwand.
1969: Heirat mit italienischem Psychiater Andrea Dotti. Die Ehe wird später scheitern.
1988: Ernennung zu UNICEF Sonderbotschafterin.
1993: am 20. Januar, Tod durch Darmkrebs in ihrem Haus am Genfer See. Sie wurde in Tolochenaz in der Schweiz beigesetzt.
Dieses Bild von Audrey Hepburn können Sie unter www.allposters.de, in Form eines Posters käuflich erwerben. Einfach das Bild anklicken.
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Privatleben

Audrey Hepburn geboren am 4. Mai 1929 in Brüssel, Belgien. Sie war eine Schauspielerin britisch-niederländischer Herkunft.

Nach der Scheidung ihrer Eltern, des wohlhabenden englischen Bankiers John Victor Anthony Hephurn-Ruston und der niederländischen Baronin Ella van Heemstra, lebte sie mit ihrer Mutter in den Niederlanden, wo sie die im Mai 1940 beginnende deutsche Okkupation miterlebte. Um die britischen Wurzeln ihrer Tochter zu verschleiern, änderte ihre Mutter während dieser Zeit den Namen "Audrey" in "Edda" um. Für diese Zeit legte sie auch den Nachnamen des Vaters ab, und hieß damit in dieser Zeit "Edda van Heemstra".

Durch den Mangel an Nahrungsmitteln und Heizmaterial litt ihre Gesundheit erheblich. Audrey Hepburn bekam sehr starken Keuchhusten. Bereits im Alter von einigen Monaten hatte ihr Herz kurzzeitig ausgesetzt, doch ihre Mutter hatte sie mit ein paar klapsen auf den Hintern "wiederbeleben" können. Nach Kriegsende zog sie mit ihrer Mutter nach England.

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In London machte Sie eine Ballettausbildung und kam danach bald nach Amerika, wo sie 1951 am Broadway tanzte.

Im Hollywood der 1950er Jahre war die "grazile Elfe" Hepburn ein willkommener Kontrapunkt zum geltenden üppigen Schönheitsideal einer Marilyn Monroe.

Im Jahre 1953 lernte Hepburn den französischen Modedesigner Hubert de Givenchy kennen, der fortan ihre Garderobe kreierte. Sie wurde seine Muse und bevorzugtes Model und trug seine eleganten Kostüme in ihren Filmen.

1954 heiratete sie Mel Ferrer, ihren späteren Filmpartner aus "Krieg und Frieden".

1960 bekamen sie einen Sohn, Sean Hepburn Ferrer. Er lebt heute mit seiner Familie in der Toskana, Italien und in der Nähe von Los Angeles. 1968 ließen sie sich scheiden. Im darauffolgenden Jahr heiratete sie den italienischen Psychiater Andrea Dotti, mit dem sie auch einen Sohn hatte, doch auch
diese Ehe scheiterte. 1980 lernte sie den Holländer Robert Wolders kennen, mit dem sie bis zu ihrem Tod meist in der Schweiz zusammenlebte.

1988 wurde sie zur UNICEF Sonderbotschafterin ernannt. In dieser Funktion reiste Sie in viele Länder weltweit, um die Projekte von UNICEF dort zu unterstützen. Nach ihren Reisen sammelte sie Geld auf Wohltätigkeitsveranstaltungen in Europa und den USA, wo sie diese Projekte vorstellte.

1999 wurde ihr Leben für einen amerikanischen Fernsehsender verfilmt, mit dem Titel "The Audrey Hepburn Story".

Im April 2006 wurde sie von den Lesern des britischen Magazins "New Woman" zur schönsten Frau aller Zeiten gewählt.

Audrey Hepburn starb 1993 in ihrem Haus an Darmkrebs.

Karriere

Nach einer Ballettausbildung in London kam Audrey Hepburn bald nach Amerika, wo sie 1951 am Broadway Colettes "Gigi" tanzte. Dort wurde die zierliche, grazile Frau für Hollywood entdeckt.

Bereits für einen ihrer ersten Filme, "Ein Herz und eine Krone", erhielt sie den begehrten Oscar als beste Hauptdarstellerin.

1952 spielte Audrey Hepburn in "Die Verblendeten" und 1953 in "Ein Herz und eine Krone". In dem Film "Sabrina" (1954) spielte sie eine Hauptrolle.

Im Jahre 1956 bekam sie eine Rolle in dem Film "Krieg und Frieden". Im darauffolgenden Jahr spielte sie in "Ein süßer Fratz" und "Ariane - Liebe am Nachmittag".

Während der 1960er Jahre war sie in zahlreichen Filmen wie z.B. "Denen man nicht vergibt", "Frühstück bei Tiffany", "My Fair Lady", "Wie klaut man eine Million" und "Zwei auf gleichem Weg" zu sehen.

Audrey Hepburn war unter anderem mit William Holden, Gregory Peck, Humphrey Bogart, Fred Astaire, Cary Grant, und Gary Cooper, auf der Leinwand zu sehen. Einer ihrer berühmtesten Filme ist die Darstellung der lebenshungrigen
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Holly Golightly in "Frühstück bei Tiffany" (1961), nach einer Erzählung von Truman Capote.

Ende der 1960er Jahre beendete Hepburn ihre Filmkarriere fast völlig und erschien nur noch in großen Abständen auf der Leinwand. Ihre letzte Rolle war die eines Engels in dem Film "Always - Der Feuerengel von Montana" (1989).

Tod

Audrey Hepburn Grab Audrey Hepburn starb am 20. Januar 1993 in ihrem Haus am Genfer See an Darmkrebs. Sie wurde in Tolochenaz in der Schweiz beigesetzt.

Filmpreise und Auszeichnungen

1953: NYFCC Award für die beste Schauspielerin in Ein Herz und eine Krone (1953)
1954: Oscar für die beste Schauspielerin in einer Hauptrolle in Ein Herz und eine Krone (1953)
1954: BAFTA Film Award für die beste britische Schauspielerin in Ein Herz und eine Krone (1953)
1955: Henrietta Award für "World Film Favorite" - weiblich
1958: Golden Laurel für die beste weibliche Comedy Darstellung in Ariane - Liebe am Nachmittag (1957)
1959: NYFCC Award für die beste Schauspielerin in Die Geschichte einer Nonne (1959)
1959: Zulueta Prize für die beste Schauspielerin in Die Geschichte einer Nonne (1959)
1960: BAFTA Film Award für die beste britische Schauspielerin in Die Geschichte einer Nonne (1959)
1960: Golden Laurel (2. Platz) für die beste weibliche Darstellung (Drama) in Die Geschichte einer Nonne (1959)
1962: Golden Laurel (3. Platz) für die beste weibliche Comedy Darstellung in Frühstück bei Tiffany (1961)
1962: Golden Laurel (3. Platz) für die beste Schauspielerin
1964: Golden Laurel (3. Platz) für die beste weibliche Comedy Darstellung in Charade (1963)
1965: BAFTA Film Award für die beste britische Schauspielerin in Charade (1963)
1965: Golden Laurel (3. Platz) für die weibliche Comedy Darstellung in My Fair Lady (1964)
1968: Golden Laurel (2. Platz) für "Female Star"
1968: Golden Laurel (3. Platz) für die weibliche Darstellung (Drama) in Warte, bis es dunkel ist (1967)
1990: Cecil B. DeMille Award (Golden Globes) USA
1991: Gala Tribute Film Society of Lincoln Center
1993: Jean Hersholt Humanitarian Award Diese Auszeichnung wurde vor ihrem Tod abgestimmt, ihr aber erst nach ihrem Tod verliehen. Ihr Sohn Sean H. Ferrer nahm die Auszeichnung anstelle ihrer bei der Preisverleihung entgegen.
1993: Emmy (Emmy Awards)
1993: Life Achievement Award (Screen Actors Guild Awards)
1996: Crystal Award (Women in Film Crystal Awards) Posthum

Filmografie

1951: Monte Carlo Baby
1951: One Wild Oat
1951: Wer zuletzt lacht (Laughter in Paradise)
1951: Einmal Millionär sein (The Lavender Hill Mob)
1951: Mit Küchenbenutzung (Young Wives’ Tale)
1951: Musik in Monte Carlo (Nous irons à Monte Carlo)
1952: Die Verblendeten (The Secret People)
1953: Ein Herz und eine Krone (Roman Holiday)
1954: Sabrina (Sabrina)
1956: Krieg und Frieden (War and Peace)
1957: Ein süßer Fratz (Funny Face)
1957: Ariane - Liebe am Nachmittag (Love in the Afternoon)
1959: Tropenglut (Green Mansions)
1959: Die Geschichte einer Nonne (The Nun’s Story)
1960: Denen man nicht vergibt (The Unforgiven)
1961: Frühstück bei Tiffany (Breakfast at Tiffany´s)
1961: Infam (The Children’s Hour)
1963: Charade (Charade)
1964: Zusammen in Paris (Paris - When It Sizzles)
1964: My Fair Lady (My Fair Lady)
1966: Wie klaut man eine Million? (How to Steal a Million)
1967: Zwei auf gleichem Weg (Two for the Road)
1967: Warte, bis es dunkel ist (Wait Until Dark)
1976: Robin und Marian (Robin and Marian)
1979: Blutspur (Bloodline)
1981: Sie haben alle gelacht (They All Laughed)
1987: Liebe Diebe killt man nicht (Love Among Thieves)
1989: Always - Der Feuerengel von Montana (Always)
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