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Sissi - Die junge Kaiserin - Romanze von Ernst Marischka
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| verstorbene-filmstars.de Bewertung |
| 7/10 |
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Filmdaten
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| Deutscher Titel: |
Sissi - Die junge Kaiserin |
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| Originaltitel: |
Sissi - Die junge Kaiserin |
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| Filmlänge: |
101 Minuten |
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| Genre: |
Romanze |
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| Produktionsland: |
Österreich |
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| Premiere: |
1956 |
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| Budget: |
unbekannt |
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| Regie: |
Ernst Marischka |
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| Schauspieler: |
| Romy Schneider |
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Sissi (Prinzessin Elisabeth) |
| Karlheinz Böhm |
- |
Kaiser Franz Joseph |
| Magda Schneider |
- |
Herzogin Ludovika |
| Walther Reyer |
- |
Graf Gyula Andràssy |
| Gustav Knuth |
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Herzog Max |
| Vilma Degischer |
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Erzherzogin Sophie |
| Senta Wengraf |
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Gräfin Bellegarde |
| Karl Fochler |
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Graf Grünne |
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Handlung
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"Sissi - Die junge Kaiserin" ist der zweite Teil der erfolgreichen Trilogie über Kaiserin Sissi.
Sissi und Franz haben im Stephansdom geheiratet und Sissi ist schwanger. Kaum sind die Feierlichkeiten vorbei, fängt auch schon die Arbeit an und Franz muss sich um die Regierungsgeschäfte kümmern. Für Sissi bleibt da nur wenig Zeit. Diese versucht inzwischen, mit ihrem Temperament am Hofe zurecht zu kommen, was ihr nicht immer gelingt. Gerade das Verhältnis zwischen ihr und ihrer Schwiegermutter ist gespannt. Es kommt zu einem Eklat, als Sissi sich in die Staatsgeschäfte ihres Mannes einmischt. Die politischen Beziehungen zu Ungarn leiden stark und Sissi setzt sich über ihre Schwiegermutter hinweg und bewegt Franz dazu, den Auflehnenden Generalamnestie zu gewähren.
Für Erzherzogin Sophie ist dies untragbar und die Beziehung zu Sissi wird immer eisiger.
Sissi schenkt der kleinen Prinzessin Sophie das Leben und ist überglücklich. Die Freude hält sich allerdings in Grenzen, als Erzherzogin Sophie die kleine Prinzessin mitsamt ihren Sachen in ihre Gemächer bringen lässt. Angeblich muss Sissi demnächst viele politische Termine und Reisen unternehmen und daher will die Kaiserin Mutter sich persönlich um die Erziehung der kleinen Sophie kümmern. Als ob das nicht genug wäre, schlägt sich auch noch Franz auf die Seite seiner Mutter.
Für Sissi ist es eine unerträgliche Situation und sie sieht keinen Ausweg mehr. So lässt sie Mann und Kind zurück und flüchtet sich zurück nach Hause zu ihren Eltern.
Franz folgt ihr und die beiden söhnen sich aus und verbringen ein paar schöne Tage zusammen in den Bergen.
Da die politische Lage mit Ungarn immer angespannter wird und langsam auf einen Krieg zusteuert, müssen die beiden wieder nach Wien. Für Sissi wird es allerdings nicht besser, denn Erzherzogin Sophie gibt Sissi immer noch nicht ihre Tochter wieder. Sissi kann nicht mehr und will den Kaiser nun endgültig verlassen.
Diese Entscheidung zieht allerdings auch politische Folgen nach sich, denn die ungarische Delegation hatte große Hoffnung in die junge Kaiserin gesetzt und die Verhandlungen scheinen zu scheitern, wenn Sissi nicht persönlich anwesend ist.
Sissi beugt sich schließlich ihrem Schicksal und reist mit Franz, auf Bitten des Grafen Andrassy, nach Ungarn. Aber auch Erzherzogin Sophie gibt nach und Sissi darf sich um ihre Tochter kümmern.
Die Ungarn, allen voran Graf Andrassy, sind angetan von Sissis Schönheit, Anmut und Verhandlungsgeschick und so kann Sissi in dem Streit vermitteln und es kommt zu einer Annäherung.
Höhepunkt der Ungarnreise ist die Krönung von Sissi und Franz zum Königspaar Ungarns.
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Hintergrundinformationen
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- Der zweite Teil von Sissi beschäftigt sich mit der Doppelmonarchie von Österreich und Ungarn.
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Auszeichnungen
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