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Rocky - Drama von John G. Avildsen

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verstorbene-filmstars.de Bewertung
8/10  verstorbene-filmstars.de Bewertung 8/10 - stark
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Filmdaten

Deutscher Titel: Rocky
Originaltitel: Rocky
Filmlänge: 114 Minuten
Genre: Drama
Produktionsland: USA
Premiere: 1976
Budget: 1 Mio. $
Regie: John G. Avildsen
Schauspieler:
Sylvester Stallone - Robert "Rocky" Balboa
Talia Shire - Adrianna "Adrian" Pennino
Burt Young - Paulie Pennino
Carl Weathers - Apollo Creed
Burgess Meredith - Michael "Mickey" Goldmill
Tony Burton - Tony "Duke" Evers
Michael Dorn - Apollos Bodyguard
Joe Spinell - Tony Gazzo
Rocky können Sie unter www.amazon.de käuflich erwerben. Einfach das Bild anklicken.
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Trenner Filmdaten - Handlung

Handlung

"Rocky" ist der erste von zur Zeit sechs Rocky-Filmen.

Apollo Creed, der aktuelle und ungeschlagene Boxweltmeister kann nicht gegen seinen Gegner kämpfen, da er sich im Training eine Handverletzung zugezogen hat. Apollo hat aber schon viel zu viel Marketing in diesen Kampf gesteckt und muss unbedingt gegen jemanden kämpfen. Aus diesem Grund will er am amerikanischen Unabhängigkeitstag, einem Amateur in Philadelphia die einmalige Chance gewähren, gegen ihn einen Kampf um den Weltmeisterschaftsgürtel auszutragen.

Aus einem umfangreichen Boxerverzeichnis wird Rocky Balboa ausgewählt. Er ist ein ungebildeter und erfolgloser Boxer, mit italienischen Vorfahren, der sein Geld mit Boxkämpfen in heruntergekommenen Boxbuden und als Geldeintreiber für einen Kredithai verdient. Sein Kampfname bei Boxkämpfen lautet "The Italian Stallion".

Dieses Bild können Sie unter www.allposters.de, in Form eines Posters käuflich erwerben. Einfach das Bild anklicken.
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Rocky erkennt die Chance und investiert seine gesamte Kraft, um die Chance seines Lebens zu nutzen. Er will mit dem Kampf gegen den Weltmeister einen Bekanntheitsgrad erzielen, rechnet aber nicht mit einem Sieg. Rocky ist sehr stolz, dass man ihn ausgewählt hat und kann die Prämie für den Kampf sehr gut gebrauchen.

Apollo Creed rechnet mit einem Schaukampf. Doch er täuscht sich gewaltig. Vor ausverkauftem Haus in einer renommierten Boxarena, bekommt Apollo eine Auseinandersetzung, mit der er niemals gerechnet hätte. Rocky lässt sich nicht vom Weltmeister vorführen und kämpft, anders als
erwartet, wie ein besessener. Er fightet über die komplette Rundendistanz und bringt den Weltmeister in arge Bedrängnis. Apollo gewinnt nur knapp nach Punkten. Die Zuschauer aber sehen eher Rocky als Sieger. Der Kampf hat Apollo Creed in seinen Grundfesten erschüttert.

Auch privat kann Rocky einen Erfolg erringen, indem er die Liebe der schüchternen Adrian, Schwester seines Freundes Paulie, gewinnt.
Trenner Handlung - Hintergrundinformationen

Hintergrundinformationen

  • Sylvester Stallone schrieb das Drehbuch zu diesem Film. Er wurde von dem am 24. März 1975 ausgetragenen Boxkampf zwischen dem Schwergewichtschampions Muhammad Ali und dem relativ unbekannten weißen WM-Herausforderer Chuck Wepner inspiriert. Der Boxkampf hatte einen ähnlichen, dramatischen Verlauf wie der in Rocky.
  • Der Film war 1976 ein Überraschungserfolg an den Kinokassen und konnte im Folgejahr drei Oscars erringen.
  • Stallone erhielt 300.000 US-Dollar für sein Script und wurde mit 10% vom Einspielergebnis des Streifens beteiligt, welches sich hinterher als Glücksgriff für ihn darstellte.
  • Als Darsteller von Rocky Balboa musste sich Sylvester Stallone nun physisch auf seine Rolle vorbereiten. Er wurde über fünf Monate vom Ex-Boxprofi Jimmy Gambina trainiert.
  • Dem Film Rocky folgten fünf Fortsetzungen.
    Rocky II (1979),
    Rocky 3 - Das Auge des Tigers (1982),
    Rocky IV - Der Kampf des Jahrhunderts (1985),
    Rocky V (1990) und
    Rocky Balboa (2006).
Trenner Hintergrundinformationen - Auszeichnungen

Auszeichnungen

1976: LAFCA Award für die beste Produktion, gleichauf mit Network (1976)
1977: Oscar beste Regie John G. Avildsen, bester Schnitt Richard Halsey und Scott Conrad und beste Produktion Irwin Winkler und Robert Chartoff
1977: Eddie für den besten Schnitt Richard Halsey und Scott Conrad
1977: DGA Award für das Regiedebüt John G. Avildsen, Ted Swanson (unit production manager), Fred T. Gallo (assistant director) und Steve Perry (assistant director)
1977: Golden Globe bester Film - Drama
1977: KCFCC Award bester Film
1978: Award of the Japanese Academy bester ausländischer Film
1978: Blue Ribbon Award bester ausländischer Film John G. Avildsen
1978: Kinema Junpo Award bester ausländischer Film John G. Avildsen
1978: Readers Choice Award bester ausländischer Film John G. Avildsen
2006: Aufnahme in die National Film Registry