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Panzerkreuzer Potemkin - Drama von Sergei Eisenstein
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| verstorbene-filmstars.de Bewertung |
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Filmdaten
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| Deutscher Titel: |
Panzerkreuzer Potemkin |
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| Originaltitel: |
Panzerkreuzer Potemkin |
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| Filmlänge: |
63 Minuten |
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| Genre: |
Drama |
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| Produktionsland: |
Russland |
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| Premiere: |
1925 |
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| Budget: |
unbekannt |
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| Regie: |
Sergei Eisenstein |
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| Schauspieler: |
| Alexander Antonow |
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Grigori Wakulintschuk |
| Wladimir Barski |
- |
Kommandant Golikow |
| Grigori Alexandrow |
- |
Giljarowski |
| Iwan Bobrow |
- |
junger Matrose |
| Michail Gomorow |
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Matjuschenko |
| Alexander Lewschin |
- |
Unteroffizier |
| N. Poltawzewa |
- |
Frau |
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Handlung
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Panzerkreuzer Potemkin ist russischer Stummfilm des Regisseurs Sergei Eisenstein aus dem Jahr 1925.
1. Der Beginn Es kommt auf der Potemkin (Potjomkin) Unmut bei den Matrosen auf, da sie faules Fleisch zu essen bekommen sollen. Die Matrosen rühren die Suppe nicht an.
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2. Der Aufstand Der Kapitän beschließt, ein Exempel zu statuieren und einige Matrosen erschießen zu lassen. Die Wache solidarisiert sich mit den Matrosen und es kommt zum Aufstand. Die Matrosen übernehmen die Potemkin. Einer der Anführer, Vakulencuk, wird dabei getötet.
3. Trauer Der in einem Zelt aufgebahrte Vakulencuk wird von den Menschen Odessas betrauert. Sie solidarisieren sich mit den Matrosen.
4. Die Hafentreppe von Odessa Die auf der Hafentreppe von Odessa versammelten Menschenmenge winken den Matrosen auf der Potemkin zu, als die zaristischen Kosaken anfangen auf die Menschen zu schießen. Es bricht Panik aus und die Menschen beginnen zu fliehen.
5. Die Begegnung mit der Flotte Beim Anblick der Erschießung der Bevölkerung beraten die Matrosen, ob sie landen sollen, um der Bevölkerung von Odessa zu Hilfe zu kommen. Doch da bereits ein Admiralsgeschwader gegen sie unterwegs ist, beschließen sie diesem entgegenzuziehen.
Beim Aufeinandertreffen der Potemkin und des Admiralsgeschwaders kommt es zur Verbrüderung zwischen den Matrosen der Potemkin und denen des Admiralsgeschwaders und die
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Potemkin kann in offene Gewässer fahren.
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Hintergrundinformationen
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- Der Film wurde am 21. Dezember 1925 im Moskauer Bolschoi-Theater als offizieller Jubiläumsfilm zur Feier der Revolution des Jahres 1905 uraufgeführt.
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- Der Film besitzt keine stringente, durchkomponierte Handlung, da dieses nicht den Auffassungen Eisensteins und denen des Kinos der 1920er Jahre entspricht.
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- Der Film wurde als einer der einflussreichsten Filme "aller Zeiten" bezeichnet und wurde mehrfach, unter anderem in den 1950er Jahren vom britischen Kinomagazin Sight & Sound, zum "besten Film aller Zeiten" gekürt.
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- Einige Szenen aus dem Film, darunter die Treppenszene in Odessa, gehören zu den meistzitierten in der Filmgeschichte.
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Auszeichnungen
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