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Machen wir’s in Liebe (Let’s make Love) - Musicalkomödie von George Cukor
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| verstorbene-filmstars.de Bewertung |
| 8/10 |
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Filmdaten
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| Deutscher Titel: |
Machen wir’s in Liebe |
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| Originaltitel: |
Let’s make Love |
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| Filmlänge: |
118 Minuten |
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| Genre: |
Musicalkomödie |
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| Produktionsland: |
USA |
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| Premiere: |
1960 |
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| Budget: |
unbekannt |
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| Regie: |
George Cukor |
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| Schauspieler: |
| Marilyn Monroe |
- |
Amanda Dell |
| Yves Montand |
- |
Jean-Marc Clement |
| Tony Randall |
- |
Alexander Coffman |
| Frankie Vaughan |
- |
Tony Danton |
| Wilfrid Hyde-White |
- |
John Wales |
| David Burns |
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Oliver Burton |
| Michael David |
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Dave Kerry |
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Handlung
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"Machen wir’s in Liebe" ist eine herzerfrischende Komödie und zugleich Marilyn Monroes vorletzter Film.
Durch seinen Anwalt Wales und seinen Werbemanager Alex Coffman, erfährt der Milliardär Jean-Marc Clèment, dass er zu den prominenten Persönlichkeiten gehört,
die in einem Broadway-Revue-Stück karikiert werden sollen. Zusammen mit Coffman besucht er das Theater und trifft dort die Sängerin Amanda, die gerade bei einer
Songprobe ist.
Der Regisseur trifft auf ihn und glaubt, dass er ein Schauspieler ist, welcher vorsprechen will. Da er laut dem Regisseur Jean-Marc Clèment "verblüffend ähnlich sieht",
wird er direkt für diese Rolle, also seine eigene, verpflichtet. Clèment spielt das Spiel mit, vor allem, um Amanda näher kennenzulernen, und nennt sich fortan Alexander Dumas.
Amanda, die überhaupt nicht ahnt, wer er ist, erzählt ihm, dass reiche Männer auf sie überhaupt keinen Eindruck machen und Clèment schon gar nicht.
Inzwischen hat Wales bekannt gemacht, dass das Theater dem Clèment Konzern gehört und dass er es schließen lassen will.
Coffman hört dies und denkt, das Ganze ginge von Clèment aus und er will nichts mehr von ihm wissen. Clèment versichert ihm jedoch, dass er überhaupt nicht vorhat,
das Theater zu schließen. Ganz im Gegenteil. Er will über Wales mehr Geld in die Show stecken - und außerdem Amanda heiraten.
Er engagiert drei Musical-Stars - Bing Crosby, Gene Kelly und Milton Berle - die ihm beibringen sollen, wie man singt und tanzt. Clèment hat jedoch einen Rivalen
in der Show, den Sänger und Komiker Tony Danton. Als Danton erfährt, dass Clèment für Wales, der sich inzwischen als Geldgeber der Revue ausgibt, ein Lied bringen will,
wird er wütend und will aussteigen.
Amanda weiß das zu verhindern, indem sie mit Clèment ausgeht, damit Danton die Nummer machen kann.
Während dieses Rendezvous gesteht Amanda ihm, dass sie ihn reingelegt hat und er wertet das als Zeichen ihrer Liebe. Er eröffnet ihr, wer er wirklich ist und bittet sie,
seine Frau zu werden. Amanda glaubt ihm allerdings nicht.
Daraufhin schmiedet er einen Plan. Er erlässt eine Verfügung, um die Show zu stoppen. Amanda will deswegen den Besitzer des Theaters aufsuchen, um mit ihm zu reden.
Clèment willigt ein, sie zu begleiten.
In seinem Büro wird ihr allerdings klar, dass "Alexander Dumas" tatsächlich Jean-Marc Clèment ist und er ihr somit die Wahrheit gesagt hat. Geschockt flieht sie aus
seinem Büro in einen Aufzug. Clèment jedoch ist nicht gewillt, sie aufzugeben. Kurzerhand holt er den Aufzug wieder nach oben und küsst sie, trotz ihrer Proteste.
Doch ihr Widerstand löst sich, als sie erkennt, dass sie ihn liebt - trotz all seiner Tricks und Milliarden. Glücklich sinkt sie ihm in die Arme.
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Hintergrundinformationen
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- Die Leidenschaft zwischen
Marilyn Monroe
und
Yves Montand
beschränkte sich nicht nur auf den Film. Während der Dreharbeiten hatten die beiden eine kleine private Affäre.
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- Die drei Musical-Stars
Bing Crosby,
Gene Kelly
und
Milton Berle
spielen sich in dem Film selbst.
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- 4 Schauspieler vor
Yves Montand
sagten die Rolle des Jean-Marc Clèment ab, da sie Angst hatten, dass ihnen in einem
Marilyn Monroe
Film, die Show gestohlen werden könnte.
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Marilyn Monroe
singt in "Machen wir’s in Liebe" vier Songs. My heart belongs to Daddy von Cole Porter sowie Let’s make Love, Incurably Romantic und Specialisation von Sammy Cahn und James Van Heusen.
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Auszeichnungen
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| 1961: |
Golden Laurel gewonnen, 3.Platz in der Kategorie "Bestes Musical" |
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