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Krieg der Sterne (Star Wars) - Science-Fiction-Film von George Lucas
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| verstorbene-filmstars.de Bewertung |
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Filmdaten
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| Deutscher Titel: |
Krieg der Sterne |
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| Originaltitel: |
Star Wars |
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| Filmlänge: |
120 Minuten |
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| Genre: |
Science-Fiction |
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| Produktionsland: |
USA |
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| Premiere: |
1977 |
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| Budget: |
11 Mio. $ |
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| Regie: |
George Lucas |
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| Schauspieler: |
| Mark Hamill |
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Luke Skywalker |
| Harrison Ford |
- |
Han Solo |
| Carrie Fisher |
- |
Prinzessin Leia |
| Alec Guinness |
- |
Obi-Wan Kenobi |
| David Prowse |
- |
Darth Vader |
| Anthony Daniels |
- |
C-3PO |
| Kenny Baker |
- |
R2-D2 |
| Peter Mayhew |
- |
Chewbacca |
| Peter Cushing |
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Großmoff Tarkin |
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Handlung
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Einer Allianz der Rebellen ist es in einer Schlacht gelungen, an die geheimen Pläne des "Todessterns" zu gelangen. Der Toddesstern ist eine vom Imperium konstruierte Raumstation, welche genug Feuerkraft hat, einen ganzen Planeten zu zerstören.
Prinzessin Leia Organa ist auf dem Weg, die geheimen Baupläne in Ihre Heimat zu bringen, als ihr Schiff von einem Schiff des Imperiums unter Darth Vader abgefangen wird. Sie selbst wird gefangen genommen, doch es gelingt ihr, die Daten und einen Hilferufe in dem Droiden R2-D2 zu speichern. Dieser soll den Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi erreichen. Zusammen mit einem anderen Droiden, C-3PO, gelingt ihm die Flucht. Die Freude währt jedoch nicht lange, denn die beiden werden von einer Gruppe Schrotthändlern, den Jawas, gefangen genommen und an den Onkel von Luke Skywalker verkauft. R2-D2 macht sich auf den Weg, um Obi-Wan Kenobi zu finden, wie Prinzessin Leia es ihm aufgetragen hat. Luke Skywalker folgt ihm und gerade als er ihn gefunden hat, wird er von Sandleuten überfallen. Obi-Wan Kenobi kann ihn retten und in dessen Hütte erfährt Luke auch näheres über seinen Vater. Obi-Wan überreicht Luke das ehemalige Lichtschwert seines Vaters.
Nachdem R2-D2 Leias Hilferuf abgespielt hat, bittet Obi-Wan Luke, mit ihm nach Alderaan zu kommen. Alderaan ist Prinzessin Leias Heimat. Luke, der jedoch weiß, dass sein Onkel das nie zulassen würde, kehrt nach Hause zurück. Dort findet er seinen Onkel und seine Tante "tot" von den imperialen Truppen ermordet. Diese waren auf der Suche nach den beiden Droiden. Luke ist nun doch einverstanden und folgt Obi-Wan zum Mos Eisley, einem Raumhafen. Durch eine Art Suggestion, welche ihm "die Macht" ermöglicht, gelingt es Obi-Wan, die Truppen zu überwinden, die in Mos Eisley stationiert sind. Luke und Obi-Wan treffen in einer Bar auf Chewbacca und den Piloten Han Solo, welcher der Pilot des "Rasenden Falken" ist, dem angeblich schnellsten Raumschiff der Galaxis. Solo willigt ein, Luke, Obi-Wan und die beiden Droiden, nach Alderaan zu bringen.
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Inzwischen ist allerdings Alderaan, vor den Augen Leias, vom Todesstern vernichtet worden, so dass der "rasende Falke" und seine Insassen nun durch Trümmer fliegen und von einem Strahl immer näher ins Zentrum und somit an Bord des Todessterns gezogen werden. Die Crew versteckt sich an Bord und R2-D2 findet über einen Stationscomputer heraus, dass sich Prinzessin Leia ebenfalls an Bord befindet. Darth Vader hat sie inhaftieren lassen und um den Stützpunkt der Rebellen zu erfahren, hat er sie auch gefoltert. Doch auch trotz eines von ihm eingesetzten Wahrheitsserums widersteht Leia der Folterung und gibt nichts preis. Als ihr bei einer weiteren Vernehmung allerdings gedroht wird, ihren Heimatplaneten zu zerstören wenn sie nicht aussagt, bricht sich offenbar zusammen und gibt einen offensicht veralteten Stützpunkt preis. Darth Vader und Stationsgouverneur Tarkin beschließen daraufhin, trotzdem eine Demonstration der Feuerkraft des Todessterns vorzunehmen und zerstören Leias Heimatplaneten.
Unterdessen haben sich Luke und Han Solo als imperiale Sturmtruppen verkleidet und Chewbacca mimt einen Gefangenen, um die Prinzessin so ausfindig zu machen und befreien zu können. Im Inhaftierungsblock müssen sie sich aber
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in einen Müllschacht flüchten, da ihnen der Weg abgeschnitten wurde.
Obi-Wan konnte inzwischen den Traktorstrahl, der sie ins Raumschiff gezogen hat, außer Kraft setzen und macht sich auf den Rückweg zum "Falken". Dabei trifft er auf Darth Vader, der ihn schon erwartet hat. Da Obi-Wan seinem Gegner nicht ausweichen kann, lässt er sich auf ein Duell, ausgetragen mit Lichtschwertern, ein.
Währenddessen setzt sich die Müllpresse in Bewegung und R2-D2 kann diese im allerletzten Moment, auf Lukes Anweisungen über das Funkgerät, abstellen. Sie gelangen zum "Falken" und platzen mitten in das Duell zwischen Vader und Obi-Wan. Obi-Wan erblickt Luke und lässt es zu, dass Vader ihn erwischt und tötet. Luke, geschockt vom Tod des alten Meisters, feuert wie wild auf die Sturmtruppen, bis er auf einmal Obi-Wans Stimme hört, die ihm befiehlt, er möge fliehen.
Luke, Leia, Chewbacca und den beiden Droiden gelingt die Flucht. Doch sie können nur fliehen, da das Imperium ein Komplott plant und Darth Vader einen Sender am "Rasenden Falken" hat anbringen lassen, der ihn und seine Truppen zum Standort der Rebellen führen soll.
Und so folgen diese Luke und den anderen nach Yavin IV.
Dort haben die Rebellen inzwischen die Pläne ausgewertet und eine Schwachstelle gefunden - den Lüftungsschacht.
Kurz vor der entscheidenden Schlacht entschließt sich Han Solo jedoch, nicht daran teilzunehmen, da diese Schlacht mehr mit Selbstmord, denn mit Mut zu tun hat. Er nimmt die von Luke für die Rettung Leias versprochene Belohnung an und macht sich aus dem Staub.
Die anderen Rebellen beginnen in Einmann-Jägern inzwischen mit dem Angriff gegen den Todesstern, der sich Yavin IV nähert. Eine Raumschlacht beginnt und Gouverneur Tarkin ignoriert die Warnung seiner militärischen Berater, dass Gefahr für die Station besteht, da er in den Einmann-Jägern keine Bedrohung sieht. Darth Vader beschließt unterdessen, sich der Rebellen direkt, ohne Stationsartillerie, anzunehmen und lässt sich seinen Raumjäger startklar herrichten.
Das Feuer im Flugschacht wird eingestellt und die Abfangjäger nehmen unter Vaders Führung die Verfolgung der Rebellenschiffe auf, welche versuchen, den Todesstern an seiner Schwachstelle anzugreifen. Ein Treffer soll in dem Luftschacht eine Kettenreaktion auslösen, die den ganzen Todesstern vernichten soll. Zwei Versuche scheitern jedoch und so beginnt Luke mit seinem Anflug im Graben, gefolgt von Darth Vader. Kurz bevor es Vader gelingt, Luke abzuschießen, taucht auf einmal Han Solo mit dem "Falken" auf. Vader und seine Begleiter werden außer Gefecht gesetzt und Luke schafft es, seine Torpedos einzusetzen.
Wieder erklingt ihm Obi-Wans Stimme, die ihm rät, der Macht zu vertrauen und so schaltet Luke seinen Zielcomputer aus. Vertrauend auf seine Intuition feuert er und trifft den Todesstern. Dieser wird zerstört.
Durch den Angriff von Solo wurde Vaders Schiff in den freien Raum katapultiert und so gelang ihm die Flucht.
Die Rebellen kehren in ihren Schiffen zurück zur Basis auf Yavin IV. Luke und Solo, welche eine besondere Auszeichnung erhalten haben, schließen sich nun offiziell den Rebellen an.
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Hintergrundinformationen
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- Lucas wollte Obi-Wan Kenobi eigentlich den Kampf mit Vader überleben lassen, um ihm in den nächsten Episoden die Ausbildung Luke Skywalkers in die Hände zu legen. Jedoch spielt Obi-Wan nur eine Randfigur und so wurde Yoda als Ausbilder Lukes erschaffen.
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- Episode IV ist die einzige, in der der Imperator nur erwähnt wird und nicht "persönlich" auftritt.
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- 1997 wurde eine neue Version des Films mit dem Titel "Star Wars: Episode IV - Eine neue Hoffnung" veröffentlicht. Der Originalfilm wurde durch Zuhilfenahme aktueller Filmtechniken um mehrere Spezialeffekte erweitert.
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- Der Film spielte weltweit 775,4 Mio. US-Dollar an den Kinokassen ein.
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Auszeichnungen
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| 1977: |
LAFCA Award - beste Musik (John Williams) |
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| 1977: |
LAFCA Award - bester Film |
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| 1978: |
Oscar - in der Kategorie: das beste Szenenbild
John Barry,
Norman Reynolds,
Leslie Dilley und
Roger Christian.
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| 1978: |
Oscar - in der Kategorie: das beste Kostüm-Design (John Mollo) |
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| 1978: |
Oscar - in der Kategorie: die besten visuellen Effekt
John Stears,
John Dykstra,
Richard Edlund,
Grant McCune und
Robert Blalack.
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| 1978: |
Oscar - in der Kategorie: den besten Schnitt
Paul Hirsch,
Marcia Lucas und
Richard Chew.
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| 1978: |
Oscar - in der Kategorie: die beste Tonmischung (John Williams) |
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| 1978: |
Oscar - in der Kategorie: die beste Filmmusik
Don MacDougall,
Ray West,
Bob Minkler und
Derek Ball.
Derek Ball war bei der Preisverleihung nicht anwesend.
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| 1978: |
Oscar - Special Achievement Award
Ben Burtt Für Sound-Effekte. (Für die Schaffung der Alien-, Kreatur- und Roboter-Stimmen.)
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| 1978: |
Saturn Award - in der Kategorie: beste Kostüme (John Mollo) |
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| 1978: |
Saturn Award - in der Kategorie: beste Regie (George Lucas)
Gleichauf mit Steven Spielberg für
Unheimliche Begegnung der dritten Art
(1977).
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| 1978: |
Saturn Award - in der Kategorie: bestes Make-Up (Rick Baker und Stuart Freeborn) |
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| 1978: |
Saturn Award - in der Kategorie: beste Musik (John Williams)
Gleichauf mit John Williams für
Unheimliche Begegnung der dritten Art
(1977).
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| 1978: |
Saturn Award - in der Kategorie: bester Science Fiction Film |
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| 1978: |
Saturn Award - in der Kategorie: beste Specialeffekte (John Dykstra und John Stears) |
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| 1978: |
Saturn Award - in der Kategorie: bestes Drehbuch (George Lucas) |
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| 1978: |
Saturn Award - in der Kategorie: Hervorragende Filmbearbeitung
Paul Hirsch,
Marcia Lucas und
Richard Chew.
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| 1978: |
Golden Globe - Best Original Score - Motion Picture (John Williams) |
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| 1978: |
Golden Screen |
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| 1978: |
Grammy - Bestes Album für einen Film oder Fernsehen (John Williams) |
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| 1978: |
Hochi Film Award - bester ausländischer Film (George Lucas) |
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| 1978: |
Hugo (Hugo Awards) - Best Dramatic Presentation |
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| 1978: |
People's Choice Award - Favorite Motion Picture |
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| 1978: |
Special Award (Science Fiction and Fantasy Writers of America) |
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| 1979: |
Anthony Asquith Award for Film Music (BAFTA Awards) - (John Williams) |
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| 1979: |
BAFTA Film Award - bester Sound
Sam Shaw,
Robert R. Rutledge,
Gordon Davidson,
Gene Corso,
Derek Ball,
Don MacDougall,
Bob Minkler,
Ray West,
Michael Minkler,
Les Fresholtz,
Richard Portman und
Ben Burtt.
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| 1979: |
Evening Standard British Film Award - bester Film (George Lucas) |
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| 1979: |
Readers' Choice Award - bester ausländischer Regisseur (George Lucas) |
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| 1989: |
Aufnahme in die National Film Registry |
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| 1997: |
Special Award (Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films, USA) - Für das 20-jährige Jubiläum. |
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| 1997: |
MTV Movie Award - Lifetime Achievement "Chewbacca". Für die Star Wars Trilogie
Das Imperium schlägt zurück
(1980) und
Die Rückkehr der Jedi-Ritter
(1983). Chewbacca wurde von
Peter Mayhew
gespielt.
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