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Knockin’ on Heaven’s Door - Roadmovie von Thomas Jahn
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| verstorbene-filmstars.de Bewertung |
| 7/10 |
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Filmdaten
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| Deutscher Titel: |
Knockin’ on Heaven’s Door |
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| Originaltitel: |
Knockin’ on Heaven’s Door |
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| Filmlänge: |
89 Minuten |
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| Genre: |
Roadmovie |
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| Produktionsland: |
Deutschland |
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| Premiere: |
1997 |
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| Budget: |
unbekannt |
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| Regie: |
Thomas Jahn |
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| Schauspieler: |
| Til Schweiger |
- |
Martin Brest |
| Jan Josef Liefers |
- |
Rudi Wurlitzer |
| Thierry van Werveke |
- |
Henk |
| Moritz Bleibtreu |
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Abdul |
| Huub Stapel |
- |
Frankie "Boy" Beluga |
| Leonard Lansink |
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Kommissar Schneider |
| Ralph Herforth |
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Assistent Keller |
| Cornelia Froboess |
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Martins Mutter |
| Rutger Hauer |
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Curtiz |
| Christiane Paul |
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Verkäuferin in der Boutique |
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Handlung
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"Knockin’ on Heaven’s Door" ist ein deutsches Roadmovie aus dem Jahr 1997, bei dem Thomas Jahn Regie führte. Das Drehbuch schrieb Jahn gemeinsam mit Til Schweiger.
Rudi Wurlitzer hat Knochenkrebs. Auf der Palliativstation des Krankenhauses trifft er auf Martin Brest, der an einem irreparablen, todbringenden Hirntumor leidet. Da beide ihre letzten Tage auf keinen Fall in der "Abnippelstation" verbringen wollen, fassen sie den Entschluss abzuhauen. Martin überzeugt Rudi auch noch, dass er das Meer gesehen haben muss, bevor er stirbt.
Sie nehmen sich eine Flasche Tequila und klauen im Krankenhausparkhaus ein babyblaues Mercedes 230 SL-Cabrio. Wobei sie aber nicht wissen, dass das Auto den beiden Gangstern Henk und Abdul gehört. Dazu kommt noch, dass sich im Kofferraum des Wagens eine Million D-Mark befindet. Dieses Geld gehört Henks und Abduls Chef Frankie, der den Mercedes von ihnen zu Curtiz fahren lassen wollte, um ihm diese Million zukommen zu lassen, die er ihm schuldet.
Rudi und Martin brauchen Geld, um ans Meer zu kommen. Martin kommt auf die Idee bei einem Tankstopp eine Tankstelle zu überfallen, da er im Handschuhfach des Wagens eine Pistole findet. Dies ist der Beginn einer wilden Verfolgungsjagd der beiden mit der Polizei und den Gangstern. Es gelingt aber Rudi und Martin immer wieder, ihren Häschern mit allen möglichen Tricks zu entkommen.
Nach einem Bankraub finden die beiden das Geld im Kofferraum ihres gestohlenen Wagens. Mit dem Geld will sich jeder noch einen Wunsch erfüllen. Martin will seiner Mutter, einem großen Elvis-Fan, einen Fleetwood Cadillac schenken. Er kann sogar solch ein Exemplar auftreiben. Das restliche Geld verschicken die beiden an irgendwelche Menschen. Rudi hingegen will in einem Bordell mit zwei Frauen zusammen sein und sucht sich dafür leider den Club von Frankie aus.
Sie werden dort von Henk und Abdul erkannt und zu Frankie gebracht. Frankie will beide töten, als er erfährt, dass Rudi und Martin das Geld restlos verbraucht haben. Curtiz kommt dazu und verhindert dies. Er lässt sich alles erklären und lässt beide unbehelligt entkommen, da er das Sprichwort, "Du hast noch nie das Meer gesehen? Dann wäre es besser, du läufst.", kennt. Rudi und Martin machen sich sofort auf den Weg Richtung Meer.
Als beide endlich den Ozean erreichen, zündet sich Martin eine Zigarette an, zieht darann und fällt schließlich tot in den Sand. Rudi ist nicht erstaunt, sondern schaut ihn nur an, um sich dann neben ihn zu setzen und in die Brandung zu schauen.
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Hintergrundinformationen
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- "Knockin’ on Heaven’s Door" war mit über 3 Millionen Kinobesuchern der erfolgreichste deutsche Kinofilm 1997.
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- Der Titel wurde von dem gleichnamigen Lied Bob Dylans übernommen.
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- Ein Teil der Finanzierung des Films kam von der Filmstiftung NRW.
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Auszeichnungen
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| 1997: |
Golden Screen (Deutschland) |
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| 1997: |
Gran Angular Award - Bester Film Thomas Jahn |
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| 1998: |
Audience Award (Valenciennes International Festival of Action and Adventure Films) - Thomas Jahn |
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| 1998: |
Grand Prize (Valenciennes International Festival of Action and Adventure Films) - Thomas Jahn |
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