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Frühstück bei Tiffany (Breakfast at Tiffany's) - Romanze von Blake Edwards
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| verstorbene-filmstars.de Bewertung |
| 8/10 |
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Filmdaten
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| Deutscher Titel: |
Frühstück bei Tiffany |
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| Originaltitel: |
Breakfast at Tiffany’s |
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| Filmlänge: |
110 Minuten |
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| Genre: |
Romanze |
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| Produktionsland: |
USA |
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| Premiere: |
1961 |
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| Budget: |
2,5 Mio. $ |
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| Regie: |
Blake Edwards |
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| Schauspieler: |
| Audrey Hepburn |
- |
Holly Golightly |
| George Peppard |
- |
Paul "Fred" Varjak |
| Patricia Nea |
- |
2-E (Mrs. Failenson) |
| Buddy Ebsen |
- |
Doc Golightly |
| Martin Balsam |
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O. J. Berman |
| Mickey Rooney |
- |
Mr. Yunioshi |
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Handlung
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Frühstück bei Tiffany ist ein Liebesfilm, welcher auf dem Roman "Frühstück bei Tiffany" von Truman Capote basiert. Dieser schrieb auch am Drehbuch mit.
Holly Golightly ist ein bezauberndes Partygirl und führt ein ausschweifendes Leben in New York. So frühstückt sie in Abendrobe vor dem Schaufenster des Nobel-Juweliers Tiffany und schläft bis in den frühen Nachmittag. Lange Nächte und schrille Partys sind ihr Leben und von ihren zahlreichen Verehrern nimmt sie schon mal 50 Dollar "für die Toilette".
Der junge Schriftsteller Paul Varjak, den Holly wegen seiner Ähnlichkeit mit ihrem Bruder grundsätzlich Fred nennt, ist von ihr sehr angetan. Sie ist für ihn ein faszinierendes Studienobjekt, jedoch fühlt er sich mehr und mehr zu ihr hingezogen, je näher er sie kennenlernt.
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Trotz der intensiven Freundschaft, die sich zwischen den beiden entwickelt, gestattet sich Holly jedoch nicht mehr als freundschaftliche Gefühle ihm gegenüber. Ihr großes Ziel ist es nämlich, reich zu heiraten. Ihr bevorzugtes Objekt der Begierde ist dabei ein politisch einflussreicher Großgrundbesitzer. Dieser macht ihr auch einen Heiratsantrag und sie beginnt langsam, sich von ihrem Leben in New York zu verabschieden.
Doch dann wird sie von ihrer Vergangenheit eingeholt. Ihr älterer Ex-Mann steht auf einmal vor der Tür und will sie zurück. Paul Varjak erfährt dadurch von Holly deren wahre Geschichte. Ihr eigentlicher Name ist Lulla Mae Barnes, sie kommt aus ärmlichen Verhältnissen und wurde mit 14 Jahren verheiratet, um für die Kinder eines Witwers zu sorgen.
Varjak sieht bestätigt, dass sich hinter der lebenshungrigen und fröhlichen Holly, ein unsicheres und verängstigtes Mädchen versteckt.
Paul und Holly verbringen einen wunderschönen Tag zusammen und zuhause fallen alle Masken. Sie erkennen, dass sie sich gegenseitig so lieben, wie sie sind.
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Bald darauf erfährt Holly vom Tode ihres Bruders Fred und sieht dies als Strafe für ihre Liebe zu Paul. Sie erleidet einen Nervenzusammenbruch und die Beziehung zerbricht.
Sie widmet sich weiter ihren Heiratsplänen und trifft die letzten Vorbereitungen für ihre Abreise. Am letzten Tag bitte sie Paul um ein Treffen zum Abschied. Die beiden durchstreifen die Nacht und bei ihrer Rückkehr nach Hause erwartet Holly eine Überraschung. Die Polizei ist da und verhaftet sie, ob ihrer angeblichen Beziehung zu einem Gangsterboss, den sie jeden Donnerstag (gegen Bezahlung) im Gefängnis besucht hat. Da der reiche Brasilianer nun um seinen Ruf auf Grund seiner öffentlichen Ämter fürchtet, löst er die Verlobung.
Paul gelingt es, mit Hilfe alter Kontakte, Holly aus dem Gefängnis frei zu bekommen. Sie will trotz allem nach Südamerika reisen, um da ein neues Leben zu beginnen. In ihrer Verunsicherung lässt sie ihre Katze aus einem Auto frei und jagt sie in den Regen. Daraufhin kann auch Paul nicht mehr und hält ihr vor Augen, dass sie nur vor ihrer Lebensangst davonlaufen würde.
Holly kommt schließlich zur Besinnung und sucht ihre Katze im Regen. Am Ende finden sie und Paul die Katze und küssen sich im strömenden Regen.
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Hintergrundinformationen
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- Truman Capote wollte für die Rolle von Holly eigentlich
Marylin Monroe
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- Für die männliche Hauptrolle hatte er
Steve McQueen
vorgesehen, der jedoch andere filmische Verpflichtungen hatte und daher ablehnen musste.
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Auszeichnungen
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| 1962: |
Oscar - in der Kategorie: Beste Musik, original Song: Henry Mancini (music) und Johnny Mercer (lyrics), für das Lied "Moon River" |
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| 1962: |
Oscar - in der Kategorie: beste Musik in einer dramatischen Komödie (Henry Mancini) |
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| 1962: |
Grammy - bestes Album oder Aufnahme oder Lied in einem Film oder Fernsehen (Henry Mancini) |
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| 1962: |
Golden Laurel - Top Song Johnny Mercer und Henry Mancini, für das Lied "Moon River" |
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| 1962: |
WGA Award (Screen) - Beste geschriebene amerikanische Komödie (George Axelrod) |
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