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Durchgeknallt (Girl, Interrupted) - Drama von James Mangold
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| verstorbene-filmstars.de Bewertung |
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Filmdaten
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| Deutscher Titel: |
Durchgeknallt |
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| Originaltitel: |
Girl, Interrupted |
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| Filmlänge: |
122 Minuten |
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| Genre: |
Drama |
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| Produktionsland: |
USA |
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| Premiere: |
1999 |
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| Budget: |
40 Mio. $ |
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| Regie: |
James Mangold |
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| Schauspieler: |
| Brittany Murphy |
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Daisy |
| Angelina Jolie |
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Lisa |
| Clea DuVall |
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Georgina |
| Elisabeth Moss |
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Polly |
| Winona Ryder |
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Susanna |
| Jared Leto |
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Toby |
| Whoopi Goldberg |
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Valerie |
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Handlung
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"Durchgeknallt" ist ein Psychodrama, welches auf einer Autobiografie basiert.
Drei junge Frauen hocken in einem dunklen Keller. Die eine, Susanna, streichelt der Frau, die ihren Kopf auf Susannas Schoß gelegt hat, übers Haar. Die dritte Frau, welche ein durch Brandnarben entstelltes Gesicht hat, hebt eine Spritze auf, die inmitten einer zerbrochenen Glühbirne liegt. Da kommen Personen in den Keller und Arme greifen um Susanna.
Susanna liegt in einem Krankenhausbett. Ein Schlauch steckt in ihrem Mund und ihre Beine und Arme sind fixiert. Ihr wird eine Spritze verabreicht und sie muss sich erbrechen. Alkohol und Aspirin, meint der Arzt. Sie faselt etwas, dass sie keine Knochen im Handgelenk hat. Die Fesseln werden entfernt und man sieht, dass ihr Handgelenkt komplett blau und geschwollen ist. Scheinbar handelt es sich um einen Selbstmordversuch.
Susanna sitzt bei einem Therapeuten. Sie sprechen genau über diese Situation. Aus dem Fenster heraus sieht sie ihre Mutter, die einen Koffer aus einem Wagen hebt. Susanna wundert sich, was ihre Mutter da macht. Susanna scheint sehr verwirrt und erzählt dem Arzt, sie hätte die Zeit nicht unter Kontrolle. Sie erinnert sich:
Sie betritt eine Küche, ein Kuchen steht auf einem Tisch und ein Hund bellt. Ihre Mutter kommt, nimmt sie in den Arm und fragt sie, wo sie gewesen sei. Eine Geburtstagsparty für Susannas Vater ist in vollem Gange.
Der Therapeut fragt sie, ob sie Drogen nehmen würde. Susanna verneint und will nach Hause fahren. Der Therapeut will dies nicht zulassen und weist sie zu ihrem Besten in eine Klinik ein. Während Susanna in der Klinik die Aufnahmepapiere unterschreibt, erinnert sie sich an das Abschlussgespräch in der Schule, wo sie gefragt wird, warum sie nicht zur Uni gehen will. Sie will Schriftstellerin werden und nicht so enden, wie ihre Mutter, meint sie.
Susanna wird auf ihre Station gebracht. Eine Frau namens Val zeigt ihr die Räumlichkeiten und ihr Zimmer. Unterwegs treffen sie auf Mitpatientinnen, von denen einige schwer psychisch gestört scheinen.
Susanna wird sich ihr Zimmer mit Georgina teilen. Als die beiden sich unterhalten fährt ein Polizeiwagen vor. Sie bringen eine junge Frau in die Klinik, die wohl schon öfter hier gewesen ist. Ihr Name ist Lisa und als sie Susanna sieht, die nun mit Georgina in der Tür steht, dreht sie durch. Sie kommt ins Zimmer gestürmt und schreit Susanna an, was ihr ganzer Scheiß auf "ihrem" Bett will. Außerdem fragt sie die ganze Zeit, wo Jamie ist.
Lisa wird von Pflegern aus dem Zimmer gezerrt und kommt in eine Einzelzelle.
Susanna will wissen, was passiert ist und wer Jamie ist. Georgina weint auf ihrem Bett, da kommt ein Mädchen mit Brandnarben im Gesicht herein. Es ist Polly und diese erzählt Susanna, dass Jamie Lisas beste Freundin hier war. Als Lisa weglief konnte Jamie dies nicht ertragen und erhängte sich mit einem Volleyballnetz.
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Am Abend ist Medikamentenausgabe und auch Susanna soll Schlafmittel nehmen. Nach einer ersten Weigerung schluckt sie diese jedoch. Verstört geht sie zu ihrem Zimmer und sieht dabei, wie Lisa in ihrem Zimmer auf dem Boden hockt und verpflegt wird. Im Tablettendelirium erinnert sich Susanna an ihre Abschlussfeier in der Schule. Nachts weckt Susanna Georgina, um mehr über die Klinik und die Patientinnen zu erfahren. Dabei erfährt sie, dass Polly als Zehnjährige einen Hund hatte, davon aber Ausschlag bekam. Die Mutter wollte den Hund daraufhin weggeben, doch Polly ging in die Garage und übergoss die Stellen, wo der Ausschlag war, mit Benzin und zündete sich an.
Georgina selbst ist hier, weil sie eine pathologische Lügnerin ist.
Als Susanna morgens aufwacht, erinnert sie sich an eine Party, auf der sie gewesen ist. Dort traf sie auf Toby, mit dem sie letztendlich im Bett landete. Allerdings geht es ihm voll gegen den Strich, dass Susanna ständig von Selbstmord spricht. Er sagt, wenn irgendeiner von der Einberufungsbehörde sein Geburtsdatum zieht, er sowieso sterben wird.
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Nach einem Bad unter den Augen von Schwester Val sitzt Susanna im Fernsehraum. Im Fernsehen findet gerade die "Auslosung" der Einberufungsbehörde statt und auch Tobys Geburtsdatum, der 30. Dezember, wird gezogen. In diesem Moment tritt Lisa die Tür einer Mitpatientin ein. Daisy, die Bewohnerin, schmeißt sie jedoch hinaus und so geht Lisa in den Aufenthaltsraum. Sie schnorrt sich von Susanna eine Zigarette und wird dann zur Untersuchung gerufen.
Auch Susanna muss zu einem psychologischen Gespräch. Dort spricht sie über Toby und ihren Selbstmordversuch, der laut ihr gar keiner war. Sie wäre einfach nur verwirrt und versteht auch nicht, warum sie überhaupt hier ist.
Zurück im Aufenthaltsraum beobachtet sie, wie Daisy sich von jemandem verabschiedet, der ihr etwas gebracht hat. Außerdem sieht sie, wie Lisa die Tabletten wieder heimlich ausspuckt, die sie alle nehmen müssen und sich in die Hosentasche steckt. Sie tut es ihr gleich und lässt ihre Tablette auf die gleiche Art verschwinden.
Kurz danach wird sie zum Telefon gerufen - ihre Mutter und ihr Vater sind dran. Während sie mit den beiden spricht sieht sie Daisy, welche sich lautstark über Lisa beschwert und außerdem darüber, dass alle Abführmittel erhalten, nur sie nicht.
Nach dem Telefonat klopft Susanna bei Daisy und will ihr die Abführtablette geben, die sie selbst vorher ausgespuckt hat. Daisy sitzt auf dem Bett und zerpflückt gerade ein Brathühnchen. Da kommt Lisa herein und beschwert sich direkt über den Geruch im Zimmer.
Die drei diskutieren wer hier nun eigentlich von was abhängig ist, denn Lisa will unbedingt, dass Susanna ihre Tabletten nur herausrückt, wenn Daisy ihnen im Austausch das Valium gibt, welches sie bunkert. Daisy gibt ihr widerwillig die Tabletten und Lisa entdeckt unterm Bett ein Sammelsurium von alten Hähnchenteilen, die auch den Geruch im Zimmer erklären. Daisy isst nichts davon, sie zerpflückt sie nur damit ihr Vater denkt, sie hätte es gegessen und legt sie dann unter ihr Bett.
Susanna hat eine Therapiestunde bei Dr. Melvin, an der auch ihre Eltern teilnehmen. Im Gespräch fällt die Diagnose Borderline-Syndrom. Dies wäre jedoch nicht ungewöhnlich bei jungen Frauen. Es könnte genetisch bedingt sein, meint Dr. Melvin und die Mutter bricht in Tränen aus.
Am Abend treffen sich alle Patientinnen heimlich, nach Anstiftung von Lisa, in einem alten Trakt des Krankenhauses, in dem es eine Kegelbahn gibt. Dort toben sich die Frauen beim Spiel aus. Nach dem Kegeln brechen sie in das Büro von Dr. Wick ein und lesen ihre eigenen Akten.
Daisys letzter Tag in der Klinik ist gekommen. Ihr Vater hat ihr eine eigene Wohnung besorgt und in dieser wird sie ab jetzt nun wohnen. Zum Abschied gehen die Schwestern mit den Mädchen in der Stadt Eis essen. Im der Eisdiele trifft Susanna auf ihre Mitschülerin Bonnie und deren Mutter. Mit dem Vater Bonnies, dem Professor, hatte Susanna eine kurze Affäre. Die Mutter greift Susanna auch verbal an und sagt ihr, sie hoffe, Susanna bleibe für immer weggesperrt. Die anderen Mädchen verteidigen Susanna und beschimpfen die Mutter und Bonnie, so dass diese dann das Lokal verlassen.
Daisy wird als geheilt entlassen und die Tage in der Klinik vergehen. Eines Tages bekommt Susanna Besuch von Toby.
Susanna nimmt ihn mit in ihr Zimmer und die beiden gehen sich direkt an die Wäsche. Damit sie dabei ungestört sind, versucht Lisa die Kontrolle zu verhindern, die alle 10 Minuten stattfindet. Val bekommt dies mit, geht in Susannas Zimmer und bemerkt mit einem Augenzwinkern, dass Susanna freien Ausgang auf dem Gelände hätte, warum die beiden nicht einen Spaziergang machen. So machen Susanna und Toby tatsächlich einen Spaziergang, doch während Susanna in die Cafeteria will, versucht Toby sie zu überreden, mit ihm nach Kanada abzuhauen. Er will weg, damit er nicht in den Vietnam Krieg muss und meint, sie solle mitkommen, da sie ja wohl normal wäre und nicht verrückt. Susanna jedoch will in der Klinik bei ihren Freundinnen bleiben. Toby gesteht ihr seine Liebe, doch Susanna meint unter Tränen, sie will schon hier weg, aber nicht mit ihm. So fährt Toby allein davon.
Am Abend liegt Susanna im Bett und ein Pfleger, John, wechselt eine Birne in der Lampe in ihrem Zimmer. Während sie ihn ausfragt, warum er sie mögen würde, bekommt Polly im Nachbarzimmer auf einmal einen Wutanfall. Pfleger tragen sie heraus in die Einzelzelle. Susanna schleicht sich zu Lisa in den Aufenthaltsraum wo Lisa ihr erklärt, dass Polly wütend darüber ist, dass niemals ein Mann sie küssen würde, bei ihrem verbrannten Gesicht. Susanna und Lisa verabreichen der schlafenden Nachtschwester noch ein Valium, damit sie ruhig weiterschläft und holen eine Gitarre aus dem Musikraum. Dann setzen sie sich vor Pollys Zelle und singen. Inzwischen sind andere Patientinnen aufgewacht und stehen im Flur und auch John kommt angerannt. Er will sie überzeugen, damit aufzuhören, doch Susanna zieht ihn zu sich hinunter auf den Boden und küsst ihn.
Dies hat zur Folge, dass Susanna zu Dr. Wick zum Gespräch muss. Diese macht ihr klar, wenn sie weiter solche Fehler immer und immer wieder macht und auslebt, sie ihr Leben lang in Kliniken bleiben wird. Nach ihr muss Lisa zu Dr. Wick und als diese ewig nicht wiederkommt, nimmt Susanna alle Tabletten, die sie im Laufe der Zeit gesammelt hat, auf einmal. Benommen liegt sie in ihrem Bett, als Polly hereinkommt und ihr Postkarten von Daisy zeigt, die diese geschickt hat. Polly erzählt ihr auch, dass Lisa auf eine andere Station verlegt wurde. Da Susanna nur noch in ihrem Bett vor sich hin träumt, kommt eines Tages Val herein, schnappt sich Susanna und wirft sie in eine Badewanne voll kaltem Wasser. Dort rastet Susanna komplett aus und beschimpft die Klinik als "faschistische Folterkammer".
Nachts schreckt Susanna aus dem Schlaf und sieht Lisa, die sich über sie beugt. Lisa will nach Florida abhauen, da sie mal wieder Elektroschocks bekommen hat. Sie will dass Susanna mitkommt und sagt in ihrer Verwirrung sogar Jamie zu ihr.
Auf der Straße halten die beiden ein Auto an und fahren zu Daisy, weil sie bei ihr übernachten wollen. Während der Autofahrt küsst Susanna Lisa. Auf ihrem Weg zu Daisy halten sie in einem Club, wo Lisa erst einmal einen Typen abschleppt und ihm die Brieftasche klaut.
So landen sie schließlich bei Daisy, die die Tür nur öffnet, weil Susanna Valium hat.
Daisy bereitet den beiden ein Bett aus ihrem Sofa und Lisa bietet Daisy an, mit nach Florida zu kommen. Daisy will jedoch lieber Valium. Lisa entdeckt an Daisys Armen Schnittwunden, die sie sich selbst zugefügt hat. Lisa reizt Daisy mit ihren Worten, unterstellt sie vor allem auch ihrem Vater, Daisy zu missbrauchen und dass Daisy das auch noch gefallen würde. Sie würde doch gerne die Frau ihres Vaters spielen. Daisy verabschiedet sich verstört und geht ins Bett. Am nächsten Morgen hat sich Daisy noch nicht blicken lassen, spielt aber die ganze Zeit über einen bestimmten Song. Susanna geht die Treppe hinauf, um nach ihr zu sehen. Im Schlafzimmer sieht sie, dass der Plattenspieler selbständig immer wieder von vorn anfängt und ahnt schlimmes, vor allem da Daisys Katze die ganze Zeit vor der Badezimmertüre herumschleicht. Susanna öffnet die Badezimmertüre und findet Daisy, erhangen im Badezimmer. Während sie den Notruf wählt, durchsucht Lisa inzwischen Daisys Taschen nach Geld. Susanna ist angewidert, dass Lisa Salz in Daisys Wunden streute und sie jetzt auch noch bestiehlt, doch Lisa sieht das ganz praktisch. Nun haben Sie Geld, um nach Florida zu kommen.
Lisa ist abgehauen und Susanna bleibt solange bei Daisy bis die Polizei und der Leichenwagen da sind. Als Daisys Leiche abtransportiert wird, kommt Dr. Melvin und holt Susanna ab, die Daisys Katze mit in die Klinik nimmt.
Nachts zur Kontrolle kommt Val. Susanna erzählt ihr, was in Daisys Haus passiert ist und dass sie selbst zu schwach war, sich Lisa zu widersetzen, die Treppe raufzugehen und Daisy zu trösten. Sie macht sich Vorwürfe und weint. Jedoch hat sie nun auch erkannt, dass, wenn man dem Tod tatsächlich begegnet ist, aufhört, sich ständig nach ihm zu sehnen.
Ihr seelischer Zustand bessert sich immer mehr und ihre Therapien laufen sehr gut. Sie möchte nun bald nach Hause.
Eines Tages erscheint die Polizei und bringt eine total kaputte Lisa zurück in die Klinik. Susanna schleicht sich zur Tür und schaut durch das kleine Fenster in Lisas Einzelzelle. Sie erzählt Lisa, dass sie bald entlassen wird.
In der Nacht vor ihrer Entlassung stellt Susanna fest, dass die Katze nicht da ist, obwohl sie immer bei ihr schläft. Auch ihre Zimmergenossin Georgina ist weg. Susanna macht sich auf, sie zu suchen. Sie rennt in den alten Trakt, wo damals alle kegelten und hört, wie Lisa aus ihrem, Susannas, Tagebuch vorliest. Polly ist ebenfalls da und hat die Katze auf dem Arm und auch Georgina sitzt dabei. Lisa liest weiter in dem Tagebuch und alle erfahren daraufhin, was Susanna über ihre Mitpatientinnen und Freundinnen geschrieben hat. Lisa wird richtig gemein und Susanna rennt davon, Lisa, mit einer Spritze in der Hand, hinterher. Susanna schreit Lisa an, sie wäre nur hier, weil ihr Herz kalt ist, sie niemanden liebe könnte. Deswegen käme sie immer wieder hierher zurück, da sie nur hier etwas Besonderes ist. Innerlich wäre sie schon tot. Susanna hat dies nun erkannt und will lieber draußen, in der vermeintlich bösen Welt, leben als hier in der Klinik bei Lisa.
Sie bereitet sich auf ihre Entlassung vor, besucht aber Lisa noch einmal, die inzwischen fixiert in einem Bett im Krankenzimmer liegt. Susanna zieht einen Nagellack aus ihrer Tasche und lackiert Lisa als Zeichen ihrer Freundschaft die Fingernägel. Dann verabschiedet sie sich von allen. Sie schenkt Polly die Katze, damit sie immer jemanden hat, der sie so liebt, wie sie ist.
So denkt sie auf der Fahrt in ihr neues Leben noch einmal an ihre Freundinnen zurück und erzählt, wie ihr Herz jeden Tag zu ihnen spricht.
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Hintergrundinformationen
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- Die echte Susanna Kaysen, auf deren Autobiografie der Film "Durchgeknallt" basiert, verbrachte ab 1966 18 Monate in einer psychiatrischen Klinik. 25 Jahre später schrieb sie ihre Autobiografie "Seelensprung. Ein Leben in zwei Welten."
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Angelina Jolie
bekam für ihre Rolle als Lisa mehrere Preise, darunter einen Oscar, verliehen.
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Auszeichnungen
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