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Die unendliche Geschichte - Fantasyfilm von Wolfgang Petersen

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verstorbene-filmstars.de Bewertung
8/10  verstorbene-filmstars.de Bewertung 8/10 - stark
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Filmdaten

Deutscher Titel: Die unendliche Geschichte
Originaltitel: Die unendliche Geschichte
Filmlänge: 102 Minuten
Genre: Fantasy
Produktionsland: Deutschland
Premiere: 1984
Budget: 60 Mio. DM
Regie: Wolfgang Petersen
Schauspieler:
Barret Oliver - Bastian Bux
Deep Roy - Teeny Weeny
Thomas Hill - Koreander
Gerald McRaney - Bastians Vater
Noah Hathaway - Atréyu
Drum Garrett - Tyrann
Tami Stronach - Die kindliche Kaiserin
Tilo Prückner - Der Nachtalb
Die unendliche Geschichte können Sie unter www.amazon.de käuflich erwerben. Einfach das Bild anklicken.
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Handlung

"Die unendliche Geschichte" ist ein deutsch-US-amerikanischer Fantasyfilm von Regisseur Wolfgang Petersen. Vorlage des 1984 erschienenen Streifens ist der gleichnamige Roman Michael Endes.

Der kleine Bastian wird regelmäßig von seinen Klassenkameraden schikaniert. Eines Tages muss er vor ihnen fliehen und landet dadurch in ein Antiquariat, in diesem er einem alten Buchhändler begegnet, der ihn vor einem geheimnisvollen Buch warnt.

Bastian kann dem nicht widerstehen und leiht sich das Buch aus und beginnt es auf dem Dachboden seiner Schule zu lesen.

Das Buch "Die unendliche Geschichte" handelt von Atréju, der das Leben der Kindlichen Kaiserin Phantasiens und somit auch Phantasien retten will. Denn das geheimnisvolle Nichts lässt Phantasien und alle darin lebenden Wesen langsam verschwinden.

Bastian kann sich trotz seiner Bemühungen nicht mehr von der Geschichte entziehen. Er verfolgt Atréjus abenteuerliche Reise durch Phantasiens Welt der Winzlinge, Rennschnecken, Felsenbeißer und Glücksdrachen. Dabei suchen sie verzweifelt nach einem Retter. Mit jedem neuen Abenteuer lässt er sich weiter in die neue Welt ziehen.

Es scheint alles verloren zu sein und der Untergang Phantasiens besiegelt. Bastian begreift schließlich, dass er das Kind aus der anderen Welt und somit der Retter Phantásiens ist und nicht Atréju, auf den Bastian alle seine Hoffnungen gesetzt hatte. Um Phantasien und die die Kindliche Kaiserin zu retten, gibt er ihr endlich den verzweifelt geforderten Namen, Mondenkind. Mit diesem Wort begegnet er ihr nun selber.

Die Kindlichen Kaiserin hält das zu einem Korn zusammengeschmolzene Phantasien in Händen. Weil Bastian, der der Kindlichen Kaiserin gegenüber steht, einen eigenen Wunsch für eine neue Welt der Vorstellungen äußert, erblüht Phantasien neu.
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Hintergrundinformationen

  • Der Film behandelt nur die erste Hälfte des Romans.
  • Das Drehbuch schrieb auch Wolfgang Petersen.
  • Der Romanautor Michael Ende war mit dem Film nicht zufrieden und ließ seinen Namen aus dem Vorspann streichen. Im Abspann jedoch taucht sein Name aber auf. Er nannte den Film nicht "Die unendliche Geschichte" sondern "Die unsägliche Geschichte".
  • Besonders beeindruckend war die Tricktechnik. Da 1984 die Computereffekte noch nicht erfunden waren, wurden die Figuren mechanisch bewegt. Es waren schließlich bis zu 15 Puppenspieler nötig, um eine einzige Figur zu bewegen.
  • Dem Film folgten zwei Nachfolger.
    "Die unendliche Geschichte II - Auf der Suche nach Phantasien", in dem die zweite Hälfte des Buches in stark geänderter Version präsentiert wurde und
    "Die unendliche Geschichte 3 - Rettung aus Phantasien". Er gilt als schlechtester Film der Reihe.
  • Der Film wurde auf Platz 4 der besten Fantasyfilme aller Zeiten gewählt.
Trenner Hintergrundinformationen - Auszeichnungen

Auszeichnungen

1984: Golden Screen (Deutschland)
1985: Bavarian Film Award - Beste Produktion (Produzentenpreis) Bernd Eichinger, Dieter Geissler und Günter Rohrbach
1985: Film Award in Gold - Outstanding Individual Achievement: Produktions-Design Rolf Zehetbauer