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Die Kur (The Cure) - Kurzfilm von Charlie Chaplin
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| verstorbene-filmstars.de Bewertung |
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Filmdaten
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| Deutscher Titel: |
Die Kur |
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| Originaltitel: |
The Cure |
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| Filmlänge: |
20 Minuten |
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| Genre: |
Kurzfilm |
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| Produktionsland: |
USA |
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| Premiere: |
1917 |
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| Budget: |
unbekannt |
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| Regie: |
Charlie Chaplin |
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| Schauspieler: |
| Charlie Chaplin |
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trinkfreudiger Kurgast |
| Edna Purviance |
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Kurgast |
| Eric Campell |
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Kurgast (Gipsfuß) |
| Henry Bergman |
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Masseur |
| Albert Austin |
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Pfleger |
| James T. Kelley |
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alter Page |
| Frank J. Coleman |
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Besitzer |
| Leota Bryan |
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Pflegerin |
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Handlung
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Charlie ist ein Trunkenbold und befindet sich zur Kur an einem Badeort. Selbst bei der Ankunft im Kurhotel, hat Charlie aufgrund seiner Angetrunkenheit Probleme beim Einchecken. Auch bringt er einige andere Kurgäste damit durcheinander.
Im Zimmer angekommen, erhält er auch zugleich seinen überdimensionalen Schrankkoffer. Als er ihn aufmacht, befinden sich ausschließlich Alkoholische Getränke in ihm.
An der Heilquelle vor dem Hotel, schafft es Charlie immer wieder, die ihm angebotenen Quellwasser abzulehnen und flirtet lieber mit anderen weiblichen Gästen. Als er dann doch noch einen Schluck probiert, ist er so angewidert von dem Wasser, dass er sofort in sein Zimmer läuft und einen großen Schluck aus einer seiner unzähligen Schnapsflaschen nimmt.
Unterdessen unternimmt ein anderer Gast diverse Anstrengungen, sich an einem weiblichen Kurgast heranzumachen. Doch erhält er jedes Mal eine Abfuhr. Charlie kann sich, gestärkt von seinem Schnapsgenuss, dazwischen drängen und den aufdringlichen Gast seines Platzes verweisen und erhält dabei die Anerkennung des hübschen Kurgastes.
Charlie wird vom Hoteldirektor zur Massage begleitet. Der Direktor geht anschließend weiter und sucht seine Bediensteten. Einen findet er total betrunken im Bett von Charlie. Diesen schickt er weg zum Ausnüchtern und holt einen anderen, auch betrunkenen Angestellten und fordert ihn auf, den kompletten Alkohol zu beseitigen. Er nimmt die ganzen Flaschen und wirft sie direkt aus dem Fenster in die Heilquelle.
In der Massage bringt Charlie auch wieder einige andere Gäste auf 180.
Die ersten Kurgäste nehmen sich einen Verdauungstrank aus der "Heilquelle".
Charlie soll nun massiert werden. Er beobachtet wie der Masseur (Schlächter) einen anderen Gast bearbeitet. Er hat das Gefühl, als handelt es sich um einen Ringkampf im Griechisch-Römischen-Stil. Als er nun an der Reihe ist, verweigert er seine Massage und tritt sofort in die Ringkampfposition. Charlie gewinnt diesen und treibt seine Widersacher allesamt in das Abkühlungsbecken.
Draußen haben die "Heilquellen" einen sehr merkwürdigen Effekt. Alle sind angetrunken und tanzen fröhlich im Foyer des Hotels. Nur Charlie und die hübsche Frau sind nüchtern. Sie flüchtet vor der Aufdringlichkeit mehrer betrunkener Hotelgäste. Charlie sieht dieses, eilt hinterher und befreit sie aus ihrer Notlage.
Beide begeben sich anschließend zur "Heilquelle" und sie bietet Charlie einen Becher voll "Heilwasser" an und meint, dass dieses "Wasser" ihn nüchtern halten wird und ihm hilft. Charlie zögert erst, nippt dann vorsichtig und trinkt anschließend den Becher aus und wundert sich über den guten Geschmack des "Wassers". Er sagt zu ihr: "Dir zu liebe" und füllt seinen Becher erneut an der "Quelle" und trinkt ihn aus. Danach nimmt er eine Karaffe, füllt diese und trinkt auch sie, zur Verwunderung der hübschen Frau, auch aus. Dabei wird Charlie immer besoffener. Sie ist erbost über seinen Zustand und verlässt die "Heilquelle" und geht ins Hotel.
Im Hotel ist ein noch nüchterner Hotelgast sehr zornig über die anderen Gäste und will abreisen. Da er ein Gipsfuß hat, will er sich per Rollstuhl aus dem Hotel fahren lassen. Durch Charlies Zustand wird er aber direkt in die "Heilquelle" buchsziert.
Charlie irrt durch das Hotel, fällt in das Abkühlungsbecken und torkelt in sein Zimmer.
Am nächsten Morgen hat Charlie den Kater seines Lebens. Aber nicht nur er. Den anderen Hotelgästen geht es ähnlich. Draußen vor der Heilquelle trifft Charlie auf die hübsche Frau. Sie lächelt ihn an und entschuldigt sich dafür, dass sie ihm mit Likör versetztes "Heilwasser" angeboten hat. Charlie kann es nicht glauben und will sich einen Becher schöpfen. Sie bittet ihn, dass nicht zu tun. Er lässt es und beide gehen Arm in Arm weg. Dabei fällt Charlie aber in die Heilquelle.
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Hintergrundinformationen
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Auszeichnungen
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