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Der Patriot (The Patriot) - Drama von Roland Emmerich
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| verstorbene-filmstars.de Bewertung |
| 9/10 |
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Filmdaten
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| Deutscher Titel: |
Der Patriot |
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| Originaltitel: |
The Patriot |
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| Filmlänge: |
165 Minuten |
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| Genre: |
Drama |
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| Produktionsland: |
USA |
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| Premiere: |
2000 |
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| Budget: |
110 Mio. $ |
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| Regie: |
Roland Emmerich |
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| Schauspieler: |
| Mel Gibson |
- |
Benjamin Martin |
| Heath Ledger |
- |
Gabriel Edward Martin |
| Joely Richardson |
- |
Charlotte Selton |
| Jason Isaacs |
- |
Col. William Tavington |
| Chris Cooper |
- |
Harry Burwell |
| Tchéky Karyo |
- |
Jean Villeneuve |
| Rene Auberjonois |
- |
Rev. Oliver |
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Handlung
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"Der Patriot" ist ein vor allem in England nicht ganz unumstrittener Kriegsfilm von Roland Emmerich aus dem Jahre 2000.
In der Zeit des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges (1775-1783) lebt der Witwer Benjamin Martin zusammen mit seinen Kindern auf einer kleinen Plantage in South Carolina, wo er versucht, seine Vergangenheit als grausamer Kriegsheld zu vergessen.
Die Amerikaner erklären unterdessen ihre Unabhängigkeit von der britischen Krone, doch Kolonialherren wollen ihr Territorium nicht hergeben. Also kommt es erneut zum Krieg. Um seine Stimme gegenüber den Engländern gegeben, lehnt Martin jedoch seiner Kinder wegen ab, wieder in den Krieg zu ziehen.
Sein ältester Sohn, Gabriel, schließt sich jedoch den Truppen der Amerikaner an, gegen den Willen seines Vaters.
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Einige Monate später kehrt Gabriel verwundet nach Hause zurück, gejagt von dem britischen Colonel Tavington. Dieser möchte Gabriel am liebsten an Ort und Stelle hinrichten. Gabriels Bruder Thomas will Gabe zur Flucht verhelfen, wird jedoch von Colonel Tavington getötet und die heimische Farm wird niedergebrannt.
Nun reicht es Benjamin. Er befreit seinen Sohn Gabriel aus der Gewalt der Briten, bringt seine verbliebenen Kinder bei seiner Schwägerin Charlotte unter und zieht mit seinem Ältesten wieder in den Krieg. Als Anführer einer Guerillamiliz hat er es auf Colonel Tavington abgesehen und startet seinen brutalen Rachefeldzug, bei dem er der britischen Armee immer wieder schwer schadet.
Aus eingeschmolzenen Zinnsoldaten, die seinem getöteten Sohn Thomas gehörten, formt er Musketen-Kugeln, mit denen er gegen die Briten vorgeht. Langsam wird er ob seiner Guerillamanier zur Legende, doch er hat einzig und allein das Ziel, wieder in Ruhe und Frieden mit seiner Familie zu leben.
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Durch einen Verrat erfährt Colonel Tavington von der Identität des Milizenführers und brennt die Farm von Charlotte nieder. Charlotte und die Kinder können jedoch rechtzeitig von Martin und Gabriel gerettet werden. Sie fliehen in ein geheimes Lager, wo Gabriel seine schon aus der Kindheit bekannte Liebe Anne heiratet.
Als Anne und ihre Familie in einer Kirche verbrennen, die auf einen Befehl Tavingtons angezündet wurde, sieht Gabriel rot und beginnt nunmehr seinen persönlichen Rachefeldzug gegen Tavington.
Es gelingt Gabriel, Tavington anzuschießen, jedoch wird er wegen eines miesen Tricks, den Tavington anwendet, von ihm erstochen. Martin findet seinen sterbenden Sohn und die beiden machen ihren Frieden wegen des Todes von Thomas.
Martin zieht wieder in den Krieg, um seinen persönlichen Feind Tavington endlich umzubringen. Martin und seine Truppe schaffen es, ihn in eine Falle zu locken und töten ihn.
Es folgt ein Zeitsprung. Die Amerikaner haben gesiegt und Benjamin kehrt zurück nach Hause. Überrascht stellt er fest, dass einige Leute sein Haus wieder aufbauen. Der Anführer, ein schwarzer Sklave, sagt, dass sie beim Aufbau der "Neuen Welt" mit seinem Haus anfangen würden.
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Hintergrundinformationen
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- Ursprünglich sollte
Kevin Spacey
die Rolle des Colonel spielen, doch da
Mel Gibson
eine Gage von 25 Mio. Dollar forderte, war nicht mehr genug Geld da, um Spacey "angemessen" zu bezahlen.
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- Der Film löste in England bei Vorführungen Buhrufe aus und wurde in der Öffentlichkeit sehr kritisiert.
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- Die Kriegsverbrechen, die angeblich von der englischen Seite begangen wurden, sind frei erfunden, dafür wurden bewiesene amerikanische Kriegsverbrechen verschwiegen.
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Auszeichnungen
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| 2000: |
Bogey Award |
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| 2001: |
ASC Award für außerordentliche Leistung in Kinematographie in Theatervorstellungen |
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| 2001: |
BMI Film Music Award |
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| 2001: |
Harry Award |
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| 2001: |
Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Award für Bestes Make up und Bestes Haarstyling |
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