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Der Jazzsänger (The Jazz Singer) - Drama von Alan Crosland
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| verstorbene-filmstars.de Bewertung |
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Filmdaten
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| Deutscher Titel: |
Der Jazzsänger |
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| Originaltitel: |
The Jazz Singer |
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| Filmlänge: |
88 Minuten |
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| Genre: |
Drama |
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| Produktionsland: |
USA |
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| Premiere: |
1927 |
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| Budget: |
unbekannt |
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| Regie: |
Alan Crosland |
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| Schauspieler: |
| Al Jolson |
- |
Jakie Rabinowitz |
| May McAvoy |
- |
Mary Dale |
| Warner Oland |
- |
Cantor Rabinowitz |
| Eugenie Besserer |
- |
Sara Rabinowitz |
| Otto Lederer |
- |
Moisha Yudelson |
| Robert Gordon |
- |
Jakie Rabinowitz |
| Richard Tucker |
- |
Harry Lee |
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Handlung
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"Der Jazzsänger" handelt vom Aufstieg des armen jüdischen Sängers Jakie Rabinowitz zum gefeierten Broadway-Star. Parallel zeigt der Film den Konflikt zwischen Tradition und Moderne und vom Bruch zwischen Vater und Sohn. Der Vater möchte, dass Jakie als Kantor in der Synagoge arbeitet, als als Jazz Sänger.
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Hintergrundinformationen
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- Der Film gilt als erster Tonfilm in Spielfilmqualität und war zugleich das erste Film-Musical. Das Drama wurde von dem Filmstudio Warner Brothers produziert.
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- Der Hauptdarsteller
Al Jolson
war zufälligerweise ein Sohn eines Synagogenkantors, wie in der Haandlung des Films. Auch der berühmte Kantor Jossele Rosenblatt trat in einer Gastrolle mit einem jiddischen Lied im Film auf.
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- Der große kommerzielle Erfolg führten dazu, dass die Ära des Stummfilms nach "Der Jazzsänger" sowie die zweite große Ära der Pantomime innerhalb weniger Jahre zu Ende ging.
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- Da die Produktionsfirma Warner Brothers kurz vor der Pleite stand, wurde sie durch den unerwarteten Filmerfolg gerettet.
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- Der Film kam auch nur zu stande, da
Al Jolson
auf seine Gage verzichtet hatte. Es wurde mit ihm eine prozentuale Beteiligung vereinbart, welche sich für ihn lohnte. Jolson hat mit dem Film letztlich etwa 750.000 US Dollar verdient.
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Auszeichnungen
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- Ehrenoscar für die hervorragende Pionierarbeit (Tonfilm), welche die Filmindustrie revolutionierte.
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