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Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs (The Lord of the Rings: The Return of the King) - Fantasyfilm von Peter Jackson

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9/10  verstorbene-filmstars.de Bewertung 9/10 - hervorragend
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Filmdaten

Deutscher Titel: Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs
Originaltitel: The Lord of the Rings: The Return of the King
Filmlänge: 193 Minuten
Genre: Fantasy
Produktionsland: USA
Premiere: 2003
Budget: 94 Mio. $
Regie: Peter Jackson
Schauspieler:
Viggo Mortensen - Aragorn/Streicher
Liv Tyler - Arwen Undomiel
Ian Holm - Bilbo Beutlin
Sean Bean - Boromir
Marton Csokas - Celeborn
Hugo Weaving - Elrond
Elijah Wood - Frodo Beutlin
Cate Blanchett - Galadriel
Ian McKellen - Gandalf
John Rhys-Davies - Gimli
Andy Serkis - Gollum
Craig Parker - Haldir
Orlando Bloom - Legolas
Dominic Monaghan - Meriadoc Brandybock
Billy Boyd - Peregrin Tuk
Sean Astin - Samweis Gamdschie
Christopher Lee - Saruman
Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs können Sie unter www.amazon.de käuflich erwerben. Einfach das Bild anklicken.
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Trenner Filmdaten - Handlung

Handlung

"Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs" beginnt etwas ruhiger als der zweite Teil. Zwei Gestalten, die wie Hobbits aussehen, sind auf einem Floß zu sehen. Es handelt sich dabei um Déagol und Sméagol, zwei Bewohner des Flussvolkes. Beim Angeln wird Déagol von einem großen Fisch unter Wasser gezogen. Dort entdeckt er etwas Glitzerndes und holt es an die Wasseroberfläche. An Land stellt er fest, dass es sich hierbei um einen goldenen Ring handelt. Sméagol wird darauf aufmerksam und will diesen Ring unbedingt haben. Déagol weigert sich, Sméagol den Ring zu geben. Es entbrennt ein Kampf, in dessen Folge Sméagol Déagol erwürgt. Im weiteren erlauf erfährt man, wie aus Sméagol, langsam die Kreatur Gollum geworden ist.

In Rohan erholt man sich von den Angriffen der Uruk-Hai-Armee. König Théoden stellt sich die Frage, ob er und seine Krieger das Reich von Gondor, gegen den dunklen Herrscher unterstützen soll, obwohl er keine Hilfe von ihnen erfahren hat. Doch Aragorn macht ihm klar, dass er keine andere Wahl hat, als Gondor zu helfen. Als Pippin nachts unerlaubter Weise einen Blick in Gandalfs Palantir, eine Glaskugel mit verräterischer Verbindung nach Mordor, wirft, erkennt Gandalf aus Pippins Erzählungen Saurons nächstes Angriffsziel. Er will die Hauptstadt von Gondor, Minas Tirith, angreifen. Die Maßnahmen der Ringgemeinschaft richten sich damit auf die Verteidigung dieser Stadt. Gandalf reitet mit Pippin nach Minas Tirith zu Denethor, dem Vater von Boromir und Faramir und zugleich Truchsess von Gondor. Als sie in Minas Tirith angekommen sind, erzählt ihnen Denethor, dass er vom Tode Boromirs weiß. Gandalf wollte dieses nicht erwähnen, da er wusste, dass Denethor durch diese Information deprimiert würde. Aus Angst, dass Denethor seine Macht an Aragorn, dem rechtmäßigen Thronerben, verlieren würde, will er Rohan nicht um Hilfe bitten. Aus Schuldgefühlen gegenüber Boromir stellt sich Pippin in den Dienst Denethors. Derweilen macht sich Saurons Heer von Minas Morgul aus auf den Weg um zuerst Osgiliath, die Grenzstadt von Gondor zu Mordor, anzugreifen. Denethor scheint nicht mehr in der Lage, seinen Verpflichtungen als Truchsess nachzukommen. Aus diesem Grund greift Gandalf ins Geschehen ein und beauftragt Pippin, die Kette der Leuchtfeuer in Gang zu setzen, die König Théoden und seine Männer zur Hilfe rufen. Gandalf versucht verzweifelt, die mutlosen Kämpfer von Gondor zu motivieren. Zur selben Zeit sammelt sich Saurons Armee in Mordor.

Am Vorabend der Schlacht wird Aragorn in das Zelt von Théoden gebeten. Der Grund dafür wird ihm verschwiegen. Im Zelt wartet eine in schwarze Kleider gehüllte Gestalt, die sich erst zu erkennen gibt, als Théoden sich zurückgezogen hat. Es ist Elrond, dessen Gesicht jedoch von Trauer und Angst gezeichnet ist. Aragorn verbeugte sich vor ihm. Elrond versucht Aragorn zu erklären, dass es hier nichts für seine Tochter gibt, nur den Tod. Er schickt somit seine einzige über alles geliebte Tochter in den Westen, um ihr dort ein ewiges Leben zu bescheren. Der Herr von Imladris meint: "Du brauchst mehr Männer, Aragorn, dein Heer wird nicht genug sein um den Sieg zu erringen. Aragorn nickte leicht und flüsterte, dass es keine mehr gebe. "Doch, es gibt jene die das Gebirge bewohnen, sie sind tödlicher als jede andere Streitmacht!", seine Stimme klingt entschlossen. Aragorn weiß, wen Elrond meint. Die Untoten! Aragorn erwidert jedoch: "Doch sie glauben an nichts, und folgen niemandem." "Sie werden folgen, doch nur dem König von Gondor!" Der Elb zieht ein Schwert, Andúril, die Flamme des Westens, geschmiedet aus den Bruchstücken Narsils. Als dann auch noch Aragorn gemeinsam mit Legolas und Gimli die Männer verlässt, um sich auf den Pfad der Toten zu begeben, scheint aller Mut zu schwinden. Einst wurden die "Eidbrecher" verflucht, sie mussten von nun an als Untote auf dem Pfad leben, weil sie Isildur trotz eines Treueeides im Stich ließen und darum von ihm verflucht wurden. Nun macht Aragorn ihnen das Angebot, für ihn zu kämpfen, wonach er den Eid als erfüllt ansehen und sie freilassen werde. Mit einer solchen Armee im Rücken kann jede Schlacht gewonnen werden - was die verunsicherten Reiter von Rohan aber nicht wissen.

Zur gleichen Zeit sammelt König Théoden seine Krieger von Rohan zusammen, um Gondor zur Hilfe zu kommen. Schon nach kurzer Zeit stellt sich heraus, dass es weit weniger Krieger sind, als gehofft wurde. Nur 6000 Krieger haben sich eingefunden. Einige Männer vereinzelter Provinzen Rohans waren nicht gekommen. Auch wenn nicht alle Männer gekommen sind, reitet König Théoden mit ihnen nach Gondor, um Hilfe zu leisten. Unter den Kriegern befinden sich unerkannt auch Merry und Éowyn.

Da Sam Gollum nicht mehr traut, gerät er derweilen heftig mit Frodo auseinander. Versteckt müssen sie mit ansehen, wie ein Herr von Saurons Kämpfern Minas Morgul verlassen und wie der Hexenkönig von Angmar, Führer der Nazgûl, in die Schlacht zieht. Gollum sorgt immer mehr dafür, dass sich Frodo sich immer weiter auf ihn verlässt und Sam die Nachsicht hat. Als Gollum noch durch eine Täuschung Sam einen Nahrungsmitteldiebstahl unterschiebt, wird dieser von Frodo zurückgelassen. Mit der Tücke Gollums hat Frodo aber nicht gerechnet. Er führt ihn direkt in die Höhlen der Riesenspinne Kankra. Frodo wird von ihr entdeckt und gestochen. Er wird leblos in einen Kokon aus Spinnfäden eingehüllt.

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Faramir, der Bruder von Boromir, wird bei dem Versuch, die vom Feind besetzte Stadt Osgiliath zurückzuerobern, schwer verletzt und nach Minas Tirith gebracht. Denethor aber kann oder will in seiner Verzweiflung nicht erkennen, dass Faramir noch am Leben ist. Den Tod beider Söhne kann er jedoch nicht verwinden und beschließt, Faramir und sich selbst zu verbrennen. Pippin kann Gandalf aber noch rechtzeitig zur Hilfe holen. Gemeinsam können sie Faramir vor dem sicheren Flammentod retten. Für Denethor aber, kommt jede Hilfe zu spät. Er stürzt sich brennend von der Festung.

In Gondor toben zur gleichen Zeit heftige Kämpfe. Orks, Trolle und Haradrim rücken immer weiter in die Stadt Minas Tirith vor. Die Krieger der Menschen haben offensichtlich dem Ansturm wenig entgegenzusetzen, obwohl sich Gandalf mit aller Kraft dagegen wehrt. Auf den Feldern von Pelennor kommt es zur Endschlacht. Als die Reiter von Rohan unter Führung von König Théoden auf den Feldern eintreffen, scheint sich das Blatt zunächst zum Guten zu wenden. Doch als die Haradrim, auf ihren gigantischen Olifanten auf dem Schlachtfeld eintreffen, müssen die Menschen einen Rückschlag hinnehmen. Auch die
Nazgûl lassen einen Sieg der Menschen in weiter Ferne rücken.

Unterdessen ist Sam Frodo und Gollum in die Höhlen der Spinne Kankra gefolgt. Dort trifft er auf Kankra und es kommt zu einem erbitterten Kampf, bei dessen Ende Sam die Riesenspinne in die Flucht schlagen kann. Er findet Frodo eingeschnürt in Spinnenfäden und ist entsetzt über dessen vermeintlichen Tod. Als Orks den verschnürten Frodo entdecken, muss Sam zu seinem Entsetzen hören, wie sie sich darüber unterhalten, wie Kankra wohl ihr Opfer dieses Mal wieder betäubt habe. Als sie Frodo mitnehmen, folgt ihnen Sam nach Cirith Ungol.

Auf dem Schlachtfeld greift der oberste Nazgûl König Théoden an und bringt dessen Pferd zu Fall. Théoden wird schwer verletzt und unter seinem toten Tier begraben. Vor dort muss er sich die Verspottungen seines Feindes anhören. Éowyn kommt ihrem König und Onkel zur Hilfe und schlägt der Flugbestie des Nazgûl den Kopf ab. Anschließend stellt sie sich dem Nazgûl entgegen. Dabei wird sie zwar verletzt, doch kann ihr Merry helfen, indem er dem Hexenkönig mit seinem Dolch in die Ferse sticht. Der Hexenkönig fühlt sich im Kampf gegen Éowyn als unbesiegbar, da er nach einer Legende "durch keines Mannes Hand getötet werden kann". Éowyn erwiedert, dass sie kein Mann sei und stößt ihm ihr Schwert in das unsichtbare Gesicht und tötet ihn somit. Durch diese heroische Leistung kann sie aber König Théoden nicht mehr helfen. Er stirbt noch auf dem Schlachtfeld.

Am Hafen von Minas Tirith kommen unterdessen die Boote, der Verbündeten des dunklen Herrschers, der Korsaren von Umbar an. Zur gleichen Zeit kommen auch Aragorn, Gimli und Legolas, mit der Armee der Toten am Hafen an. Die Armee der Toten überfluten die Schiffe der Feinde und das Schlachtfeld mit ihren Geistern und töten somit die Feinde. Sie können die Schlacht entscheiden und Minas Tirith retten. Anschließend kommt Aragorn seinem Versprechen nach und lässt die Toten frei.

Die Orks, die Frodo weggeschafft haben und ihn bewachen sollen, geraten über seine Habseligkeiten in Streit und bringen sich zum Großteil gegenseitig um. Frodo erwacht aus seiner Bewusstlosigkeit und muss voller Entsetzen feststellen, dass der Ring nicht mehr da ist. Sam dringt in den Turm ein und teilt dem überraschten Frodo mit, dass er den Ring an sich genommen habe, weil er ihn für tot gehalten habe. Anschließend machen sich die beiden Hobbits als Orks verkleidet auf nach Mordor. Unter größten Mühen erreichen sie schließlich den Schicksalsberg.

Um dem Ringträger Frodo und seinem Freund Sam den Weg nach Mordor zu erleichtern, hat Aragorn eine Ablenkungsmanöver gegen Sauron vor. Er zieht mit den Armeen von Gondor und Rohan vor das schwarze Tor. Er hält beflügelt von seinen Hoffnungen, Arwen wieder zu sehen, Saurons Blick so lange auf sich, bis Frodo den Ring vernichtet hat.

Das Ablenkungsmanöver funktioniert und Saurons Blick konzentriert sich vollkommen auf die Schlacht. Dadurch ist es nun für Frodo möglich, seinen Weg auf dem Berg fortzusetzen. Der Ring gewinnt aber entgültig Macht über ihn, als Frodo diesen in die glühende Lava werfen will. Frodo weigert sich, ihn zu zerstören. Allerdings lauert Gollum im Hintergrund und will nun endlich den Ring in seine Gewalt bringen. Er greift Frodo an und beißt ihm den Finger mitsamt dem Ring ab. Es kommt zu einem Kampf zwischen Frodo und Gollum. Dabei stürzt Gollum mit dem Ring in die Tiefe des Schicksalsberges und vollzieht so ungewollt die Vernichtung des Ringes.

Als Folge der Vernichtung des Ringes, bricht der Schicksalsberg aus und gibt seine Lavamassen frei. Der Rückweg von Frodo und Sam ist scheinbar abgeschnitten. Dank Gandalf, der nicht wahrhaben will, dass die beiden Hobbits den Tod gefunden haben, macht er sich mit den Adlern auf die Suche nach ihnen. Er kann sie über die Luft retten und in Sicherheit bringen. Mordor beginnt auseinander zubrechen und Saurons Festung explodiert und mit ihr das Auge. Sauron und die dunkle Macht sind für immer besiegt.

Aragorn kann nun sein Erbe als König von Gondor antreten und wird dort auch zum König gekrönt. Arwen wird seine Frau und steht ihm zur Seite. Die vier Hobbits kehren in das Auenland zurück.

Zum Schluss der Trilogie erweisen die Elben Bilbo eine große Ehre und gestatten ihm, sie zu den unsterblichen Landen westlich des Meeres zu begleiten. Bilbo nimmt dieses Abenteuer an und besteigt das Schiff an den grauen Anfurten. Auch Gandalf besteigt das Schiff. Zur großen Überraschung der Hobbits Merry, Sam und Pippin, wird auch Frodo mit den Elben zu den unsterblichen Landen fahren. Gemeinsam mit Elrond, Galadriel und ihrem Mann Celeborn sticht das Schiff in See.
Trenner Handlung - Hintergrundinformationen

Hintergrundinformationen

  • Die "Oliphanten" sind mit geschätzten 12 Metern Höhe die größte jemals für einen Film verwendete Requisiten.
  • "Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs" ist der erste Film aus dem Genre Science-Fiction/Fantasy, der mit einem Oscar als "Bester Film" ausgezeichnet wurde.
  • Die gesamte Trilogie war insgesamt 30-mal für einen Oscar nominiert und gewann 17 Oscars.
  • Weltweit spielte der Film 1.118,9 Mio. US$ an den Kinokassen ein.
Trenner Hintergrundinformationen - Auszeichnungen

Auszeichnungen

2003: NBR Award - Best Acting by an Ensemble Sean Astin, Cate Blanchett, Orlando Bloom,
Billy Boyd, Brad Dourif, Bernard Hill, Christopher Lee, Ian McKellen, Dominic Monaghan,
Viggo Mortensen, Miranda Otto, John Rhys-Davies, Andy Serkis, Liv Tyler, Hugo Weaving, David Wenham und Elijah Wood.
2003: NYFCC Award - Bester Film
2003: SDFCS Award - Beste Regie Peter Jackson
2003: SDFCS Award - Best Production Design Grant Major
2003: SFFCC Award - Beste Regie Peter Jackson
2003: Seattle Film Critics Award - Best Cinematography Andrew Lesnie
2003: SEFCA Award - Beste Regie Peter Jackson
2003: SEFCA Award - Best Picture
2003: TFCA Award - Beste Regie Peter Jackson
2003: WAFCA Award - Beste Regie Peter Jackson
2003: WAFCA Award - Bester Film
2004: ASCAP Award - Top Box Office Films Howard Shore
2004: Oscar - Best Achievement in Sound Mixing
Christopher Boyes,
Michael Semanick,
Michael Hedges und
Hammond Peek
2004: Oscar - Best Art Direction-Set Decoration
Grant Major (art director),
Dan Hennah (set decorator) und
Alan Lee (set decorator)
2004: Oscar - Bester Kostüm Design Ngila Dickson und Richard Taylor
2004: Oscar - Beste Regie Peter Jackson
2004: Oscar - Bester Schnitt Jamie Selkirk
2004: Oscar - Bestes Makeup Richard Taylor und Peter King
2004: Oscar - Best Music, Original Score Howard Shore
2004: Oscar - Best Music, Original Song Fran Walsh, Howard Shore und Annie Lennox.
Für den Song "Into the West".
2004: Oscar - Best Picture Barrie M. Osborne, Peter Jackson und Fran Walsh
2004: Oscar - Best Visual Effects
Jim Rygiel,
Joe Letteri,
Randall William Cook und
Alex Funke
2004: Oscar - Best Writing, Adapted Screenplay Fran Walsh, Philippa Boyens und
Peter Jackson
2004: Saturn Award - Beste Regie Peter Jackson
2004: Saturn Award - Bester Fantasy Film
2004: Saturn Award - Bestes Make Up Richard Taylor und Peter King
2004: Saturn Award - Beste Musik Howard Shore
2004: Saturn Award - Beste Special Effekte
Jim Rygiel,
Joe Letteri,
Randall William Cook und
Alex Funke
2004: Saturn Award - Best Writing Fran Walsh, Philippa Boyens und Peter Jackson
2004: Amanda (Norwegen) - Bester ausländischer Spielfilm (Årets utenlandske kinofilm)
Peter Jackson
2004: Eddie (American Cinema Editors) - Bester bearbeiteter Spielfilm - Drama Jamie Selkirk
2004: Excellence in Production Design Award - Feature Film - Period or Fantasy Film
Grant Major (production designer)
Dan Hennah (art director)
Joe Bleakley (art director)
Philip Ivey (art director)
Simon Bright (art director)
Jules Cook (assistant art director)
Jacqui Allen (assistant art director)
Ross McGarva (assistant art director)
2004: AFI Award - Bester ausländischer Film Peter Jackson, Barrie M. Osborne und
Fran Walsh
2004: Audience Award (BAFTA Awards)
2004: BAFTA Film Award - Best Achievement in Special Visual Effects
Joe Letteri,
Jim Rygiel,
Randall William Cook und
Alex Funke
2004: BAFTA Film Award - Best Cinematography Andrew Lesnie
2004: BAFTA Film Award - Bester Film Barrie M. Osborne, Fran Walsh und Peter Jackson
2004: BAFTA Film Award - Bestes Drehbuch - angepasst Fran Walsh, Philippa Boyens und
Peter Jackson
2004: Bogey Award in Titanium (Deutschland)
2004: Critics Choice Award - Best Acting Ensemble Sean Astin, Cate Blanchett, Orlando Bloom,
Billy Boyd, Brad Dourif, Bernard Hill, Christopher Lee, Ian McKellen, Dominic Monaghan,
Viggo Mortensen, Miranda Otto, John Rhys-Davies, Andy Serkis, Liv Tyler, Hugo Weaving, David Wenham und Elijah Wood.
2004: Critics Choice Award - Bester Komponist Howard Shore
2004: Critics Choice Award - Beste Regie Peter Jackson
2004: Critics Choice Award - Best Picture
2004: COFCA Award - Beste Regie Peter Jackson
2004: CFCA Award - Beste Regie Peter Jackson
2004: CFCA Award - Best Original Score Howard Shore
2004: CFCA Award - Best Picture
2004: CDG Award - Excellence in Costume Design for Film - Period/Fantasy Ngila Dickson
2004: DFWFCA Award - Best Cinematography Andrew Lesnie
2004: DFWFCA Award - Beste Regie Peter Jackson
2004: DFWFCA Award - Best Picture
2004: DGA Award - Outstanding Directorial Achievement in Motion Pictures
Peter Jackson,
Nikolas Korda (unit production manager) (plaque),
Zane Weiner (unit production manager) (plaque),
Carolynne Cunningham (first assistant director) (plaque),
Guy Campbell (key second assistant director) (plaque) und
Marc Ashton (key second assistant director) (plaque)
2004: DGGB Award - Outstanding Directorial Achievement in International Film Peter Jackson
2004: Empire Award - Bester Film
2004: Empire Award - Scene of the Year. Für die Fahrt von der Rohirrim.
2004: FFCC Award - Best Cinematography Andrew Lesnie
2004: FFCC Award - Beste Regie Peter Jackson
2004: FFCC Award - Bester Film
2004: Golden Globe - Beste Regie - Motion Picture Peter Jackson
2004: Golden Globe - Best Motion Picture - Drama
2004: Golden Globe - Best Original Score - Motion Picture Howard Shore
2004: Golden Globe - Best Original Song - Motion Picture Howard Shore, Fran Walsh und
Annie Lennox. Für den Song "Into the West".
2004: Golden Trailer - Bestes Drama For the trailer #1.
2004: Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Award - Best Character Makeup -
Feature Peter King und Peter Owen
2004: Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Award - Best Special Makeup Effects -
Feature Richard Taylor, Gino Acevedo und Jason Docherty
2004: Hugo Award - Best Dramatic Presentation - Long Form
2004: Audience Award - Best International Film
2004: KCFCC Award - Beste Regie Peter Jackson. Peter Jackson ist der erste Regisseur,
der diese Auszeichnung dreimal hintereinander gewonnen hat.
2004: KCFCC Award - Bester Film
2004: Sierra Award - Best Art Direction
2004: Sierra Award - Best Cinematography Andrew Lesnie
2004: Sierra Award - Bestes Kostüm Design Ngila Dickson und Richard Taylor
2004: Sierra Award - Beste Regie Peter Jackson
2004: Sierra Award - Best Picture
2004: Sierra Award - Best Score Howard Shore
2004: Sierra Award - Best Visual Effects
2004: LAFCA Award - Beste Regie Peter Jackson
2004: LAFCA Award - Best Production Design Grant Major
2004: MTV Movie Award - Beste Action Sequence. Für die Schlacht um Gondor.
2004: MTV Movie Award - Bester Spielfilm
2004: OFCS Award - Best Art Direction
2004: OFCS Award - Best Cinematography Andrew Lesnie
2004: OFCS Award - Bestes Kostüm Design
2004: OFCS Award - Beste Regie Peter Jackson
2004: OFCS Award - Best Original Score Howard Shore
2004: OFCS Award - Best Picture
2004: OFCS Award - Best Screenplay, Adapted Philippa Boyens, Peter Jackson und
Fran Walsh
2004: OFCS Award - Bester Sound
2004: OFCS Award - Best Visual Effects
2004: Motion Picture Producer of the Year Award - Barrie M. Osborne, Peter Jackson und
Fran Walsh
2004: PFCS Award - Best Cinematography Andrew Lesnie
2004: PFCS Award - Beste Regie Peter Jackson
2004: PFCS Award - Best Film Editing Jamie Selkirk
2004: PFCS Award - Bestes Makeup Richard Taylor und Peter King
2004: PFCS Award - Best Original Score Howard Shore
2004: PFCS Award - Best Picture
2004: PFCS Award - Best Production Design Grant Major
2004: PFCS Award - Best Screenplay, Adapted Peter Jackson, Fran Walsh und
Philippa Boyens
2004: PFCS Award - Best Visual Effects Jim Rygiel, Joe Letteri, Randall William Cook und
Alex Funke
2004: Golden Satellite Award - Best Art Direction Grant Major, Dan Hennah und Alan Lee
2004: VFCC Award - Beste Regie Peter Jackson
2004: VES Award - Outstanding Character Animation in a Live Action Motion Picture
Steven Hornby,
Andy Serkis,
Matthias Menz und
Greg Butler
2004: VES Award - Outstanding Models and Miniatures in a Motion Picture
Richard Taylor,
Paul Van Ommen und
Eric Saindon
2004: VES Award - Outstanding Visual Effects in a Visual Effects Driven Motion Picture
Jim Rygiel,
Dean Wright,
Joe Letteri und
Randall William Cook
2004: Young Artist Award - Best Family Feature Film - Drama. Gleichauf mit Peter Pan (2003).
2005: Saturn Award - Best DVD Special Edition Release. For the extended cut.
2005: DVDX Award - Best Audio Commentary (New for DVD)
Peter Jackson,
Frances Walsh und
Philippa Boyens. (Special Extended Edition).
2005: DVDX Award - Best Overall DVD, New Movie (Including All Bonus Features)
Mike Mulvihill (Special Extended Edition).
2005: Grammy - Best Score Soundtrack Album for a Motion Picture, Television or Other Visual
Media Howard Shore (composer) und John Kurlander (engineer/mixer)
2005: Grammy - Best Song Written for a Motion Picture, Television or Other Visual Media
Annie Lennox,
Howard Shore und
Fran Walsh.
Für den Song "Into The West".