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Der Einwanderer (The Immigrant) - Kurzfilm von Charlie Chaplin
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| verstorbene-filmstars.de Bewertung |
| 8/10 |
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Filmdaten
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| Deutscher Titel: |
Der Einwanderer |
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| Originaltitel: |
The Immigrant |
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| Filmlänge: |
20 Minuten |
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| Genre: |
Kurzfilm |
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| Produktionsland: |
USA |
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| Premiere: |
1917 |
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| Budget: |
unbekannt |
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| Regie: |
Charlie Chaplin |
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| Schauspieler: |
| Charlie Chaplin |
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Einwanderer |
| Edna Purviance |
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Einwanderin |
| Kitty Bradbury |
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ihre Mutter |
| Albert Austin |
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slawischer Einwanderer / Restaurantgast |
| Henry Bergman |
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slavische Einwanderin / Maler |
| Loyal Underwood |
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kleiner Einwanderer |
| Eric Campell |
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Oberkellner |
| Stanley Sanford |
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Spieler auf dem Schiff |
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Handlung
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Auf einem Einwandererschiff mit hohem Wellengang geht es vielen Passagieren sehr sehr schlecht. Nur Charlie hat keine Probleme mit dem Hin- und Herschwanken des Schiffes.
Als der Koch zum Essen läutet, rennen alle in den Essensaal und Charlie hinterher. Es ist aber nicht so einfach Platz zu nehmen, da das Schiff immer heftiger schwankt. Auch ist das Einnehmen der Suppe mit einigen Schwierigkeiten verbunden.
Als Charlie dann eine Nachzüglerin am Eingang des Saales sieht, bietet er ihr selbstlos seinen Platz an. Beide sehen sich mit einem Lächeln an und das hübsche Mädchen nimmt dankend an.
Charlie nimmt an Deck an einem Würfelspiel teil und gewinnt auch prompt. Ein Verlierer ist Sauer über seinen Verlust und gleicht diesen sofort durch einen Gelddiebstahl, bei der schlafenden Mutter des hübschen Mädchens aus, um sogleich wieder an den Spieltisch zurück zu kehren. Er fordert Revanche. Doch Charlie will sie ihm nicht gewähren. Mit ein wenig Nachhilfe, kann er Charlie wieder an den Tisch bewegen.
Zur gleichen Zeit kommt das Mädchen vom Essen zurück zu Ihrer Mutter und entdeckt sofort, dass Ihnen ihr gesamtes Geld gestohlen wurde.
Am Spieltisch wurde das Spiel auf Karten umgestellt. Charlie gewinnt mit vier Assen und kann das gesamte Geld für sich beanspruchen. Der Dieb ist erbost, doch Charlie kann ihn mit einer Pistole vom Leib halten.
An Deck setzt sich Charlie neben das hübsche, aber weinende Mädchen. Sie erzählt ihm, dass sie und ihre Mutter ihr gesamtes Geld verloren haben. Charlie nimmt das fast komplette, gewonnene Geld und schiebt es ihr heimlich unter. Ein Schiffsbediensteter sieht diese Aktion aber fälschlicherweise als einen Versuch eines Diebstahls an und bezichtet ihn als Taschendieb. Er fordert das Mädchen auf herzukommen. Sie bemerkt, dass sie nun mehr Geld in ihrer Tasche hat als ihr wirklichgehört und klärt dieses mit dem Angestellten. Er lässt von Charlie ab und geht weg. Sie will Charlie das Geld wiedergeben. Doch er lehnt ab. Sie ist überwältigt und fängt an zu weinen. Charlie kann sie trösten.
Wenig später fahren sie an der Freiheitsstatue vorbei, in den Hafen von New York ein. Charlie und das Mädchen verabschieden sich von einander und gehen an Land.
Hungrig und Pleite schlendert Charlie Tage später durch New York. Er findet auf dem Bürgersteig Geld und begibt sich sofort in ein Restaurant. Aufgrund von Sprachbarrieren kommt es immer wieder zu Missverständnissen. Doch erhält Charlie zu guter letzt seine bestellten Bohnen. Den Essmanieren der westlichen Welt nicht geläufig, versucht er sein Essen mit den unterschiedlichsten Verfahrensweisen zu sich zu nehmen.
Dabei sieht er das hübsche Mädchen vom Schiff auch im Restaurant sitzen. Beide freuen sich und Charlie lädt sie an seinen Tisch ein. Dort bemerkt er den Ring an Ihrer Hand und ist enttäuscht. Seine Enttäuschung verfliegt aber schnell und bestellt für sie auch Bohnen.
Beim Essen beobachten beide, wie ein anderer Gast von den Kellnern vermöbelt wird, der nur 10 Cent zuwenig hatte. Charlie bemerkt, dass er das Geld wieder verloren hat, welches er vor dem Restaurant gefunden hat und bekommt es mit der Angst zu tun.
Ein anderer Gast kommt ins Restaurant und bezahlt sein Essen direkt mit einer Geldmünze. Dem Kellner fällt das Geldstück aber durch ein Loch in seiner Hosentasche zu Boden und Charlie kann es sich schnappen. Als der Kellner die Rechnung bring, bezahlt Charlie mit dem Geldstück. Der Kellner entdeckt, dass es Falschgeld ist und fordert Charlie auf, mit richtigem Geld zu bezahlen. Charlie schafft es, mit dem Wechselgeld eines Künstlers, der fasziniert von den beiden ist, seine Rechnung zu bezahlen. Zusammen verlassen die drei das Restaurant.
Vor der Tür erzählt der Künstler den beiden, dass er sie ab dem kommenden Tag engagieren wird. Daraufhin fragt Charlie ihn nach einen kleinen Vorschuss. Der Künstler gewährt ihm diesen.
Charlie und das hübsche Mädchen können sich daraufhin in einer Pension ein Zimmer für die Nacht leisten.
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Hintergrundinformationen
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Auszeichnungen
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