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Das große Krabbeln (A Bug’s Life) - Zeichentrickfilm von John Lasseter
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| verstorbene-filmstars.de Bewertung |
| 7/10 |
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Filmdaten
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| Deutscher Titel: |
Das große Krabbeln |
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| Originaltitel: |
A Bug’s Life |
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| Filmlänge: |
96 Minuten |
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| Genre: |
Zeichentrick |
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| Produktionsland: |
USA |
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| Premiere: |
1998 |
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| Budget: |
45 Mio. $ |
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| Regie: |
John Lasseter |
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| Deutsche Sprecher: |
| Flick |
- |
Kai Wiesinger |
| Atta |
- |
Madeleine Stolze |
| Dot |
- |
Carolyn Schwarzmaier |
| Königin |
- |
Elisabeth Volkmann |
| Hopper |
- |
Rufus Beck |
| Fred |
- |
Jan Odle |
| P.T. Floh |
- |
Michael Rüth |
| Slim |
- |
Fritz von Hardenberg |
| Gustl |
- |
Ottfried Fischer |
| Franzi |
- |
Ivar Combrinck |
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Handlung
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"Das große Krabbeln" ist der zweite abendfüllende, vollständig computergenerierte Animationsfilm der Pixar-Animations-Studios.
Der Film handelt von einer Kolonie Ameisen, die auf einer Insel lebt. Die Ameisen Flik ist ein impulsiver und tollpatschiger Erfinder, der verzweifelt versucht, seinen Platz in der Gruppe zu finden. Er möchte sich aber nicht in das konservative System des Ameisenhaufens einfügen. Aus diesem Grund eckt er mit seinen seltsamen, selten funktionierenden Ideen dauernd an. Auch die Prinzessin der Kolonie, Atta, ist nicht sehr begeistert von ihm.
Die Kolonie sammelt Nahrung für den Winter. Sie sammeln aber immer mehr als sie müssten, denn jedes Jahr im Sommer spielt sich das gleiche Szenario ab. Hopper, der Anführer einer gemeinen Grashüpfer Bande, terrorisiert die Kolonie, indem sie die Ameisen zwingen, für sie Futter zu sammeln, da sie viel stärker und größer sind. Aus Angst haben sich die Ameisen bereits damit abgefunden.
Dieses Jahr aber passiert Flik ein Missgeschick. Mit einer seiner Erfindungen geht etwas schief und die gesamte Futteransammlung fällt in den Fluss. Die Grashüpfer erhalten nicht ihre gewohnte Futtereinheit und wollen im Herbst wiederkommen und dann das Doppelte des Futters verlangen.
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Flik tut die ganze Sache unglaublich leid, aber er hat einen Plan. Er will eine Verstärkung besorgen, die gegen die Grashüpfer kämpft und sie endlich verjagt. Er verkalkuliert sich aber. Er findet zwar kriegslustige Insekten, doch durch ein Missverständnis erfährt er später, dass es sich um Zirkusartisten handelt. Da Flik aber die Kolonie nicht noch einmal enttäuschen will, heckt einen Plan aus.
Zur Abschreckung der Grashüpfer haben sich die Krieger eine raffinierte Taktik ausgedacht. Es soll ein Vogel aus Ästen und Blättern gebaut werden. Die Kolonie ist zunächst skeptisch, stimmt dann aber zu und setzt alles daran, die Idee zu verwirklichen. Jedoch fällt der Schwindel auf und das Projekt erleidet einen herben Rückschlag. Die Gemeinschaft verstößt Flik und dieser schließt sich den Zirkusartisten an, die nun wieder von dannen ziehen.
Die Ameisen besinnen sich wieder ihrer Tugenden und machen sich schleunigst daran, das geforderte Futter zu beschaffen. Doch die Zeit dafür ist zu kurz. Sie schaffen es nicht.
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Pünktlich zum Herbst erscheinen die Grashüpfer. Als sie merken, dass nicht genügend Nahrung da ist, beginnt für die Kolonie eine Tortur. Wie Sklaven werden sie von den Grashüpfern getrieben, um das Futter zu besorgen.
Dot, die kleine Schwester von Prinzessin Atta hat eine Idee. Sie rennt so schnell sie kann Flik und den Artisten nach und berichtet Ihnen von der vernichtenden Lage. Flik wittert Morgenluft und will alles wieder gut machen. So kehrt er mit den Insekten zurück zur Insel.
Für ein Ablenkungsmanöver, um den Vogel startklar zu machen, geben sie den Grashüpfern eine Zirkusvorstellung. Als der Vogel startet, läuft zunächst alles nach Plan, doch der Zirkusdirektor nimmt fälschlicherweise an, der Angriff gelte seinen Artisten und setzt den Vogel in Brand. Es fliegt die ganze Sache auf und alles scheint vorbei.
Die Ameisen erkennen aber, dass sie in ihrer Gemeinschaft zahlenmäßig so stark sind, wie niemand sonst. Mit diesem neu gewonnen Selbstbewusstsein vertreiben sie die Grashüpfer.
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Hintergrundinformationen
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- Das große Krabbeln basiert lose auf der Handlungsidee des Historienfilm
Die sieben Samurai,
von Akira Kurosawas und handelt von einer Gruppe, die ein Dorf vor Unterdrückern retten soll.
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- Ursprünglich sollte der Film den Titel "Bugs" tragen. Doch aufgrund der Verwechslungsgefahr mit Bugs Bunny, einem Konkurrentprodukt, wurde der Titel dann überarbeitet.
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Auszeichnungen
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| 1998: |
LAFCA Award - Best Animation - Feature-Length |
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| 1999: |
Blockbuster Entertainment Award - Favorite Animated Famliy Movie |
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| 1999: |
Bogey Award in Silver |
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| 1999: |
Critics Choice Award - Best Animated Film. Gleichauf mit
Der Prinz von Ägypten
(1998). |
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| 1999: |
Critics Choice Award - Bester Familien Film |
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| 1999: |
Artios - Best Casting for Animated Voiceover Ruth Lambert |
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| 1999: |
Golden Screen (Deutschland) |
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| 1999: |
KCFCC Award - Bester Animationsfilm |
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| 1999: |
Golden Reel Award - Best Sound Editing - Animated Feature Gary Rydstrom (supervising sound editor/sound designer), Tim Holland (supervising sound editor), Pat Jackson (sound effects editor), Michael Silvers (adr editor), Mary Helen Leasman (foley editor) und Marian Wilde (foley editor) |
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| 1999: |
Golden Satellite Award - Best Motion Picture - Animated or Mixed Media Darla K. Anderson und Kevin Reher |
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| 2000: |
Grammy - Best Instrumental Composition Written for a Motion Picture, Television or Other Visual Media Randy Newman |
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