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Charade - Krimikomödie von Stanley Donen
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| verstorbene-filmstars.de Bewertung |
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Filmdaten
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| Deutscher Titel: |
Charade |
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| Originaltitel: |
Charade |
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| Filmlänge: |
113 Minuten |
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| Genre: |
Krimikomödie |
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| Produktionsland: |
USA |
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| Premiere: |
1963 |
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| Budget: |
4 Mio. $ |
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| Regie: |
Stanley Donen |
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| Schauspieler: |
| Audrey Hepburn |
- |
Regina "Reggie" Lampert |
| Cary Grant |
- |
Peter Joshua |
| Walter Matthau |
- |
H. Bartholemew |
| James Coburn |
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Tex Panthollow |
| George Kennedy |
- |
Herman Scobie |
| Dominique Minot |
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Sylvie Gaudel |
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Handlung
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Charade ist eine Krimikomödie aus dem Jahre 1963 und ist deutlich an die Kriminalfilme von Alfred Hitchcock angelehnt.
Regina Lampert, eine US-Amerikanerin, lernt im Skiurlaub den charmanten Peter Joshua kennen. Sie beschließt für sich, ihren Mann Charles um die Scheidung zu bitten, doch als sie wieder nach Hause zurückkommt, stellt sie fest, dass ihre ganzen Besitztümer weg sind. Von der Polizei erfährt sie, dass ihr Mann ermordet wurde - er wurde aus einem Zug geworfen - und sie überreichen ihr seine Reisetasche. Auf der Beerdigung sieht sie, wie irgendwelche sonderbaren Gestalten die Leiche ihres Mannes betrachten und einer in die Leiche sticht, um zu schauen, ob er auch wirklich tot ist.
Regina wird zur US-Botschaft gerufen, wo sie auf den CIA Agenten Hamilton Bartholomew trifft. Dieser erzählt ihr, ihr Mann war im zweiten Weltkrieg an einem Diebstahl beteiligt. Als Part der OSS (Vorläufer des CIA) sollten er und ein paar andere mit einem Fallschirm hinter den feindlichen Linien landen, um 250.00 Dollar in Gold an die Franzosen auszuliefern.
Sie begruben das Gold, wurden jedoch von einer deutschen Patrouille angegriffen und Carson Dyle, einer der Jungs, wurde so schwer verwundet, dass er starb. Der Rest konnte sich aus dem Staub machen. Charles jedoch täuschte alle, grub das Gold aus und verkaufte es. Er wurde getötet, das Gold jedoch blieb verschwunden. Die US-Regierung hätte aber gern ihr Geld zurück.
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Auf Bildern die Bartholomew ihr zeigt erkennt sie die Gestalten von der Beerdigung wieder. Bartholomew ist sich sicher, dass Regina das Geld hat, auch wenn sie nicht weiß, wo es sich befindet.
Reginas Urlaubsbekanntschaft Peter meldet sich auf einmal bei ihr und bietet an, ihr zu helfen. Regina findet Gefallen an ihm, auch wenn er zu ihrer Verwirrung ständig den Namen wechselt. Außerdem gibt er unverfroren zu, auch am Geld ihres Mannes interessiert zu sein. Die kriminellen Partner ihres toten Mannes nehmen an, dass Regina weiß, wo sich das Geld befindet und verlangen, dass sie es mit ihnen teilt. Was Regina nicht weiß; Peter ist mit den Ganoven im Bunde, unter dem Namen Alexander Dyle, angeblicher Bruder des toten Carson Dyle. Die Männer vertrauen sich untereinander nicht.
Auf einmal sterben die Männer der Bande nacheinander. Der erste, Scobie, ertrinkt in einer überlaufenden Badewanne. Dem zweiten, Gideon, wird die Kehle aufgeschlitzt, während er hustend im Aufzug steht. Regina und Peter begeben sich an den
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Ort, wo Charles zum letzten Mal verabredet war und finden sich auf einem Markt wieder. Dort entdecken sie auf einmal Tex. Regina und Peter trennen sich, Peter folgt Tex mit dem Taxi. Tex ist es schließlich, der herausbekommt, wo das Geld versteckt ist, als er sieht, wie an mehreren Ständen Briefmarken verkauft werden.
Charles hatte seltene Briefmarken gekauft und sie auf einen einfachen Briefumschlag geklebt, bevor er seine schicksalhafte Zugfahrt angetreten hatte. Peter kommt im gleichen Moment zu diesem Ergebnis und rast Tex nach zu Reginas Hotelzimmer, wo Charles Reisetasche liegt. Aber beide kommen zu spät. Die Briefmarken sind entfernt worden. Regina hatte sie einem Freund ihres Sohnes geschenkt, damit er sie in seine Briefmarkensammlung aufnehmen kann.
Durch Zufall trifft sie diesen Freund auf dem Markt und er erzählt ihr, dass er die Briefmarken verkauft hat. Zum Glück stellt sich der Käufer der Briefmarken als sehr ehrlich heraus und außerdem ist er glücklich, diese Briefmarken jemals besessen zu haben, wenn auch nur kurz. Denn er gibt sie Regina zurück. Er beschreibt die Briefmarken und deren Werte, die jeweils zwischen 65000 Dollar und 100000 Dollar liegen.
Regina kehrt zum Hotel zurück und findet Tex's gefesselten Körper. Bevor er starb gelang es ihm noch, den Namen seines Mörders in den Staub zu schreiben: "Dyle". Erschrocken darüber, dass Tex Alexander Dyle meint, ruft Regina Bartholemew an und verabredet sich mit ihm. Als sie das Hotel verlässt sieht Peter sie und jagt ihr hinterher.
Er spürt sie bei ihrem Rendezvous auf und nun ist Regina gefangen zwischen den beiden Männern. Peter klärt sie darüber auf, dass der Mann, den sie als Bartholemew kennt, in Wirklichkeit Carson Dyle ist und er der Mann ist, der die anderen alle getötet hat. Eine erneute Verfolgung beginnt, die damit endet, dass Dyle zu Boden geht.
Regina beharrt darauf, die Marken den Behörden zu übergeben, doch Peter weigert sich, sie ins Büro des US-amerikanischen Beamten zu begleiten. Als sie erwartet, im Büro den Bürokraten Brian Cruikshank vorzufinden, ist sie erschüttert, denn auf einmal sitzt ihr Peter gegenüber. Nachdem er sie überzeugt hat, dass er tatsächlich ein Staatsangestellter ist, zerstreut er auch ihre letzten Bedenken an einen Betrug, denn nachdem sie ihm die Marken gab, verspricht er ihr, sie zu heiraten.
Der Film endet mit Rückblenden auf seine ganzen verschiedenen Identitäten; Peter Joshua, Alexander Dyle, Adam Canfield und Brian Cruikshank und der Hoffnung, mit Regina viele Söhne zu haben, die er so nennen kann.
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Hintergrundinformationen
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Audrey Hepburn
ist die erste Schauspielerin, die prozentual am Einspielergebnis beteiligt wurde. Charade erwies sich als großer Erfolg.
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Auszeichnungen
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| 1964: |
Edgar - in der Kategorie: bester Film |
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